Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 679 (4.10.1937)
- Date
- 1937-10-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Wien, Dtonttg, 5. Oktober im. - Nr. «8. essen zu besitzen, afe st« naoh Ihrer Auffaesung ein ZioMStaat bieten könnt«!“ Wie unsinnig diese Behauptung«» sind, beweist am besten Ae traurige Situation der Juden ln Deutschland und in anderen Landern, die ein Produkt der Agitation einer sehr rührigen Internationalen Weltverschwdrung Ist, der r&ssenanttoemlttechen, die vom Berliner Propagandaministeriuin im Zeichen des Hakenkreuzes begründet wurde und täglich wächst. Nach dem Rezept des Herrn Schmitt läßt sich eben alles „beweisen“, so auch die* Behauptung kn „Völkischen Beobachter“ vom 25. August, der Beschluß der Mandatskommission des Völkerbundes Über die Teilung Palästinas beweise, „daß mindestens der völkerbundliche Mandatsausschuß, wenn nicht gar die ganze Völkerbundwelt, die zwar in allen Fragen treu zu England steht, in diesem Falle aber Juda vor England stellt.“ Bei diesem Wahnsinn, in welchem Methode liegt, kann es nicht verwundern, daß die letzte Fortsetzung der hier besprochenen Artikelserie den Titel führt: „Moskau und Zion.“ Da heißt es, wie nicht anders zu erwarten: ,Jm Verhältnis des Bolschewismus zum Zionismus ergibt Bich die letzte Variation einer politischen Entwicklung, die die Judenfrage zu einen» Immanenten Bestandteil der modernen Außenpolitik gemacht hat.“ Dann wird behauptet, der Gegensatz Moskau—Zion sei nur ein innerjüdischer, und: „Beide Programme sind Erscheinungen der gleichen internationalen Judenfrage. Während aber der Bolschewismus in Moskau auf dem Rücken der russischen und der anderen noch zu unterjochenden Völker die jüdische Weltherrschaft aufzubauen versucht, will der Zionismus dem Judentum einen rein jüdischen Mittelpunkt geben, um von dort aus den Weg des Judentums zu bestimmen.“ Und ganz zun» Schluß kommt der Schlager. Moskau und Zionismus wollen dasselbe: Befreiung des Judentums und Macht. „Macht wozu? Europa wird gut daran tun, 'bei der Stellungnahme zum jüdischen Problem die Totalität dieser rassisch-religiösen Erscheinung immer im Auge zu behalten — ein« Totalität, die jeden Juden zum Träger de® „auserwählten Volks“ macht und zum Feind oder Verächter «einer fremdvölkieohen Umgebung. So verschiedenartig das jüdische Antlitz ist. das Europa im Laufe der Geschichte entgegengetreten ist, dieser letzte rassische Fanatismus des Judentums ist stets gleich geblieben und bat die Judenfrage von einer rein sanitären zu einer politischen Angelegenheit gemacht.“ So hat es also Herr Schmitt nach dem Rezept de« Nationalsozialismus fertiggebracht, den Bolschewismus, den Todfeind des Zionismus, zum Schrittmacher des Zionismus zu ernennen. Derartiges wird behauptet-, obwohl der brutale Kampf des Kommunismus gegen die hebräische Sprache und gegen jede zionistische Regung in Rußland weltbekannt ist. Viele Hunderte von Zionisten wurden ermordet und gingen in Sibirien elend zftgrunde, viele Hunderte schmachten in den Eiswüsten Sibiriens — nur weil sie Zionisten sind. Aber, Moskau und Zion Sind eins, sagt der gelehrige Roeenberg-Söhüler. Lohnt es sich, immer wieder einer Welt, die nicht hören nnd nioht sehen will, einer Welt, die offenbar betrogen werden will, die Wahrheit zu sagen? Wir zweifeln daran, daß die gigantische Lüge über die Juden, die von Berlin aus gepredigt wird, so rasch, als es für die moralische Gesundung dieser Welt notwendig wäre, entlarvt werden kann. Das enthebt uns aber nioht der sittlichen Pflicht, immer und immer wieder die Hand auf die Wunde zu legen, die Nationalsozialismus heißt. Die Nationen, voran die deutsohe, tragen die Schuld an der Zerrüttung dieser Welt, die erst genesen kann, wenn dem jüdischen Volk Gerechtigkeit zuteil wird. Es ist wahr: Es gibt eine Weltverschwörung, und sie geht von zwei Zentralen aus. Sie heißen aber nicht Moskau und Zion, sondern Moskau unter