Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 720 (17.1.1938)
- Date
- 1938-01-17
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Nr. 720. — Wien, Montag, den 17. Jänner 1988. Das universelle Problem! 19S8“ sprechen and in »einem Vor-1 Ben Freunden und Förderern des Palästina- ,trag eingehende Informationen über die j aufbaus steht also ein interessanter aktueller Ahe Berichte aus Rumänien stimmen gegenwärtige Situation in Palästina geben, i Abend bevor, flann Oberein, daß der dort lebende ißrtivt.n Volkstei] die Ereignisse zwar in ernster' Stimmung, aber nicht in Panik betrachtet. Goga an (lei• AfMtl \on einer Abwanderung ins Ausland Ist! «... Die ersten antijndisdien Verordnungen wie gastfrei sieh Europa jüdischen Flliehtlüigeu gegenüber benimmt. Bulgarien und Bukarest, 16. Jänner, (JTA.) Arbeit»- »orisebe SebiafStätten «sterreich1^’h« d.,€ftGrenz®“ Sf»P«rrt Das minister Georghe Cuia hat etae Vetorf- TlOebtiinge eingerichtet, öst rrtfRhiSfhe Aufienamt hat die Einftthnung erlassen, wonach sämtliche In den ring eines eigenen Einreisevisums verfügt, sozialen VersicierungsiostlhiTionei) des ganlnrnnd“ in FrrrLnf * f Landes beschäftigt«, J.dl.cben Samsig dan^Tn^name^tf l Ärzte zu enttarn» und darch rumänisch. -t „, r V r, r, „ m « r . a * a 6 “ 1!! n Ärzte zu ersetzen stad. CÜU *on Zuitl.ndVrttn .V;! Eia nnter d"» Vorsitz de, Kft- Ru minien beobaobtet haben n **» ta königlichen Palast abgebal teuer v i 11. An diese vage Mitteilung knüpft sie Alicisterrat bat unter anderem beallerhaml Bemerkungen, um zu beweisen, schlossen, die Distom-Gesellschaft — ein daß Österreich am wenigsten in rf..r Lage Privatunternehmen, das den Vertrieb der sei. einen Beitrag zur Regelung de* Ost-j Regierungsmonopoiartikai Tabak and Seile j judenproblems zu leisten. Wenn die rumä-1 besorgt—aufzulösen und durch ein R c g i e-< nische Regierung tatsächlich mit Massen-irnngsi na tltat tu ersetzen, in welchem '»mieten Maßnahmen als Fe Entfernung der ausweisungen Vorgehen würde, so müßte: nur reinblütige Rumänen ‘ J’tden aus den Dörfern, die Zurückziehung d]f*Cn ,Ü058t#,'ieB «wenAigt werden solle», Oie Dwtom-Gesellscbaft d» Schank- und Tabakhzenzen und die ill/! -!C „ Charakter bekommen, eine grMer# AozahJ Juden beachäftigt.! Widerrufung der Arbeitsbewilligungen jener Irgend wohin müssen ja auch diese Men-j — * - . ® -t,- ^u:„ «k. dle Da die meisten dieser Flüchtlinge geschalte Landwirte sind, bellen die jüdischen Führer in Rumänien, daß die zentralen Jüdischen Organisationen im Anstande in der Lage sein werden, die Transferierung in Länder zu bewerkstelligen, ln die qualifizierte landwirtschaftliche Arbeiter bereiagelassen werden. 