Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 688 (27.10.1937)
- Date
- 1937-10-27
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Sfc 688. — Wien, Mittwoch, 27. Oktober 1937. Salt« 3 Rückerobertes Ackerland Von Minna Fretutd*Barsi " Unser Auto halt in Tel-Amal. Und nun erfahre ich, warum man drüben, in Beth Alpha, so sehr gegen meinen Wunsch war, heute nach Tel-Amal zu fahren. Vor dem Wirtschaftshof sehen wir uns zwei englischen Offizieren, einer Truppe englischer Polizisten und zehn jüdischen Gaffirim, „Hilfspolizisten“, gegenüber. Was geht hier vor? An diesem Tage, der für diese Siedlung historische Bedeutung erlangen wird, beginnt das Aufackern jener 750 Dunam KKL.-Boden, welche die Araber sich unrechtmäßig angeeignet haben. Trotz dem vor einigen Wochen erfolgten Aufruf des Bezirkskommissärs ist man nicht sicher, ob die Arbeit ungestört vonstatten gehen wird. Da nützt nur rasches Handeln. Benachbarte Kwuzoth entsenden ihre Traktoren und man beginnt auf einmal den ganzen Komplex zu pflügen. Jeder Traktor wird von zwei jüdischen und zwei seit Jahren in Diensten des Nationalfonds stehenden bewährten arabischen Schomriim begleitet. Die englische Polizei und die Gaffirim halten sich aktionsbereit. Die Chawerah auf dem Wachtturm Bald nach Beginn der Arbeit, die ich vc der Warte des zwölf Meter hohen Wachtturmes verfolge, beginnen sich um Beisan herum Araber anzusammeln. Die Chawerah beobachtet durch das scharfe Fernglas jede ihrer Bewegungen. Keinen Blick, kein Wort hat sie für den Gast. Auch mir steht der Sinn nicht nach Touristengeplauder. Mit dem zweiten Feldstecher spähe ich auf die Ebene, die sich jenseits des Assi, an dessen Ufern Tel-Amal liegt, in unmittelbarer Nähe des Wirtschaftsbodens ausbreitet. Der Lärm der schwer arbeitenden Traktoren dringt zu mir und Sorge erfüllt mich um die jungen Schamrim und um ihre Genossen am Volant. Lebendig gewordenes Bibelwort: Und Gott gab ihnen die Erde, sie zu bearbeiten und zu beschützen. Um zehn wird der erste Araber verhaftet — exemplarische Bestrafung droht dem Ruhestörer. Die Verhaftung wirkt Wunder. Die Gruppen lösen sich auf und nur Vereinzelte bleiben in der sengenden Vormittagahitze als müßige Zuschauer auf dem weiten Plan. Die Mittagspause vereint alle drei Nationen im bescheidenen Eßzimmer der Kwuzah. Die englischen Offiziere und Polizisten sitzen mit dem Bezkkskommissär von Beisan, der eigentlich gar kein Araber, sondern ein Druse ist, in der Gesellschaft zweier KKL.- ,Vertreter — Musa Golduerg, seit fünfzehn Jahren Chawer der Cbwuzah Beth Alpha,, und Chawer Efkin aus Ein Charod — an ein MD der Tische. Die Pflichten der Hausfrau erfüllt an diesem Tische die Chawerah Nechamah Genesoff, die in tadellosem Englisch, geschickter als mancher Diplomat von Beruf, das Gespräch leitet, das alle Fragen streift, die die Jugend bewegen. Die Begabung hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, der jahrelang Bürgermeister einer der größten Städte in Südafrika war. Die Gäste lassen sich das Essen, das die Küchenfeen von Tel-Amal schmackhaft zubereiteten, gut schmecken. Sie bekommen die gleichen Speisen, wie die