dem Sowjetstern und Berlin unter dem Hakenkreuz. Deutschland bezahlt die antisemitische Arbeit in der Schweiz Bern, 3. Oktober. (JTA.) Der Prozeß des Frontistenführers Major Leonhardt aus Basel gegen den Schriftsteller L o o s 1 i, der ihm finanzielle Abhängigkeit vom Dritten Reich vorgeworfen hatte, nahm eine sensationelle Wendung. Aus dem Kläger *urd* ein 4tgeklagter. Ea wurden dem Gericht Briefe vorgelegt, aus denen hervorgeht, 11 r ä g e zur Durchführung ihrer antijüdidaß Leonhardt und Genossen vom Oberst-1 sehen Wühlarbeit namentlich zur Zeit des leutnant Ulrich Fleischhauer au« Er- Berner Prozesses wegen der „Protokolle der furt und anderen Nazistellen große B e-1 Weisen von Zion“ erhielten. Die Krise der Fliiditlingshllfe Aue Genf, 1. Oktober, wird uns me* j für diese Vorschläge ausgesprochen. Nur schrieben: In einer Zeit, in der die Welt sich der Vertreter der Sowjetunion erimmer mehr mit politischen Flüchtlingen aller Art füllt, besteht die Gefahr, daß die immer bisher vom Völkerbund zuteil gewordene Hilfe aufhört. Im vorigen Jahr hat die Vollversammlung beechloseen, daß sowohl das Nansen-Amt, das vorwiegend russische Flüchtlinge betreut, als auch das hohe Kommissariat des Völkerbundes für die aus Deutschland kommenden jüdischen und niohtjüdisehen Flüohtlinge ihre Tä%keit am 81. Dezember 1938 eimsteilen soll. Da aber inzwischen die FlUcbtlingsnot immer grüß« geworden ist, ist im Völkerbund, namentlich auf Veranlassung der norwegischen Delegation, eine lebhafte Bewegung entstanden, um ihre Not zu beheben. Es wurde vereinbart, daß sowohl der Vorsitzende des Nansen-Amtes, der Norweger H a n s s o n, als auch der hohe Kommissär für deutsche Flüchtlinge, der Engländer Neil Malcolm, entsprechende Vorschläge ausarbeiten. Der Berichterstatter der politischen Kommission. der Schweizer Bundeerat Mötta,j hat einen Entschließungsentwurf vorgelegt, I demzufolge in einer einheitlichen 0 rfanisationdes Völkerbundes die emühungen um die Flüchtlinge aller Kategorien zusammengefaßt wenden sollen. Er verwies in der sechsten Kommission auf die Dringlichkeit dieser Frage, bei der politische Einflüsse keine Rolle spielen dürfen. Alle Redner, darunter auch der österreichische Delegierte von Pflügl, und wiederholt und mit besonderer Wärme der englische Delegierte Lord Cranborne haben sich klärte, er habe nichts gegen einen weiteren Schutz der Flüchtlinge aus Deutschland einzuwenden, er müßte aber darauf bestehen, daß der vorjährige Beschluß der Vollvereammlung auf Liquidierung des Nansen-Amtes durchgeführt wende. Sowjetrußland läßt sich dabei von seinem Haß gegen die weißen Russen leiten. Dtr Völkerbund muß einspringen Die Resolution in ihrer Gesamtheit wurde angenommen, der aowjetrussisehe Vertreter stimmte gegen sie. Nur bei der Einzelabstimmung, die vorangegangen war, spraoh er sieh für den Teil der Resolution aus, der die Flüchtlinge aus Deutschland betrifft. Der Vorschlag Mottas wird demnächst der Vollversammlung vorgelegt werden. Zu seiner Annahme ist Einstimmigkeit notwendig. Wenn Sowjetrußland nicht dazu bewogen werden kann, sich abermals der Stimme zu enthalten, so besteht die Gefahr, daß die gesamte Flüchtlingshilfe unter der Ägydedes Völkerbunde« Ende nächsten Jahres zu Falle kommt. Sollte dies geschehen, so müßte, wie der englische Delegierte Lord Cranborne erklärte, die Sorge des Völkerbundes um die Fortsetzung der Flüchtlingshilfe weltergehen. Der französische Delegierte Grumbach kündigte an, er werde in diesem Fall einen neuen. Plan über die Einsetzung eines K omitees zur Hilfeleistung für die Flüchtlinge aller Art ausafibeiten und dem Rat bei dessen nächster ordentlicher ' Jahrestagung zur Beschlußfassung vorlogen. Judensesetzgebung In der An« Genf wird uns geschrieben: Die Thevag (Theater und Verlagsaktiengesellschaft in Zürich) hatte der Ufa in einem Manuskriptvertrag vom Februar 1938 das Verfilmungsrecht an einem Werke des Regisseurs Eric G h a r e 