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Die Stimme · 1937-10-04 · Heft 679 (4.10.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 679 (4.10.1937)
Date
1937-10-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Mt« 4 Nr. 679. —-Wien. Ds«st*g, 8. Oktober ttiW. lehrten und Politiker, vor allem aber alsimanns, die auf die Versammlung einen tie-; darin, daß er die produktiven Fähigkeiten von Tel-Aviv, die Intensivierung der selbstlosen Kämpfer für die Renaissance des fen Eindruck machten, werden vom Zionij der Juden im Gegensatz zur ganzen landwirtschaftliehen Produktion in den Judentums und als führenden Zionisten. Die stischen Landesverband zur Gänze in einer übrigen Welt, die den Juden Unproduk-' Kolonien und kam zu dem Schluß, daß, da gedankenreichen Ausführungen Dr. Fried- (Broschüre veröffentlicht werden. tivität vorwirft, dokumentiert und dadurch i Palästina nicht durch Maehtpolitik erobert den Zionisten ein Maß für die Richtigkeit werden könne, nur Arbeitspolitik möglich ihrer Thesen und Bestrebungen gibt. Nun sei. Durch Arbeit müßten solche Tatsachen Die Referate Als letzter Punkt stand auf der Tages-1 mit den Arabern. Hinter ihm stand die ameordnung der Eröffnungssitzung am Samstagj rikanisohe Gruppe und die Leute, die man abend „Die Ergebnisse des 20. Zionisteni Warburg-Prokuristen nennt. Warburg bekongresses“. über die fürchtet ein neues Ghetto und sieht «in* kongresses“, über die Abg. Dr. Angelo Goldstein, Mitglied des Zionistischen Aktionskomitees, referierte. Am Anfang seiner Rede gedachte Dr. Goldstein Masaryk, v fälschlich behauptet habe, daß semit gewesen sei. Zwei Punkte aber brachten, führte der Redner aus, Masaryk in engere Berührung mit den Juden und dazu, für sie einzutreten: Er kämpfte gegen jede Ungerechtigkeit, wobei es für ihn gleichgültig war, ob die Ungerechtigkeit einer Juden oder einen Nichtjuden traf, einen einzelnen oder eine ganze Gemeinschaft, und er setzte sich seit je für unterdrückte Völker und Minderheiten ein. Daher stammte auch sein Interesse für das jüdische Palästina, das er als erstes Staatsoberhaupt besuchte, aber nicht als Tourist, sondern als einer, der über alle Arbeiten und Gründungen der Juden unterrichtet sein wollte und mit seiner Anerkennung für die Leistungen der jüdischen Arbeiter nicht zurückhielt. Als er nach seiner Rückkehr nach Prag ein Gespräch mit Dr. Goldstern hatte, sagte er voraus, daß die Juden mit den Arabern, bei denen der Weg des Messers aus der Tasche in die Hand so kurz sei, noch große Schwierigkeiten haben würden. Zum Thema des Referats selbst bemerkte Dr. Goldstein, die Peel-Kommission unterscheide sich von den vielen englischen Kommissionen, die schon in Erez Israel waren, wesentlich. Die früheren Kommissionen gingen darauf aus, etwas zu finden, was die Araber besänftigen könnte, und etwas vorzuschlagen, was man den Arabern auf Kosten der Juden geben könnte. Die Peel- Kommission jedoch kam nach gründlichster Untersuchung zur Feststellung, daß die Frage de« Zusammenlebens von Juden und Arabern in Palästina eine politische Frage ' ff und nicht, wie bisher angenommen wurde,!~e wirtschaftliche. ■; Iw»' ' yaHHi8(WKllil|CT <ri«ngte die Peel-Kommission zu falschen im, nämlich, daß das Mandat undurchfühlbar sei und daß Palästina geteilt den müßte. Nur die schlechte englische Verwaltung habe den Anschein erweckt, als ob das Mandat nicht aufrechterhalten werden könnte. Zur Teilung aber, meinte Dr. Goldstein, die Jasager auf dem Kongreß in Zürich hätten sich von dem Gedanken leiten lassen, sei besser, frei in einem kleinen Staat' zu leben, als auf einem größeren Territorium stets zur Rolle der Minderheit verurteilt zu sein. Fachleute hätten ausgerechnet, daß dem kleinen Judenstaat noch zwei Millionen Juden angesiedelt werden könnten. Das sei eine Arbeit für eine Generation. Was nach Bewältigung dieser Aufgabe geschehen solle, würde Sache der nächsten Generation sein. Schließlich habe der Zionismus nie den Anspruch erhoben, die Judenfrage durch Überpflanzung aller sechzehn Millionen Juden nach Palästina zu lösen, was übrigens auch in einem noch so großen ungeteilten Palästina samt