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Die Stimme · 1937-09-24 · Heft 677 (24.9.1937) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 677 (24.9.1937)
Date
1937-09-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Salt« 2 Nr. 677. — Wien, Freitag, 24. September 1937. I OPTIKER (KARL SEIDNER 11., frm.JM.Mtai 33 II., Mmtm** 1 S Fedtmlnnltcher R.t $ Reicht Auiw.hl % Beit« Quellt» bin zu verstehen, daß die Schaffung eines jüdischen Staates von der Zustimmung der arabischen Mehrheit a-bhängen müsse. Er wandte sich gegen die vorgeachinge n e Teilung, die mit den nationalen Rechten der Araber unvereinbar und den britischen Versprechungen entgegengesetzt seL Die Teilung, führte Boutros Ghali Paacha aus, sei ungeeignet, Palästina den Frieden au bringen oder die Judenfrage M 10«en; statt dessen würden zwei kleine Staaten geschaffen werden, von denen sich keiner werde halten können. Bel aller Teilnahme für die Leiden des jüdischen Volkes, dessen In Ägypten lebender Teil volle Gleichberechtigung genieße, müsse er sich gegen die Enteignung arabischen Bodens zugunsten von Juden wenden. Er empfahl einen anglo-palästlnensischen Vertrag, in denen der gegenwärtigen jüdischen Bevölkerung volle Bürgerrechte eingeräumt werden und Bestimmungen für eine geregelte, methodische Einwanderung ln vernünftigem Ausmaß getroffen werden sollen. Zum Schluß rief dar Redner die Araber und Juden zur Wahrung der öffentlichen Ruhe und Ordnung auf; das Aufhören der Gewalttätigkeiten werde als Beweis für ihre politische Reife angesehen werden. Juden und Araber seien die Nachkommen Abrahams, die jahrhundertelang friedlich nebeneinander gelebt hätten. Die Genfer Vertretung der Jewish Agency veröffentlicht ein Communique, in dem sie ihrer Verwunderung Uber die Anspielungen des ägyptischen Außenminister» au! die sogenannten McMahon-Verspreehungen, die durch die Tatsachen nicht rechtfertigt sind, zum AwärueST bringt. .Dm Comrauaiqu* weist aal Erklärungen der Regierung sowie auf Sir H. McMahons Zuschrift an die ..Times“ hin, in denen festgestellt wurde, daß das Gebiet Palästinas in die bekannten Versprechungen nicht eingeschlossen war, und bestreitet es, daß Lloyd Georges Aussagen vor der Peel-Kommission so auszulegen seien, wie es Ghali Paacha anregt; im Gegenteil, seine Worte hätten bedeutet, daß Restaurant Billet -nn Bestrenommierte Küche v: Reidihaltig« Menüs * S 1*90 u.S’60 ll.,Hammerpurgstallgasse 3 (nächst SalztorbrQdte) die Schaffung einer jüdischen Mehrheit nicht von der Zustimmung der arabischen Bevölkerung abhängig sei. Die Jewish Agency bringt, ihre Anerkennung der Teil nähme Ghali Paschas an den Leiden des jüdischen Volkes und seines Aufrufes um jüdisch-arabische Freundschaft zum Ausdruck, fügt aber hinzu, daß diese Freundschaft die jüdische Einwanderung auf der Grundlage der wirtschaftlichen Tassungskraft des Landes zur Voraussetzung haben muß. Dem Appell Ghali Paschas um arabische Rechte setzt das Communiquö der Jewish Agency einen Appell um Berücksichtigung der höheren Grundsätze, Rechte und Gerechtigkeit entgegen, indem es auf die Schilderung des jüdischen' Nationalheimes seitens der Mandatskommission als „eine Maßnahme der höheren Gerechtigkeit“ bezug nimmt. Der Eindruck des Vor* schlage« Edens In Palästina Jerusalem, 20. September. (JTA.) „Palestine Post“ erklärt, die Rede des englischen Außenministers Eden vor dem Völkerbundrat habe den Eindruck erwecken können, daß von der britischen Regierung ein neuer unerwarteter Schritt vorgeschlagen werden wird. Der Widerstand des Obersten arabischen Ausschusses gegen den Teilungsplan sei mit keinerlei vernünftigem Gegenvorschlag verbunden. Da die Königliche Kommission zum Ausdruck gebracht habe, daß die Juden nicht der Herrschaft einer arabischen Mehrheit unterworfen werden sollen, mache die Haltung des tonen ein Beispiel für die Läeu&g de» f*- lästinaproblems liefere. Er sehlug vor, zwei jüdisch# Kan toneun« ein an arabischen Kanton sa schaffen, weiche unter der Qberletanag de* Kommta- »äie des Vöikerbunidee stünden. Ausschusses eine Verständigung zwischen dem Mufti und den Juden unmöglich. Weizmaaat mm Oeaf abgereist Der Präsident der Jetrtoh Agency, Prot. Chaim Weizmann, tat aus Gen: abgereist. Es wird erwartet, daß der Vorsitzende London, 00. September. (JTA.) der Exekutive der Jewish Agency, David Wochenschrift „Spectator“ schreibt in Ben Gurlon, dieser Tag« In Genf «jo-1 einem Leitartikel: Et tat jetzt klar, dafi die trifft. Königliche Kommtaeion dadurch, daß sie in - , . . __' die Nesseln der Teilung griff, einen großen Frasherl seitlagt Kanton« vor Dienst geleistet hat. Aber ee wird ebenso Genf, 21. September. (Schweiz. Dpt.-Agt.) klar, daß sie einen sehr schlechten Dienst Im Laufe der heute nachmittag* im Schoße! damit getan hat, daß sie eine Teilung mit der 6. Kommission der Völkerbund versamm-1 »strittigen Grenzen vorgescblagen lnng stattgefundenen Debatte über das kttnfhat. Die Landkarte, die .sie gezeichnet hat, tige Schicksal Palästinas ergriff auch der wird ein sehr ernstes Hindernis ehemalige Gouverneur d i e * e s I bleiben: denn während es ausgeschlossen ndej, der albanische Delegierte,, ist, daß sie bestehen bleibt, wird eie dazu _ . a s h e r i, das Wort. Er führte au, daß führen, daß jeder weitere Plan präjudiziert die Schweiz mit ihren verschiedenen Kan-1 und kompliziert wird. Arbeitsbeschaffung und Judenabbau Der Wiener Bürgermeister Dr. Schmitz hat kürzlich in einer bei feierlichem Anlaß gehaltenen Rede die Frage aufgeworfen, wie es komme, daß die Arbeitslosigkeit in Wien nicht in demselben Maße sinke wie manchen anderen Gegenden Österreich*. Besonders frappiert zeigte sich der Redner über die Tatsache, daß die rege Arbeitsbeschaffun^saktion der Bundesregierung den Arbeitsmarkt in der Hauptstadt weniger segensreich belebt hat als in der Provinz. Wir Juden sind Über dieses Resultat der amtlichen Arbeitsbeschaffung in Wien keineswegs erstaunt und gerne' bereit, auf die öffentlich gestellte Frage de« Stadtoberhauptes eine offene Antwort zu geben. Ein Abbau der Arbeitslosigkeit kann unmöglich dort praktisch ln Erscheinung treten, wo sich die Arbeitsbeschaffung auf wichtigen Gebieten de« großstädtischen Berufslebens darin auswirkt, daß man den einen Posten gibt, die man den anderen — wegnimmt. Die österreichische Regierung hat sich ohne Zweifel ein Verdienst erworben, indem sie das Bank- und Versicherungswesen sanierte. Diese Aktion hat sieh aber nicht bloß auf den Ersatz der leitenden Persönlichkeiten, die das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren solche, di# dieses Vertrauen besaßen, beschränkt, sondern erstreckte sich auch auf einen gründlichen Personalaustausch bi« in die untersten Angestelltenkategorien, wo von einer. Verantwortung für die zutage getretenen Schäden keine Rede sein konnte. Das Leit-'- motiv dieser Massenaktion hat Herr Kunschak angegeben, als er ausdrücklich den jüdischen Beamten der Kreditanstalt dn gutes Fortkommen“ wünschte.. Dieser menschenfreundliche Witz christlichen Arbeiterführers ist traurige Wirklichkeit geworden. Eine große Menge pflichteifriger und tüchtiger Beamter, gegen die nichts anderes vorlag als ihre Zugehörigkeit, zum Judentum, ist seitdem auf die Arbeitslosenunterstützung angewiesen. Ihr Ersatz durch gute Katholiken bedeutete daher keine Entlastung der Wirtschaft. Das gleiche gilt bezüglich der österr.eichischenVersicherungsA. G., in deren Personalreferat dafür gesorgt wurde, daß verdienstvolle und jedenfalls an der Wirtschaft im „Phönix“ unschuldige Beamte abgebaut wurden, die „zufälligerweise“ Juden sind. Die Gemeinde Wien hat auf die österreichische Versicherungs A. G. als Großaktionärin maßgebenden Einfluß. Der Bürgermeister kann ihr also unschwer und mit Erfolg zu verstehen geben, daß ihre Personalpolitik ein krasses Unrecht tat und daß der Ersatz von jüdischen Beamten durch katholische die Arbeitslosigkeit nicht vermindert. Materiell bleibt alles beim alten. Ideell aber hat die berufliche Entwurzelung dieser jüdischen Intelligenzschichten sehr schädliche Wirkungen gehabt. Das .Neue Wiener Tagblatt“ widmete vor einigen Jahren dem damals unter den Folgen ler Inflationsbeendung ln besondere Bedrängnis geratenen Stande der Bankbeamten einen Leitartikel, in dem auch auf die geistige Bedeutung dieses Standes hingewiesen wurde, der in den Zeiten seiner Blüte da* Wiener Theater- und Kun&tleben vorteilhaft beeinflußt hatte, da er den geläuterten Publikumsgeschmack zur Geltung brachte, der die Bühnenleiter bei der Auswahl und Darstellung der Stücke zur Wahrung eines höheren Niveaus zwang. Das „Neue Wiener Tagblatt1 hat die naheliegende Frage, wie in dem an Beamten aller Kategorien wahrlich keinen Mangel leidenden Wien gerade die Bankbeamten in dieser kulturellen Mission gekommen sind, offen gelassen. Auch sie ist nicht schwer zu beantworten. Die Ambition, tat der Beamtenkarriere eine sichere Versorgung zu finden, war im alten Österreich bei allen Nationen und Konfessionen gleichmäßig vertreten. Eine konfessionelle Scheidung erfolgte nur insofern, als die Christen ln die staatlichen oder kommunalen Ämter, die Juden in die privaten Bankinstitute strebten, weil sie dort die reellsten Chancen zum Vorwärtskommen hatten. Der ßankbeamtenstand galt daher mit Recht als jüdische Domäne. Daß er durch seine „Verjudung“ kein „Ferment der Dekomposition“, sondern” ein kulturfördernde« Element Im Staate geworden ist, geht aus dem zitierten „Tagblatt“- Artikel, der nur Erfahrungen registrierte, einleuchtend hervor. Diese positiven Erfahrungen werden heute nicht minder lehrreich nach der negativen Seite hin erweitert. Es zeigt sich, daß parallel mit der systematischen E n t- BLAU - WEISS - Zünder (Keren-Kajemeth- Zünder) erhältlich bei: Viktor Adlersberg, Trafik- und Haushaltartikel, Wien, VII., Zollergasse 6. Tel. B 83-402. judung der Intelligenzberufe ein bekla- S-ter -Niedergang de» Theater- und bem' z*T «emidbain. .ist,, Was. t°-' nun Sur. f2WffäAinrftg dläes. tfibelL „ cerweise: wurden: dieselben Methoden; i schon mittelbar so verheerend auf das Wiener Kulturleben auswirkten, auch bereite unmittelbar auf das Gebiet der Kunst und Literatur verpflanzt. Sehr bezeichnend hiefür ist das jüngst öffentlich erörterte Verlangen der Wiener Theaterdirektoren nach größerer Freizügigkeit für die in Deutschland beschäftigten Schauspieler nach Österreich. Solche Schauspieler sind bekanntlich rassisch gesiebt, und dieser Umstand macht sie auch in Österreich so beliebt, daß sie sich, um Verpflichtungen in beiden Staaten einhalten zu können, förmlich zerreißen müssen, während ihre begabten Kollegen ohne arische Großmütter bestenfalls Im — Arbeitslosenamt gastieren können. Da hätte der Wiener Bürgermeister Gelegenheit zu dankenswertem Eingreifen. Er brauchte bloß seine Autorität eipmetzen, um die Bühnenleiter von den antisemitischen Zwangsvorstellungen zu befreien, unter denen sie nach der Feststellung eines für die Schauspieler eintretenden Blatt« leiden. Die „Wiener Neuesten Nachrichten“ haben sich über diese Feststellung lustig gemacht und e® als unglaubhaft hingestellt, daß die Herren Dr. Beer und Lothar unter antisemitischen Zwangsvorstellungen leiden. Da« betont nationale Blatt übereaäi bloß, daß ja nicht von dieser Herren eigenen Zwang »Vorstellungen die Rede war... Wie leicht in dieser Hinsicht jüdische Unternehmer fremden Suggestionen erliegen, zeigt in einer der letzten Nummern des „Christlichen Ständestaates“ ein Aufsatz von Josef Roth über „Verleger in Österreich oder österreichische Verleger?“ Darin wird glossiert, daß auch jüdische Verleger von Schriftstellern, die ihnen ihre Werke anbieten, den — 'Ariernachweis verlangen. Gewiß ein groteskes Beispiel von unserer Zeiten Schande! Nur ist, wie gerade dieses Beispiel beweist, der Jude nicht der Urheber der Korruption, sondern ihr Opfer. Der Buch vertag, mit dem sich da der „Christliche Ständestaat“ auseinandersetzt, weil er spezifisch österreichische Autoren wie Beer-Hoffmann und Schnitzler benachteiligt, hat allerdings mit der vom Wiener Bürgermeister aufgeworfenen Frage, von der wir ausgingen, weniger zu tun, weil die zurückgewiesenen Autoren von Romanen oder Theaterstücken sieht der Arbeitalosenfürsorge zur Last fallen. Viel mehr ins Gewicht fallen da die ZeitungsVerlage. fl! H; Kauf.« SCHULBÜCHER , neu und antiquarisdi in der buomrsthbe RATH & Co. Wien, M., TaMMMh *Oa. TeL R 45-305 ntaaillmilllMtauach ant. Bücher fisifÄdrvf.vtss: Hoher Umtausch odar MonatsgebUhr 8 1*80 und 10 g BandgebUhr. Madarna» Sartiaiaat und Antiquariat JUDAICA UND HEBRAICA Die schönsten Bar Mizwah-Geschenke 1 ders lehrreiche Antworten auf seine Frage, warum in Wien die Abnahme der Arbeitslosigkeit nicht Schritt hält mit der Arbeitsbeschaffung. Beispiele lassen sich in allen Berufen finden. Doch genügt all das, was wir hier angeführt haben, bereits zur Erkenntnis, wer an der Unheilbarkeit des Wiener Arbeit»- losenelends die Schuld trägt. Schuld ist der