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Die Stimme · 1938-01-05 · Heft 715 (5.1.1938) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 715 (5.1.1938)
Date
1938-01-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Kr. 718. — Wies, Mittwoch, B. SSaMK 198& mi «mnn JÜDISCHER KALENDER frtttaj isobjtti-Elnjwj 4« Uhr leawt*! ,8.), Jabbsth-Aasgaag 5« Uh» Ethische Fragen j Askettemas geschaffen, sondern an oh eine; „Religion des Lebens“ (Jellinek) begründet.; tti>V Wenn der Gedanke der Gotteeebcnhildlich-j a«r UMgenwan de!s Mengcheri) der ein spezifisch jadi-j Im Verein für jüdische Geschichte und; sehe* Geteteeprodukt ist, dtirohgednmgen j Literatur sprach kürzlich Rabbiner Doktor; wäre, dann wären so manche Ungerechtig-jgej<|Mr 3 Otto Neomann 2.—; Emilie und " pler über da? Thema „Ethische Fragen| keiten und Härten des Lebens, die wir er-,;Jakob Axelrad 8.42;^ Riese! 2.-j^ „DERPURIMSPlUiR“ ab »,eitas »« Augarten-Mi-a» , dann wären?.. --~ i■ bcicner a.—; uiu? -- , --— über da? Thema „Ethische Fragen; keiten und Härten des Lebens, die wir enIJlkcb Axelrad 8.42: Riese! 2.r; G*n.-MoMHl der Gegenwart '. Der Vortragende b( Merkte! leben und auch heute besonders mitansehen. xheodor Laasner 280; Isidor daß;r;i .Judentum Ethik mit. Mora-; müssen, vermieden worden. Den Monotheisgchiadmich 5.—; Dav.d Edelstein Hstik identisch r,-i. Prof. Kupfer erörtert» im; mus haben wir der Weit gegeben; den Gbu-i Spitz 8.—1 Oskar Engel 8.7«; . 2.58; Cäcilie .mtsieiwr .Julius Rosa Sehwar* und jüdische Tradition von sitere gehalten winde. Der junge Adolf Loewy! historischen überblick über die En wandte sich dem Studium der Medizin zu,! der ethischen Lehren, v nachdem er auf einem Berliner Gymnasium I in die neuere Zeit. Die e «eine Matura mit der besten Note bman-| den einzelnen phüosopb den hatte. In Wien und auf deutschen | suchten wissenschaftlich in Formeln zu kiei- Uijivoreitäten studierte er Hei den dama-j den, was das Judicium als Tabache emp- Hgen besten Lehrern der Heükimst. Aber j fun Jen hat. Es kann als Wunder gewertet er war nicht nur ein Bücherwurm, er liebte; werden, wie ein Volk die Idee eim» göttdie Berge, nachdem er schon in meiner j lichpn Wesens hervorgebracht hat, das einen Kindheit Keifi»*i in die Schweizer Berge j Tei! seine« Wosei* den» Menschen inuewohonternebmen durfte. So war m kein Wun-; uen laut. Wir t'irden in dieser >j.;r:eouug bei der, daß bereits sein erstes Wissenschaft-1 den Philosophen eine Kluft, die unäberbräckliebes Work seinen beiden Leidenschaften | bar erscheint. Im zweiten Teil seiner Ausfallgewidmet, war: der Medizin und der Berg-| rangen gab Pfof. Kupfer eine Analyse der ge- 'weit; .Jlöhcnklima und Bergwanderung in; genwärtlfren Zeit und b-.-Ieuchet« die „Grundihrer Wirkung auf den Meneeben“. Von An-i lagen des IV). Jahrhunderts1-. Das 19, Jahrfang an war der junge Dozent der wisoei.