Transjordanien nicht möglich wäre. Als der Zionismus in Erscheinung trat, sei er als Utopie verlacht worden. Nun, da diese Utopie Realität, könne man ruhig die Realisierung der anderen „Utopie“, der Ansiedlung von jüdischen Massen außerhalb des Judenstaates, aber im Anschluß an diesen der kommenden Generation überlassen. Zu Beginn der zweiten Sitzung Sonntag vormittags sprach als erster Redner über das Thema „Der 5. Council der Jewish Agency Dr. Josef Popper, Präsident des Obersten Rates der israelitischen Kultusjremeiiklen der Tschechoslowakei und Mitglied des Administrativ Committee Jewish Agency. Er sagte unter anderem: Auf Seite der Nichtzionisten ist die Opposition gegen die Teilung Palästinas durch zwei Namen gekennzeichnet. Einerseits Warburg, der Vertreter Amerikas mit der geschlossenen Masse der hinter ihm Stehenden, auf der anderen Seite der Rektor der Universität Magnes. Für Felix Warburg waren philanthropische und wirtschaftliche Gründe maßgebend; das geteilte Palästina ist ihm zu klein. Der zerrissene Streifen ist nach seiner Meinung zu kostspielig, und aus Sicherheitsgründen und damit aus finanziellen Gründen legte er das größte Gewicht auf neue Verhandlungen große Gefahr für den Jischuw. Einen wesentlich anderen Eindruck machte Max Warburg aus Hamburg. Er warnte, sagte aber auch, die wirtschaftliche Zukunft liege nicht im Westen und nicht ln Amerika, sondern lediglich in der Erschließung des Ostens: dies wäre Palästina. Rein ablehnend waren auch die Motive des Kanzlers Magnes, 100%iger Pazifist und Verneiner von allem, dem die Araber nicht zustinunen. Sein Ideal, sagte er, sei der binationale Staat, er sagte aber nicht, die Araber dafür zu gewinnen wären. Es war klar, fuhr Redner fort, daß Weizmann auch im Council die Majorität bekommen mußte, aber es war auch klar, daß die Warburg-Leute nicht für ihn zu haben waren, und es galt als eine Erlösung, als im letzten Augenblick, in zwölfter Stande eine Einigung erzielt wurde; die Exekutive gab nach: es muß mit den Arabern eine Verständigung gesucht werden. Für die Unterhandlungen mit den Arabern wurden prominente Zionisten Nichtzionisten namhaft gemacht. Die Situation sehe ich so: Korrekturen werden zu unseren Gunsten jetzt oder später erreichbar sein, aber auf Kosten der Engländer und nicht der Araber. England wird nicht zu bewegen sein, das Mandat zu halten, deshalb beantworte ich die Frage dahin: Wir haben nicht die Möglichkeit einer freien Entscheidung und wir haben auch keine Wahl. Ich gehe noch weiter: Die Vorschläge der Peel-Kommission lassen nichts unmöglich erscheinen, sie geben die Möglichkeit zu wahrhaft schöpferischer Krall Erweisung jüdischer Kräfte, und ich gehe noch einen Schritt weit® und sage? Die Einrichtung des Landes -wird nicht toi 8ache seiner Bürger sein, sondern eine alljüdlsche Saeh’e. Ich verweise darauf) daß die Schwierigkeiten des jetzigen und des künftigen Palästina nicht bedingt sind durch die Juden, die bereits ein Heim gefunden haben, sondern sie sind bedingt durch die noch Hinzukommenden, die keine Heimat und kein Vaterland besitzen. Es ist Sache des Jischuw: die Erhaltung des Landes, Sache der Gesamtjudenheit: seine W eiterentwicklung. Ich begreife, daß ein Zionist nein sagt, wenn man ihm nicht das Ganze bietet, aber ich kann mich einverstanden erklären, wenn man für den Augenblick eine Teillösung erzielen kann. Das Baseler Programm, das die Schaffung einer Heimstätte verlangt, ist erfüllt, und damit haben die Zionisten eine Großtat gesetzt, deren Wert nicht in der Zahl der Dunam liegt Hören Sie die Stimmen der Juden aus Polen und Rußland. Hat eine Bewegung ihr Ziel erreicht oder nähert sie sich ihm, so ist die Zeit der Morgendämmerung gekommen. Und so glaube ich, daß wir am Ende des politischen Zionismus stehen. In seinem Referat zum Thema „Das österreichische Judentum und der PaJästinaaufbau“, das wir an anderer Stelle unseres Blattes wiedeTgeben, nahm der Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich Dr. Oskar Grünbatun sogleich Stellung zu den Ausführungen seiner Vorredner Dr. Goldstein und Dr. Popper. Er zeigte, wie durch alle Parteirichtungen