Chawerim, aber als Zuschuß auch hier seltene oder überhaupt unbekannte Genüsse. Wursta/ufschnitt mit gemischtem Salat als Vorspeise und zu den Hauptgerichten als Getränk Bier, zum Nachtisch starken schwarzen Kaffee. Auch gute Zigaretten werden den Gästen amgeboten. Die Kibbuzim, in denen Ranehen verpönt ist Die Mitglieder von Tel-Amal trinken keine berauschenden Getränke und rauchen nicht. Es gibt im Lande nur zwei Kibbuzim, in denen Rauchen verpönt ist. Alkohol wird wohl außer den Arba koszot am Sederabend, die gewiß auch hier ihren Einzug halten werden, wenn dies« Kwuzah, wie schon die meisten im Lande, einen schönen Sederabend feiern wird, nirgends getrunken. Beide Kibbuzim gehören dem Sohomar hazair an: die Kwuzah Arzi Israeli Alef, das ist Tel- Amal und die Kwuzah Arzi Israeli Beth bei Petach Tikwah. Den Arabern schmeckt die ihnen fremde Zubereitung von Reis mit grünen Erbsen ganz besonders und die Riesentöpfe, die ich mit einiger Besorgnis wegen etwaiger Reste aufgestellt habe, leeren sich unheimlich rasch. Denn auch die Tel-Amaler Jugend ist mit dem Risibisi, das die „ima“ ihnen zubereitete, zufrieden. Sie nennen mich nicht Mutter des Chawer Immanuel, nur einfach Mutter. Das finde ich wunderschön und beglückend. Der Tag verlief bis auf eine Verhaftung id eine Verwarnung ruhig und am nächsten Tage ziehen die Traktoren wieder ihre Furchen über das rückeroberte Ackerland. Jüdisches Schicksal in der Nußschale. Seitdem Araham die Höhle von Machpelah um gutes Hilbergeld erstand, müssen seine Nachfahren immer wieder ihre Arbeitsstätten und ihre Ruheplätze im Schoß der Erde teue kaufen. Immer wieder kaufen säe ein r— Ellen vom überreichen Bodenbesitz ihrer Wirtsvölker um teures Geld, immer wieder kämpfen sie um diesen Besitz in der Fremde. Aber auch im eigenen Lande erwerben die Heimkehrenden ihr Erbgut wieder mit dem Ellenmaß, und zehnmal wird es ihnen verkauft, zehnmal geschmälert... Was Tel'Amai schafft Gut, daß die Jugend sich nicht solchen Reflexionen hingibt, sie hat Besseres zu tun. Sie schafft. Ich gehe über den Wirtschaftshof. Jedermann arbeitet hier fröhlich, unbekümmert. Und ich gehe hinaus auf die Felder. Da werden Gurken geerntet, die so reichlich Ertrag geben, daß man sich des Überflusses kaum erwehren kann. Auch alle anderen Gemüse gedeihen schier unglaublich gut Zweihundertfünfzig Dunam werden mit Gemüse bepflanzt dessen Frtthernte die „Tnuva-h“ allerdings zu viel billigeren Preisen übernimmt Zwanzig Dunam werden mit Kartoffeln bebaut. Die Ernte beträgt 1 bis 1% Tonnen per Dunam. Hundert Dunam umfaßt der neuangelegte Pardeß, der Grapefruit zum Verkaufe, Zitronen für den Eigenverbrauch tragen soll. Orangen gedeihen, wie die Erfahrung der benachbarten Pardessim lehrt, hier qualitativ weniger gut Ich mache hier, wie seit sechzehn Jahren überaU im Lande, Propaganda für vermehrten Anbau von Zitronenbäumen. Heute, am 31. Mai, wird in dieser Kwuzahküehe der Salat mit Weinsteinsäure zubereitet, weil Zitronen von Haifa gebracht werden müssen, wo sie, wie in Tel-Aviv und Jerusalem und auch in den Kolonien, zu dem Phantasiepreis von 3 bis 5 Mil per Stück feilgeboten werden. 