200.000 Notleidende Man schätzt, daß -~ falls sogar keine Das Minist schöne >inwagarmwßchristi)eheD!L°nI8‘e er*ucht® aUe Bukarester Theater, triefenden Weit, iihm Listen des Personals zu übersenden. schon und irgend gönnt sein inmitten und von Liebe nt. „ ... Darüber zerbricht sieh die „Reichspost“ jwie aus Kreisen dieses Ministeriums vernicht den Kopf. Aber sie nimmt doch den lautet, werden die jüdischen Schau- Anlaß wahr, den „Baseler Nachrichten“ m- Spieler aus den Nationaltheatern, Opera zustimmen, die für das Problem der Juden und von der Regierung subventionierten Polens und Rumäniens eine universelle Privattheatern entfernt werden. Die darauf Lösung fordert Da wäre also die Presse, die, bezüglichen Verordnungen stehen bevor, anständige wie m antisemitische, dort, woj i„ Bessarabien würfe eine das Judentum schon vor 4u Jahren mit sei- Unzahl Leihbibliotheken ner Auffassung des Problems eingesetzt hat.! von der Behörde mit der Begründung gebT.raft * .’fe Schaffung j schlossen, daß sie kommunistische Lektüre wysstz.:"' ““ ®wtoitok“i Personen, denen die Staatsbürgerschaft aberkannt wird, ergriffen werden 200.000 Juden in Rumänien jüdische öffentliche Hilfe < wiesen sein werden. etwa Stätte Durch die Balfour-Erkiärung und dann durch den Völkerbundbeschluß ist diese programmatische Forderung unter di« Garantie der Staaten gestellt worden. Wäre die Ausführung des Mandats nicht durch Sabotage, durch Aufhetzung der Araber usw. hintertrieben worden, so müßte die Frage heute ganz anders aussehen. Aber selbst jetzt, wo ln Deutschland, Ein Hausangestelltengesetz Das Gesetzblatt veröffentlicht das kürzlich vom Arbeitsminister erlassene Dekret, wonach jüdische Haushalte unter m Jahre alte Nicht Jüdinnen nicht beschäftigen dürfen. Das Gesetz würfe hauptsächlich damit begründet, Bercovle! entlassen Paris, 14. Jänner. (JTA.) Dor Flieger Bercovici, Sohn das bekannten rumänischen Bankiers, der Rumänien in dem ii nationalen Nichteinmischung«* s c h u ß betreffend Spanien vertrat, hat der nimänkwhen Regierung telegraphisch die Mitteilung erhalten. ’ ” .: Postens enthoben wurde, bitten. Die Tageszeitungen dürfen das „ Dekret nicht abdrucken, aber auch ohne Cc«a war*I,«**al daß de In der Presse veröffentlicht werden, | *•« MWISCliettlfCCnte id jeder rumänische Staatsangehörige ver-j jn ft;nf>r vom Verband der jüdisch! pflichtet, sich über die bestehenden Gesetze' Seilschaften in Frankreich einberufeneu zu orientieren. jProtestv __ Bekanntlich hatte Goga das Gesetz sei-! antijüdisebe Politik der neuen rumänischen Die Staatsangehörigkeit Es verlautet, daß der Ministerrat Montag die Gesetzentwürfe, betreffend die Revision der Staatszugebörigkeit von Juden, genehmigen wird. Es wird weiter mitgeteiit, daß nur jenen Per- J' Staatsbürgerschaft aberkannt dieselbe u n r e c h Big « Poi<*n und in Rumänien insgesamt zirka! daß viele Juden das Angeatelltenverbäitnis 4K Millionen Juden in politischen und matezu Zwecken des Mädchenhandels mißbraucht rielleii Notstand geraten stad, ist fast die ganze Weit einig ist, dem Eifer, ihnen alle; Wege zu verlegen, aneb den nach Prf ctina, Hfer gibt es Grenzsperren, dort eine ungerechte Drosselung der Einwanderung. Beeinflußt vom natinneleozialHlschen Dritten Reich, hat sieh ein System der bornierte»ton Polizeistrategie entwickelt, das da glaubt, mit Paßschikanen die Frage behandeln zu können Dieser Glaube wird noch genährt Ankündigung zurückgezogen, was die Rück-! fj. Menschenrecht* Hi Stei «fätlÄ?t”bldle6 ,AP,*bi®.06r 1 tritttdrehang des Staatsmteisters A. C. del Bericht