Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1937-12-15 · Heft 706 (15.12.1937) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 706 (15.12.1937)
Date
1937-12-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/3053752-3054431-3054463--7138-3520307
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

Saft« -« Sir. 706. — Wien, Mittwoch, WL Deuember 1887. Helmut Hirsch, der am 5. Juni in Berlin- Fl« jüdischer ChirOK »«« Bffmfcay erzählt! Plötzensee wegen „Hochverrates“ (angeb- * 9 lieb Sprengstoffaaschlag) hingeriohtet wurde, genau nachgeprtlft, und berichtet jetzt in „Het Volk“ über das Ergebnis seiner Untersuchungen. Er enthüllt, daß der G e s t a -> o- Spitzel Moesebke Hirsch in die Falle lockte und sein furchtbares Ende entschied. Helmut Hirsch suchte in Prag Dt. Otto Strasser, den Führer der „Schwarzen Front“, auf und hatte mit ihm eine Aussprache über die J u d e n f r a g e. Die Beziehung zu Strasser blieb flüchtiger Natur, Dagegen trat Hirsch in nähere Beziehung zu Strassers Sekretär Heinrich G r u n o w, bei dem er auch einen gewissen Moeschke kennenlernte, der sich als Mitglied der „Schwarzen Front“ ausgab. Zu diesem Moeschke hat Hirsch wahrscheinlich Äußerungen seines Hasses gegen die Machthaber des Dritten Reiches getan. Ais Hirsch das erstemal über die deutsche Grenze ging, geschah es ausschließlich, um einen Jugendfreund in Stuttgart zu besuchen. Zu diesem Zweck war er auf das deutsche Konsulat in Prag gegangen, um sich ein Visum für seinen Staatenlosen paß zu beschaffen. Inzwischen war Moeschke nach Deutschland zurückgegangen und hatte der Gestapo Informationen über Hirsohs Person und seine Beziehungen zur „Schwarzen Front“ Strassers gegeben. Als das Prager deutsche Konsulat wegen des Visums an Hirsch in Deutschland anfragte, gab die Gestapo unverzüglich Anweisung in Prag, das Visum für Hirsch zu erteilen. So ging der junge Mensch der Geheimen Staatspolizei Ins Netz. Als er mit vollkommen unschuldigen Absichten bei Eger die deutsche Grenze passierte, wurde er verhaftet. In dem Bericht über den Prozeß gegen Hirsch ist die Rede von dem Stuttgarter Freund Hirschs, der anderthalb Jahre Gefängnis bekam, und von1 einer dritten, von den Behörden nicht genannten Person. Diese ist niemand anderer als Moeschke. Dieser Mensch war auf einer Zwiseheustation mit ein paar Koffern in den Zug, in dem Hirsch fuhr, eingestiegen. Einer dieser Koffer enthielt Sprengstoffe, die von der Gestapo geliefert waren. Hirsch, der selber kein Gepäck bei sich hatte, half Moeschke beim Tragen der Koffer und wurde auf dem Bahnsteig mit dem „hochverräterischen“ Gepäckstück in der Hand verhaftet Wie die Juden in Indien leben Betarim-lfberfall auf ein Palästina-Amt Daniel Abraham M. D. (Bombay). Seit kurzem weilt in Wien ein interessanter, exotischer Gast: Daniel Abraham, Medical Doctor of Bombay University, der nach Aufenthalten in London und Edinburgh hiehergekommen ist, um an ärztlichen Fortbildungskursen teilzunehmen. Daniel Abraham ist also Arzt, und zwar Chirurg, der seine Studien an der Hochschule in Bombay vollendet hat. und als Distriktsarzt der Regierung im Rayonsspital in den Zentralprovinzen wirkt Für uns interessant ist die Tatsache, daß dieser indische Chirurg ein Jude ist, und zwar ein Angehöriger der Bene Israel. Über diese Bevölkerungsgruppe Indiens und über die Bagdader Juden, die in Indien leben, weiß Daniel Abraham viel Interessantes zu erzählen. In Bombay ist die größte jüdische Gemeinde Indiens. Sie besteht zu drei Vierteln ans den eigentlichen indischen. Jaden, den Bene Israel, die ungefähr 15.000 Köpfe zählen — Bombay hat etwa 2 Millionen Einwohner —, und aus den F ~ dader Juden in der Stärke 5000 Seelen. Bene Israel stehen wirtschaftlich und sozial in der Regel auf einer tieferen Stufe als die Bagdader Juden. Ein Teil von ihnen betätigt sich 1 a n d. wirtschaftlich ln der Umgebung von Bombay, doch nimmt die Zahl dieser jüdischen Bauern und Landarbeiter ständig