120 Meter unter Ron Meere»* splegel Ein paar Dunam Wassermelonen sollen für Erfrischung in den heißen Sommermonaten sorgen. Tel-Amal liegt ISO Meter unter dem Meeresspiegel. Sommertagestemperaturen bis 50 Grad sind hier leider keine Seltenheit. Die Hitze würde den Aufenthalt unerträglich machen, wenn sich nicht fast an jedem Nachmittag ein Wind erhöbe, der so stark weht, daß man jeden Augenblick fürchtet, ein Stück Wellblechdach auf den Kopf zu bekommen. Abends und in der Nacht ist es hier geradezu kalt und die umsichtigen Häusmütterchen beugen Erkältungskrankheiten vor, indem sie aus den vielen schweren Federbetten und Kissen, die besorgte Mütter ihren Kindern in die Kwuzah mitgeben, leichte warme Decken anfertigen, die Sommer und Winter gleich gute Dienste leisten. Sind sehr gute Hausfrauen, die Chaluzoth von Tel-Amal. Die Scheu vor Hausarbeit, die den Chaluzoth der Zwanzigerjahre eigen war, kennen sie nicht mehr, weil längst der Wert guter wirtschaftlicher Ausbildung in allen Chwuzoth des Landes anerkannt wird und die Instruktorinnen der WIZO überall strebsame Schülerinnen finden. Die Obstkonservierung macht Fortschritte Die WIZO sorgt auch durch Spezialkurse in Diät- und Kinderküche, durch Kurse, in denen die Konservierung der Nahrungsmittel und ihre bestmögliche Ausnützung gelehrt wird, für das wirtschaftliche Fortkommen der Siedlungen. Die älteren Kwuzoth sind sehon zu Lehrstationen für die Mitglieder der jüngeren Siedlungen geworden. So wird in Gan Schmuel, da« die besten eingelegten Gurken und Oliven auf den Palästinamarkt bringt, diese Kunst bereitwilligst gelehrt und gerade häute kam eine Chawerah von Tel-Amal aus Gan Schmuel zurück, wo sie ihre Kenntnisse im Gurken- und Gemüsekonservieren erweiterte. In Naan, in Giwath Brenner und anderen Chwuzoth im Sehomron werden Zitrusfrüchte für den Verkauf konserviert und ich glaube kaum, daß eine englische Orangenmarmelade so gut schmecken kann wie etwa jene, die in der Kwuzath ha Chugim in Raananah erzeugt wird. Traubenkonserven aus Ein Charod, aus Tel-Joseph und Beth Alpha werden einmal gewiß Exportartikel werden. Und wenn erst die Obstbaumzueht sich entwickeln wird, wenn die edlen Marillen und Pfirsiche, die Pflaumen und die Äpfel und die Birnen wieder ganz heimisch in i Erez sein weiden, dann werden viele Tau-’ sende von Pfunden, die heute noch nach Rumänien und nach Kalifornien für die Einfuhr dieser Obstsorten wandern, im Lande bleiben. Landeskonferenz des Keren Kajemeth Am 1. November findet um 8 Uhr abends, im Militärkasino, I., Schwarzenbergplatz 1, die feierliche Eröffnung der Landeskonferenz des Keren Kajemeth und zugleich eine Gedenkfeier zu Ehren des verewigten Oberrabbiners Dr. Z. P. C h a j e s (anläßlich seines 10. Todestages) statt. Die Landeskonferenz bildet zugleich den Auftakt zur Chajes-Aktion, durch die die Wiener Judenheit Gelegenheit haben wird, im Sinne ihres großen Führers sein Andenken durch lebendige Werke mit Erez Israel zu verbinden. Gg. Dr. E. M. Zweig (Jerusalem), der seinerzeitige langjährige Präsident der Landeskommission des Keren Kajemeth Österreich, wird den österreichischen Zionisten bei Durchführung