Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 718 (12.1.1938)
- Date
- 1938-01-12
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seit* Nr. 7ia ~ Wien, Mittwoch, den IS- JUtxm «W. Juden und 30.000 »ach Rumänien geflüchtete deutsche Juden geschöpft hat Sogar die antisemitisch« Presse gibt die Zahl der insgesamt nach Rumänien aus dem Ausland eittgewairderteij Juden mit 30.000 an. Laut der offiziellen Statistik wohnen in ganz Rumänien 721.000 Juden, davon rund 500.000 fit den neu hinzugekommenen früher Osterndcbiscben, bulgarischen, ungarischen und russischen Provinzen, die durch die Annexion automatisch rumänische Bürger geworden sind, Goga will nun offenbar alle diese Juden für „Auslinder“ erklären und glaubt sieh hiebei auf den Versailler Vertrag berufen au i können. Was die Deutsehiand. Flüchtlinge betrifft «o weih man, daß von den 120.000 aus Deutsehiand aus» gewanderten Juden nur ein sehr geringer Bruchteil, kaum einige bie dert, nach Rumänien gewandert ist. übrigen* 6« Rumänien selbst in einem im Jahre 1620 an den Völkerbund erstatteten amtlichen Bericht die Zahl der seit de» Kriege eingewsnderteB Juden mit 30.000 angegeben. Übei*prü?ung seit 191t Offiziell Wird kündigt, daß die Überprüfung der 8t*»itsMrte«6häfteö alle jene Juden betreffe« wird, die n * c h l fl 1 8, und nicht, wie man an fange annahm, hach 1922,. rumänische Bürger geworden sind. AM lö. Januar bereite traten die Sonder-' kemmesioflött zur Überprüfung dieser StÄMebürgensöhalten zusammen« Die Mitflfeder sind vom Justteminieterinffl fcmaimte oiittiriöhtef. Da aile Einbürgerungen in Rumänien praktisch erst nach 1918 vorgenommen wurdet, wird von dieser Maßnahme die ge- Kunie jüdisch* Bevölkerung betroffen, auch diejenigen Juden, die am Weltkrieg teilgenommen haben, samt ihren Familien. A» Ende dtw Krieges haben in Alt ruaianiwt 143.000, ln Beeearabten 265.000. i» der Bukowina 120.000 und in Transsylvanien 170.000 Juden gelebt. Im alten Königreich ftumtoieu war mir Zuerktmöusig der St aatebii rzorsc b a f t i n jede» slatelaeti f atle elfte Mehrheit im Parlament notwendig. In den letzte« vier Jahrzehnten vor I» Kriege habdn M ganm 200 Judfü df«jwmi«il%s< Staatsbürgerms&aft omQrbm,'WMmm M6 Jaden. wurde nach asm Kriege mit der Türkei Mts Jifira 1077 die Staatsbürgerschaft zufflUtftSt, weil Sie Sich in den Kämpfen besonder* ausgeetJchnct hatten. Ke große Masse der äütftchtbotien rumänischen Juden erhielt «fst nach dem Weltkrieg auf 0 t ii n .1 der internationalen Abkomme«, betreffend Schutz der Minderheiten, die Staatsbürgerschaft. Entgegen dem Stoß der Vorträge ab« hatte» die Behörde« ««geordnet, daß «ich jeder einzeln« Bürger der neuerwerbenen Provinzen um die Staatsbürgerschaft bewerben müsse. Zahlreich# jüdische Familien versäumten in Üftkenatöte der Dinge die Termin* dieser Bewerbung; meist waten di«? Juden, die in füJäfitat&dteh und Dörfern wohnten. Nun «lad dies# Juden, deren Väter und Urväter in Rumänien gelebt haben. von Staatenlosigkeit und Ausweisung bedroht. Üiitw