ab, well die Landwirtschaft in der letzten Zeit sich als wenig rentabel erwiesen hat and weil die Jugend Heber ln die Stadt zieht In der Stadt arbeiten die älteren Bene Israel zumeist als Handwerker und ln Fabriken, und zwar gewöhnlich ln indischen oder englischen Unternehmungen, selten bei Bagdader Dienstgebern. Nur in den Sassoonscheu Mühlen sind viele Juden angestellt Die jüngeren Angehörigen der Bene Israel streben Intelligenzoerufe an. Sie wollen Bankangestellte, Ärzte, Ingenieure sein. Jetzt schon betätigen sich in Bombay hundert solcher jüdischer Arzte, und ungefähr zweihundert junge Bene Israel studieren Medizin oder technische Wissenschaften. Daniel Abraham, der der Sohn eines Eisenbahnbeamten und der Tochter eines Offiziers in der indischen Armee ist, gehört wie gesagt, zu den Bnei Israel. Die Bagdader Juden sind wohlhabender. Die meisten von ihnen sind Kaufleute oder Industrielle, akademische Berufe sind in ihren Reihen weniger vertreten als bei den Bene Israel. Ihre Wohlhabenheit gestattet es ihnen, das jüdische Schulwesen — es sind in Bombay u. a, zwei jüdische High Schools, und lesen und schreiben kann jeder der Juden in Bombay —, zu fördern und für die religiösen Bedürfnisse der Gemeinde entsprechend zu sorgen. Ihre zwei schönen Tempel werden von den Bene Israel, die ein halbes Dutzend eigener Tempel haben, gerne besucht In Poona existieren auch zwei schöne Tempel. Die engllschfühlenden Sassoons Von den Sassoons, die Schulen mit vollkommen unentgeltlichem Unterricht stifteten (in einer der Sassoon-Sohulen ist Daniel Abrahams Bruder Oberlehrer und unterrichtet Hebräisch und Englisch), war Jakob Sassoon durch seine Wohltätigkeit besonders berühmt Im übrigen aber betrachten sich die Sassoons nicht als indische Juden und auch nicht mehr als Bagdader, sondern, seitdem sie sich in England haben naturalisieren lassen, als Engländer. Kaunas, 14. Dezember. (JTA.) Anläßlich des Besuches des Vorsitzenden der Histadruth und Sonderbeauftragten des Keren Hajessod, Josef S p r i n z a k, fand unter dessen Beteiligung und im Beisein von Vertretern aller zionistischen Parteien eine Sitzung des Kownoer PaläBtina- Amtes statt. Während der Sitzung erschienen etwa 50 Mitglieder des „Betar“ und des „Brith Hachajal“, besetzten sämtliche Eingänge, schalteten das Telephon aus und verlangten, daß Ihr Führer Glasmann das Wort zu einer Erklärung erhalte. Sprinzak und der Vorsitzende Dr. Grigori Wolff lehnten dies zunächst ab. Auf Intervention der Vertreter des Nationalen Blocks, dem der „Misrachi“, die Judenstaatspartei und die Allgemeinen Zionisten, Gruppe B, angehören, wurde ihm jedoch das Wort erteilt Glaßmann protestierte in einer kurzen Rede dagegen, daß Betaräm keine Zertifikate erhalten, und verlangte eine Beseitigung dieses Unrechtes- _ Seine Forderung wurde von Redakteur Rubinstein und anderen Vertretern bürgerlicher zionistischer Parteien unterstützt Danach verließen die Betarim das Palästina-Amt Europäische Juden sind nur einige wenige Familien vorhanden; zuletzt wanderte ungefähr ein halbes Dutzend deutscher Judenfamilien nach Bombay zu. Die Bene Israel behaupten, daß sie schon zweitausend Jahre im Lande wären und daß ihre Niederlassung von einer kleinen Anzahl Familien gegründet wurde, die seinerzeit aus Palästina übers Meer nach Indien kamen. Im Laufe der Jahrhunderte vermehrt „u sich diese Einwanderer derart daß man heute nicht bloß in Bombay, sondern auch in Karachi (nicht ganz tausend Juden), im Ahmdabad nördlich von Bombay (zumeist Familien von jüdischen Eisenbahn-, Post- und Telegraphenangestellten), in Poona bei Bombay (etwas über 1000 Juden) und in Kalkutta größere Gemeinden vom Bene Israel trifft In Kalkutta begegnet man allerdings auch viel Bagdader Juden. In allen anderen [größeren Städten Indiens, wie Labore, Heiderabad usw., wohnen überdies kleinere Gruppen von Juden. Die wirtschaftliche Lage der Juden ln Indien ist verschieden, je nachdem es sich um Bene Israel oder