und Schattierungen im Zionismus der Gegensatz zwischen Ja- und Neinsagern ging, ein Beweis hoher politischer Reife, der für die Zukunft Verständigung zwischen den verschiedenen Richtungen in lebenswichtigen Fragen verheiße. Insbesondere aber wandte sich Dr. Grünbaum gegen gewisse Bemerkungen Dr. Poppers, und unter dem stürmischen Beifall der hat aber England einveraehmlich~ mit dem gesetzt werden, die die politischen Entschei- Völkerbuad beschlossen, eine neue Kommisdüngen beeinflussen. Dazu sei der Keren sion nach Palästina zu schicken, die mit Hajessod notwendig, für den erhöhte Mittel Juden und Arabern verhandeln und dann aufgebracht werden können. Für Österreich konkrete Vorschläge dem englischen Pariaschlägt Dr. Schmitz vor, die ganze Kerenment und dem Völkerbund vorlegen soll., Hajessod-Arbeit im Namen von Chajes Was daraus werden wird, wisse man nicht;! durchzuführen. nur eines sei gewiß: Die Entecheidtmg werde) In der Rachmittagssitzung hielt Univerm Palästina selbst auf Grund der Tatsachen sitätepr0feg80r Dr. Max Eisler seinen fallen, dm dort geschaffen werden. Der fesge£den Lichtbildervortrag „Das Gesicht Redner schilderte die während der Unruhen d Palästina“. Dam folgte noch und nach den Unruhen neu errichteten . a Siedlungspunkte, den Bau des Hafens'eme Ul8KuS8l0n- Vier Resolutionen hließlich wurden vier Resolutionen angenommen, die folgenden Wortlaut haben: 1. Die am 2. und 8. Oktober versammelte Palästina-Tagung der Mitarbeiter und Freunde des Aufbauwerkes und seines Fonds, des Keren Hajessod, bekunden vor der Jewish Agency und vor der Judenschaft Österreichs wie der ganzen Welt die u n e rschütterliche Bereitschaft, die Arbeit am Aufbau von Erez Israel unter allen politischen Umständen mit dem unveränderten Ziel der Konzenrierung der produktiven chöpferischen Kräfte der Judenheit im eigenen ihr kraft Rechtes zustehenden Land Palästinas fortzuin. Von der Erkenntnis geleitet, daß jede jüdische Position, die in Erez Israel geschaffen, erhalten, erweitert und gefestigt wird, die politischen Entscheidungen über das jüdische Palästina mitbilden hilft, ist die Arbeit für die Aufbringung großer nationaler Mittel, insbesondere Mittel des Keren Hajessod, sofort in Angriff zu nehmen, um die jüdischen Staatsgrundlagen in Erez Israel nicht nur unversehrt zu erhalten und gegen alle Angriffe zu sichern, sondern auch zu vermehren und zu stärken. 3. Die Palästina-Tagung betrachtet die Vermehrung der Einnahmen des Keren Hajessod in Österreich als nächste und dringendste Aufgabe, für welche die organisierte Mitarbeit Kreil der öster chis 4. Die PaläBtina-Tagung macht es daher allen Mitarbeitern und Freunden des Palästina-Aufbaues zur Pflicht, die österreichische Judenheit zur Teilnahme am Aufbau in Erez Israel und zur Opferbereitschaft durch regelmäßige Leistungen an den Keren Hajessod unermüdlich aufzurufen. Neue Kreise müssen dem Keren Hajessod in Österreich erschlossen und die bisherigen Leistungen den Notwendigkeiten der Stunde entsprechend gesteigert werden. Die Palästina-Tagung beschließt, alle Aktionen und Arbeiten für dieses Ziel im Namen und im Gedenken an den unvergeßlichen Doktor Z. P. Chajes s. A., dem geistigen Führer der Juden Wiens, dem großen Wegbereiter des erneuerten Judentums, dem ersten Präsidenten des österreichischen Keren Hajessod, zu führen. Die Versammelten sind bereit, alle ihre Kräfte für den dauernden Erfolg der Arbeit einzusetzen. Die Weltverschwörung Man ist es nachgerade gewohnt, daß die nationalsozialistische Propaganda alles, was im jüdischen Leben geschieht und noch mehr das, was nie geschehen ist, im antisemitischen Sinn umdeutet und ausbeutet. Das Propagandaministerium in Berlin hat daher dem Zionistenkongreß in Zürich sein Augenmerk zugewendet. In Zürich melte es von nationalsozialistischen Spitzeln. Es scheint aber, daß es seihst in Berlin als läppisch empfunden wird, neue „Verschwörungen“ zu erfinden. Es wird daher das alte Lied von der jüdischen Weltverschwörung und der jüdischen Internationale wieder einmal aufgewärmt. Der „Völkische Beobachter“ bringt eine Artikelserie in vier Fortsetzungen. Herzl wind öfters „zitiert“. Die Fundstellen weiden aber nicht angegeben. Wir fordern dem Autor auf, dieses Versäumnis nachzuholen. Wieder einmal wird dieWelt,gewarnt“. In beredten Worten wird die Geschichte des Zionismus erzählt. Der Autor, ein Herr Walther Sehmitt, zitiert den Gründungsaufruf der Allianee Israelit«, der nur das religiöse Moment betone, erzählt von Baron Hirsch, „einem vielfachen Millionär, der sein Geld vor allem in berüchtigten Schiebungen und Transaktionen auf dem Balkan und in der Türkei gewonnen hatte“, und befaßt sich dann mit Herzl. Dazwischen kommt der „Jude Cremieu: an die Reihe und dann heißt es: „Dieser Propagandist des freünaureriseben Meuchelmords bekannte sich ebenso zu den ,Makkabäern1, wie der ,Gentleman' Berel, der au&sah wie ein ,assyrischer König1. Diese innere Linie des Weltjudentums kann niemals übersehen werden, mag man auch Einzelfragen des Zionismus unterschiedlich beurteilen.“ n dieser Tonart geht es dann weiter. Zu- Versammlung erklärte er, daB fjj. den polikommen „Die Etappen der zionietitisehen Zionismus nun nicht die Dämme-' sehen Politik“ daran. Da wird von der : der „Interessenkoalition zwischen dem Weltjudentum und der Entente“ als von einer schaurigen Tatsache erzählt, auf die schon Alfred Rose n b e r g hingewiesen habe. Die Entstehungsgeschichte der Balfour-Deklaration hat es besonders Herrn Schmitt angetan. Er erzählt von der Gründung der Jüdischen Legion und jammert: ,Jn Deutschland und Österreich Er sieht das V^esentjiche inr PeeLBertcblraber spielten zur selben Zeit rung und sein Ende gekommen sei, sondern im Gegenteil, nun hebe die Morg röte des politischen Zionism j. Als letzter Referent sprach über „Die Bedeutung der nationalen Mittel für di» nächste Entwicklung Palästinas“ der administrative Leiter des österreichischen Keren Hajessod die Juden immer ,loyalen‘ Untertanen Man muß sich das nur so recht plastisch vorstellen, wie raffiniert znm Beispiel die Juden in Deutschland — die, nebenbei gesagt, zu 99 Prozent Antizionisten waren —< im Interesse des Zionismus die loyalen Untertanen gespielt haben. Gleich 12.000 von ihnen starben für Deutschland den Heldentod und nur der Sherlok-Holmes- Gabe Alfred Rosenbergs gelang es, diese j üdische Weltverschwörung aufzudecken. Wenn nun Herr Schmitt über die Balfour-Deklaration jammert, so beklagt er sich damit über das Versagen der deutschen Diplomatie im Weltkrieg. Er weiß offenbar nieht, daß man sieh auch in der Wilhelm- Straße im Jahre 1917 um die jüdischen Sympathien beworben hat. Die Königliche Kommission erzählt hierüber in ihrem Berichte: „Zur Zeit der Balfour-Deklaration tat die deutsche Regierung alles, was sie konnte, um die zionistische Bewegung auf ihre Seite zu ziehen. Und nach der Deklaration beeilte sie sich, zusammen mit ihrem türkischen Verbündeten, einen Gegenvorschlag zu formulieren. Eine Art von privilegierter Gesellschaft (Ohartened Company) sollte für deutsche Zionisten geschaffen werden. Sie sollte eine beschränkte Art von Selbstverwaltung und ein Recht auf Einwanderung nach Palästina haben. Ende 1917 wurde bekannt, daß die Türken bereit waren, einen Plan auf dieser Linie zu akzeptier«!. Aber bevor noch die Konzessionen in Konstantinopel endgültig bestätigt wurden, war Palästina in den Händen des Generals Allenby.“ Nach dieser mißglückten Exkursion in das Gebiet der Geschichte des Zionismus berichtet Herr Schmitt über den Verlauf des XX. Zionistenkongresses, wobei er als Vertreter der „Zions-Prophetie“ einen „Rabbi Meir aus Berlin“ zitiert. Dann kommt Felix Warburg an die Reihe, von dem richtig bemerkt wird, daß er, ,getreu den Traditionen der Hirsch und Rothschild, die Bildung eines Judenstaates entschieden ablehnt“. In das Gebiet unsinnigen nationalsozialistischen Phraseologie gehört es aber, wenn es dann heißt: k,Die Beantwortung der Frage wäre hier von großem Interesse, ob Je jüdischen Grofifänkiers wohl deshalb der zionistischen Politik kein Interesse entgegenbringen, weil sie glauben, in den von ihnen behe-r sollten .P0"‘!*ehen Kanälen wirksam®« Hilfsmittel für die Durchsetzung der jüdischen Inter«

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