-! hundert war v.m den Nachwehen der fra> «chriff liehen Forschung ergeben, schon früh-1 zusiechen Revolution erfüllt. Drei Ideaie zeitig wurden die Fachleute auf seine Arj waren verkündet worden: Gleichheit, Brübeiten über da« Gebiet, des. Stoffwechsels | derlichkeit und Freiheit. Dabei hatte eich ein und der Biutga.se wegen ihrer babnbreebe®-; starreg matheiuat'-seJir« System herauskriRtaiden Ergebnisse anfmorkeam. Die Gelehrten;!Wert. Das 39. Jahrhundert hat ruhig abge j wie waren für ihn, aber die Kultufuiinteterum: schlossen; da» 20. Jahrhundert begann un-i Klops der einzelnen deutschen Bundesstaaten des ■ ruhig zu wer Jeu. Meinungen und Xwic.' kaiserlich»® Deutschlands liebten es nicht,! gewannen die Oberhand, die verkünd! «Juden Profeeeorenstüble aoztivertrauen. daß nicht alle Menschen gleich seien. De» Erst »917 wurde er außerordentlicher Pro-! geahnte Aufschwung der Technik, die teecor für Physiologie in Berlin. Sem Ruf. änderte WirtschsfLsetr'ik; ur. eh>e FiiUe n war aber schon m weit, in die freie utiab-j Erfindungen bewirktet! eine Verein hängige Gelehrten weit gedrungen, daß da«' iichung der Menschheit. Der Weltkrieg neugegründete Institut in Davos, diel viel« verändert und zahlreiche Uma-äl „Sehweirerteche ForschungsstoUe für Hoch-; gen verursacht. gehirgsklima und Tuberkulose“ ihn bei) Welche etbteehe Lehren hat Ja« Juden seiner Gründung 1922 in leitende Stelle be- J vertreten und zu welchen Prinzip!* rief. Professor Loewy blieb «einem Judenj wir uns in der gegenwärtigen kri? tum stet« treu und stand auch der jfldij Zeit bekennen? Die Juden «oben Lungenheilstätte Etania, hilfsbereit I «tulaten au« dem Altertu hm Teil seines Vortrag« aligemeino Pro-1 ben’an den Fortechritt'de? Menschheit haben | Rosenfeld 4.25: Leo bachs ,4“~; “f “«S! sme der Ethik, wie man z, B. den Men-, wir noch nicht dnrehgesetet. Wer von Lifte. |r> . ^ip^er 2.4(1; Fraiizi Grübe! 556: ren in «einen Handlangen betrachten «oll! zu Gott erfüllt, von ier CottesebenHiiJlich-jEduard 2_. WaIt6r strasser 10.28;; Eituolindividuum oder Glied der Gemein-i keif des Menschen durchdrungen ist und , ,3 ,j0sef Rosner 2.SQ; Abtaham taft. Der Vortragende gab sodann «inen' an den Fortschritt der Menschheit glaubt.: $elMr 9.22- WUly Steppier 2X0; Mma Hamer t als! schaft. gegen. Das Judentui .sior> zu erfüllen, die «tigkeit gegenüber 22- Willy Steppier 2X0; M»na Ha-user n uwruou;;; .a» ot Fleischmaun 6.—; L. Kaatncr 2.28; hat eine sewaitige, ^rfene Harnisch 3.20; Dr. Moritz Bosen 5.-; n der Betonung der i Hermann Tropp 2.-; Moscne Jrovaor 2.M; i Fr 2 Dr. Jo» Nachkomme des Dichters Klopstock als Jode in Wien gesterlben In Wien starb im 82. Lebensjahre der 1 Wie . Dr. N. Frey 5.20. »hngeboi 2.--; Israel Lerner 7.25; L>. We.ee Mendel Hager 4.81; Türkischer Tempel 48: Grete Geirmger 4.