Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 709 (22.12.1937)
- Date
- 1937-12-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit* 4 Nr. 706. — Wien, Mittwoch, 88. Dezember 1881. Der Zionistische Landesverband für Österreich spricht dem Leiter des Brith Zion, Herrn Isaak Wittler, an* läßlich des Dahinscheidens seines Sohnes Nahum sein innigstes Beileid ans Ludendorff gestorben In München ist Montag, den 20. Dezember, General Erich Ludendorff im Alter von 72 Jahren gestorben. Dieser Mann, der einer der höchsten militärischen Führer im Weltkrieg war, hat ein gerüttelt. Maß Schuld an dem Erstarken des Nationalsozialismus, von dem er allerdings nicht viel Dank erfuhr, und an der Ausbreitung der antisemitischen Pest Er, der durch seine Starrköpfigkeit den Krieg unnötig verlängerte und erst im allerletzten Augenblick, als es schon zu spät war, die Unabwendbarkeit der Niederlage erkannte, und nicht gerade heldenhaft, vermummt durch die berühmte „blaue Brille“ ins neutrale Ausland floh, glaubte sich, als ihm die Weimarer Regierung die Heimkehr gegeeuntüchtige Transportschiffe und Barken zu verladen und diese den feindlichen Kriegsschiffen und Torpedobooten entgegenzuscbicken. Einerseits wollte man damit eine Barriere schaffen, hinter der sich die deutsche Flotte besser formieren könnte, anderseits erwartete man, daß die feindlichen Flottenkommanden davor zuriickschrecken würden, auf hilflose Menschen zu feuern; durch ein solches Zögern wäre dem deutschen Flottenkommando ein Übergewicht verlieben worden. In Berliner jüdischen Kreisen herrschte, als man von diesem Plan erfuhr, Entsetzen. Eine jüdische Abordnung unter Führung des damaligen Präsidenten des Hilfsvereines der deutschen Juden, Dr. Paul Nathan, begab sich eiligst in das Hauptquartier im Osten, sprach bei Ludendorff vor und warnte ihn von einer solchen Maßnahme, die dazu angetan wäre, dem deutschen Ansehen in der ganzen Welt einen nacht wieder gut zu machenden Schlag zu versetzen. General1 Ludendorff gab damals nach, und der in den Einzelheiten bereits in Vorbereitung gewesene Plan blieb unausgeführt. Oer Aufrni an die Beben „Joden“ Ins Charakterbild Ludendorffs paßt es, daß dieser Zwischenfall ihn ein Jahr später nicht hinderte, den Juden Polens in der Maske eines Freundes zu nahen. Er erließ einen Aufruf in jiddischer Sprache, der die Überschrift trug: „Zu meine üben Jiden in Paalen“. In ihm versprach der Feldherr den polnischen Juden allerlei Vergünstigungen unter der deutschen Okkupation und späteren Herrschaft; gleichzeitig erhoffte er, daß die Juden den deutschen Waffen alle mögliche Hilfe angedeihen lassen werden. Einen starken Ansporn zu seiner antisemitischen Betätigung in der Nachkriegszeit erhielt Ludendorff von seiner Gattin Mathilde, geh. Kemnitz, deren antisemitische Konklusionen den Stempel abgründigster Scharlatanerie tragen. In den von dem Ehepaar Ludendorff herausgegebenen Zeitschriften „Volks warte“, „Ludendorffs Wochenblatt“ und „Am heiligen Quell deutscher Kraft“ wurden immer wieder Runen, Zeichen und Symbole abgedruekt, die die „teuflischen Pläne“ der „internationalen Juden“ versinnbildlichen sollen. Der Hechaluz Haklal Zioni drückt seinem Leitungsmitgliede Isaak Wittler aus Anlaß des Dahinscheidens seines Sohnes Nahum sein tiefstes Beileid aus Sorgen hatten und man bequem schimpfen