Ihnen befinden sich zahlreiche Witwe« und Wate«» jüdischer Frontsoldaten, di« and den Schlabhifelderti für Rumänien gefallen sind.; Nochmattge Itttervetttloa Amerikas Der amerikanische Gesandte Franklin Mott Günther besuchte ein zweites Mal den MtoMterpräteidanten Ootavian Oöga. Über den Verlauf der Unterredung teilt« dar Öe#afld<e dem Sonderkorrespondenten der Jüdischen Telegraphen-Agentur mit: Der Gesandte teilte dem MinMefpräsidöMeft Oetavi&ti öoga und hernach auch d#tn Atlß-nu-itii.-tei' Mitosen unmittelbar vor de«##» Abreise nach Prag, Belgrad und Genf Alt, daß man in den Vareinigten Staate® sowohl liinaiohtlieh der allgemeinen Lau# der Juden in Rumänien al» auch im besonderen hinsichtlich der antijüdischen Politik des neuen Kabinette Befürchtungen i hofft. Die amerikanische Regierung verfolge aufmerksam alle von der rumänischen Regierung gegen die Juden unternommenen Schritte. £* verlautet, daß der amerikaEnaohe Gesandte aus die««!' Unterredung«: den Eindruck gewonnen habe, daß die raa&nteche, Regierung bei der Verwirklichung ihres Mitijüdtechen Programme mit äußerster Verlieht vergehen werde. Weiter er-1 fährt der Sonderkorrespondent der JTA.,! Goga habe dem amerikanischen Gesandten gegenüber sein# UftltJfriedefibeit darüber geäußert, daß gewksae amerikiß'iöh-jUdiecbe Organisationen PrötMtteiefrMBffi# an die neue Regierung gesandt nabelt. Goga he* zeichnete diese Kundgebungen »1* „Unrer* ecbämtbeit“ und sagte, sie rufen b«! flea Mitgliedern des Kabinette das Gegen-1 t-eij der &eM*iobtigtea Wirkung hervor. I Gesandter Günther «pmeb »uofc bei ’ i«n*a»inl*ter Callneiou kn Zueammeflhaßg mit der zur Ausarbeitung von Stazeihaiten bei Durchführung d« antijUdlscheß Programm* der Regten»®# etageeetzten Kommission vor. 1 Anschlag anf die JflANhM Rechtsanwälte Bukarest, 11. Jänner. Der Disälpllfcaraus schuß der BukarestUr A d v okatenkammer beschloß gestern, die Staatsbärferiebaft der bei der Advokat»- katnffler registrierten Jüdische« Advokaten zu überprüfen. Erst nach Absehfti* dieser Überprüfung wird darüber eatsoMe» de« werden, ob die jüdischen Advokaten auch Weiterhin Mitglieder der Kammer bleiben können oder nicht. Dieser Beeohlut bat di« christlichnationales Mitglieder der Kammer nicht befr'soijt. «!e ‘'eben eise außer, ordentliche Geoeraivereäsitaluftg dar Advokttenkammar beantragt, uffl der. DiszipllnarauMehttß zu desavouieren und «inen Beschluß auf sofortigen Ausschluß der m Die Kritik des Weißbuches London, ll. Jänner. (Talcor.) Professor 8. Brodetsky, der Leiter der Politischen Abteilung der Jewieh Agency in London, gab heut« bei einer Pressekonferenz d» von uns bereit# berichtete Erklärung zu d*m Weißbuch ab. Der Genfer Vertrete» der Jewislt Agency Dr. Naim® Gold mann. Vertreter der Jewteh Agency in Genf, führt# aus. die Reaktion der jüdischen Massen in Zentral-1 und Osteuropa zum neuen Weißbuch sei Erstaunen und Erschütterung Über di# weiter« Verzögerung in der Festlegung einer snter hiosscriea Politik. Die ei di schon Massen hätten schwer