Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 705 (13.12.1937)
- Date
- 1937-12-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 2 Oll «TIMM« Nr. 705. — Wien, Montag, IS. De aerober 1837. Folgezeit“ —■ da« ist schlechthin so, wie as tümern ist ein Versuch, den Teufel der Geder landläufige Antisemitismus sieht! ftthlsverwirrung, in der jetzt große Teile Mit Verlaub: warum soll das eo «ein?! des deutschen Volkes befangen sind, mit Bloß .deswegen, weil man’« in denn Lande, dem Beelzebub einer Sinnesverwimmg auswo die „Schönere Zukunft“ gedruckt wird, zutreiben. Ein schlechter Versuch! Schlecht nicht ander« haben will?! Sollte «ich Gott von Absicht und von — Aussicht. Denn ln schließlich jeder Antisemitismus im Rassenhaß. Und darum arbeitet ein Dr. Eberle eigentlich für den Nationalsozialismus und nicht für da« Christentum. „Braun, teurer Freund, ist Ihre Theorie!“ Alle Wege mögen nach Rom führen, der konsequenten Zeitalter landet Ihre wird ee nicht! Emanuel Geldwerte ein eo unverläßliches Instrument zur Mani-, unserem feetierung Seiner Herrlichkeit ausgesucht, j sollte Er eich einen so treulosen Verkünder mmmmmmmmmmmmmmmm—mmmmm erwählt haben? Und wäre es möglich. daß[_ Erregte Palästina-Debatte im Unterhaus nicht bi« zum letzten der Tage naohwirkte! in denen, die «einer teilhaftig geworden? Ißt1 Li der Unterhausdebatte am 8. De-, fonmatSoo über diese Angelegenheit, werde ee denkbar, daß ein Echo der Stimme Gottes *embftr Abg. Mander, ob dde dieoe jedoch etaholen nicht b* ans Ende der Zeiten nacbklinrt in Einsetzung eines am Mitgliedern beider: Sir Walter Smiles (konservativ) denen, an die sie erging Kann e« sein3 daß Hä',lsör zusammengesetzten Komitees gefragte den Kolon! an,min toter, waa für eine ein Abglanz der göttlichen Gnade nicht bis da.ß mjt Plänen betref- Pension für die Witwe und die in alle Ewigkeit ruht auf denen, die eie so t. dw Zakunft Palästinas zu«Kinder des ermordeten Dlemnfangen haben wie die Juden? Begeht befassen hätte. Ormsby Gore er- ^striktsk ommissars Andrews a.usnicht Dr. Eberle mit seinem unfreundlichen widerte, er habe der von ihm am 21. Ok- * gesetzt wurde. In einer schriftlichen Er- Nein den Fehler — allerdings mit negativem Me*u abgegebenem Erklärung nichts widerung teilte Ormsby-Gote mit: Der allerdings mit negativem ,, ,, , - Vorzeichen —, den er an dem Begründer des M.an»e.r: .6S Rsseenantisemittemus H. St. Chamberlain; Zuk“lt rügt, der „vom neuzeitlichen Judentum aus-!w geht und dessen geistige und sittliche Art in! . 9 r m,8 b Gore. . Die Angelegenheit da« alte Israel mit dem Alten Testament zu-!™1..®™* “ einem joc! späteren Stadium rückprojiziert..."? Müßte nicht gerade der £?Prufl w?d6?' Ab®" gläubige Katholik, der um die veredelnde & *«*■»*« W für wann d» Ent- und erhebende Macht der biblischen Ethik jff- ®«uü“ »ucb " “ «»7 und Moral weiß, das Bild Alt-Israels auf ■ * 0 “ m ff S1°A „ %An r dessen Nachfahren „projizieren“?!®t? ~ 0rm8by Gore: Jetzt nicht. Und wie berechtigt, wäre ein solches! Sind doch eben die Juden — trotz mancher Abirrung — die treuesten Hüter des Wortes Gottes! Leben sie doch im großen und ganzen noch immer im Sinne dieses Wortes! Ja, gerade „die Kleinen, Unscheinbaren, Verachteten“ unter ihnen — wie Eberle vom alten Israel unter den Nationen spricht — die 0 s t j u d e n, diese am wenigsten geliebten Kinder des wenig geliebten Volkes, gerade sie halten am zähesten und unerschütterlichsten an den überlieferten Gesetzen und Satzungen fest. Noch gilt und wird wohl immerdar gelten, was Jesaias gesagt: „Der Weinberg des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel!“ (5, 7.) Gewiß, „der Verlust der ursprünglichen Heimstatt1* hat unser Wesen mitbeeinflußt. Darin muß Dr. Eberle bejgepfliehtet werden. Unser einzigartiges Los hat uns seine Spuren aufgedrückt. Die Ketten, die -wir zweitausend Jahre lang tragen, haben uns manch unschönen Fleck gezeichnet. Allein, wenn wir einmal eine gottgegebene Aufgabe und Berufung in dieser Welt hatten, ao war die Zerstreuung nicht die Aufkündigung, sondern ein Teil dieser Aufgabe und Berufung. Denn an die Weissagung des jüdischen Schicksals, die so erstaunlich wahr geworden, ist eine Verheißung geknüpft, die sich doch — und davon sollte gerade der bibelgläubige Mensch durchdrungen sein — ebenso erfüllen muß. „Und auch dann, wenn sie sein werden im Lande ihrer Feinde (I)“, lautet die drohend-tröstende Botschaft, „werde Ich sie nicht, verschmähen und nicht verwerfen, um sie hinschwinden zu lassen, um Meinen Bund mit ihnen aufzulösen — denn Ich bin der Herr, ihr Gott!“ (Lev. 28, 44.) Nicht die auf ihrer Scholle ruhig dahinlebenden Juden sind damit gemeint und nicht die Juden einer begrenzten Zeit, sondern Israel „im Lande seiner Feinde“ und solange die Menschheit dauert. „Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, doch Meine Huld wird nicht weichen von dir!“ wie durch Jesaias (54, 10) verkündet ist. Daß damit nicht gesagt »ein soll, wir wären eine Gemeinschaft von lauter Engeln, ist nur selbstverständlich. Wir können und sollen es vielleicht auch gar nicht sein! Um so weniger, als auch das hohe Alte Testament — um mit Eberle zu sprechen — „keine Novellensammlung für Töcbterinstitute“ ist. Auch in der grandiosen Epoche unserer Geschichte, die es darstellt, „fehlen die Schatten nicht.“ Und so können sie auch heute nicht fehlen. Bei uns ebensowenig — man verzeihe die Aufrichtigkeit! — wie bei den anderen. Wogegen wir uns wenden und wehren, das ist die verwerfliche Sucht, die Schatten zu verallgemeinern und „das Strahlende zu schwärzen“. Im übrigen hat es auch zur Zeit des Alten Testaments Leute gegeben, die mit den Juden unzufrieden waren. Die Anklagen Hamans im Buche Esther zum Beispiel könnten förmlich von denen Dr. Eberles in der „Schöneren Zukunft“ abgeschrieben »ein. Was den Schluß zuläßt, daß nicht der Angeklagte, sondern der Ankläger der wahre Schuldige sein müsse. Und wenn Dr. Eberle von der schöneren Vergangenheit schwärmt, da die Kirche des Mittelalters die Juden in Ghetti sperrte, und deren Öffnung bedauert, so sei er in aller Bescheidenheit, darauf aufmerksam gemacht, daß die Ara der Ghetti auch die der Hexenverbrennungen war... Oder würde er auch diesen das Wort reden, wenn cs das Kompromiß mit irgend einer „Erneuerungsbewegung“ erforderte? Nein, die These von den zwei Juden- Einwanderung und wirtschaftliche Attfnahmsfählgkelt Abg. Witwe von Andrews wurde eine Sonderponeion von 850 Pfund jährlich und jedem seiner Kinder bis zum erreichten 18. Lebensjahr eine Pension von 60 Pfund jährlich zuerkannt.. Außerdem erhält die Witwe eine einmalige Summe von 1400 Pfund; die Kinder erhalten kleinere Beträge. Die Hebräischkenntmsse britischer Beamter In einer vor Tagen du rohgeführten Unterhausdebatte fragte Abg. Locker- Lampson den Kolonienminister, ob er Wedewood- Ist der Minister Kenntnis davon habe> daß v o n 270 e n g- . . -f - . 1 . Vtt . „ fc r]lischen Beamten in der ersten Abteinicht der in dem Bericht der Könlghchenj, des ZSvildi6MteB in Paiä.stina 106 Ara- Kommission ausgesprochenen Ansicht,! bigch und nur sechs Hebräisch daß je größer die Einwandsprechen, und welche Schritte er unterrung in ein Land ist, desto größer nommen habe und zu unternehmen gedenke, um diese Diskrepanz zu verringern. Ormsby Gore erwiderte: Der Abgeordnete hat Ziffern aus dem Bericht der i Peel-Kommission wiedergegeben, hat aber eine ebenfalls in dem Bericht enthaltene Erklärung übersehen, wonach es im Zivildie diesem Lande? Ich bin nicht ist eine Frage, die Prosperity in Ormsby Gore: dieser Ansicht: Es die völlig von der zur Verfügung stehenden Menge an Arbeit und