Jud! Dr. H. Sp. Professor Josef Zhnbler übernimmt noch einige Schüler für Violinunterrlcht und Kammermusik. IX., Hahngase 81/7. Tel. A 12-8-28. Das „Schwarz« Korps" droht Wien Berlin, 21. September. (Palcor.) Da* offizielle Blatt der Parteiführung, das „Schwarze Korpe“, behandelt auf drei Seiten den Begriff de» „österreichischen Menschen“ und eucht ihn dadurch herabzueetzen, daß es mit Hilfe von Photographien mit der Übensohrift „Wir suchen den österreichischen Menschen“ beleidigende Ausfälle macht. Das Blatt bringt Bilder von angeblichen polnischen Juden und schreibt darunter zum Beispiel: „Zwei österreichische Menschen, in Stellung und Gebärde typisch für die vom österreichischen Staat neuent* deckte, in Deutschland sattsam bekannte ,Mens oben raaseh“ Unter einem Bild steht folgendes; ^„Sind sie die Exponenten^ aber nur sie, diese neuemtdeckten österreichischen Menschen, dann sind wir zufrieden, und wollen dafür sorgen, daß jeder weiß, wer mit .diesem österreichischen Menschen ge- Österreich propagierte Gleichstellung mit jenen diffamiert fühlen.“ „Wenn die ,Österreich lachen Menschen* so heißt es tan Text eelbet, „darob gehr ungehalten sind, daß wir eie weiter stur und hartnäckig für Juden halten, dann sind die Deutschen in Österreich noch viel ungehaltener, wenn man sie mit den Libanon-Tirolern in einen Topf wirft. Und der Trennungsstrich“, so schließen die Ausführungen, „den nie einmal ziehen werden, wird deshalb besonder» tief und scharf sein. Im zweiten Bezirk aber wird Heulen und Zähneklappera «ein unter den heutigen heimlichen Herrschern de« Donau- Staates, und sie werden die Frechheit herzinniglich b&Teuen, daß sie einst ,österreichische Menschen1 sein wollten und nicht rechtzeitig einen Auslandpaß neben das Mitgliedsbuch der ,Vaterländischen Front1 legten.“ Aus einer Randbemerkung zu dieser Veröffentlichung tat zu ersehen, daß die Aufnahmen von einem E. F. für die im November in München beginnende Ausstellung „Der ewige Jude“ gemacht wurden. Wie sich diese Auslassungen mit dem Abkommen vom 11. Juli und dem Presseabkommen vertragen, darüber möge di« Bundesregierung entscheiden. Wir wollen einfach eagen, daß di« Ausführungen de« „Schwarzen Korps“ eine der vielen Heldentaten daretellt, die die braune Rasse Sieh im Bewußtsein ihrer numerischen Stärke gegen die Juden leistet. Einem geistigen Kampf weichen diese Herrschaften immer aus, weil Vorsicht der bessere Teil der Tapferkeit ist, aber mit dem Knüppel finden sie sich gut zurecht. Sie diffamieren sich, soweit das noch möglich Ist. PENSION ECKSTEIN-SffllHlig Bier Meten »ich dem Stadtoberhaupt beton- 4. Oktober, 80 Öhr, tan ßektionstaatan. Zionistische Bezirkssektion Innere Stadt — Hebrätechkurse. Anfang» Oktober setzt wieder die regelmäßige Tätigkeit der Sektion ein. Ee und in Aussicht genommen: 1. Anflngerkurse rter Leitung eine« bewährten Pädagogen); Kurse für mäßig Fortgeschrittene und Absolventen de» vorjährigen Aaftagwkuwee; 8. Cinig Iwri. unter Leitung von Dr. Kurt Stern; Lektüre von S. J Agnon: Bilwaw ' n. Anmeldungen jeden Donnerstag abends — Sektäonehekn (1., Bauernmarkt 8, Tel. U 27-6-10) und wochentags von 2 bis 4 Uhr Tel. K 28.7-70. Beginn der Kurse:

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