—; Felix Markus 7.25; 1 Max Schiffmann 10.-; Pazmanitcn-Temp« 2.97; =samt. Erorf»rnngj g Bezirn; j. Ke.rp.aer it'afe Mendel) 413.13; fand heim Publi- Bihelschule Koioaitzgaase 8.68; J. Kerpner (Domcafe) 47.86: Schomer Israel .A08; Doktor H. Leb; 2.—; Zuekerberg 2.—; Oskar Mayer 2.66. Dr. Leopold Meise! 15.—; Max Sternbacb J. Wengraf 2.34; Hermann Kahn 2.—; Viktor l^ilner 2.—; K". Josef Laskowltz 2.—: 4. Bezirk: Dr. Bela Deutsch 4.—; Häusl Schimmer 7.88; Dr. Isidor Friemann 3.41; Fr. Dir. ■>. Lazaru« 3.—; Julius Kertes’ 2,07; Dr. Bober» Weil 4.08, A, H. Bissensofm 2.10: V.irben Hochstim 8.—; Eugen!« Weograf 8.—; Klopstock. Er, yrinz rjerzel 5.--: Lillv Brod 4.—; fng. Otto eben Friedhof be-, Korn 2.78; Hedi Holzer 5.38; Dr. J Roh 2.-: Vorfahren sfammon,1 Hugo Grün 2.—, Ludwig Fuchs 2.—; Zoltan meiso« Viehtc Grete For^tner 2.—; Gustav Wilder 2.—: Sidouie 011 dem berühmten PU*er_2.—: RabR Dr.JJabriel Mebrcr 2.75; Fehls Irich Klopstock ah. |. Ing. Klara Verringerurg der mährischschlesischen Jadenschaft haften \ (3 . . „ Dr. H. Low Brauch' 4.5t»; Dr. C. David 5. Bezirk: Irma Spitzet 5.80; Mandl Kahan 8.—: Leopold Gutter 7.80; Ignatz Oedenburger 2.20; Dr. Haus Hoch 2.—; Nissan Starer 2.—; Lillv Brück 2.89; ... „ „ .. „ 6.”B e z i r t: Frtz Deutsch 3.09; Fritz Pnllak “ Dio* Zahl der Juden in! f-~; -^rt Gutrinann 2—t Trude B’ocfc 3.-; »V* **» g» «■ »itiSÄTÄ., c,. .«eien blt,; im Janre Hf)rzog 2ft0. Lndwi{f Zevge.r 2.40; Alexander Zs.a! der Juden in 5,a tren; weiar 6.22: Alice Goldenberg 3.—: Markus neammen 76.882 (r79% der 1 Blmn 2.—; 'Max Broth 2.—: hh] Käufler 3.—; In Haifa starb im Alter von 62 Jahren der bekannte jfitPeche Gelehrte und Ph'iologe Dr. Jahob Meir Hakohen Salkiml, der ■ 'äfeö-faaküiöfidrre darff; d?e (Pifirsot.-mtig dcc Talmud und der Mischna ins Jiddische j einen Namen ln der literarischen Welt, sre-i macht hat. t?alk»ad wurde in Kobrin ge-j hören. Beit. 1938 lebte er in Palästina. | e Off«.-, hckf-i von i kennt be, die Ethik du:-hzu’ e an eine zukünftige ’!nmdpfei!».-C llw'' iiidiscl MT-Vces. h? ist daher daß da« Judentum nur eeamtbevölkerung), 1785 betrug *i- 2t,.605, Rutb Ko>enzwe:g 7.90: D. Kohr--r 5 Richard ’77%). Im Jahre 1857 gab e« in Mähren :Löwy 3.—; Simon Haber 3.—: Brüder Haber Di,- erst.« Er-i 41.529 ffi-21 %i und in Schlesien 32S0| 5-—; Dr. Esther Kimmei 2.21); , die den Mou-j (071 %\ 1869 ,<rab «b in Mähren 42.8991 8. Bezirk: Kar! Schwarz 3.06: Jetti Bauer eben ließ. Die! ,2’lS%i Juden. °18e0 44.175 (2'069S), 1890iS96’ Sf° a Welcher 880; Dr. Alfred Monotheismus,) 45.324’ ff??»), 1900 4L2ffi fl19101 ^k: Norbert Katz 226; Adolf Tisch 1921 87.&&J (f43S5). In; 2.22; Dr. Langfelder 2.-; Klara Pfeffer 2.®; Jahre 1869 6142 Juden, Abraham Singer 5.