und Opposition machen konnte. Da man jetzt aber ein „selbständiger“ Staat wird, muß man selbst alle diese Fragen so gut wie möglich zu lösen trachten. Vor allem muß man aber das Interesse Frankreichs an Syrien wach erhalten, denn wenn Frankreich seinen Schutzbefohlenen verläßt, ist es aus mit der Unabhängigkeit. Das weiß jedes Kind und daheT die freundliche Aufnahme der französischen Flieger und überhaupt alles Französischen in letzter Zeit. Der syrisch-französische Vertrag wurde in Paris noch nicht ratifiziert, denn in der Frage der Minoritäten und der Autonomie für gewisse Gebiete, in der Frage der syrischen Nationaibank — in der französisches Kapital steckt und der einer Ölkonzession im Dzesirch — besteht noch keine Eini¬ »tattete, vor dem Weltgericht reinwaschen zu können, indem er das „Weltjudentum“ als die Ursache des Zusammenbruches Deutschlands hinstellte und so einen wüsten Antisemitismus entfesseln half, der auch vor dem Katholizismus nicht halt machte. Damit, aber wurde Ludendorff geradezu zum Sinnbild „germanischer Untreue“, der Treulosigkeit gegen jene, die Gut und Blut für ihr deutsche« Vaterland hingegeben hatten, gegen die 100.000 Juden, die unter seinem Kommando kämpften und gegen die 12.000 Juden, die als deutsche Soldaten den Heldentod starben. Ludendorffs antisemitische Pläne im Krieg In die antisemitische Richtung wurde Ludendorff schon während des Krieges durch einige seiner Stabsoffiziere gedrängt. Diese Leute setzten die sogenannte „Judenzählung“ in der deutschen Armee durch, mit der sie sich eine Blamage zuzogen. Das Ergebnis der Zählung war nämlich, daß die Juden Deutschlands in einem größeren Prozentsatz, als ihrer Bevölkerungszahl entsprach, Dienst mit der Waffe leisteten. Dieselben Ehrenmänner im Offiziersrock heckten auch einen gegen die Juden Polens gerichteten Plan aus, der, wäre er durchgeführt worden — Ludendorff war ihm nicht abgeneigt — Deutschland bereits zur Kriegszeit jenes Ansehen verschafft hätte, das es in der zivilisierten Welt heutzutage dank dem Nationalsozialismus genießt. Im Jahre 1916 tauchte im Hauptquartier Ludendorffs der Plan auf, polnische Juden in Massen anf alte und deckte ich, daß mein Bart wieder ein Bart war. Da bekam ich einen Lachanfall, daß der Sudanese schleunigst die Wache alarmierte. Ich hatte gerade zur rechten Zeit gelacht, denn bald erschienen wieder vier exquisit bewaffnete Herren und schleppten mich hinauf. Der Spezialist aus Scottland- Yard war angekommen. Sie stießen die Tür auf, stießen mich hinein — drei Offiziere stürzten beinahe zusammen, während ein ungemein englisch aussehender Gentleman verwundert dreinschaute. Da schrieen die Offiziere wie aus einem Mund: „Allah kerim, das ist ja der Ermordete!“ „Hm, hm“, antwortete ich den völlig Fassungslosen und kratzte meinen neuen Bart, „jawohl, der Ermordete ist da. Ich bitte um Konfrontation mit meinem Mörder.