Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 65 (13.8.1935)
- Date
- 1935-08-13
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 65, 13 AUGUST 1935 Premiere im Kulturbund Gegen den Zuzug bedürftiger Nichtarier Der ״Städtische Nachrichtendienst“ vom 31. Juli teilt mit: ״In neuerer Zeit ist beobachtet worden, daß trotz der erschwerenden Umstände ein außerordentlich starker Zuzug von ortsfremden Personen, und zwar in der Hauptsache von jüdischen Elementen, nach Berlin stattgefunden hat. Da dieser Zuzug in jeder Hinsicht unerwünscht ist und den Maßnahmen der Reichsregierung widerspricht, wird kirnttig für neu zugezogene hilfsbedürftige Juden — auch für Familien -- die Fürsorge durchweg und ohne Ausnahme auf Anstaltspflege beschränkt und jede Unterstützung in offener Fürsorge versagt. Diese Hilfsbedürftij»־en werden grundsätzlich dem städtischen Obdach zugewiesen und dort nur mit dem Notwendigsten versorgt, um alsdann schnellstens wieder abgeschoben zu werden. Es wird also vor dem Zuzug von Nichtariern nach Berlin aut das dringendste gewarnt.“ Berthold Israel Das Ilinseheiden von Berthold Israel hat in den Berliner indischen Kreisen lebhaftes Bedauern hervorgerufe®. Berthold Israel starb am 24. Juli im Alter von 68 Jahren. 47 Jahre bat er das Kaufhaus N. Israel geleitet. Seine soziale Ein- Stellung und sein Eintreten für alle diejenigen, die Hilfe brauchen, bestimmte sein Wirken. So schuf er für die Angestellten seiner Firma zahlreiche so7.iale Einrichtungen, eine Pensionskasse und eine Betriebskrankenkasse. Im jüdischen Leben ist Israel insbesondere als Vorstandsmitglied des ״Ililfsvereins der deutschen Juden“ hervorgetreten. Der Ililfsverein veröffentlichte anläßlich des Ilinschcidens von Israel einen warm gehaltenen Nachruf, worin er die Verdienste des Verblichenen um den Verein hervorhob. Der Dahingeschiedene beteiligte sich auch an anderen jüdisehen Wohüalmsbestrebungen und wandte sein Interesse auch Palästina zu, das er mehrmals besucht hat. Er beteiligte sieh noch in letzter Zeit aktiv an den Bemühungen um die Förderung der Universität Jerusalem und der jüdischen Bttchersammlung für die Nationalbihliothek. Der Verstorbene erfreute sich wegen seines bescheidenen und liebenswürdigen Wesens, verbunden mit Weltklugheit großer Beliebtheit. Auch in zionistischen Kreisen wird sein Andenken in Ehren erhalten bleiben. [Theodor Simon-Wannsee | Zum ersten Male machten wir seine Bekanntschaft, als er in die Redaktion kam, um gegen einen Artikel von Ernst Simon über den Major Burg Einspruch zu erheben. Es erschien ein älterer Herr mit schneeweißem, etwas gelocktem Haar und strahlenden jugendlichen Augen und protestierte dagegen, daß man diesem seinem Ahnen unrecht getan habe. Zwar sei ein Teil der Familie Burg tatsächlich vom iudfntum abgefallen, aber ein anderer Zweig sei treu gelieben. Theodor Simon, einer bedeutenden Wissenschaftler- Familie entstammend und selbst als Chemiker im Ausland und Inland an bedeutender Stelle tätig gewesen, benutzte die Muße, die ihm nach Verlust seiner Stellung gegeben war, dazu, um sich zum Judentum zurückzufinden. Zunächst studierte er seine eigene Familiengeschichte, und mit einer kindliehen, naiven Freude begrüßte er alle die neu-entdeckten Zusammenhänge. Ein früher ganz. Entfremdeter begegnete ehrfürchtig jüdischen Eindrücken und jüdischen Erfahrungen, und bald begann er über diese kleinen Ereignisse zu schreiben. Ein Teil dieser Apercus war in der ״jüdischen Rundschau“ abgedruckt; eine kleine Auswahl, denn dieser Weg eines betagten Rückkehrers war überaus produktiv. Immer ernster wurde seine Beziehung zum Judentum, immer tiefer hoffte er, sich in das jüdische Wissen einzuarbeiten. In der letzten Zeit hat ihn seine Krankheit an Betätigung verhindert, und nun erreicht uns die Trauernachrieht von seinem Hinscheiden. Nur kurze Zeit war Theodor Sitnon unser gelegentlicher Mitarbeiter, aber wir werden diesem liebenswürdigen, originellen Menschen ein gutes Andenken bewahren, schon darum, weil seine Gestalt und seine Aeußerungen für die eigenartigen Wege der Wandlung und des seelischen Schicksals des deutschen Judentums in den Jahren 1933/1934 Zeugnis ablcgen. Herr Adolf I, ipski und Frau N'anni, geh. Gcrson, Ilalensee, feiern »m 18. August die Silberhochzeit. ״Spiel Im Schloß1' Das lelz.te Spiel im alten Haus des Kulturbundes in der Charlottenstraße startete am Sonntag vor einem beifallsfreudigen Premieren-Publ ikutn. Das letzte Spiel in einem abbruchreifen Schloß. Stilgetnäß paßte sich Molnars Anek- «lote ״Spiel im Schloß“ dieser Stimmung an. In flottem Tempo wurde diese merkwürdige Ileilungskur an einem verliebten und in seiner Liehe sich betrogen fühlenden jungen Mann vor unseren Augen vollzogen, und zumindest vom 2. Akt an war der Kontakt zwischen Bühne und Publikum liergestellt. Die Molnarsche Anekdote, die vor einigen Jahren in Berlin einen außerordentlichen Serienerfolg hatte, ist ein ausgesprochenes Sommerstück, das nichts anderes als einen theaterfreudigen Zuschauer verlangt, der sich am Spiel erötzt und von Problemen nicht weiter beschwert sein will. ron dieser August-Perspektive aus ist die Wahl des Stückes zu verstehen. Die Darstellung half über manche schwachen Punkte hinweg. Die Dichterfinna Korth & Mansky war in der dankbareren Rolle des Korth durch den energiegeladenen und eigentlich die ganze Zeit hindurch alle seine Mitspieler suggerierenden Fritz Wisten vertreten, während Fritz Lion als Mansky die erforderliche schwerfällige Komik hatte. Ernst Lenart hatte die undankbare Rolle des sentimentalen, unreifen Adam, den er etwas gar zu hölzern gab. Die merkwürdige Frauenfigur des Stückes, die nervöse Schauspielerin Anoie, spielte Liselotte Rosen mit Charme und mit dem nötigen ״Theater“. Den betrogenen Betrüger Almady, dem auf eine so umständliche Weise eine Lektion erteilt wird, gab Max Ehrlich mit der komischen Selbst- Überwindung des eitlen Heldensehaitspielers, der hier unter dem höheren Zwange Korths steht. Besonderer Beifall wurde ihm auf der vor uns sieh abspielenden, Theaterprobe zuteil, Annahme der Steuerquote ln der letzten Sitzung der Repräsentantenversammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde, die am!8. 