11 „Die Heimkehr des Odysseus“ gegen eine Pauschalsumme von 180.000 RM abgetreten. In dem Vertrag behielt sich die Ufa den Rücktritt und die Rückforderung schon bezahlter Ratenzahlungen für den Fall vor, daß der zwischen ihr und Charell geschlossene Regievertrag infolge Krankheit, Tod oder ähnlicher Gründe von Charell nicht ausgeführt werden könne. Daß Charell Jude ist, war beim Vertragssehluß beiden Gesellschaften bekannt. Nach Erlassung der deutschen Judengesetzgebung erklärte die Ufa gestützt auf diese Bestimmung des Vertrages ihren Rücktritt, indem sie zugleich eine schon geleistete Teilzahlung von 26.000 Mark zurückforderte. Sie stützte sich dabei auf ein Urteil des deutschen Reichsgerichtes, das erklärt, es liege ein dem Tod ähnlicher Grund vor, denn Charell sei durch die Schweiz nicht anerkannt deV■' Jüdehgesetzgebung bürgerlich toti ' ' Mit Schweizer Rechtsempfinden anvereinbar Das Züricher Obergericht wies die Forderung der Ufa mit der Begründung ab, das reichsgerichtliche Urteil stehe mit der öffentlichen Ordnung, wie man sie im Schweizer Rechtsstaat versteht, und mit den Auffassungen über Treu und Glauben, wie man sie in der Schweiz hat, nicht in Einklang. Dem Urteil sei Vollstreckung in der Schweiz zu versagen. Die Ufa wandte sich darauf an den Schweizer Staatsgerichtshof in Lausanne. Dessen staatsrechtliche Abteilung hat jetzt erklärt, da« deutsche Urteil ziehe die deutsche Judengesetzgebung heran, die mit ihrer Rechtloserklärung eines Teiles der Bevölkerung mit dem Schweizer Rechtsempfinden und der Schweizer öffentlichen Ordnung unvereinbar ist. Der Rekurs wurde abgewiesen. Rumänien verbietet lionisti- •ehe Sammlungen Bukarest, 8. Oktober. (JTA.) Im Zuge der Durchführung der Verordnung des Ministerpräsidenten Tatarescu. auf Grund deren alle zionistischen Geldsammlungen in Rumänien verboten wurden, sind die Polizeibehörden angewiesen worden, alle bisher gesammelten Gelder zu konfiszieren und das gesamte zionistische Propagandaanaterial au beschlagnahmen. Die von den Czernowltzer Polizeibehörden vor einigen Monaten konfiszierten 1,200.000 Lei der dortigen Filiale des Keren Kajemeth sind bisher noch nicht zurück erstattet worden. Demnächst werden sich vor den» Gericht in Czemowitz 98 Zionisten wegen Besitze« derhlauweißen Keren-Rajemeth-Büchse zu verantworten haben. Sv*n Hedlai BwttddaMI' buch Ri Deutschland verboten Stockhohn, 8. Oktober. Sven Hedin, der es bisher keineswegs an der Bekundung seiner Sympathien für das Dritte Reich fehlen ließ, scheint doch nioht ganz den deutschen Wünsch«» zu entsprechen. Wie jetzt mitgeteilt wird, tot das Propagandaminlstertaa Ja Berlla siebt bereit, die Veröffentlichung seines in diesem Frühjahr in schwedischer Sprache erschienenen Werkes „Deutschland und der Weltfrieden“ in deutscher Sprache durch den Verlag F. A. Brockhaus zu gestatten, falls Sven Hedin nicht eine Anzahl der in der schwedischen Auflage enthaltenen Kritiken des Antisemitismus und der Politisierung der deutschen Wissenschaft streichen will. Diese Zumutung hat der Verfasser bis jetzt mit eindeutigen Worten abgelehnt. Der Aatisemitenbund Das’ „Deutsche Volksblatt“ vom 2. d. meldet: „Wir geben hiemit bekannt, daß das öffentliche Tragen des Abzeichens des Antisemitefibundes mit Bescheid des Herrn Sicherheitedirektors vom 16. September 1937, Zahl 6711/37, im ganzen Bundesgebiet bewilligt wurde. Die Abzeichen gelangen ab 6. Oktober 1937 durch die Geschäftsstellen und in allen Versammlungen dee Bundes zur Ausgabe.