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Jüdische Rundschau · 1935-07-19 · Heft 58 (19.7.1935) · page 16

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 58 (19.7.1935)
Date
1935-07-19
Page
– (sequence 16)
Language
German
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* JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner RundscHan NR. 58, 19. JULI 1935 Die Verteilung der Berliner Juden ^Die in! ,,Statisti:eben Jahrbuch der Stadt Berlin“ für 1933 veröffentlichten Zahlen haben uns bereits mehrfach (in Nr. 17 und in Nr. 51 d. J.) Gelegenheit gegeben, auf die Probleme, die sich aus diesen Ziffern ergehen, hinzuweisen. Vor kurzem ist in den 15״ e r i i n e r \V i r t s c 11 a f t s b e r i c ht c!1“ ein umfangreicher Aufsatz erschienen, der unter dem Titel ״Die jüdische Bevölkerung Berlins“ ebenfalls auf Grund des Zahlenmaterials des Statistischen Jahrbuchs eingehend über die Entwicklung der Berliner jüdischen Bevölkerung referiert und das enorme W a c 11 st u in der Berliner Juden von 1816, als es noch 3100 Juden in Berlin gab, bis 1933 mit seinen 160<30() Juden darlegt. Relativ genommen ist freilich dieses Anwachsen keine stetige Zunahme; wahrend 1510 die Juden 1,5 der Berliner Bevölkerung ausmachten und 1923 •1,3״״, stellten sie 1933 nur noch 3,8 «;0 der Berliner Bevölkerung dar. Interessant ist die Mitteilung, daß ״von der (i c s a m t 7. 11 n a 11 m c d c r j ii d i s c 11 e n B e v ö I « kerung des Reichs von 1910 — 1023, die rund 29 (MX) Personen betrug, nicht weniger als über '2$ 000 Juden oder etwa 95 1;o allein aut Berlin entfielen.“ Eingehend befaßt sich der Autor mit der Verteilung der Juden innerhalb des Berliner Stadtgebietes. Auch wir haben in den oben zitierten Aufsätzen bereits darauf hingewiesen, daß die Verteilung der Berliner Juden sehr 1111• gleich ist. Auf die Verwaltungsbezirke Cliarlottenburg, Vilmcr-dort und Sclioncberg kommen zirka 70 000 Juden, von denen der Autor aunimmt, dafi sie ״meist den besser- Vülkertmgskmeen augeliöreu“; diese bilden etwa Berliner Juden. ״Das a 11 <1 e r e Zentrum der en-chaft befindet sieh in den luneube/irken Mitte ner Berg, wo filier 12 (MH) oder 2(1״״ aller Berliner . 13 hamlelf sieh hier Uni die zahlreichen jtidider (regend nordl ich des Alexamlerplat/es . es Seheimenviertel) . . . daneben wohnt vor Mitte noch eine große Zahl von Juden, dien und bürg erlichen Kreisen angeboren vom llaiidclsgcwerbe leben; auch im Besind die Juden hier be-amders zahlreich vermäßig stark ist noch der Innenbezirk Tierhen Bewohnern besetzt (12 009). Alle iibriu'/irke folgen erst in weitem Abstand.“ Die k 1 e i n s t e u jüdischen Bevölkerung-geile haben 8 p a 11 <1 a 11 und Köpenick. Der Verfasser kommt bei seiner Unterstichung zu dem Ergebnis, daß die jüdische Bevölkerung allgemeinen V'anderungshewegun 1923—1933 gefolgt ist. * Für eine bessere Zukunft Im Hachscharah-Kibbuz Niederschönhausen ״Unsere Hachscharah ist sicher die schönste, die man sich denken kann! Du mußt unbedingt zu uns kommen!“ So hört man einen Jungen auf ein Mädchen einreden, das er auf dem Sportplatz getroffen hat. Neugierig geworden durch die offensichtliche Begeisterung <ies jungen Menschen, erkundigt man potenten I ■Ilm. ״Her Berliner Jti und Prc11/I J11-len leben. Es;dum Bewoluier pilicUo, eliemali allem 1111 1 ic/ii 1׳ die klcminirgcrl und vorwiegend kk idimg'gcwcrbi trete!]. Vcriuitiir garten mit jiulis gen Verwaltung- Tischlerarbeit Ein angehender Schlosser innerhalb Berlins der von ״Das sehwarze Kurp׳•" vorn 17. 