der Ehrung des Oberrabbiner« zur Seite stehen. Bei der feierlichen Eröffnung werden Gg. Adolf Böhm über die Situation des Eillicli wieder eine MaltBBi des J.K.J. Samstag, 30. Oktober 1937, 1,9 Uhr abends Msittnl des II. 1 Im Goldsaal des Cafe Silier, Sthwedenplaö Mitwirkende : Trude Roth. Kurt ß r y und die Theatergruppe de? J. K. J. Tanzkapelle: ELITE KIDDIES Keren Kajemeth und Prof. l>r. Viktor Kellner über die Persönlichkeit de« Oberrabbiners sprechen. Außerdem wird die Tauung durch Repräsentanten der verschiedenen Verbände und Institutionen begrüßt werden. Den Abschluß der Feier bildet die Aufführung des von Prof. Leopold Jos* n e r inszenierten und von den Keren-Kajeraeth- Volksspielen der jüdischen Jugend dargestellten Stückes JLuach Erez Israel 5696" (in deutscher Sprache). Die Tagung selbst findet am Sonntag, den 7. November, A10 Uhr vormittags, im Sitzungssaale des Zion. Landeskouiit.ee?, 1.. Marc-Äurel-Straße 5, statt, bei der das Hauptreferat über die Situation des Keren Kajemeth Dr. E. M. Zweig halten wird. Aus aller Welt Die Judenfrage Hat nicht die katholische Kirche Gesetze erlassen wie jetzt das nationalsozialistische Deutschland? Laut Kanon 514 des kirchlichen Rechts darf ein getaufter Jude zu keinem Orden zugelassen werden, es sei denn, daß ihm der Heilige Stuhl Dispens erteilt. Ein Jude darf nicht Priester werden, wenn seine beiden Eltern Juden sind, nur dann kann er die Weihen empfangen, wenn nur ein Großvater jüdischen Blutes ist. Auch hier kann der Papst Dispens erteilen. Es ist jedoch höchst selten geschehen. Und wenn ein Jude schon einmal Priester geworden ist, so braucht er einen neuen päpstlichen Dispens, um Abt, Prälat, Bischof oder Kardinal werden zu können. Wie man sieht, schränkt die katholische Kirche die rechtliche Stellung auch de« getauften Juden ebenso ein wie das neue Deutschland. Nur mit dem einen Unterschied, daß da« neue deutsche Recht keine Dispensation kennt („Alpenländische Rundschau“, KJagenfurt.) Oer Jude im Steirergwandi einer Schilderung ihrer Beobachtungen im Grenzgebiet berichten die. Prager „Narodni Listy“ u. a.: „Ein anderes hübsche« Schaustück hatten wir in einer Sommerfrische in Nordostböhmen. Es gab dort eine Menge Gäete und auch einige Familien Prager deutscher Juden. Die Älteren sprachen unter sieh nur deutsch, zum Personal der Restauration tschechisch und die Kinder spielten mit den tschechischen Kindern den ganzen Tag. Also alles beim alten, aber!: die Männer im Steirergwandi, die Frauen im Dirndl. Man «teile sich dabei die nicht wenig beleibten älterem Herren vor, oder die Frau vorgeschrittenen Alters, deren Gewicht einem starken Angriff auf die Eine mit zwei Nullen unternimmt.“ („Österreich. Gebiig®bote“, Vöcklabruck.) Streicher über ,^entartete Kunst“ Wir haben zu der Zeichnung nichts weiter i sagen: Ein ehedem viel umstrittener koscherer Dichter (auch ä Kinstler) würde dazu sagen: Ich wa« nix, wo« soll es b deiten? („Der Stürmer.