—1 Benno Winer 5.29: '-Meschen durch die Sil jüdfeehe Religion lehrte ei eine Idee, die dann das Christentum weiter-1 41.158 U'57%'' führte. In der weiteren Entwicklung der; g.-bleeien es!. De j Jahre 1930 gab «* in Mährt zusammen 41.250 Juden odsamtbevölkerung. In Plock verschied in 107 Jahren Abraham G a w r 0 n, der anjetrebeu. wi,s es ic letzter Zeit in einem «len polnischen Aufstandekämpfeu 1863 teilj trag behauptet, wurde. Diese Meinung fenptnman hatte und in Anerkennung «einer; traten nur die Sadduzäer, die damit, ä-pferkeit, mehrfach ausgezeichnet worden I ihr Todesurteil anegesproeban haben. An.ii war. i eeits hat das Judentum keine Religk lummen v Wie ich stete Geld für ein eitles und veracht-1 Am F.m Hebe« Ding gehalten habe?“ Seihst ihr Rücksicht wollte er den Grund seines Bruches mit den | miliare \r Oliphants nie anvertrauen und sagte nur, j war aeeigt daß er trival gewesen sei.! sm nicht tt Viele Jahre später, abi der Dichter 44 Jahre alt war, sc-hluS, nicht zu heirs sohftne und kirtivierte amerikanische Dame kennen lernte («ine Ärztin, die seinetwegen ihren, protestantischen Glauben aufgab). Aber wie man hatte voranesohen können, dauerte diese Ehe nicht lange. Nach wenigen Worten machte sich Imber von den wenigen Konveutiooen, die eine tolerante und liebende Frau gehalten sehen wünschte, frei. Die einzige Frucht dieser Verbindung war Imbers eigenes „Lkd der Lieder*, ein hebräisches Liebesgedicht, in dener die Schönheit, seiner Braus mit biblischer Offenheit besang. In «einen späteren Jahren war Imber selten länger als einig« Woche» oder Monate von New-York abwesend. Er wurde eine der bekanntesten und typischen Figuren im New-Yorker Ostviertel. Ich sehe noch seine «Chinale, kleine Gestalt auf der Tribüne zionistische-- Mnesirv reampthiageu vor mir. Er schwankte ein wenig {er hatte im: ier einen Tropfen zuviel getrunken), wenn er sich bei len ersten Tönen der ,.B;mkwah“ erhob. Seine schwarzen Augen glühten in ‘ einem blassen, vorzeitig faltig gewordenen Gesicht kt war bei "«einem Tode erst 53 Jahre alt), und «ein langes weiße« Haar flatterte hin und her, während er den Takt zu der Melodh schlug. Nic-nt selten enligten Versammlungen mit Hochrufen auf Imber. Wie würde er Je! ........ , . ...thätoia Tüi«ifejd, ISO: ... Zwinger 8.65, Lazar Grün 5.—; Berta •16% der Ge-! Schnabel 2.—: Ernst Stiasny 7 35; Betty Hesky (2.60; Dr. Desider Fürst 4.60: Bernhard Kathein 2.89; A: eh. Fritz Sternseboin 317; Dr. Ferdi- « ....... _ . . i nand Knecht 2.--; Dr. Max Meissner £.40; ÄW der fwstischen Gemeinde 1 Kassner 2.—. Ing. Theodor Gioskann 2.20; in Onorto I Edmund Läufer 2.—; Simon Picker 2.■ Karl ” j Liebe! 3.-—; Dr. Jose! Nobel 4.95; Tug. Engel- Oporto, 4 Jänrcr, ( JTA.) Die jüdische berg 2-: Salo Rudzky 2.83; Dr. Wilhelm Grus» Gemeinde von Oporte (Portugal': feierte den; Dt- Helene Kohn 10.—: Kom.