Blau-Weiss-Blätter
- Journal
- Blau-Weiss-Blätter
- Volume
- 6 (1918-1919)
- Issue
- 1 (6.1918)
- Date
- 1918-06-01
- Page
- – (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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Die IHrer W Felde werden stöchmM^Nfgefordert, xünÜliDMe Zldreffen- Veränderung mnzuietten. V/Ä^WMUA? Vlatt-Weitze, Me SanfcwirU Jti mttbtn beabfichtWÜ^ m-sei» ftd? u’t3<rt 5t<a«tipcrmÜU»n3 an lt>alt<r CTcft», 3<rHn tttP, SU SIoaMt 8Ä«»chöen. Das empfiehlt sich umsomehr. als es unter den jetzigen Oerhattniffen dem Einzelnen schwer möglich sein wird, eine Lehrstelle zu finden. Derjenige, der uow aus Groß« Gdisch ein Exemplar Ben Gorisn Zwei Generatronen Esther Klee gehörig, hat, wird gebeten, es rl^n gehend an die Adreffe der Bundesleitung zurückzuschicken. MitteUungen d«v Schriftleitung Die nächste Bummer wird den Treffahrten in den Pfingftferien und den auf den Führersitzungen behandelten Fragen gewidmet sein. Das Titelblatt des vorliegenden Heftes wurde vom Jüdischen Wanderbunde Blau-Weiß Königsberg zur Oerfügung gestellt. - Eine Entscheidung in dem Preisausschreiben für Zeichnungen konnte nicht gefällt werden, da die Beteiligung noch immer zu gering ist. Der E insendungstermin wird bis zum \. Juli verlängert. Die Gewinner im photographischen Wettbewerb werden aufgefordert, die Bücher, die sie sich wünschen, bis zum r. Juli anzugebem Die nächste Bummer wird einen Aufsatz über den Wettbewerb bringen. — 3« Erwiderung des Briefes von Eva Gppenheimer in Heft V schreibt Vlga Lieblich: Lieder Karl Glaser, Eva (Oppenheimer fragt: Für wen find die Blaw Weißblätter? — Für alle, gewiß für alle, für die Kleinen und für die Großen. Auch für die Kleinen sind die „schweren" Aufsätze bestimmt. Batürlich sind die zwölfjährigen oft noch nicht fähig alles zu begreifen, obwohl sie als Juden besondere Anlagen dafür mitbringen- Und doch sind sie schon zwölf Jahre. — Führer und Führerinnen und besonders ihr älteren Wanderer, cs ist eure Pflicht den Jüngeren Erklärer und Aufklärer zu fein. Auch sie sollen an unseren Fragen teilnehmen, an unseren Gedanken teilhaben. Ich hielt es immer so, daß ich mir ein neues l^eft vor dem Oerteilen nach Hause nahm, den Inhalt prüfte und dann auf dem nächsten Heim« abend das wahrscheinlich schwer OerstandUche besprach. Braucht es nun wirklich der Oersicherung, daß glühendes Intereffe auch den Jüngsten beseelte? Es gab nun keine Kleinen mehr, dis nichts verstehen; alle durften Leilnehmen an allem. Und oft staunt man, mit welcher Prägnanz Gedanken erfaßt und ausgesprochen werden. — Wer will sich zu diesem Thema äußern? Schaloml Karl Glaser Bericht der Gesterreichischen Bundesleitung Die Bundesleitung hat sich folgendermaßen konstituiert: Sitz der Leitung Wien II, Obere Donaulrr. 01, wohin alle Briese zu richten sind. Referate: