Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 708 (20.12.1937)
- Date
- 1937-12-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seit« 2 Dil STIMM! Nr. 708. — Wien, Montag, 20. Dezember 1987. duschen Fremdengesetzgebung“ als ^dringend geboten“ erklärt, so ist das niobts anderes als „nordische List“ im Kamp! um die Entrechtung der jüdischen Staatsbürger. Wenn weiter behauptet wird, „daß die illegale jüdische Einwanderung anscheinend auch von offiziellen jüdischen Organisationen im geheimen gefördert wird“, so ist das, gelinde gesagt, eine Unverfrorenheit. Wenn das betont nationale Blatt so glaubt, der Regierung legislative Ratschläge erteilen zu müssen und warnend aüsruft, die — Landesverteidigung habe ein Interesse daran, „bei etwaigen kriegerischen Ereignissen nicht mit unangenehmen titid unntttfcett Essern rechnen zu müssen“, so erinnert das einerseits bedenklich At die nationalsozialistische!) Dokumente von Boxheim, in denen die Aushungerung der Juden vorgesehen war. Anderseits aber glauben wir, daß die österreichische Landesverteidigung wirklich ein Interesse daran hat, unerwünschte Ausländer von Österreich fernzuhalten. Das ergibt sich aus dem KOllenschlager Dokument, aüs der Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß und auch die bei den Cagouiards in Frankreich gefundenen Waffen sprechen da eine deutliche Sprache. Weit davon entfernt, die Meinung der „Wiener Neuesten Nachrichten“ als den Ausdruck der Gesinnung eines wesentlichen Teiles der Österreichischen Bevölkerung anzusehen, glauben Wir doch, daß der gute Ruf Österreichs, der gerade jetzt durch die hohe Auszeichnung des österreichischen Gesandten in London vor aller Welt bestätigt wurde, es erforderlich macht, gewissen PreSseerzeugnisseh, Reden, Praktiken und Veranstaltungen das gebührende Augenmerk zuzuwenden. Dafcu gehört Vor allem die Ausschaltung der Juden aus den öffentlichen Berufen, die Ausfterzüng der jüdischen Ärzte ih den öffentlichen 8pltftlern, die Nichtanstellung jüdischer Ärzte und die Aktionen des vom Vizeburgermelster Kresse geführten Gewerbebundes. Die mannhafte Rede des Rates der Stadt Wien, Dr. Jakob Ehrlich, in der Wiener Bürgerschaft hat die große Öffentlichkeit auf die auf verschiedenen Gebieten des öffentlichen Lebens vor sich gehende Diskriminierung der Juden aufmerksam gemacht. Wir werden auf diese Tatsachen demnächst ausführlich zu sprechen kommen. Heute soll nur mit aller Deutlichkeit festgehalten werden, daß die österreichischen Juden die Diskriminierungstendenzen und die Boykotthetze nicht ruhig hinnehmen und genötigt sind, dagegen energisch änzukämpfeft. Die österreichischen Juden kämpfen damit auch für die Durchsetzung der Verfassung, für die der Bundeskanzler eifttfitt, und für den guten Ruf Österreichs. mordet worden ist, wurden zwei Häuser zerstört und sechs Personen verhaftet; außerdem wurde dem Dorf eine Kollektivstrafe in Höhe von 200 Pfund auferlegt Das Militärgericht verurteilte einen Af§» her, der mit einem Revolver 1» der Band allgetroffen wurde, Ztitn Tode. Acht Mil* glieder seiner Familie wurden alt Mitschuldige zu lebenslänglichem Kerker verurteilt. Eine städtische Araberin, die verschleiert v or Gericht erschien, wurde heute vom Militärgericht in Jerusalem wagen des Besitzet on einem Revolver und Sprengstoffe» 86* de des Tragen« von Munition zu 10 Jahren lefängnis verurteilt. Ihr Ehemann, der ebenfalls unter Anklage stand, wurde auf seine Erklärung hin, er habe von den in seinem Hause verborgenes Waffen keiM KM&tfiit j wir werden aus dieser krisenhaften Mt gehabt, was von der Frau aufs naehdrück-i benauekommen, wir werden in gemeinsamer lichste bekräftigt wurde, frt!§atprochia. I AfÖllt da« Tempo des Aufbüttee beschleu- Famihe a® Gaza angehören wurden hMte'daß i{mf tüchtlfe, gesunde, weitaus öm Jerusalem#? Militärgericht »ufölgtndifi; blickende itirgereiüü litte Uber alle morali- Strafen wegen Besitze« Von Schußwaffen verurteilt! Einer IU Todesstrafe, 8 ftt lebenslänglichem Gefängnis, sin idjüdfer Käthe zu einem Jahr Gefängnis. Wir bitten lür untere alten and arteiteun* fähige« tilntfen am Spenden. FSr die blinde« Mni&Ieh«, KUtismarnm«. Narb- «ud bsmsI» fUehttilewie hfintsümarhsr bitte« eit uni Arbeit Mlmm der M.itM Bünden WIM, 11,, B»ffibfftfl«t*trftOt 18 Der arabische Terror Wie das Bureau Reuter aus Haifa meldet, sind in den frühen Morgenstunden des Donnerstag, 16. Dezember, in Akko zwei Araber erschössen worden. Bei dem einen der beiden handelt es sich um einen Dorfältesten. In Lift« wurde heute ein Araber verhaftet, der Unter dem Verdacht steht, am Sonntag, den 12. Dezember, Schlomo Baum in der Nähe von Beth Hakerem, Jerusalem, aageschossen zu haben. Ferner wurden zwei Araber verhaftet, die des Überfalls auf Ellahu Giladl aus Ramat RftChel verdächtig Den Behörden wurde bokanntgegeben, daß sich in der Umgebung vött Tulkärsm eine Gruppe von Terroristen in der Zahl von etwa 80 Personen aufhalte. Die Behörden haben daraufhin mit Hilfe von Truppen eine Aktion gegen diese Terrofisteneruppe ©in* geleitet. In dem Kampfe, der sich im Verlaufe der Aktion entwickelte, wurden drei Araber getötet und einer schwer verwundet. Bin Araber fiel den Engländern in die Hände. Auch ein britischer Soldat erlitt Verletzungen. j Die Militäraktion in der Gegend T u i- , „immm-mm, käreffl-Ako-Galiläa wird fortgesetzt. I ua<j Jeft möchte an den Herrn Bürgermeister In einem Dorf, wo vor kurzem ein Bauer er-1 die Bitte rächten, wenn er für die Jugend sehen #n4 materiellen Fährlichkeiten dieser schweren Eeit zum Wohle dieser Stadt hinwegf(ihren wird. Auf diese sachlichen Ausführungen Doktor Ehrliche antworteten einige Vertreter des Gewerbebundeg nach der Methode; Der gwördtt# hat schuld! Bis wäre» imnrvhta SO gnädig, ztiZügestPhe®, daß Is auch Viel« anständige Juden gibt ufid daß unter 4« ,Ariern“ solch« Vorhanden sind, mit denen inan nicht einverstanden sein kann. Beim überwiegend« Teil der Wien?» Bürgerschaft jedoch hat die Rede Dr. Ehrlich« nachhaltigen Eindruck gemacht und vollste Zustimmung gefunden. G&riags Kranz fttr eine jüdisch« Fliegerin Der Rat der Stadt Wien Dr, Jakob E h r-1 etwa« tut, möchte «r dafür sorgen, daß Die „Deutsch« Freiheit“ Schreibt: ßäs c h hielt Freitag in der Wiener Bürgerauch in im trostlose Dunkel der jüdischen' Tötenzimmer von Suzanne Deutsch de Schaft während der Budgetdebatte eine Jugend etwas Licht hineinfällt. i 1 a M e u r t h e, der bekannten französischen groß angelegte Rede, in der er sich gegen 1 Die Jüdische Bevölkerung von Wien und ‘ Fliegerin, die in der vergangenen Woche die Zurücksetzung der Juden auf vefschie- Österreich hat sich ln loyaler Weise in die in Paris zur letzten Ruh« gebettet wurde, denen Gebieten des öffentlichen Lebens neu« Ordnung eingegliedert, Ohne besonder«1 glich einem Blumengarten..zwei große ,,„a W!i*.»h»#* •**'!«* W» politische Aspiration, ohne den Wunsch,1 Kränze fielen besonders auf. Den einen hatifgend ein« führende Steilung einnehmen ZU ten di« italienischen Flieger ihrer französiwöllen. Was wir aber B&ben müssen, ist sehen Kameradin gestiftet, und der andere etwas Lebensraum für uns und unsere kam, Wie »eine Bandschleife besagte, v— R4fl®er* den „Aviateurs allenmnds“, also ' ' Me Kresse-Aktion Rat der Stadt Wien Dr. Ehrlich: Gegen die Ausschaltung der Juden und der Wirtschaft energisch Wandte. Wir können die Rede Dr. Ehrliebs nicht zur Gänze wiedergeben, da wir nach dem Gesetz nur den von der Rathauskorrespondenz ausgegebenen offiziellen Auszug veröffentlichen dürfen. Darnach meinte Dr. Ehrlich einleitend, daß alle konfessionellen und rassischen Angelegenheiten vom Fremdenverkehr ferngehälten werden sollten, ln dem größten Tourifitenverein Österreichs bestehe seit Jahren der Arierparagraph, und in der letzten Hauptversammlung nabe die Leitung des Vereines ee für notwendig befunden zu erklären, daß dieser Paragraph nunmehr mit besonderer Rigorosität gehandhabt werde. Das möge eine freundliehe Aufmerksamkeit gegenüber^ Gästen aus dem Nachbarreich gewesen sein, wäre aber nicht geeignet, den Fremdenverkehr zu heben. I54 Juden Im Bilentiioken menst ich bedaure es, fuhr Rat Ehrlich fort, daß die Zulassung Von Juden in den Oemeindedienst nicht erfolgt. Solange unsere Verfassung konfessionelle Unterschiede nicht Zuläßt, bin ich berechtigt, darüber Beschwerde zu führen, daß Angehörige meiner Religionsgemeinschaft vom öffentlichen Dienst ferngehalten, wenn nicht gar ausgeschlossen bleiben. Unter 22.611 aktiven Angestellten und 13.608 Pehslonlste» befinden sieb nach den mir zuteil gewordenen Informationen 154 Juden. Zwischenruf: Wieviel befinden sich darunter Konfessionslose? Vorsitzender Vizebürgermeister Lahr: Ich bitte, der Herr Rat Ehrlich bät das Wort. Rat Ehrlich: Die Konfessionslosen sind bereits aus den Diensten der Gemeinde Wien entlassen worden und ioh weine ihnen g Kollege Rät Rauch hat davon gesprochen, daß da« Gewerbe unter unlauterem Wettbewerb viel zu leiden hat, Er hat hier Vl*ebürgermeister Kresse dafür gedankt, daß er den unlauteren Wettbewerb, die Söfaimitzkonkurrenz, bekämpft. Auch ich verurteile jeden unlauteren Wettbewerb, auch ich verurteile jede Sohmutzkonkurrenz, und wermir Vörgeworfen wird, daß der öder jene., der Mir der Abstammung nach nahesteht, an solchen Dingen beteiligt ist, wende nicht auf ihn stolz sein. Hm Vizebürgermeister Dr. Kresse hät sein* Agitation unter der Devise begönnen: Christen kauft bei Christen! (füniohifttstbam) Die Folge dieser Agita- Won rnt di« Ausstellung des Gewerbes im 9. feeatriL die unter die*«* Devis* eröffnet worden ist. Ob Os nttü beißt, Christen kauft nur bei Christen, oder ob das Wörtchen „nur" weggelMsen wird, die jüdischen Gewerbetreibend«! erblicken in dieser Parole Und in ihrer Auswirkung den Boykott der jüdischen Gewerbetreibenden. Man hat gesagt, es sei notwendig, auch die christliche Bevölkerung daran zu erinnern, daß es ohrtetliche Gewerbetreibend« gibt. Ich weiß nicht, ob es in Wien «ehr viele gibt, die ein Geschäft nur deshalb auf* Suchen, weil es in jüdischen Hände» ist, und die nicht wisse», daß es »üdh in Wien christliche Geschäfte gibt. Bi« sind schon durch die Agitation daran erinnert Wörden, Wozu dann noch die Überschwemmung von »anz Wien mit diesen Streuzetteln? Muß nicht der jüdische Gewerbetreibende keine Träne nach» | eine schwere Schädigung seiner Interessen Der Anteil der Juden an den Diensterhüben? nehmern der Stadt Wien beträgt ufigej ... fähr ein viertel Prozent Man wird zu-! *•* *“~f®“** HB® WU Ml geben müssen, daß dieses Verhältnis «UgeMeiiWO Kottt« geiOtXt Wir® weder unserer Zahl, noch der Steuer-1 Herr Vizebürgermeister Dr. Kresse hat leistung, nach unserem Anteil an den: »ach Zeitungsberichte» in der Ausstellung sonstigen öffentlichen Lasten, entspricht.! erklärt, daß die Gewerbetreibenden — und Unter den 4765 städtischen Lehrpersonen hier meinte er die, die durch ihn Vertrete» befinden eich nur zehn Juden. sind wiese», was sie dem Vaterland Vor einem Jahr wurden an den Schulen j schuldig sind. Ich bestreite das nicht, aber Parallelklassen eingerichtet. Ee gibt also I ich habe de» Wünsch, fcstzuetellen, auch jüdische Parallelklassen, jüdische Lehrer wurden nicht angestellt. Jüdische Arzte werden nicht angestellt A» den Fondsspitälern ist d«n jüdischen Jung-Ärzten längst die Möglichkeit ihrer fachlichen Ausbildung Vollständig <»«»«>«- Seit dem Jahre 1934 ist kn städtischen Lainzer Spital mit einer Ausnahme kein Jüdischer Arzt, Hilfsarzt oder Aspirant ernannt worden. Die städtischen Anstalwerden künftighin keinen einzigen daß auch die jüdischen Gewerbetreibenden wissen, wa« *te dem Vaterlande schuldig sind, daß sie ihr# Pflichten dem Vaterlande gegenüber immer erfülle» und auch künftig erfüllen werden. Man sagt üM> der und jener habe das u&d , jenes begangen. Warum Macht i»ah uns;enoma^8r nuj. unsere Lumpen verantwortlich? Wen» jemand VOn uns eine Übeltat begeht, wird eie auf unserem Schuldkofttö genau registriert Aber unsere gemeinnützige» Leistungen, ttaftere Lüstlingen auf dem Gebiete der Wissenschaft der Kultur, der Literatur, des Handels, der Industrie uüd des jü^hen Aspiranten Odm HUf^t ffffiTSÄS tatdemlohte weisen, das gleiche gilt für dIO Kinder- * . spitäler. Wir sind iö der Frage der Existenz dieser jungen Menschen von größter Sorg« erfüllt. Auch unsere Jugend leidet unter den Verhältnissen, aber für sie sind tatsächlich