einer 1918 sbgehaltenen Tagung sehet, Offentl chkeit, die durch die vielen Cuza, de8 Vaters Georghe Cnzas, zur Folge j dw Uga für M e o *e'h en rech te zur ge- Nnn „.tan die beiden Cuza• j Vertan^, aus dem hervorgeht, daß der den Sieg davongetragea. heutige ru-mänieohe Mtaieterpr&rident Octat vian G o g a und der jetzt im extrem antlsemitischen Lager stehende rumänische Flucht in die Städte Politiker TakeI Jm escu, die jener Ta- , ... gatig als Mitglieder der rumänischen Dele- Der Sonderkorrespondent der Jüdischen j »ation beigewohnt hatten, auf dieser sich Telegraphenagentur konnte festatellen, daß! damit einverstanden erklärten, ’ " ln der Bukowina, in Bessarabien und in der worden ist Man vergleiche, wie scharf die ungarische Öffentlichkeit auf die rumänischen Dinge reagiert Gewiß bat. Ungarn eine Regierung und es war in der Lage, bei der jüngsten Dreierkonferenz in Budapest seine Minderheitsfra-ve sehr kräftig zu betonen. Wir protestieren in Rcolutionen, aber j abgesehen von der Erklärung des! Weitk on san den Völker-! band, ist fast nichts an Widerstand . . merken. Die jüdische Öffentlichkeit, scheint jüdischen Großgemeinden unterstützt wird, die offen und öffenfl'efc -eden. Die Antisemiten werden schreien? Nun so mögen sie schreien. Wir dürfen der Entwicklung nicht in so abgeklärter diplomatischer Ruhe Zusehen. Wenn die Gemeinden F.nglands, Frankreichs. Österreichs, der Tschechoslowakei, der nordischen und anderem Staaten zusammentreten, so wird man sie schon hören, auch in Rumänien. Wisind nicht so schwach, aber wir dürfen nicht den Anschein weckm, als ob wir schwach wären. Kurt Blttmenfeld über die Lage In Palästina Wie bereits berichtet, weilt der Vlzesche Volk repräsentiere. Präsident dos Zlonietiechen Aktionskomitees, f? ®e . ... A. kurt Blumenfeld (Jerusalem!, Mitglied, lebea>!cbon sehr baJd dle Hüfe, de;J* des Direktoriums des Keren Hajessod. von: «eben Gemeinde in Bukarest werden in Aß- Palästina kommend, in Wien. Ans diesem: sprach nehmen müssen. In diese Zahl in- Anlaß findet Mittwoch, den 19. d.. 8 Uhr, begriffen sind die jüdischen Gtaetetättenabends, im Großen Saal des Ingenieur- und j besitzer, denen die Lizenzen entzogen wer- Architektenvereines, I., Eschenbachgasse 9,} den sollen. Ee ist geplant, in einer AntäW einr 7--:ssn.'.n.':i! unft dei Keren - Hajessodj yon pr0V!nzgtädten Notausspeisun- Zahler W’iens und jg e n für die jüdischen Flüchtlinge etaw Ftpundpn die sni W©rk dss j . ., v .. .. auftnus Interesse nehmen, statt- Direk erachten. In Gebäuden jüd.scherfnstitutionen Blumenfeld wirf über das Thema „Palä^und «ich ln Privathäuaern werfen provt Moldauprovinz bereits eine Flucht der j S taatsbü rg e r r ec hte besitzen soliei Juden aus den Dörfern in die) Es wurde eine Resolution angenommen, -M i S Ud t e fttagosetat. hat Die Situation der! in der gegen die judenfeindlichen Maßnahme« in Te^r ® Ä„ Täßf Ä denWrfern bat sich d«!«rfb, «taß! men der Regierung Goga protestiert und?