unter der inwandorungsbeschränkung tei vergangene« Jahr gelitten, was da» praktische Resui- " ' der Unentetihloisenhsil der Regierung arabi«ob«n Politikern über di# Palästina- Frage za konferieren, demnächst nach London reinen. Wie es heißt, wird er di# Ansicht«« und Forderungen dsr Araber zur Palästina-Frage in einem Memorandum in LOttdoa überreichen. Nur! Baid i#t. wie bekannt, aus dem Irak ausgewiesen worden. Haifa wird befestigt Da# Tschechoslowakische Preßbttfö meldet: Die britische Admiralität hat «ich e®tsehloftsen, de« palästinensischen Hafen Haifa zu befestigen und ihn *u einer festen britischen Marinebasis auszugestalten. Die englische Presse macht aus fliesen Anlasse auf die gegenwärtige britischtürkische Freundschaft aufmerksam und verweist auf die Reife der türkischen Armee mL Ihre Hoffnung :« seien wieder mit der? unij geren puigwaffe. Diese Freundschaft sei Aussicht auf ein# entschlossen« Palästina-1 ejfle marke Garantie des Friedens ha Ostpolitik der Regierung und an? sin# Dffnüftg der versperrten Torr Palästina» für jü-Jis'Te Einwanderung erwacht, Jetzt aber könnten wieder viele Monate vergehen, bevor die neue Politik in Palästina praktisch ausgefilhn würde. Dies würde von den Juden in Mitteleuropa als ein Zeichen dafür auffefaßt, daß Palästina aucli weiterhin wenigstens noch für viele Monate für sie versperrt bliebe. Reverend M. L. Perlzweig sagte, 41« Erklärung de» Regierung habe «rillte Unruhe unter den Zionisten hervorgemfen. Im vergangenen Jahr »eien ungefähr 10.666 Juden' nach Palästina ««gewandert, anstelle Von 5Ö.QÖ6 bis 6Ö.QÖ6, was dm wirtschaftlichen Bedürfnis des Landes entspräche. Die britischen Zionisten seien besorgt, daß die wachsenden wirtschaftlichen Interessen in Palästina bei der weiteren Vörsögcrtifig ernstlich» Schaden erleid#» würde«. liehen Mittelmeer. Wenn an der Küste «in starker jüdischer Staat entstehen würde, würde das dreiseitig« Bündnis England- Türkel-Jüdischer Staat den Weg durch den BuezkamU beherrsehen, Mtevm aus Eres Iivosl (PateerJ Das Amtsblatt zeigt dis freiwillige Liquidierung der Revisionist'enbank ^«asP an. die mit hl«#« aKpitai Volt 100,000 Pfund registriert und von Herrn Jabotinsky gegründet Wördhfi war. In den Straßen Tc! Avivs i-t «in Aufruf affichiert worden, in dem der Mittfel stand anlg-erufeh wird, für einen 50.000 Pfund-Fonds zur Unterstützung mittelständi Scher industrieiler und Kaufleute zu r>.-a däh. Gezeichnet sind die Plakate von Öb#t r&Bblner Dr. Kerze g. von dem Präsiden tea d#s Jüdischen Nationalfödds arid de AraMsdM« SUMMT» JeruSalifl», 11. Jänner. (Palcor.) Di« an- _ -- - - -- bische Presse, die erst heute die Erklärung diöfilstischefl AktidÄskomitees M. II. Ü der britischen Regierung kommentiert, i«t ‘ s i S c h k 1 n sowie von anderen proihinehtf mit. der Bekräftigung der Uritäsohen Regiej jüdischen PersöuUchkeiten ruüg an bn ' j Trilumr des I^aaes « festzuhalten, ’ " .. ..Falastin" erklärt, ein arabisch-jüdisches Abkömmca auf der Basis einer jüdi*eh6n Minderheit würde eitle, bei