7. stattfand, wurde die Steuerquote einstimmig angenommen. Diese beträgt 25 «0 von der Einkommensteuer bzw. 30 ״» von der Vermögenssteuer. Die bisherige Steuerquote betrug 20 ״/o von der Einkommensteuer und 30 ״;« von der Vermögens- Steuer. Bialik - Gedenkfeier der Berliner Zionistischen Vereinigung ln einer Feierstunde, an der viele Hunderte teilnahmen, gedachte die Lehrstätte Ch, N. Bialik der BZV. des ersten Jahrzeittages Chaim Nachmann Bialiks. Rabbiner Dr. Emil Bernhard Cohn, Dr. Borodiatiski und Dr. S. Kaleko hielten Ansprachen in hebräischer Sprache. Dr. Cohn wi'irdigte die Verdienste von Bialik für die Entwicklung der hebräischen Sprache, die er zu einer Renaissance geführt habe. Dr. Borodianski sprach über die Gedichte von Bialik, und Dr. Kaleko verglich die Persönlichkeiten von Theodor Herzl und Bialik. Während Herzl, so führte er aus, das Volk in politischer Beziehung gesammelt und zur Erkenntnis seiner selbst geführt habe, habe Bialik in geistiger und kultureller Hinsicht dem Volke einen Mittelpunkt gegeben. Beide seien so Sammler des Volkes geworden. Oberkantor Gollanin sang das El mole rachatnim, Rose Liechtenstein rezitierte hebräische Gedichte von Bialik und Fräulein Storm trug hebräische Lieder von Bialik vor. Geheimrat Heinrich Flnkelstcin, der bekannte Kinderarzt, feierte kürzlich seinen 70. Geburtstag. Finkelstein war in den Jahren 1901 bis 1918 dirigierender Arzt am Waisenhaus und Kinderasyl der Stadt Berlin, von 1919 bis zu seiner Emiritierttng im Frühjahr 1933 ärztlicher Direktor des Kaiser- und Kaiserin-Fricdrich-Kinderkrankenhauses. Seine Hauptarbeit galt der Erforschung der Ernährungsstörungen des Säuglings. Er hat ein Lehrbuch der Säuglingskrankhcitcn geschrieben, das in viele Sprachen übersetzt worden ist. Er ist so ein Wegbereiter in der Geschichte der Kinderheilkunde geworden. Finkelstein hat eine Reihe von bedeutenden Werken verfaßt und eine große Zahl von Schülern hängen an ihm mit Dank und Treue, ebenso wie eine unübersehbare Zahl von Patienten. Auch in Palästina wirken Schüler von ihm an hervorragender Stelle. auf der er neben den schwierigen französischen Namen nuclf noch manche psychologischen Schwierigkeiten dieser Gestalt überwand. Schließlich ist noch der nervöse Sekretär Martin Brands, sowie der diskrete, gefühlsüberschwengliche Lakai Martin \V o 1 f g a n g s 7.11 erwähnen. Die Regie von Hans Buxbaum schuf ein gutes 7,11• sammenspiel. Freilich wird noch einmal die Geschmacksirage aufzuwerfen sein, ob in solchen Gesellschaitsstüeken das gelegentliche Verfallen in ״jüdelnden“ Tonfall wirklich ein Erfordernis des Kulturbund-Theaters ist. Der Regisseur sollte hier eingreifen. Das Bühnenbild und die Kostüme Heinz Condells brachten keine Ueberraschungen, sondern hielten sich in dem nun schon seit Bestehen des Kulturbunds gepflegten Stil. Das Publikum amüsierte sich. Und nun auf z״u neuen Taten in der Wintersaison im neuen Haus des Kulturbundes in der Kommandantenstraße! IN. * Für den jüdischen Kulturbund ln einem Aufruf, der von den Zcntralinstanzcn des deutschen Judentums, der Berliner Gemeinde, den