Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-08-13 · Heft 65 (13.8.1935) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 65 (13.8.1935)
Date
1935-08-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
96% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653883--27167-3518451
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

JÜDISCHE RUND SCHAU Seife 3 r Nr. 65, 13. Vlll. 1935 25000Juden aus Deutschland in Palästina Der Bericht der ״Zentralstelle** an den Kongreß (Von unserem palästinensischen gl-Korrespondcnt) Unter den mannigfachen Materialien, die für den Kongreß in Luzern fertiggestellt werden, finden wir einen Bericht der ״Zentrale für die Ansiedlung deuscher Juden in Palästina“. Er umfaßt die Zeit seit der Gründung dieser Abteilung der Jcwish Agency, also vom Oktober 1933. Damals war die Einwanderung aus Deutschland bereits in vollem Gange. Sie hatte schon im Laufe des Winters 1932/33 begonnen und hielt Welle nach Welle an, hat auch bis heute nicht aufgehört. Kurz nach ihrem Einsetzen hatten sich Juden aus Deutschland, die seit langem im Lande ansässig waren, aus eigener Initiative zusammengcsclilossen, um den Aukömmlingen mit Rat und Tat, mit Informationen und Anleitung zur Seite zu stehen. Aus diesen Bemühungen entstand die ״Hitachduth Oie Germania״, der dann von der Zentralstelle eine Reihe von ausführenden wuchtigen Funktionen übergeben werden konnte, insbesondere die Kulturarbeit, der direkte Verkehr mit dem Publikum in den mannigfaltigsten Angelegenheiten, Arbeitsvermittlung und Berufsberatung, Organisierung von Siedlungskandidaten und ähnliches mehr. Der Bericht der ״Zentralstelle“ ist zu einem guten Teil zuglcidh einer der Hitachdirth Oie Germania, mit der sie dauernd zusammenarbeitete. Der Bericht ist eine knappe und gedrängte Zusammen- Stellung der Tätigkeit dieser speziell für die Einwanderer aus Deutschland geschaffener Instrumente und gibt zum ersten Male eine Uebcrsicht über die Unterbringung der Juden aus Deutschland, ihre Verteilung in Stadt und Land, die verschicdenen Bemühungen, die gemacht wurden, um ihnen eine Basis in der Palästina-Wirtschaft zu verschaffen. Dem Bericht angeschlossen ist ein Budgetauszug, der über die Einnahmequellen und die Ausgaben der Zentralstellen orientiert und eine kurze Statistik über die Immigration in ihrer sozialen und beruflichen Zusammensetzung, ihrem Alter und üuen Familienverhältnissen. Vielfältige Arbeitsgebiete Eine Durchsicht des Berichts zeigt in erster Linie die Versch i ed en a rtigk e it der Arbeitsgebiete, mit denen man im Zusammenhang mit der Einwanderung aus Deutschland zu tun hatte. Die ״Zentralstelle“ und die HOO waren gezwun* gen, sich nach und nach fast mit allen Lebensgebicten der Immigranten zu beschäftigen. Von der Ankunft im Hafen zur ersten Unterbringung in den Immigrantenheimen; von der Be- Schaffung von Arbeit bis zu Krediten für den Existenzaufbau in Stadt und Land, bei einzelnen und Gruppen; von der Be- Schaffung von Ausbildungsstellen in der Landwirtschaft und im Handwerk, bis zur Bildung von Handwerkerkooperativen und Organisierung von Siedlungskandidaten; von der Be- Schaffung von Plätzen in den Schulen bis zu sozialer Hilfe; von der Einrichtung von hebräischen Sprachkursen bis zur Schaffung von Seminaren für die Fortbildung in Palästinakunde und hebräischer Literatur. Man kann diese Liste beliebig fortsetzen, aber damit würde sich schon fast eine Wiedergabe des Berichts ergeben, dessen Studium man den Interessierten selbst überlassen muß. Es genügt, die Gebiete ungefähr anzudeuten und damit zu zeigen, daß sich die Arbeit außerordentlieh Verästelte und eine Beschäftigung mit mannigfaltigen Problemen verlangte. Um sie zu lösen, mußte sich die Zentralstelle aller bestehenden Apparate bedienen. Für Siedlungsfragen arbeitete man in der Kolonisationsabteilung der Agency zusammen; in sozialen Fragen mit der Sozialabteihmg des Waad Leumi; die verschiedenen Institutionen der Arbeiterschaft, die Stadt- Verwaltung von Tel-Awiw, die Stadtvenvaltung des Keren Hajessod und des KKL., die