“ Es würde zu weit führen, wollte ich den weiteren Verlauf der Sache in genauen Details beschreiben. Es genügt, wenn ich mitteile, daß die Polizisten schworen, mich aus der Zelle geholt zu haben und daß dort außer mir kein Mensch gewesen sei. Alles Suchen nach dem Mörder half nichts, er blieb verschwunden, trotzdem sich der Gentleman aus Scottland-Yard der Sache annahm. Der Ermordete aber verweigerte standhaft jede Auskunft über die Details seiner Ermordung, verlangte von seinen Kollegen, den anderen Zeitungskorrespondenten. Provision für den Stoff, den er ihnen geliefert batte, ging aber in Hinkunft a) jeder Koehmasehine und b) jeder verschleierten Araberin in weitem Bogen aus dem Weg. Man hat den Fall schnell einschlafen lassen, denn auch der Scottland-Yard-Mann brachte nichts heraus, der MördeT wurde nicht gefunden und die Leute sehen mich seit dieser Geschichte wie eine Kreuzung aus mysteriösem Abenteuer und verrücktem Gespenst an. Nur die Steuerbehörde erkennt auch weiter meine Legitimität voll und ganz am ®er Onenf n. Syrien Von Joseph Schur (Tel*Aviv) Ein großes französisches Fluggeschwader bat, um die Stärke der französischen Luftmaebt zu zeigen, einen Rundflug durch die weiten asiatischen und afrikanischen Besitzungen Frankreichs unternommen und wurde bei der Landung in Damaskus, einer Etappe auf diesem Fluge, herzlich begrüßt. Damaskus, daß ist doch die Stadt, welche die Franzosen 1926 bombardierten, der Sitz der franzosenfeindlichen Propaganda, fast die einzige Stadt des Oriente, die den Westen konsequent ablehnt? Woher kommt diese Wandlung der Stimmung? War die ganze große nationalsozialistische Propaganda und auch die italienische Propaganda erfolglos? Seit den letzten großen antifranzösisehen Unruhen, die zirka zwei Jahre zurückliegen, hat das Kabinett Blum Syrien und auch Libanon die staatliche Unabhängigkeit versprochen. Die erste Folge war, daß die Türkei den Sandschak Alexandrette ziurückbegebrte, jenen Küstenstrich im Nordwesten Syriens, der zu einem hohen Prozentsatz von Türken bewohnt wird. In ihm liegt der wichtige Hafen Alexandrette, die Hafenstadt Aleppos, den die Türken im Weltkrieg zusammen mit Palästina, Transjordanien, Irak, Syrien und Libanon an die Ententeetaaten verloren haben. Dieser Konflikt wurde zwar vom Völkerbund friedlich geregelt und dem Sandschak eine gewisse Unabhängigkeit zugebilligt Die türkische Sprache wurde als die dort vorherrschende anerkannt und vor wenigen Tagen sind die Deputierten des Sandsohaks definitiv aus der syrischen Kammer ausgeschieden, da der Sandschak sein eigenes Parlament erhalten wird, zu dem die Wahlen eben jetzt stattfinden. Aus all dem geht ziemlich deutlich hervor, daß dies« Gebiet für Syrien ä la iongue verloren sein dürfte und die syrischen Patrioten befürchten mit einem gewissen Recht, daß die Begehrlichkeit des nördlichen Nachbarn, der Türkei, durch den Sandschak wohl geweckt, aber nicht befriedigt sein dürfte. Die Türkei, an Volkszahl Syrien etwa zehnfach überlegen (13,660.000 gegen 1,344.000), hat nicht vergessen, daß Aleppo, welch« unweit der Grenze liegt, die wichtigste Industriestadt in der asiatischen Vorkriegstürkei gewesen ist, und der Umstand, daß sie ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt ist, erhöht noch ihre Bedeutung. Wohl hat die Türkei dieses Ziel noch nicht offen ausgesprochen, aber Damaskus kennt die drohende Gefahr. Auch in dem weiten, spärlich b«iedelten Gebiet nordöstlich d« Euphrat, in Dzesirch, das ebenfalls an die Türkei grenzt, machen sich in letzter Zeit Unruhen bemerkbar und Bandenüberfälle und sonstige Terrorakte sind nicht eben selten. Dazu kommt noch, daß dort auch große Ölvorkommen vermutet werden — liegt doch Mossul nicht allzu weit —, Grund genug, daß dies« Gebiet auch Annexionsgelüste