weitem besser# Lösung des Problem* darsteilcn. Labour fordert deutliche Pdilstlna-irklSrung London, ll. Jänner. (Palwr.) Bei ein« besonderen Sitzu% der Nationateekutive der Laböur Party, des Generalrate* des GewerRaebäfteökongres»#* und de* Exekutivkomitees der Parlaments-Libour-Pärty wurd# ein Beschluß bezüglich Palästinas angenommen. Dia Versammlung drückte nach Betrachtung der Lage in Palästina ihr t; # f s 18 * Bedauern au s. daß es der britischen Regierung nicht gelungen kt. zu einer Scheidung in einr Frage zu gelangen. ai« 1800 jüdüeh«* AdvüiäHo atu der Kammer herbeizuführea. 0«gen m JttiÜMrtiei» Zctafet Czeraowitz, ll. Jänsär. (JTA.) Trotz dem Verspre«h«a des Ministerpräeidenten Goga an d«tl Präsidenten der Jüdischen ReäcoBnartei Dr. Ttmbdor Fischer und den Vizepräaidentea Dr. Singer, daß rein jüdisch# Zeitungen sieht verboten werden würden. Würden die in Jddiscber Sprache erscheinenden „Czeracwitter Bieter“, „Do» Mdiscb« Wert« nad ^Atifh*«“ *owi* du fashrliuK» „Daritefi»“ nat« 14 «Ki*r«tt m Juden gelesenen Zeitungen verboteit Mau schätzt, daß bisher «Ar als 300 Zivis li o r d c ii. «in« 28jährig# Jüdin aus Litauen, wurde bei einem UngiÜÄksfall getötet. Als sie ven der Wache zurüökkahrte, ttölperte sie, weh*i sieh ihr Gewehr «otlufl und ihr ein# Kugel in den Kopf drang, D« bekannt« englische Archäologe J. L, Btarkey ist auf der Fahrt zur Eröffnung das vor kurzem feftigpiitelltefl arohttolögischea Musmuli# in Jerusalems auf dsr von Tel Duweir nach Jerusalem führenden Straße v on W eg elagsf ern erschossen worden. In Begleitung Starfcoys befand sieh sein arabischer Chauffeur und hiß arabischer Diener. Nach Aussagen des Chauffeurs stellte sich dem Wagen kurz vor der Stadteinfaftrt nach Hebron eine Gruppe chan in «fäbische Burnusse gäkleidetef W^elageret «atgegea, die fleh Wagenführer auf-! forderten, zu halten, D«r Führ« der Qfuppi und fragte ihn nach ' ” - erklärte, ehgteis, wurde er o g e n und besonders Wichtig#« J Seiner Nationalitä.._ _ liseber Staatsangehöriger sehliissigkeit der Regierung ü nruhea l&n g dem wagen TOV„U und Terror prämiiert wurden. Ä« for» j d,;u Attentätern durch einige Schüsse ntederdert die Regienmg auf, dem Parlament I gestreckt, Starker ist, ohne daß ihm Hilfe binnen kurzer Frist eine deutliche Brkit-,zuteil werden koühte. auf der Straße rang Üb« ihre Politik verzinsen. verblutet. Dem Chauffeur und dem «♦. . « - -j {Dienet wurde beföhlen, üite Fahrt fortW* Nun all# ■*«“ fcOTeSOM j setzen, in Hebron erKtttewn Me Anzeige London, ll, Jänner, Der frühere Äinlater-1 von dem Oberfall. Dl« sofort eifigeieitetea präeident des Irak, General Kurie* Skid, NeohforsChutsgen der Polizei nach de» wird, nachdem er »ick wochenlang in agyp* i Attentätern haben bisher zu keiner Spur getan aufgebaltan hat. um dort mit führenden i führt. Schank* «tttd Tahakvetkanl* lizenzen In Besaarablen Kischinew, 10, Jianer, (JTA.) Di« Behörden in Bessarabieii haben ans Bukarest Instruktionen erhalten, Mn« Litte der jüdischen Inhaber von Sehank- und Ta* hakverkaufslizenses tusammenzu- #teilen; auf Grund dieser Ll*te »oll die Wegnahme der Lizenzen von den jüdieoken Inhaber« erfolgen. Auch die Jüdischen Zeitung* verkauf er kommen in die Listen. WlxtHtff abgebrannt Wie .