-Rat Ignatz Geburtstag des be Uhmten Lau. n Farce Vlar-p, o— Higo Winter 3 65 Naihan Geller Baetoe, des Gründers der Gemeinde und i S-.,; v j A «1 L'?er'^m!)e' Erbauers der Synagoge, die am 16. JtansrI igy?. RuJi!'>-er 370eiageweiht wird. Zur Feier versammelten iö.' Bezirks M?x Hühler 2.-; Siegmund sich Portugiesen, die zur Gemeinde gehören,, Blttthenthal 5.72; E, Basch 2.226; Da toiJrwl ... '• J~ -J -..Diamant. IG.—: i 'ich gefreut haben, da« PaUtetina-Orcheeter in Jerusalem unter dem Dirigenten stab von Malcolm Sargeant in der Krönungswocfc« die „Hat-ikwah“ spielen zu höre..' Ich zweifle, ob er sic je «o lebendig und mit «o zarter Sympathie für!hr Pathos hat wiedergehea hören. aitansässirc Ostjuden und zugi Mitte'vierte Juden aus Deutschland. Dia F eier be-j 0 Bei wenn! gann mit. dem Maariw-Gebet unter Leitung f,*? P'?f: i Händler 5. ■• «eines Leben? war Imbe ■v-gfü andere Personen. Se mit den Großen in unsere bel-'idiecnd zu wirken, d seinem Sinn für Humor aufge-! des Kantors Hers. Dann •r.ie. Freunde von Imbor wandten I tugiesischo Professoren der Schule. > an Jndge Mayer Sulzberger, Synagoge gehört, eine Ansprache lmbere Wohltäter, er möge ihn zur Änderung pitän Baros Bastos. Es folgte eine, seine« Benehmens bringen. „Nichts derglei-! Feier, die mit der ..Hatikwai eben werde ich tun!“ brauste der alte Mann j schlossen wurde, au:'. „Wenn Imber anders wäre, *o wäre erj nicht Imber Ich mag ihn meinerseits gerade] «c> 'de er ist.“ Was beweist, daß Jndgej Suib-crger der. drolligen ILr.icr, der ausi iacre spöttischen Augen blitzte und vor,; t-cuicr «ark:,«tischen Zunge kam, schätzte. ] Einstmals offenbarte «ich seine spöttische! j>je rückständiu». Ad"r an ganz unerwarteter Stelle. Ein; personen werden °d _ 1 fragte: „Wer war der Prophet, anfinumr gebeten. Auch die =Se!bstkontingentier Abtficlvnung der Chajes-Äktion Die Arbeit des Keren Ka|emeth Chajes-Aktion Bisherige Bareingänge rund S 14.S00. ™' Gruppen und F-inz« •k: Neuer Friedhof, Kanzlei 6.58; k: Brust Gutfrcmd 2.60; Dr. Vifc- 4.—: Emil Taussig 2—: Koloman : Helene Seiler 4.85: Lisi Stern r.—; fr, Moritz Wächter 280: Rubin Teitl 2.20; Dr. Wasssng 2.50: Ilona Grünmann 2.—; IS. Bezirk: Egon Kalb 4.57; Med.-Rat Dr. Josef Kinsbrunner 2.—: Aootbeker Marco Birnholz 5.12: Dir. Pani Oettin-er S.—; Fr. Dir- Oiga Oettkieer 3.—- Rosa Wiltachek 3.—; 14. Bezirk: Oswald Schor 4.60; Turner-Tempel 2.60; EU: är-Ruhig 8419; Dr. Emil den d> anspielst? Der da gesagt hat, unsere Hoff- >g werde nicht nntorgehen. so lange ein ziger Jude lebt? loh habe alle Bücher der Propheten dnrehgesehen, kann aber die Stelle nirgends finden.“ Imber sab ihn mutwillig an. schloß ein Auge, legte den Kopf ine Seite. „Warum mußt du immer den Teten nach Sehern und Visionen graben?“ zwinkerte er ihn an. „Warum wendich nicht zu dem Lebenden, der teht?