Gemeinden, Banken, das ganze, bereits sehr komplizierte Netz der jüdisch-palästinensischen Apparate kam bei den mannigfaltigsten Gelegenheiten mit der Zentralstelle in Berührung und in Kooperation. Damit erübrigt sich für sie ein eigener Apparat, es ergab sich jedoch die Not- Wendigkeit umfangreicher Verhandlungen, die viel Zeit und Kraft erforderten. Es galt in jedem Falle, die nötigen Anregungen zu geben, Initiative und Geld durch die verschiedenen Kanäle zu leiten und die entsprechenden Instanzen des Jischuw im Interesse der Einw׳anderung aus Deutschland zu aktivieren. Tendenz znr Umschichtung Bei diesen vielfältigen Aktionen lag die Tendenz zugründe, die Immigranten aus Deutschland in ihrer Arbeit zu produktiveren und sie den besonderen Verhältnissen der Palästinawirtschaft atmipassen. Vor allem bemühte man sich darum, eine möglichst große Anzahl von Ein- Wanderern dem Leben auf dem Lande zuzuführen. Sie wurden — wenn sie mittellos waren — als Arbeiter in die Kolonien gebracht. Für Menschen mit Vermögen wurden Siedlungspläne als selbständige Siedler oder als Mitglieder in bestehenden Wirtschaften entworfen. Auch für die Ausbildung für spätere Ansiedlung wurde gesorgt, durch Beschaffung von Lehrstellen bei erfahrenen Siedlern und durch die Zusammenfassung von Ansiedlungskandidaten in Gruppen. Vielfach kam der Wille der Einwanderer dieser Tendenz der leitenden Institute entgegen. Sie wandten sich aus eigener Initiative der Landwirtschaft zu; die neue Siedlung von Ramot Haschawim ist z. B. ein Resultat dieser Bemühungen — auch Einzelfamilien ließen sich an den verschiedensten Orten als Landwirte nieder, und die ״Zentralstelle“ konnte dann später durch Beratung und Kreditbeschafhing für die Konsolidierung dieser Wirtschaften sorgen. Wo die eigene Initiative nicht so ausgeprägt war, suchte man durch entsprechende Beratung und Auswahl geeigneter Personen die Tendenz zur Siedlung und zur Arbeit auf dem Lande zu stärken. Dabei ergaben sich häufig sehr große Schwierigkeifen, die Löhne bei der landwirtschaftlichen Arbeit in den Kolonien waren zu gering, um — besonders Familienvätern — einen minimalen Lebensstandard zu gewährleisten, und es mußte daher für bessere Wohnungsmöglichkeiten, kleine Hilfswirtschaften, soziale Hilfe gesorgt werden. Die Durchführung dieser Ausgaben erforderte natürlich Zeit, und unterdessen haben viele der Einwanderer schwere Erfahrungen gemacht. Der Bericht der ״Zentralstelle“ zeigt jedoch, daß heute sowohl die Wohnungsbeschaffung in den Siedlungen wie auch die Anlage von Hilfswirtschaften Fortschritte gemacht hat. Man wird auf diesem Wege weitergehen müssen, wenn die Lage der Arbeiter in den Siedlungen erträglich gemacht werden soll. Neben der landwirtschaftlichen Arbeit wurde das Problem städtischer Berufsumschiclitung angepackt. Der Bericht faßt die Bemühungen und handwerkliche Ausbildung in den Städten zusammen und zeigt in Geldsummen und Zahlen, welchen Umfang die Arbeit heute angenommen hat. Eine Verteilung der Einwanderer aus Deutschland über Stadt und Land und in den verschiedenen Berufen zeigt uns, daß diese Tendenz zur Produktivierung nicht ohne Wirkung geblieben ist. Nach dem Bericht sind von 24 000 Immigranten heute gegen 10(XX) in Tel-Awiw, 5000 in Haifa, 2000 in Jerusalem, 700) in den Siedlungen. Von diesen, die aufs Land gegangen sind, arbeiten gegen 4500 in der Landwirtschaft. 5000 bis 6000 sind in städtischen körperlichen Arbeiten tätig. Es ist ersichtlich, daß diese Verteilung — im Verhältnis zu der in Deutschland vorwiegenden Struktur dieser Judenschaff — nicht ungünstig ist. Man darf sogar an nehmen, daß sie sich günstiger stellt als bei •der Einwanderung aus anderen Ländern. Neben dieser T en d en z zur Umschichtung und bei der Betonung landwirtschaftlicher Arbeit richtete die ״Zentralstelle“ ihr Augenmerk auf die Hilfe, die der Ankömmling bei der Gründung seiner Existenz, benötigte. Beim Aufbau kleiner Werkstätten und Handelsbetriebe war fast immer zusätzlich zu den eigenen Mitteln des Einwanderers ein gevvässer Kredit nötig, und der im Lande Unbekannte, der die Verhältnisse nicht kannte und unfähig war, Bürgen zu stellen, war oft nicht imstande, ihn sich zu verschaffen. Es wurde daher eine besondere Form von Krediten zuin Aufbau von Existenzen in Stadt und Land geschaffen, die in vielen Fällen die größten Schwierigkeiten aus dein Wege räumte und Neueüvwanderem einen Start verschaffte. Neue Wege der Arbeit Diese Arrangements waren für Palästina etwas Neues. Und nicht mir auf dein Gebiete des Kreditwesens, sondern auch in verschiedenen anderen Beziehungen brachte die Sorge für die Einwanderung aus Deutschland neue Aufgaben und damit neue Weg e. Die eigentliche linmigrantcnhilfe wurde ausgebaut und systematisiert, so daß heute bereits an einigen Stellen Pläne auftauchen, die sich mit einem besonderen Einwanderungsamt beschäftigen, das den Immigranten während der ersten Zeit seines Aufenthalts im Lande betreut. Die soziale Arbeit erhielt durch die Fürsorge für die aus Deutschland kommenden einen neuen Anstoß. Zwar ist die Zahl derer, die auf soziale Fürsorge angewiesen sind, nicht übermäßig — der Bericht, auf den wir uns beziehen, beziffert sie mit nicht mehr als ■4 «0, aber es war zu Beginn auch nicht einmal möglich, diese 4 <y0 zu versorgen. Es mußte erst ein minimaler sozialer Dienst entwickelt werden, ehe man an die Dinge herangehen konnte. Dies geschah, und durch die Not unter den Einwanderern aus Deutschland einerseits, die sozialen Arbeiter, die mit ihnen kamen, andererseits, bekam die gesamte Sozialarbeit in Palästina einen neuen Anstoß. So sind auch auf verschiedenen anderen Gebieten durch die Arbeit unter den aus Deutschland kommenden neue Versuche in Gang gesetzt worden, die für die Gesamtarbeit im Lande ihre Bedeutung haben. Als einer der wichtigsten davon ist die Uebcrführung von Jugendlichen nach Palästina zu nennen, die zum ersten Male versucht wurde und sich trotz aller Schwierigkeiten als ein Erfolg herausgestellt hat. Man beginnt daran zu denken, diese jugendaliiali auch in anderen Ländern zu starten, und damit wäre ein wichtiges neues Gebiet zionistischer Arbeit im Gallith und in PakKtina erschlossen. Es läßt sieh bereits heute an den verschiedenen Stellen — bei der Immigrantenfürsorge, der Ansiedlung, der Arbeit in den Kolonien, dem Kreditwesen, der sozialen!־ürsorge, der Jugendalijali — beobachten, daß die Sorge für die Einwanderer aus Deutschland nicht mir neue Probleme gestellt hat, sondern auch neue Lösungsversuche bringt, die für die Gesamtarbeit im Lande fruchtbar gemacht werden. Das Tempo der Arbeit Es ist in den zwei letzten Jahren an der Arbeit der leitenden Institutionen des Jischuw, insbesondere aber an der ״Zentralstelle“, mit der die Juden aus Deutschland besonders!läufig in Berührung kamen, sehr viel Kriti k geübt worden, die auch zu einem Teile berechtigt war. Nichts aber hat so viel Opposition hervorgerufen als das Tempo der Arbeit, das den Beteiligten viel zu langsam scliien. Be- Schaffung von entsprechenden billigen Unterkünften in den Kolonien, Sicherung einer minimalen sozialen Hilfe, Ansiedhing, vorstädtische Siedlung, alles ging viel zu langsam, die Menschen saßen Monate und Monate und warteten auf die Gelegenheit, in einen definitiven Status zu kommen, an einer festen Stelle zu sitzen, mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen. Subjektiv gesehen hatten sie sicherlich recht. Es gibt nichts Schlimmeres und nichts Kostspieligeres als warten zu müssen, seine Pläne auf einen bestimmten Zeitpunkt zuzuschneiden, der sich nachher als falsch berechnet erweist Sieht man jedoch die Dinge von der objektiven Seite 11er, so kann man aus dem Bericht der Zentralstelle beweisen, daß d־ie Dinge — an den Verhältnissen gemessen — außerordentlich rasch gegangen sind. Vielleicht noch niemals in Palästina ist eine Ansiedlung so rasch vor sich gegangen wie die der mehreren hundert aus Deutschland kommenden Familien, die bereits auf dem Boden sitzen und produzieren. Mai! braucht gar nicht an die früheren Zeiten zu denken, wo alte erprobte Arbeiter acht bis zehn Jahre auf die ersten Schritte der