sämtliche Türen und Tore verschlossen, der Allgemeinheit. Deswegen bitte ich Sie, daß Si« V6» PsAisohalbeschuldigungen absehen mögen. Ich habe von diesen unerfreuliches Eft»«* nungen gesprochM, weil ich glaube, daß sic zum großen Teile aue unserer Zeit horattl zu erklären sind, aus uneeter krisenhaften Zeit, ln der wir geneigt stad, einem N&benmensches unrecht zu tun. Aber ich glaube, Fliegerverband unter G 5rings Führung. Dag wäre an und für sich nichts besonderse uöd nieht weiter verwunderlich, Wehn nicht Suzanhe Deuteoh de la Meurth« — V o 11 j ü d i n gewesen wäre, die auch nach dem Ritus ihrer jüdischen Vorfahren begraben wurde. So kam es, daß ein Rabbiner seine Totenrede über dem Kranz der deutschen Fliegerorganisation Hermann Görings, die antisemitisch und nassewütig zu sein hat, hielt... Hätte Suzanne Dentseh de 1ä Meurth« das Unglück gehabt, zu Hitlers Zeiten Deutsche zu sein-und in Deutschland zu wohnen, so Wäre ihr nicht Kranz und Schleife zuteil geworden, vielleicht aber —- das Konzentrationslager oder die Vertreibung. Nahum Sehe Unseren BundesföhrSr» Irebäth WIttler, V! in 8^ |«eMMfa!ti^ durch eine taekli rflÖle'a»e«m «?o fl”Jueemfo*«ert ln Ustsr < tmndenheit mit ISrSta ruhrer. BSahngah haraeeklt „Brun ZI. Verhaftung Charbiner Juden Charbin, 19. Dezmnber. (JTA.) Die japanischen Behörden haben mehrere Juden, die von russischen antisemitisch«) Weißgardisten denunziert wurden, unter dem Verdacht der Sowjetfreundliehkeit verhaftet. Sämtliche Verhafteten erklären, daß sie nichts mit Sowjetismus zu tun haben. Die Polizei hält ihre Namen streng geheim. Dr. Kalman Friedmann Ober* rabbiner von Florenz Florenz, lö. Dezember. (JTA.) Da« seit igust 1986 Vakante Amt eines Ö b e r- Floren AUgust _ _ _ __ ribbiaere vo» Florenz ist durch Beschluß der Jüdischen Gemeinde Florenz dem bisherige» Rabbifiet der Jüdischen Gemeinde in Perugia, Dr, Rältoa» Friedm ä n n, Überträgen worden. Dr, Fried mann hat eine Reihe wissenschaftlicher Arbeite» Über die Geschieht« der Juden in Italien und CyrenAika verfaßt. Ein herrliches Puder. Beit längerer Zeit hat sich das ganz hervorragende Puder von LÖS PARFÜMS FÖftvlL in Pari« sehr beliebt gemacht. Es besitzt alie Vorteile, die eiös Dame a» ein erstklassiges französisches Reispuder stellen muß. Der herrliche Duft —- bevorzugt wird gerne „6 fleurs“ oder „Les Anemone«“ — entzückt jede Dame und die Farbnuancen sind den verwöhnteste» Aasprüchen angepaßt. Als Ergänzung bedient sich die Dame gern« des vornehm duftenden und läng haftenden Eftu de Ooiogne ,ß fleurs“. Postscheck Kon tot Österreich Nummer D 113.540, Pol«« Nr. 191190, Tschechoslowakei Nr, 500.330, Jugoslawien Nr, 40.879» imuntii o t. ma Ttcrtcijcnruen Jährig g 9J0. ganzjährig, S 1 Ausland: Viertel jährlich: - das --- Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei KC 28—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zioty 6.50, Ungarn jPengö 4.80. Rumänien LSI 200.-, Übriges Ausland: Schweizer Pranken 5410. JUDEN! Ehret das Andenken Eures Lehrers und Führers Prof. 2. P. Cti&fes durch Gold-Bucla-Spenden ftlr den KEREN-KAJEMETH!