Kapital abhängt. Die verschiedenen Erfahrungen in den Kolonien bestätigen dies. 137 illoyale Beamte Abg. Wedgwood fragte dem Kolomienmabter, ob er die Namen und die Ämter jener 137 Beamten des Justiz departements und anderer Abteilungen de» PaÄstraaregierung angeben wolle, die am 80. Juni 1936 ein Memorandum an die Palästiimregierung sandten, im welchem sie deren Politik verurteilten, umd ob er im Anbetracht der vom Vorsitzenden der Mandatskommission des Völkerbundes hierüber zum Ausdruck gebrachten Ansicht mitteilen wolle, was e-r in bezug auf die betreffenden Beamten zu unternehme® gedenke. Ormsby Gore: leih sehe keinem Nutzem darin, im Sinne des von dem Interpellant«! gemachten Vorschlages Schritte zu unternehmen, und bin auch nicht beredt, es zu tun. Was den zweiten Teil der Frage betrifft, so habe Ich der von mir aim 18. November erteilten Antwort nichts hsnzuzufügem. Abg. Wedgwood: Heißt das, daß im Zusammenhang mit deT illoyalen Handlung der erwähnten Beamte n des Zivil di enstes nichts unternommen wird, bezw. werden wird; ist der neue High Commission er angewiesen worden, illoyale Elemente aus dem Zivildienst auszuschalten? Ormsby Gore: Ee ziemt sich nldbtt für mich, auf eine in so unpassender Form gestellte Frage zu erwidern. Bed diesen Worten des Kolonfanminästers erhebt sich Sn den Bänken der Laüxmr- Opposätion ein Proteststurm. Die weiteren Worte des Ministers, der u. a. aiusruft: „Ich protestiere...!“ gehen in dem Titmult, der immer von neuem im den Bänken der Opposition ausbricht, unter. Tel-Aviv sorgt für Jaffaer Juden Abg. Tom Williams: Hat der Kolonienminister Kenntnis davon, daß die Stadtverwaltung von Tel- A v i v zur Deckung der Kosten des Erziehungs- und Gesundheitswesens für die Einwohner des Jüdischen Viertels von Jaffa 15.000 Pfund aasgegeben hat — diese Einwohner führen ihre Steuern nicht an die Tel-Aviver Stadtverwaltung ab —, und wird bei der nächstmöglichen Gelegenheit eine Untersuchung hierüber durchgeführt werden, um das Unrecht gutzumachen, das darin besteht, daß die öffentlichen Lasten für dieses Stadtviertel der Stadtverwaltung von Tel-Aviv aufgebürdet werden, während das Viertel der Jurisdiktion der Stadtverwaltung von Jaffa untersteht? Ormsby Gore: Ich habe keime Jndienst auch 20 englische Beamte gibt, sowohl Arabisch als auch Hebräisch sprechen. Ich verstehe, daß unter den gegenwärtigen Umständen, da die überwiegende Mehrzahl der Araber nur Arabisch spricht, die Kenntnis der arabischen Sprache den britischen Beamten im allgemeinen nützlicher erscheint, als die Kenntnis des Hebräischen. Ich werde mich jedenfalls mit der Angelegenheit eingehender befassen und prüfen, ob eine Aktion erforderlich ist. Cafe Prinz lugen 1., OPERNRING 11 Täglich Abendkonzert / M. K. 3 Künstler spielen 16 Instrumente Musikalische Schau i Normale Tagespreise , Angenehmer Aufenthalt treffounkt der besten Gesellschaft Sämtliche in- und ausländischeZeitungen lieoenauf Ausweisung jüdischer Ärzte aus Rußland Paris, 12. Dezember. (JTA.) Wie die JTA. erfährt, hat eine Anzahl von deutechjildiechen Ärzten, die in sowjetrussischen Krankenhäusern beschäftigt. sind, von den Sowjetbehörden die Aufforderung erhalten, das Gebiet der Sowjetunion zu verlassen. Die Ausweisung der jüdischen Ärzte erfolgt in Zusammenhang mit den von der Sowjetregierung ergriffenen allgemeinen Maßnahmen zur Ausweisung von Ausländern aus dem Gebiet der Sowjetunion. Auf dem Gebiet der Sowjetunion leben insgesamt etwa 80 deutsch-jüdische Ärzte. Wir bitten für ansere alten and arbeitsunfähigen Bünden um Spenden. Für die blinden Musiklebrer, Klavierstimmer, Korb- und Sesselflechter sowie Bürstenmacher bitten wir um Arbeit. Hilfsvereln der indischen Blinden Wien, IX., ReraXirandtstraße 18 T«i»phon A 47-2-77 — PosttpartassBn-Kento Nr. A 133.213 JudenschaSt Hodonins