um Bagdader Juden handelt. Die Die Mehrheit der Bene Israel spricht Maratbi, einen indischen Dialekt, die Bagdader Juden dagegen einen arabischen Dialekt Miteinander verständigen sich die beiden jüdischen Gruppen in der Hindi-Sprache, der indischen Schriftsprache, und englisch. Hebräisch sprechen nur wenige. Der Gottesdienst wird in hebräischer Sprache abgehalten. In den Schulen wurde bis vor kurzem in der Religionsstunde hebräisch gelernt und zwar nach der Bibel, aber jetzt bat auch das moderne Hebräisch Eingang in die Schulen gefunden und wird als Sprache wie englisch oder französisch gelehrt Schließlich hebt Daniel Abraham hervor, daß die meisten Juden Bombays zionistisch gesinnt sind. Die Bewegung ist von den Bagdader Juden ausgegangen, und beute gibt es eine prächtige zionistische Organisation. Das Verhältnis zwischen den Juden und den übrigen Bewohnern Indiens ist recht gut Es gibt erklärt Daniel Abraham mit aller Entschiedenheit in Indien keinen Antisemitismus, auch nicht soweit ihm bekannt wurde, unter der Einwirkung der Vorgänge in Palästina» Hebräisch und Jiddisch an einer Diplomatenschule Paris, 14. Dezember. (JTA.) Die staatliche „Schule für moderne orientalische Sprachen“ in Paris, die hauptsächlich für französische Diplomaten bestimmt ist, hat auf Antrag des bekannten jüdisch-französischen Gelehrten Prof. Marcel Cohen Sonderkurse für die jiddische und die neu-hebräische Sprache eingeführt Der Unterricht umfaßt auch Geschichte und Literatur der Sprachen. Zum Leiter des Jiddisch-Kurses wurde Eli H a 1 p e r i n, zum Leiter des Hebräkch- Kurses Dr. E s c o 1 o ans Palästina bestimmt. Gesellschaft der Freunde der hebräischen Universität in Jerusalem, XIX., Paradiseaese Nr. 20. Vortrag Dr. Elias Auerbach (Haifa) über „Die verlorenen zehn Stämme“, Sonntag, den 19. d„ 19 Uhr, im Saale der B’n e B’rith- Vereinigungen, IX.. Universitätsstraße'4. Auszeichnung^ Wiener jüdischer Arzte Anläßlich der in Prag abgehaltenen 15. Tagung der Vereinigung der deutschen Röntgenologen in der Tschechoslowakei wurden der führende Wiener Röntgenologe Hofrat Prof. Leopold Freund zum Ehrenmitglied, Primarius Jonas B o r a k und Professor Max Sgalitzer zu korrespondierenden Mitgliedern der Vereinigung gewählt. 25 Prozent Rabatt — nicht für Palästina Prospekte reiehsdeufcscher Verlagsanstalten machen durch Reklamezettel darauf aufmerksam, wie billig Bücher am Hitler- Deutschland sind. Da äbei im Reiche des Hakenkreuzes die Gleichberechtigung aufgehoben ist, bekommt nicht jedermann die neudeutsche Literatur büiger. Da lesen wir: „Mit Wirkung vom 9. Oktober 1985 ah sind die deutschen Bücher- und Zeitschriftenpreise für das Ausland (mit Ausnahme von Palästina) um 25 Prozent gesenkt worden. Demgemäß ermäßigen sich die auf dem beifolgenden Angebot angekündigten Preise für das gesamte Ausland (mit Ausnahme von Palästina) um 35 Prozent“ Also mit Ausnahme von Palästina. Da werden eich aber die Juden in Palästina kränken! Koschere Küche bei einer deutsch-arischen Hochzeit Der Sohn des deutschen Kleinlandwirtes Jakob Frank in der Zipser Gemeinde Hnnsdorf (Tschechoslowakei) führte die Tochter des Deutschen Matthias Regitko in der evangelischen Kirche zum Altar. 7um Hocbzeitssehmaus waren über zweihundert Gäste geladen, darunter etwa vierzig Jaden. In den Zipeet Gemeinden ist es Sitte, daß die Nachbarn zur Hochzeit geladen werden. Da Matthias Regitko in dem sogenannten Hunsdorfer „jüdischen Viertel“ wohnt, rief er seine jüdischen Nachbarn zum Hochzeitsessen. Diese sind aber orthodox und halten alle religiösen Vorschriften strenge ein, weshalb der Brautvater eine vollkommen koschere K ü e h e für seine jüdischen Gäste emriebtem und ihnen die Speisen in noch unbenütztem Eßgeschirr voriegen ließ. Verirrte Jugend Seit langer Zeit erhalten sich die Gerüchte über Verhandlungen zwischen der Zionistischen Weltorganisation und der Neuen Zionistischen Organisation. Es ist kein Wort darüber zu verlieren, daß die