Ansiedlung warten mußten. Es genügt, sich heute eine ״normale“ Kolonisation anzusehen, um die Raschheit des Tempos der Ansiedhing der deutschen Juden zu erkennen. Wenn sich trotzdem die Ungeduld so stark bemerkbar machte und sehr viel Un- Zufriedenheit unter den Beteiligten schuf, so liegt das vor allem an einer ungenauen ZeitberecJinmig. Die leitenden Instanzen glaubten selbst, die Dinge noch viel schneller fertigstellen zu können, als es in Wirklichkeit möglich war; immer wieder hielten Verhandlungen mit beteiligten Stellen rn Palästina und im Auslande die Dinge auf, und dadurch entstand eine Unsicherheit und eine Angst, überhaupt nicht mit den Dingen ins reine zu kommen, die viel Demut hervorrief. Etwas Achnliches erfuhr das Publikum und die kolonisierenden Stellen bei der Aufstellung von Voranschlägen, die sich in vielen Fällen als zu niedrig erwiesen und dadurch bei den Siedlern Bestürzung hervorriefen. Der hartgesottene Palästinenser, der in der Geschichte der Siedlung Bescheid weiß, wundert sich nicht über derartige Unstimmigkeiten, er weiß, daß die Wirklichkeit immer anders aussieht als der Voranschlag und daß in der Ausführung sich neue Ausgaben und Schwierigkeiten zeigen, die oft genug das sorgfältigste Budget über den Haufen werfen. Die Fehler der Siedlungsinstanz.cn bestanden wobt nicht so sehr in zu geringen Berechnungen als in ungemigenden Aufklärungen, die die Siedler von vornherein damit hätten vertraut machen müssen, daß zwischen Berechnung und Ausführung oft ein großer Weg ist. Es scheint, als hätten unterdessen auch die Einwanderer aus Deutschland warten und Budgets richtig zu schätzen ®;lehrt; .cs. ist eia Teil ihrer ״Akklimatisierung“. Befrachtung Palästina■ Der Bericht der Zentralstelle spricht von 25 000 Juden aas Deutschland. Er gibt ungefähr die Kapitalien an, die mit dieser Einwanderung ins Land gekommen sind. Er liefert eine Uebersicht über die Gelder, die für die Unterbringung der Deutschen ausgegeben wurden, die Siedlungen, die entstanden, die Ausbildung, die gewährt wurde, über jenes ganze Netz von Aktionen, das für die Unterbringung dieser Immigration geschaffen wurde. Nimmt man dazu den rein privaten Anteil der Juden aus Deutschland ander gegenwärtigen Prosperität, ihren großem Anteil an der neuen Industrie, ihre Investition in Plantagen und gemischter Landwirtschaft, ihre Beteiligung am Handwerk, an den freien Berufen und im Handel, so zeigt sich; daß diese 25 (XX) Juden eine immense Belebung der palästinensischen Wirtschaft bewirkt haben. Wie im einzelnen diese Belebung aussah, wie sich insbesondere in der Hebung des Standards, der Qualität und des Geschmacks auswirkte, darüber ist hier nicht der Platz zu sprechen. Daß von dieser Gruppe jedoch ein guter Teil der gegenwärtigere Ankurbelung der Wirtschaft stammt, ist klar ersichtlich. Jude als Lebensretter. Bei stürmischem Wetter wurden in der Bucht von Atiit zwei Araber vom Strande abgetrieben und befanden sich, 150 m von der Küste, in Lebensgefahr. Trotz der schwierigen Umstände wurden sie gerettet: Der eine wurde von zwei arabischen Polizisten an Land gebracht, der zweite von Josef Gelmann, Jerusalem, einem Einwanderer aus Deutschland. Das zweite Opfer war bereits bewußtlos und kehrte erst nach längerer Anwendung von künstlicher Atmung ins Leben zurück. Die Retter wurden der Regierung zur Auszeichnung vorgeschlagen. STRANDLEBEN IN TEL-AWIW SlIÄÄllPlS »!®eil י*־ ׳ ■” , ‘!’ J ’ . ■ , 1 '!״?*י״״''*'’-1 ׳״ ‘■rm In aen Sommermonaten ist der Strand von Tel-Awiw von einer unübersehbaren Menge jüdischer Badegäste besetzt. Besonders am Schabbat entfaltet sich ein überaus reges Badetcbcn. Viele Hunderte Liegestahle sind hier auf gestellt. Es bestehen fetzt großzügige Projekte zum weiteren Ausbau des Strandes. Auch zahlreiche Nichtjuden, Engländer, Araber und Angehörige anderer Völker besuchen den Strand von Tel-Awiw und sind selbstverständlich willkommen. Im Hintergrund links die Stadt Jaffa und die auf offener Rhgde, ankernden Schiffe. Foto s Z, Kl»t«

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.