Lchrhäusern, der Zionistischen Vereinigung und dem Central-Vercin unterschrieben ist, wird anläßlich des Beginns des 3. Jahrgangs des Kulturbundes der Appel! an die Berliner Juden gerichtet, noch stärker als bisher sich an diesem Kitltttrwcrk zu beteiligen. Es handle sich nicht nur darum, jüdischen Künstlern und Geistesarbeitern Wirkungsmöglichkeit zu schaffen, sondern vor allem, ״der Gefahr innerer Erstarrung zu wehren“. Darum müsse es die Sache jedes selbstbewußten Juden sein, in den Kulturbund ein zu treten und seine Bestrebung durch aktive Mitarbeit so stark und erfolgreich wie möglich zu machen. Der Reichsverband der Jüdischen Kulturbünde In Deutschland wirrt in Gemeinschaft mit der Künstlerhüte der Jüdisehen Gemeinde Berlin vorn Herbst an ein Ensemble von Schauspielern und Sängern zusammeustellcn, das als Wand e r b ü 11 n e des Reichsverbandes die Kulturbünde 1m Reich bespielen soll. Bei dem Absturz eines holländischen Flugzeuges über den Alpen verunglückte Direktor A. Content und sein 13 Jahre alter Sohn, Direktor Content war 50 Jahre alt. Er gehörte dein Vorstand des Berliner Krankenhauses der Jüdischen Gemeinde als Hauskurator an. Ankündigungen An den Hohen Feiertagen veran-taiten die Berliner Zionistische Vereinigung und d<׳r Mi-1acl1i wie in den vergangenen Jahren auch die,mal rioneadien-u■ in den Sälen der ZYfl)., MVirtekostr. 10. Karten zum Prei-e \!>1.50 ח in, 5. - KM. Weiterhin veranstaltet die Berliner Zinni•! i,ehc Veieinigmi; Gottesdienste nach altem Ritus in ihren Heimen, Brucken, 1 r. 9. Kan:,tr. 54, und Rosenthaler Str. 44. Karten 7a 1,׳ -- bi- 3. KM. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Neue hebräische Kurse der Berliner Zionistischen Vereinigung. In Weihen,er. Berliner Alle ■ 239, im BZV.-Heim, I.amlslxtrger Str. 87, im BZV.-Heim. K.mt-tr. 54, Ro-cnthairr Str. 44, beginnen im Laufe der nächsten Woche neue Bebra isrho Sprachkurse für Anfänger. Au-kuiift und Anmeldung in der Kulturahteilttng der BZV., Mcinekc- Straße 10, Tel. Bi-marek 7165, Apparat 44. Die KQnstlerhilie der Jüdischen Gemeinde, t'liarlo lenlmrg 2. Kant- Straße 158, Biunarrk 6023, sticht iur einen Schrittstellcr möglichst ko,ten!os oder 7u heiligem!hvc-e eine 5c hteibmasrhine, die ihm für längere oder kürzere Zeit zur Verfügung gc ■teilt werden kann. Jüdisches Museum. Da, liidi-n'he Mu-eimi ist irn Aug\1s-t wegen Reinigungsarbeiten ״esebioy-cn, \\ ledereroiumng am Sonntag, dem 1. September, 10 Uhr. Jüdischer Frauenbund Berlin. Am 14. August, 4 Uhr. Ausflug nach Kmgarten AKeugsund, Ihehlem, iienuannsir. 7-9. Ttectpuickt dort. Der Preußische 1 atulesverbatKl jüdischer Gemeinden teilt mit: Aul Anregung des Preußischen Landesverbandes jüdischcr Gemeinden und auf Grund der von ihm /»gesagten Unterstützung hat die Synagogengemeinde Koblenz beschlossen, das seit mehreren Jahrzehnten verwaiste Rabbinat wieder zu besetzen und itn Einvernehmen mit dem Preußisehen Landesverband zu einem Bc/irksrabbinat für die zahlreichen Gemeinden der Umgebung aus/ugesialten. Zum Bezirksrabbiner ist Dr. Max V o g e I s t e i n ־ Berlin gewählt worden. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Mittwoch,!4. Aug. 20.30 Ubr Eppeoslein Scnufanburgrifig 2 Dr, Q1kar Adler: ״Die Probleme des XIX. Zionisten- Kongresses" Gruppe Tempefhot Mittwoch, 14. Äug* 20.30 Uhr Konditorei Hansa Flensburger Str. 19 Erwin Potlak: ״Die Richtungen im Zionismus“ Bezirk Hansa Mittwoch, 14. Aug. 20.30 Uhr BZV-Heim Landsberger Str, 87 S. Gcldschmldt: ,,Die Aufgaben de» XIX. Kongresses" Bezirk Fnedrichahsin Sonnabend, 17, Aug. 17 Uhr BZV-Heim Landsberger Str, 87 Sichah Chug Iwri Friedrichshain Sonnabend, 17. Aug. 21 Uhr BZV-Heim Rosenthalerstr, 44 Chadaschot me-erez Israel Chug iwri Zentrum Sonnabend, 17. Aug. 21 Uhr BZV-Heim Öratnenstr. 170 Oneg Schibbat Bezirk 1 Südost 1 Gottesdienst der Berlin•? Zionistischen Vereinigung und des Misrachi an den hohen Feiertagen in der ZVSD, MeinekestraAe 10 Karten zum Preise von RM 1.50, 2.50, 4.—, 5•-• Vorverkauf in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekestraße 10 Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Preise der Plätze: RM 1.—, 2.— und 3•- Im Hsim BrQckenstraß• 9 Vorverkauf bei Hepner, Inselstraße 8a, und bei Silber, Lothringer Straße 69 im Helm KcntstraA« 54 Vorverkauf im Heim und in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau,Meinekestr. 10 im Helm Rosentkaler Strafte 44 Vorverk. i. d. Buchhdlg, Salles, Grenadierstr. 30, u. bei Meierhardt Nachf., Rosenthaler Str. 42 KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG /3STÖR Kurfürstendamm *17 Eck« Fasanenstr., Tel. j t Bism. HOB Beginn Wochent. 5,7,9J5 Uhr Sonnt»*» 3, 5, 7, 9r> Uhr Die scharlachrote Blume in Originalfassung Kant- Der Himmel auf Erden ipiete, Chart״ Kantatr. 54 n- Halo« Rühmano, Adele S« b 5 Uhr. So. »b 3 Uhr. Jslgendfrel I IMPERIAL Roisnthaler Str# 40/4! am Harkcsdhea Markt Wegen Renovierung bis Freitag gesdtlossen! BIO HadrMd«« Markt J/J Bin MAdchen mit Prokura mit Gerd« Maurus u. Theodor Loos Babylon Horst -Wessel-Plot» Wo. 5,7.9 So, 3, 5. 7 מוסז mix räumt auf io deutscher Sprach« ADMIRALS. Kino« FriedrichstraOe 101 Verlängert! 10 IJhr vorni. bis 1 Uhr nacht* Sonntags ab 2,30 Uhr Der Himmel ASTRA. Lichtspiele, Chausstestr.!6 11 Uhr vors», bis llUhr nachts j Sonntags ab 3 Uhr aul Erden mit Lif.*i Holiadhush, k ALHAMBRA- Lichtspiele, Koppenstr. 29 Begine 5, 7, 9 Uhr Sonntags ab 3 Uhr Heinz Rühmann, Hans Moser, Theo Linken, Adel« Sandrode ntöRCHERBRUHRER- Lichtspiele Am Friedrichshain 29 Beginn 5, 7, 9,10 Uhr Sonntag* ab 3 Uhr Neu-Aufführun?! ■s gibt nur eine Liebe m. Louis Graveure, Jenny Jugt> RIVOLI Str«ßT5"5 Wochent 5*30, Sonnt. 3.36 Dar gr. Sena.-Tonfilm i. deutsch. Spr, Licht Im Dcitllmllt Tonkulturfilm u. nnuait« Tonwoehe Olivaer - Oliyasr PI. 7. * 5,7, *« Uhr Macn mich alttchilch Eli! Elster Allels IsnSroek Richard Romanowsky Schfinhausar AU0• 7• Dantlaar •traSa t• MaiteratraSa 1M Brunnanatraft• •7 Aosschlschtutos ksnft LMwans, HahMMbBalUMaaa•* Str. IS * £ 0 4S» 0 Privat e- Auto - Vermietung C9 Tiergarten 1051 Photo-Apparats aalten« Gelegenheiten« simtl. Photo-!»•darf gänstigst ftdilafllegar, NO 18, Gr. Fraakf. Str. 77. 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