“) Die Juden toi Palen Kaufleute und Handwerker, in geringerem Maße auch Angehörige der freien Berufe, die in Posen oder Pomerellen kein rechte« Auskommen mehr haben, «neben und finden eine Existenz in den Ostmarken de« Staates, wobei ihnen auch die Zurüpkdrängung de« dort «ehr zahlreichem j üdisc-hen Bürgertums durch antisemitische Tendenzen zugute kommt. Der soziale und nationale Aufbau Polen« wird durch diese Bewegung allmählich ein neues Geeicht erhalten. („österreichischer Volkswirt“, Wien.) Arabische Propaganda fit Jugoslawien Eine arabische Delegation, die ein Empfehlungsschreiben des Mufti von Jerusalem besaß, vereuehte in Belgrad von den Führern der prawoslawen Kirche empfangen zu werden. Der Ministerpräeideint Stojadinovics wollte die Delegation nur empfangen, wenn sie vom englischen Gesandten eingeführt würde. Die arabische Delegation lehnte es („Jdwis-b Chronicle“, London.) Wiederaufleben des Hebräischen Die Wiedererweckung des Hebräischen in Palästina äußert sich in einer starken Ausgestaltung des hebräischen Schrifttums. In Tel-Aviv erscheinen, auf den modernsten Maschinen gedruckt, hebräische Tageszeitungen. Die Bncbproduktion ist von 23 im Jahre 1906 auf 468 hebräische Bücher im Jahre 1936 gestiegen. Von der gesamten hebräischen Buchproduktion Palästinas seit 1906, die sich auf 5636 Werke beläuft, sind nur 393 Werke religiösen Fragen gewidmet. („Reichspost.“) Der Meine Judenstaat Ein amerikanischer Jude, der nach Palästina auf Besuch kam, wurde eingeladen, das von der Peel-Kommission für die Errichtung des Judenstaate« in Aussicht genommene Gebiet zu besichtigen. „Einverstanden“, war die Antwort-. „Aber wa.s soll ich Nachmittag tun?“ („The Palest-inc Fioet“, Jerusalem.) Der Mufti von Jerusalem Die Entfernung des Mufti von seinem Posten als Vorsitzender des Wakf-Komitees eröffnet den Weg zu einem neuen System. Es muß daran erinnert werden, daß in Ägypten und im Irak, die beide doch mohammedanische Staaten sind, die Angelegenheiten des Wakf von einem Departement der Regierung verwaltet werden. („The Times“, London.) Orient in Flammen Die Bedeutung Palästina« ist in den vier Jahrtausenden die gleiche geblieben: wer da« Land besitzt, beherrscht. Ägypten und die Levante! Heute ißt die Bedeutung Palästinas größer denn je: es ist nicht allein der Brückenkopf der Linie Port Said- Suez, der den Kanal beherrscht, — in Haifa endigen auch die Ölröhrenleitungen und die Straße von Mossul, beide für England von größter wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung. England weiß um die Bedeutung, die Palästina für «ein asiatische« Imperium hat, RASSISCHES u.. KLASSISCHES Revue in 12 Bildern von Bobby Weiser und Vicky Schlesinger. Musik von L. Dickstein iikob wd Emu steigen herab Aufrüstung - Die Rettung Europas Interview mit Barbarossa Die Lorelei (Verfasser unbekannt) Doktor - Ein Jüdischer Vorname B Inder Passagier Lied am Stammbaum Quartett zu zweit Jüdisches Vereinsfest Auszug aus Ägypten Premiere 6. November im Offenbadisaal Karten von 81.50 bis 4.— (takl. Garderobe) Zion. Landesverband, I., Marc-Anrelstraße 5, U 22-2-11 IKA, I., Kai 8, R 28-2-36; M. Rath, II., Taborstraße 20a, R 45-805; Löwit, I., WoUzeile 6, R 25-4-68; Lanyi, I., Kämtnerstr. 44, B 26-3-33; WIZO, L, Schottenring 26, A11-6-26; Ring-Club, I., Kohlsnarkt 8, U 23-4-37 und zion. Bezirkssekt.