“ In jedes jüdische Haus „Die Stimme" Die Leichenfeier für Dr. Georg Weiner Am 1. Oktober d. J. wurde Dr. Georg Weiner zu Grabe getragen. Viele Hunderte gaben dem Toten das letzte Geleite, In der Zeremonienhalle hielt- Rabbiner Dr. Bach einen Nachruf. Die Toteagefoete verrichtete Oberkantor Postoloff. Hierauf hielt Präsident Dr. Desider Friedmann dem Toten einen ehrenden Naohruf, in welchem er die hervorragenden menschlichen Eigenschaften des Verstorbenen pries und dessen Verdienste um die zionistische Bewegung in Österreich und um die jüdische Gemeinde hervorhöb. Namens der humanitären Vereinigungen Bnai Brith sprach Dr. Felix Kohr» Worte des Abschiedes. Nach ihm sprach Doktor Grün-bäum namens des Zionistischen Landesverbandes und für den Verein jüdischer Rechtsanwälte, dann Dr. Artur Pollat s c h e k namens der Loge Massadah, Dr. Nathan Korn für den Verein Theodor Herzl, Ing. Steiner namens des Harri- Klubs, Apotheker Groß namens der Bezirkesektion VIH/IX. Der Bataillonskom.inaridant, des Verstorbenen, Dr. Hugo Feikmayer, nahm in rührenden Worten von seinem ehemaligen Adjutanten Dr. Weiner Abschied. Kein Auge blieb bei dieser Rede ohne Tränen. Selten noch hat der Tod eines Gesinnungsgenossen eine so schmerzliche Bewegung hervorgerufen wie der Tod Doktor Weinei*. Mit ihm ist einer jener seltenen Menschen dahingegangen, der keinen Gegner hatte und doch eine vielseitige Tätigkeit im öffentlichen Leben entfaltete. Vielleicht war das seiner hervorstechendsten Charaktereigenschaft, seiner Bescheidenheit zuzttschreiiben und seiner idealen Auffassung vom Zionismus. So war er beispielgebend für alle Zionisten. Sein Andenken sei gesegnet. Trauersitzung der Sektion VUI/IX Der Ausschuß der Zionistischen Bezirkasektion VIH/IX hielt am SO. September eine Trauersitzung ab, die dem Gedenken an Dr. Georg Weiner, der einige Jahre hindurch Obmann und ununterbrochen Au»- schußmitglied der Sektion gewesen war, gewidmet war. Der Obmann der Sektion, Apotheker Säg. Isidor Groß, Kien eine tiefempfundene Ansprache, k der er das verdienstvolle Wirken des so früh Dahingeschiedenen um die zionistische Idee und insbesondere um die Sektion würdigte. In hervorragener Weise bat eich Dr. Georg Weiner um die Beschaffung _ des neuen Sektionsheimes bemüht und viele Errungenschaften der Sektion sind dem unermüdlichen Wirken und dem idealen Streben diese« bewährten Gesinnungsgenossen zu verdanken. Vor allem werden di* Mitglieder der Sektion, die das vornehme Wesen und die Tatkraft dieses prächtigen Menschen aus unmittelbarster Nähe zu beobachten Gelegenheit hatten, dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Der Ausschuß der Sektion hat einstimmig beechloseen, den um die zionktisehe Idee eo verdienten Geeinmmgsgenoesen Dr. Georg Weiner in das Goldene Buch des K. K. L. einzutragen. Ferner wird am Ende der Schloecbim, am Donnerstag, den 28. d., im Sektionsbeime eine große Trauerfeier für den Verewigten abgebalten werden. Bezirkssektion Wieden-Margareten, Wien, IV., Hauslabgaese 2. Montessori-Kindergarten eröffnet. Anmeldungen täglich vormittags. — Hebräisch-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene beginnen demnächst. Anmeldungen bei Alfred Bernfeld, V., RamperstorfferetraSe 14, und an Heimtagen im Zionistische Bezirkssektion und W1ZO XIX. Samstag, den 9. d., pünktlich 8.15 Uhr abends, findet im Sitzungssaal des Döblinger Tempelvereines, XIX., Dollinergaese, der erste Onegg- Sabbath diese« Jahre« statt, Leitung Dr. Chaim Tartakower. Mitwirkend Dr. M. Klarmann und Oberkantor Joeef Feuer. Gäste herzlich willkommen! Jtidische Kiinstlerspiele Die derzeit in den Jüdischen Kammerspielen erfolgreich gastierenden Mitglieder des Morris S ch war t z-Ene embbe s werden ab Freitag, den 8 d., sieben Vorstellungen von A n s k i s Meisterwerk „Der Dy bu k“ geben. Dieses berühmteste Repertoirestück der jiddischen Bühne wurde seit dem Gastspiel der Habimah und den Wilnaern hier nicht mehr gespielt. In der Neuinszenierung durch M. Lipmann werden die berühmten Gäste die Rollen spielen, welche ihnen auch h(ei dem kürzlich in Warschau gedrehten „Dybuk“-Film zt»geteilt waren, nämlich: den Mirepoler Zadik: Moris Lipmann; die Lea: Eny Li ton; Chanan: Jizchek .Grudberg; Frade: Natalja Lipmann. Der Kartenvorverkauf wurde bereits eröffnet. Bis inklusive Donnerstag wird Gordtos Volta*tüok „Estenke“, tägiloh halb 6 Ohr, gegeben.