# n . I j'n auflösen läßt, sondern. „ dk, Frkläruii^en Gruras und i erklärt wird, daß diese nicht da« rumänn daß Deutschland, Polen, Rumänien usw. m 116 Ba,lfrn traiarungen uogns unu dieser Angelegenheit einen Block bilden. derjUusas, es werde den Juden nicht länger on Anziehungskraft besitzt Es wäre zn fori laabt sein, auf dem flachen Lande zu leben, dem. daß die Aktion des WeHkong-esscs i allzu wörtilob nehmen, gefährlich gestaltet urch eine gemeinsameTagungder jn ffleteeren Distrikten verhandeln die Bauern bereits untereinander über die Anfteilnag des jüdischen Be sitzes; sie warten nur noch anf die; Veröffentlichung des ihnen versprochenen j Gesetzes, das den Juden das Wohnen ln den Dörfern verbieten soll, um von dem jüdischen Eigentum Besitz zu ergreifen. Di« drohende Haltung der Bauern in diesen Distrikten macht es den Juden unmöglich, länger in den Dörfern zu verbleiben. Die führenden jüdischen Persönlichkeiten in Bukarest nehmen an, daß zumindest 10-000 jQdische Familien mit ««wo lOOJäOO Seelen, die seit Generationen anf dem flachen Lande i. 20, Jänner, 8 Bür üiiii Hübners Knnsion, L. Pnrkring Gesellschaftsabend tanz Bobby Weiser Revue lonzercbester Fuks My Vezerrs Ent re« S>- Die Wahrheitsliebe eines Patriarchen Im frontal“, dem Organ Vaida Voevois, stellt der Patriarch der griechiaoh-orthodosen Kirche in Rumänien, Miron C h r ie t e a, die Behauptung auf, daß während de« Krieges und nach dem Krieg« Rumänien von Juden au« verschiedenen Teilen Mittel¬ und Osteuropas „überflutet“ wurde und daß diese Finwanderer „unsere Existenz als Rumänen und als Christen zu gefährden beginn«!.“ Die Juden, beißt ee weiter, haben sich „durch Korruption in den Besitz der Reichtümer unseres Landes gesetzt.“ Der Patriarch schließt: „Ee ist nicht Antisemitismus, sondern eine nationale und patriotische Pflicht, wenn wir uns gegen die Juden zur Wahr Mtzea.“ Eine Äußerung Titiileocii* Das ,j6raelitiscbe Wochenblatt für die Schweiz“ hat «ich an Tituieecu, der selbst über ein Jahrzehnt ata rumänischer Außenminister die rumänische Minierheitefraee vor dem Völkerbund loyal vertrat, mit der Bitte gewandt, sich über di« Einstellung der rumänischen Juden zu ihrem Hsimatlande zu äußern. Daraufhin erhielt die Redaktion ein Telegramm von Tituleecu aus St. Moritz in französischer Sprache. Der Text lautet in deutscher Übertragung: „lob kenne mit Genauigkeit keine der von der neuen Regierung ergriffenen Maßnahmen, Wenn Ich richtig verstanden habe, sind nicht alle Juden gemeint, sondern nur die, welche durch Schmuggel seit 1919 aereingokommen seien. Nach meinen Erfahrungen kann ich bestätigen, daß die rumänischen Juden, die ich kennen gelernt habe, ebenso gute Bürger and wie die anderen. Tituleecu.“ Die Petition an den Völkerbund überreicht Paris, 16. Jänner. Im Auftrag der Exekutive des jüdischen Weltkongresses hat sieb Marc Ja r bl um nach Genf begeben, um dem Völkerbund die Petition des Jüdischen Weltkongresses und des Verbandes der jüdischen Gesellschaften in Frankreich, in welcher gegen die Verletzung des Minderheitenabkommens durch die rumänische Regierung protestiert wird, zu überreichen. infolge der in Frankreich abgebrochenen Ministerkrise ist die Session des Völkerbundrates, die am 17. d. beginnen sollte, um einige Tage