“ lebenslange Übertragung lag diesem Mitteilungen des Keren Kafemeth Wien, L, Marc Aurel StraSe 5, Tel ü 29-1-29, Postsparkacsenkonto A 100,208. Büchsenleerung Im Dezember 1937. 1 Bezirk: Leiser Neumann 2.62: Otto Knoll 8.15; Dr. Eduard Kali««er 2 14; Dr. Max Nasch 2.25; Dr. Emanuel Hift 216; Diamauten- .....c_ _ „ „ . _ . klub 4.34; por',; Teitelbaum 2.45; Maika Schreier Sehers zugrunde, Imber kannte sich selbst 15-40; Frieda Hilfre-ch 3.—; A. Stern & Sohn als einen Seher in die Seele seine« Volkes, j®-~: Mose* Rottenberg 2.10; Abraham Reich er — ein Jüngling Anfang der Zwanzig I ,P8; P®®* «in_Holfamisrrtied_«.hriÄ;L_ ünd^le^er-■ |^'r 'S0f Bernhard V ~ J g' a v v M ä , , a 'roici i>cniüÄru vigt 4.84: Richard N6üdreißig Jahre «rtw erkannte er. toß(lMim 8.-; Dr. Leopold’Grünborg 2.45; Karl nicht getäusent hafte. ..Mein Lied“, grfdner 8.-; Samuel Kern 5.69; Brüder Kessler sagt’ er damals zu feinen Freunden, „wird 17.01; Dr. M. Stacke! 8.—-, Loni Feitlir 8.—; nirtt mit mir ins Grab sinken.“ (Ernst Friedetzky 53 05: Bezirks-Sektion I 10_• den Tönen der „Hatikwah“ hätte die 'S«itec»tetten-Tempel 85.97; MiZzi Reich 4.—; Rückkehr nach 7.!on begonten. So würde jv v --80; Dr. Vaientfn Rosenfeid 2.98; Doktor sie weitergehen. So in sie weite^regangen.1 <Sh-n,8,7ioErin Xml 4f£5*' Der Seher hatte recht geschaut. Sein Lied , fcbnMV, 4L aÄ- Dl' “ Wa®r*c'ä,al verrtnS1"^' ^tk: Henrich Brand 2.21; Sulamlth vergänglich ißt, 1 MttUer 3.17; Alfred Weih* 3.84; Pt. Siegfried Schmidt 2.19- 16. BezA-k: Walter Met: Paula PfaJzi-er 2.45; 17 Bezirk. Julius Katz 8. Aldor 2—; Michael Spatz 2 50; „ t<5- ®**|fk: Dr. Phi’ipp Rezek 2.50; Munk 2.--: Elly Faehl S.~: Dr. David 2.—- Mose« Trepper 2.—: Han* Meller 6.06: Dr. H. Herzbäum 2.—: Heinrich Giücksthal 2 80: Apotheker Ignaz Grossberg 2.14: Dir. Josef Offner 4.—: .i9L?6*lfk: 259: Prof. Dr. Adolf Last 6.—; f!ga Scfmierer 2 03: Inv. Pure Wertheim 5.-; Dr. Bert,hold Löwenfeld 2X0; Karl Hahn 2.—; Heinrich Babat 2S.80: S'egmund Offner 3.42; Otto Janovskv 8—: Josef Dermann 2.-: Hug:. Hechnitzer 2.; Jakob Roth 6.—; f*™1»® Mo»«w»w2.05: Tog. J.idor Geirin«rar 13.45; Dr. Jakob Kohn 5.37; (?:»eh Flamm 2.50; August, Friedmann 220: Wilhelm Löw 5—• Dr Klarmann 19 86: Moritz Rilberstern 15.21: Hofrat Dr. Ph. feilbe-stern 9 29: Dir. :i:eztried Aitmann. 5.—• Heinrich Delfiager 9.18: Ernst?R-R? ,,'',flpisc2, ri Otto Krassny 18n6; Fr. Raurat P. Wei5s 227- ” R r k; Mo,s?» |fas*c' 18.—;; Klara Ernestine Berwtem o.t0: Kosa Sonnenfeld 2.93; Moses Aron Tauber 2.50: Fritz We's« S.F<k Moritz Wemtraub 2.12; Josefine Modünger 3.48; Provinz: Bruck a. d. Leitha; I«o Diamant 2.—: Dr. Ewin Mayer 5,—; B r u e k - N e u d o r f: 2.63: Irak Einhorn 8.85. 21-99- Adolf Adler 2.—: Ignatz 240-kät4-May°r 6'52; Ado,f Holzer Mordeehai Weinstein; Kaufhaus 0. FSseMutch 64.02;

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