in der Türkei wachruft, aber auch speziell« französisch« Interesse weckt. Es ist daher kein Wunder, daß die Bevölkerung des Dz«ircb, von der man bisher nicht viel gehört hatte, auf einmal lebhafte Autonomiewünsche bekundet. Ähnliche Autonomiewünsche hört man auch von den Aleutten, dem syrischen Küstengebiet, das zwischen Libanon und Sandschak Alexandrette liegt. Die Bewohner sind von dem straffen Zentralismus Damaskus’, den sie jetzt zu spüren bekommen, durchaus nicht entzückt. Unter den Franzosen hatten sie nämlich eine gewisse Autonomie. Für Syrien ist « aber äußerst wichtig, den letzten Küstenstrich, der ihm noch verblieben ist, nicht ganz zu verlieren. Die Franzosen leisten aber diesen Autonomie- Wünschen nicht ungern Vorschub, da sie « längst bedauern, daß Frankreich voreilig Syrien die Unabhängigkeit versprochen hat. Auch der Djebel Druz, das Gebiet d« wilden Drusenvolk«, will vom Zentralismus nichts wissen und verlangt Autonomie. Es gung und überhaupt hat das Ministerium Cbautemps « mit der Unabhängigkeit Syriens nicht gar so eilig. Zur Behebung dieser Schwierigkeiten und zur Bereinigung di«er Fragen begibt sich der syrische Premierminister nach Paris und « ist nicht zu bezweifeln, daß er di«p letzten Differenzen klären und alle Mißverständnisse mit Frankreich ttberbrücken wird, so daß Syrien in kurzer Zeit seinen Sitz in Genf wird einnehmen können. Gegen Verunglimpfung jüdischer Fron'soldaten Der Bund jüdischer Frontsoldaten Österreichs veröffentlicht folgende Erklärung: In Versammlungen des Antisemiten bundes, die in Wien und Graz abgehalten wurden, hat, wie uns von mehreren Ohrenzeugen übereinstimmend der Bund«werbeleiter Huann, Wien, I., Sonnenfeldgasse 3, behauptet, die jüdischen Soldaten seien während d« Krieg« nicht an der Front gew«en, sondern in den Kanzleien und Magazinen g«essen und hätten dort gestohlen. Nur dadurch, daß sie Staätkvermögen gestohlen und verschleudert härten, wäre es ihnen möglich gew«en, so mächtig - zu werden. Demgegenüber stellen wir fest, daß etwa 30.000 jüdische Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee ihr Leben ließen, daß viele Tausende jüdischer Frontkämpfer hohe und höchste Kriegs- und Tapferkeitsauszeichnun- I g e n erworben haben und noch heute viele Ji* wisBtiu uun veruurui auwuuiiuc. , wird ist sehr witzig, daß der Führer der Drusen, , , ’ Sultan Atrasch, 1926 der Führer des Aufstand« gegen die Franzosen war und damals Syrer und Drusen gegen sie einte. Heute steht er in heftigster Opposition gegen Damaskus und die Metropole und die Franzosen sind die Vermittler in diesem Streit. Die Drusen sind ein klein« Volk von nicht einmal 100.000 Menschen. In ihren Bergen haben sie sich in unzähligen Kämpfen gegen die Türken eine gewisse Autonomie behauptet, der auch die Franzosen nach dem Aufstand Rechnung trugen. Auch den Syrern wird nichts ander« übrig bleiben, als hier eine weitgehende Autonomie zu gewähren. sh,tel Tausende Juden in Österreich leben, welche Tr?n^\n^dT ihl ihre Frontdienstleistungen, ihre erlittenen Wünsche den Hafen von Tnpoh vom Liba-jv d und fhre’ Kriegsau62eioh. non loszulösen und Syrien anzugliedern,! r,“ . . . , , , r\-u Tr u jt ° nungen nachzuweisen m der Lase sind, sind verstummt. Die Verhandlungen bezüg- ° ~ lieh der Zollgrenzen gegen den Libanon und der Aufteilung der gemeinsamen Zoll einnabmen führten auch zu keiner Lösung und so begnügt man sich mit dem Provisorium, den b«tehenden Zustand einstweilen noch einige Monate in Kraft zu lassen. Hierüber liegen in unserem Archiv zahlreiche schriftliche Äußerungen von höchsten. j Mitgliedern der Generalität der ehemaligen österreichisch-ungarischen Armee vor. 1 Der Bund jüdischer Frontsoldaten Österreichs erklärt daher die von Herrn Hubert Endrmann aufgestellten Behauptungen und Zwischen Palästina und Syrien bestehen u‘d , , tt keine Zollmauern. aber auch hier sind; P^chalb«ohuld>gungen als k r a s s e U n- Unterbandlungen im Gange und man weiß; durchaus nicht, wie sich der Handelsverkehr zwischen den beiden Staaten entwickeln wird. Politisch ist heute jedenfalls Damaskus der stärkste Rückhalt der Muftipartei und überhaupt der radikalen Araber Palästinas. Es ist ein offen« Geheimnis, daß die syrische Regierung sehr gerne die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Schwierigkeiten und Mißerfolgen ablenkt, indem sie die öffentliche Meinung gegen die Juden mobilisiert. Dieses billige Auskunftsmittel wird aber Syrien nicht bekommen, denn Erez Israel ist heute der b«te Kunde Syriens. Es kann aber seinen Bedarf ebenso leicht in der Türkei oder in Ägypten decken. Di«e beiden Länder legen uns gegenüber eine viel freundlichere Stellungnahme an den Tag als Syrien, in dessen Hauptstadt ein neuerlich formiertes „oberst« arabisch« Komitee für Palästina“ bestehen soll. Die Beziehungen Syriens zu Transjordanien sind auch nicht die b«ten. da man bei der hier herrschenden nationalen Überreiztheit die Politik Emir Abdullahs als zu gemäßigt brandmarkt. Mit Irak bestehen dagegen freundschaftliche Verbindungen und man ist auch b«trebt, die gegenseitigen Handelsbeziehungen auszug«talten und die Zollschranken zwischen beiden Ländern nach und nach zu beseitigen. Es ist bei der Fülle der Probleme — die ebenso dringenden wirtschaftlichen habe ich Wahrheit und überläßt « der Öffentlichkeit, sich über die schändliche Art der Propaganda d e 6 Antisemitenbundes und dessen Werbeleiters Endemann ein Urteil zu bilden. Ungarische Rassenschützler verurteilt Budapest, 21. Dezember. (JTA.) Das Budap«ter Gericht verurteilte vier R a ssenschützler wegen konfessioneller Aufreizung durch Hetzartikel gegen die Juden in dem Blatte „Schüttyakürt“ zu je einem Monat Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Wochenblatt „Osszetartäs“, welch« die Politik der „Unsichtbaren Front“ vertritt und jüdische Hetze betreibt Die B«chlagnahme erfolgte wegen Aufreizung gegen die jüdische Konfession. In der Druckerei d« Blatt« wurden 3000 Exemplare der Wochenschrift vorgefunden und konfisziert. triFTTHmiimmiirTTniiimirniKiiiimimmiitmmimiiiiuuimiiiimiiiimmiijmimiimninmmimHt, Ehi herrliche« Puder. Seit längerer Zeit hat sich das ganz hervorragende Puder von LES PARFÜMS FORVIL in Paris sehr beliebt gemacht Es besitzt alle Vorteile, die eine Dame an ein erstklassig« französisch« Reispuder stellen muß. Der herrliche Duft — bet%rzngt wird gerne „5 fleurs“ oder „Les Aneuones“ — entzückt jede Dame und die Farbnuancen sind den verwöhntesten Ansprüchen angepaßt 5f» - t* Wmte, 4.6 sich j ^-,5 S'äS die Minister Syneiw heute hftuflg nach der j vornehm duftenden und lang haftenden Eau de Zeit sehnen, da di« Franzosen alle diese < Cologne „5 fleurs“.