ehrt Masaryk Prag, 12. Dezember. (JTA.) Die Judonsehaft Hodonins, der Geburtsstadt des Präsident-Befreiers Masaryk, ehrt ihren großen Mitbürger durch Schaffung eines Haines „Hodonin“ im Maearyk- Wald in Palästina. Die Stadtgemeinte Hodonin hat ebenfalls einen,’ ansehnlichen Betrag fü# ifiÄeB Zweck gezeichnet¬ Allerlei aus Eres Israel Einwanderer'Herberge In Tel-Aviv In Tel-Aviv wurde ein neues moderne« groß« Gebäude vollendet, das von der Jewieh Agency als Herberge für Einwanderer, die im Hafen von Tel-Aviv ankommen, benützt werden wird. Die Errichtung dee Gebäudes, die 12.300 Pfund gekostet hat, wurde aus dem Nachlaß dee verstorbenen Chirik Salomon in Südafrika bestritten. Zusammenschluß Jüdischer Kolonien Auf Initiative dee Verbandes der jüdischen Kolonisten fand in Tel-Aviv eine Konferenz der Kolonienräte von Petaoh Tikwa, Reohobot, Ramat we-Gan, Natania, Bne Brak, Herzlia, Bait we-Gan, Raanaua, Kfar Saba und Chedera statt. Die Kolonie Raschon le Zion hatte mitgeteilt, daß sie aus technischen" Gründen ihre Vertreter zur Konferenz nicht senden konnte. Es wurde die Frage einer ständigen Zusammenarbeit sämtlicher Kolonienräte besprochen und der Beschluß gefaßt, den Grundstein für ednen dauernden Zusammenschluß aller Räte zu legen. Die Vereinigung der Kolonienräte wird sich mit den allgemeinen die Kolonien betreffenden Fragen zu befassen haben. Es wurde eine provisorische Kommission gewählt. Jerusalemer Stadtrat arbeitsunfähig Auch vergangene Woche fand keine Stadtrat-Sitzung in Jerusalem mangels einer beschlußfähigen Anzahl von Stadträten statt, da sich die arabischen Stadträte weigerten, an Sitzungen teilzunehmen, solange nicht die jüdischen Mitglieder ihre Stimme zugunsten einer Weiterzahlung des Gehaltes von Dr. Khalidi, dem früheren Bürgermeister von Jerusalem, der mich den Seychelles-Inseln deportiert wurde, versprechen. Dies tot bereits die zweite Woche in Jerusalem ohne Stadtrat-Sitzung. Generalmajor Wave 11, Mr. Battershill und andere hohe Regierungsbeamte and Armeeofflziere sowie Shertok waren Ehrengäste bei einem Bankett der ehemaligen jüdis’chen Frontsoldaten, das im Menorah-Klub unter dem Vorsitz von Kisch zur Feier dee zwanzigsten Jahrestages der Befreiung Jerusalems stattfancl. 35.000-Dollar-Legat für Hebräische Universität Der in Oklahama verstorbene jüdische Grundbesitzer Adolf L ö w i n g e r vermachte der Hebräischen Uuivereität ein Legat in Höhe von 35.000 Dollar. Arabische und Jüdische Kriminalität Aus dem soeben veröffentlichten Bulletin dee Sjurtottoch-stattottochen Amtes der Palästina-Regierung über das Gerichtswesen im zweiten Viertel 1937 geht hervor, daß in der betreffenden Periode vor deu palästinensischen Kredsgerichten insgesamt elf Mordfälle verhandelt wurden; die Angeklagten waren durchwegs Mohammedaner. Drei von ihnen wurden verurteilt. Ferner fanden 424 Prozesse wegen Vergehen, gegenüber 171 im ersten Viertel 1937, statt. 343 Personen, unter ihnen 331 Mohammedaner, 6 Christen und 4 Juden, wurden verurteilt. Vor den Ortsgerichten fanden 18.191 Prozesse gegen 21.845 Angeklagte statt, von denen 16.870 abgeurteilt wurden. Im ersten Viertel 1937 hatten sich 18.711 Angeklagte in 15.422 Fällen vor deu Ortsgeriohten zu verantworten; 14.852 wurden verurteilt. Demonstrationen Arbeitsloser In Petach Tikwah wurden von jüdischen Arbeitern Demonstrationen als Protest gegen die Niehtberücksiehtigung von jüdischen Arbeitern beim Citruspflttcken veranstaltet. Beim Beginn der Ernte stellte es sich heraus, daß ein großer Prozentsatz der Arbeiter aus Arabern bestand. Hunderte von Arbeitern aller jüdischen Parteien versammelten sich vor dem Rathaus und drängten darauf, daß diejenigen, die bei der Bewachung der Fruchthaine währendderUnruhenihrLeben aufs Spiel setzten, jetzt bei der Anbeiteverbeilung berücksichtigt würden.