Wiederherstellung der Einheit der Organisation und die Rückkehr zu ihrer Disziplin ebenso ein Gebot nationaler Pflichterfüllung ist,, wie der Austritt der Revisionisten eine Sünde an der Nation war. Es scheint aber leider bis zum Wiedereintritt der Revisionisten in die von Herz gegründete Organisation noch seine Wege zu haben. Der Austritt der Revisionisten hat nur eine Stärkung der Stellung der Arbeiterpartei mit sich gebracht und — einen Friedenssohluß zwischen N Z. O. und Histadruth auf Kosten der Allgemeinen Zionisten in der Frage der Arbeiiebeziehungen in Palästina. In der Galuth aber gehen die Rededuelle zwischen links und rechts weiter. Die bevorstehende Konferenz der Revisionisten wird wahrscheinlich ein Trommelfeuer von Parolen und Forderungen mit sich bringen. Die so sehr geschmähte „alte“ Z. O. rackert sich inzwischen weiter ab, die Fonds kaufen Boden und machon Investitionen, um den Jisehuw zu erhalten, von revisionistischer Seite und vom Keren Tel Chaj aber geschieht nichts derartige« und kann auch nichts geschehen. So gehen wertvolle, tatendurstige und opferbereite Menschen verloren, die als disziplinierte Mitglieder der Zionistischen Weltorganisation eine ersprießliche Arbeit leisten könnten. Map mag zur revisionistischen Politik wie immer stehen, man muß zugeben, daß hier ein guter, wenn auch irregeleiteter Wille vorhanden ist, dessen Auswirkungen gefährlich sind. Dem verschlägt es nicht, daß die Methoden des Revisionismus — oft wahrscheinlich nur Mittel zum Zweck, eineTütteA keit zu rahnen ***• ata eine .große Gefahr sh-- gelehnt werden müssen, nicht nur deswegen, weil sie Wasser auf die Mühle der Linken in Palästina treiben. Das war auch eine der Wirkungen des Austritts der Revisionisten. Ein Problem hat bisher zu wenig Beachtung gefunden, das der revisionistischen Jugend. Es kriselt im revisionistischen Jugendlager. Die Jugend mit ihrem durch radikale Parolen gesteigerten natürlichen Tätigkeitsdrang will ihre Losungen verwirklichen und läuft Gefahr, in Verzweiflung zu geraten. Nichts ist aber schwerer, als eine verzweifelnde radikalieierte Jugend wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wobei unter Jugend nicht nur Minderjährige verstanden werden. Das beweist unter anderem ein kürzlich erschienenes Buch eines Juden („Jüdisches Volk, antworte!“ von Gedalja ben Elieser, Verlag Dr. Heinrich Glans, Wien). Der Autor Ist ein junger Mann aus der Steiermark, der Revisionist war und sich offenherzig seine seelische Not vom Herzen schreibt. Recht anschaulich ist der politische Werdegang des Autors geschildert, der von der Assimilation herkommt, sich nach einem Umweg über die ArbeiteT-Sporbbewegung Hak über Kopf dem Revisionismus verschreibt, um ihm schließlich enttäuscht den Rücken zu kehren. Das hindert den Autor nicht, im Ideenkreis des Revisionismus zu bleiben, trotzdem aber eine „neue“ Lösung der Judenfrage zu suchen. War es möglich, den Antor bis zum Eintritt der Ernüchterung zu verstehen und sein Buch als eine Bekenntnisschrift zn würdigen, so muß man ihn von nun an ablehnen. Er fällt von einem Extrem im andere. Zunächst stellt er fest, daß es derzeit unmöglich sei, in Palästina den Judenstaat zu etablieren (assimilatorische Tendenz), man müsse daher in einem anderen Lande (itoistische Tendenz) einen Judenstaat gründen, den er „Makkabien“ nennt. Wo dieses Land liegt, sagt nras der Antor nicht. Aber er ruft Gottes Segen auf die neue Bewegung „Makkabkmus“ herab und sagt pathetisch: „Sei beruhigt — Theodor Herz! — es wird kein Märchen bleiben.“ Für Palästina verspricht sich der Antor durch einen Judenstaat außerhalb Palästinas ein Nachlassen des arabischen Druckes; er meint sogar, wenn die Juden nach Makkabien auswandern würden, dann würden die Araber uns bitten, nach Palästina einzuwandern Das ist eine Wiederholung einer von J-botin«ky nach den Unruhen des Jahres 1989 auegegebenen Parole, auch von den

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.