verschoben worden. Sie dürfte am 26. Jänner ihren Anfang nehmen. Einschreiten Roosevelts geordert Washington, 15, Jänner. (JTA.) Senator David von Petra sylvanlen brachte im Senat eine Resolution ein, in der Präsident Roosevelt gebeten wird, seinen Einfluß dahin geltend zu mach«!, daß die den nationalen Minderheiten in Rumänien drohende Gefahr auf friedlichem Wege beseitigt werde. Wii bitten für entere slten and srbeitenn- Uhizer Bünden um Spenden. Für die Minden Muriklelwer, FUvievstiminsr, Kor»** and Semeiflochter so wir Bürstenmacher bitten wir am Arbeit Hilfsverb der lüttiscben Blinden Wien, il„ Benibnadtstraße 18 Jüdischer Klub der Jung» Donnerstag abend* fand unter allen Anlieben eines J&stliehen Ereignisses die Eröffnung des Jüdischen Klubs der Jungen statt. Was Rang und Namen io der jüdischen Welt Wien« hat, war erschienen. Es hatten sich nnter anderen eingefunden: Der Präsident der Kaitusgerwiride Staatsrat Dr. Desider Friedmann, Oberbsnrat Ing. Robert Stricker, Rat d«r Stadt Wien Dr. Jakob Ehrlich, Amtsdirektor Doktor Josef Löwenherz, Kultusrat Dr. Isidor Klaber, ier Präsident des Zionistischen Landes- Komitees Dr. Oskar Gnlnhaum, Abordnungen der Vaterländischen Front, des Jugendkreises, de« VoUmbiidungsamtes der Stadt Wien, des Ringes der Zionistischen A'therrenverbände, de« Schwimm- und des Sportklubs Hakoah, des Bunde» jüdischer Frontsoldaten, studentischer Verbindungen. Jugendorganisationen und m weiter. Die Feier wurde" von Oberrabbiner Dr. T agl i c b t durch Befestigung der Mesusa an der Tür und mit der Bundeshynrnf, und des Liede« der Jugend «irureie'tet. Oberkantor J. Feuer versah' die kantoraien Funktionen. Einen tief empfundenen und auf diese« Ereignis bezugnehmenden Prolog von Alfred Werner sprach Ina Mare vom Jüdischen Kiiiturthea'er. In seiner Begrüßungsansprache führte Oberratbiner TagUchi unter anderem fok-enties aus: ihr sollt Sport üben, Geschmeidigkeit erwarten. euren Körper stählen, damit ihr jede Arbeit. auch die schwere Arbeit des I^ndmanri!?«, bewältigt. Ihr sollt euch verteidigen können, wenn ihr in Bedrängnis geratet. Aber man kana «ich auch anf andere Art verteidigen, und zwar aut der Kraft des Geiste«, die viel höher zu werten ist, Ihr sollt daher euren Geist bereichern durch jüdische» Wissen im allgemeinen, durch Kenntnis der hebräischen Sprache, durch Lwen der Literatur des jüdischen Volkse. Wenn ihr den Weg Betretet, Palästina zu sehen, was ja euer aller Wunsch iet, dann sollt, ihr d.ifür ausgerüstet sein, dann sollt ihr wissen, daß ihr nicht nur für euch, sondern für das gesamte jüdische Volk arbeitet. Nach Begrüßungsworten des Obmannes de« Freundeskreis«* des Jüdischen Kluhs der Jungen, Dr. Kurt Ettinger, und des Obmannes Joeua Torczyner fand der offizielle Teil dee Abend* mit der Abelngung der Hatikwab sein Ende. Nech einem Rundgang durch die zweckmäßig and schön ansgestatteten Räume, die allgemeinen Beifall fanden, folgten kflnstierieche Darbietungen des SolooMHeten der Wiener Symphoniker Theo lilimann, de* Opernsängern igo Gnttmann, beide begleitet von Herrn Gideon May, und BtcitaUones des Marti« Miiitra