(Üniversul“ meldet, ist die Stadt W i z r, i t z im Kordweeten der Bukowina, der Sitz der berühmten WuüderräbbiBer- Faihille Hager, am 7. Jlßner abgebrannt. Die Feuersbrunst begann kn Stadtzentrum, Die Ursache ist bisher unbekannt. Erst vor kurzem war van Wltfiit* ita Zusammenhang mit den rumänisches Kufe* merwahien im Dezember di# Rede. 60 Prozont der Bevölkerung der Stadt ist jüdlschi sie mußte naeh dem weit entlegenen Dorf Vizenka reifen, um wählen zu MönflSfi. „Zyxui fenthalten!" Der tiatbfttoh 1» ttuiaitsion hat In der L'änznn Weit «in« Aiäffflatinasung fesch affen. Die Staaten der Deouikratte beftoD«s zu verstehen, wes ihr# DuidetokeK, GOditld Und Friedensürtt# »ngeriehtet hat, ttüd Im* DffentÜehkeit kt «^drt baren Rec-htebrucbiä, dbr «ila ii d«n DonnttgtäÄt vorboföitef. inde« «* JttdCtt, die durch den VerB&liler Fried#« an Rumänteh gckoimh«] »tefl, ihre« lüfghrrei^te» beraubt werden sollen Die jttdkChe BiCffU korung kt VM Unruh# ergriffen uwd die Anrainer Rumfihion«, die durchaus nicht, jüdisch regiert werden, haben »ich beeilt-, sofort dir Grauten gegen *&* evöätueUe Eißwtuiderttng jüdteclter Plüchtliög« lü sperren. Die Wiener „Reiflhcpcit“, die SS«i christlich nennt und i»«er van der christlichen Lieb« spricht, fördert ii Mac» Mtffc* regten Artikel, den „Zustn» von Zehrern“ abüttsteitefl, ja, sie stellt dl#« sogar sie patriotische Pflicht Mn «.ad bedeckt nicht, daß v>«i einer konsequentes Durchführung der Ideen dös Cuzä Und Oogä eines Tag«« auch Deutsche an die Grenzen dör Naehbäf- »taatea flüchten wwdafi. Es häßdsit »io# tan di# groß# Gefahr, daß Juden der neuen Halte entkommen kennten, Deshalb it du christllc!« Zentralorpä in Piaik; ^tutug fernhaiten!“ Die NeujalirsanszeielMimfeii in England Lande«, li. Jänner. (JTA.) Unter den ln diesem Jahre zu Heujahr Au^ezeichMteft hefiatten sieh mehrere Juden, Die Piäulstifi Harriet Cohen erhielt den ,,Orden des British Empire“, 111 a Vel 1 n. die Frau dhs bekannten hebräischen Gelehrten Professor David Yellin, wurde für öffentliche Dienst# in Palästina mit dem »Britischen Reieheofden“ *us|#ziiöhtiei Gleichfalls auegetaichnet wurden der Unteftaspek* tor der Pälastina-Ptrtlsel ialomon Weißberg und der Beamte der Palästina-Verwaltung Jacob K11 * «10 v, Zu »Knights Bachelor“ wurden der Kommandant de« Londoner ftekftiteasusbildunggregilhefits Cotonel Philip Cariehach, and für Mine ehärttetim Stiftußgofi Edward WilliäÄ Meyerstei« erhOMS. Der aus fl«aa Amte scheidand« High Cemmissiofier Sir Arthur Wätuhol« wurde «mit d»m „Order of the Bafh“ dekodiert, dsr Obefwkretftr der Pailtatiaft-Rcgierumg William D. Batterehill erhi-lt den „Order ot St. Hicba«l änd Sk George“, lloftras tlatiion Bislritzliy Mittwoch, den 86. 6., 8 Uhr «b*nds, spricht I Mutlkvcrelnzsial &b«r: (lNr MW Akt dttt |QtflS(8l«R