7. veröffentlicht einen Auf- Satz unter der Ueher-chrift ״J t! d e n m a r s c 11 auf B e r I i 11“. In diesem Aufsatz wird gesagt, daß im ersten Halbjahr 1933 etwa 2090 Juden Deutschland, in der Hauptsache Berlin, verlassen haben, in der gleichen Zeit jedoch seien nach Berlin rund 20 000 J uden aus allen Teilen des Reiches und aus dem Auslande zugezogen, so daß eine Mehrbelastung von über IS 000 Jutien in <) Monaten für Berlin zu errechnen ist. Das Blatt verlangt auf Grund dieser Angaben eine Zu wänderungssperrc für Juden nach Berlin. Wir wissen nicht, auf Grund welcher Unterlagen diese Ziffern errechnet sind. Die Zahl der in Berlin lebenden Juden ist in der Zeit, die zwischen den hoiden letzten Volkszähltingen Lag, jedenfalls gesunken. Sie betrug 1925 172 672 Juden und im Jahre 1933 (bei der letzten Zählung) 160 5()! Juden. Der Wamlerungsverlust der Juden in Berlin ist allerdings in der Tat geringer als im Gesainfdurchschnitt, weil schon seit Jahrzehnten eine B i u n c 11 w a 11 d e r 11 n g Juden aus kleineren Gemeinden nach Berlin führt und weil dieser Vorgang sich auch seit 1933 weiter fortgesetzt hat. In dem gleichen Artikel wird gesagt, daß in Berlin augenblicklich jede Woche ״unzählige Juden meist katholisch ,getauft‘ werden, um nicht mehr als Juden‘ zu gelten.“ Wenn Juden einen solchen Schritt tun, so scheint uns, daß sie — abgesehen von der (iesimumgdosigkeit, die in einem solchen Verhalten liegt — die Zeichen der Zeit nicht begritfen haben.!> ist ja heute nicht inehr möglich, sich durch einen Religionswech-el zu tarnen, ein die Behandlung, die der Einzelne im öffentlichen!.eben erfahrt, nicht nach der Religiin! kuidt -Zugehörigkeit, bestimmt ist. sondern nach seiner r a s s i s c h e 11 Her- Familien-Nachrichten •Jlorr AIx L c w y un«l Fr 1 k--!\vi:>, t־׳U Ju l.r>, N<) 43, Gollnow- י־tj,7, Uj■. •4 am 31, Juli die 5i!U־rne 1!‘־׳׳-■hzeit. Am Bar Mizwah-Termine nur.: 111!״z Baron, Sohn von himon Baron, 19. ׳. ׳r. sich, in welchem Kibbtrz er lebe, und nun erfährt man, daß es die U m s c 11 i e 111 u 11 g s s t e 11 e in N i e d e r s c 11 ö 11 h a u - sen ist. Wenn aber ein junger Mensch von einem sehr schwierigen Abschnitt seines Lebens, also von der Umschichtung, so begeistert berichtet, ist anzunehmen, daß dieser Umschichtimgsprozcß besonders geschickt und zielbewußt geleitet wird. Diese Vermutung findet inan vollauf bestätigt, wenn man zur Peripherie der Stadt fährt, nach Niederschön hausen, wo sich auf einem ausgedehnten Industriegelände der Kibbuz befindet. -15 Menschen von 17 bis 33 Jahren, aus allen möglichen Berufen stammend, frühere Akademiker, Bankbeamte, Angestellte, kaufmännische Lehrlinge, sie alle leben liier zusammen, um durch eitlen neuen Beruf Lebensmögiichkeit und damit Lebensinhalt zu finden. Anderthalb Jahre dauert die Ausbildungszeit, nach deren Beendigung die Umschiclitler als qualifizierte Handwerker oder Gärtner nach Erez Israel gehen. Es ist keine leichte Zeit für sie, und der Besucher will es kaum glauben, wenn ihm berichtet wird, daß neben dem tägliehen, recht beträchtlichen Arbeitspensum nicht selten viele Stunden der Freizeit und Nachtruhe für freiwillige Arbeit geopfert werden. Nach dem Leiter des Kibbuz braucht man nicht lange zu suchen. Auf dem ganzen Gelände ertönt aus allen möglichen Räumender Ruf nach ״Poldi“. Er ist der Typ des hündischen Menschen, energisch, ruhig, zielbewußt. ln knappen Sätzen schildert er Entstchmig und Ausbau des Kibbuz, der vom IT ec 11a- 111 z und der Zentralstelle für Wirtschaftshilfe unterstützt wird. ״Als wir hierher kamen, fanden wir nichts als verwahrloste Räume. Was Sie hier sehen, ist fast ausnahmslos das Werk unserer Hände, und darauf sind wir stolz. Wir haben mit Hilfe einiger Zuwendungen nicht mir das geschaffen, was Sie später sehen werden, sondern wir liefern noch zusätzliche Arbeit für jüdische Organisationen, ohne selbstverständlich dadurch Handwerkern Arbeit tortzunehmen. Die Ausbildung erfolgt in der Art, wie sie in großen Industriewerkstätten üblich ist. Neben dem praktischen gibt es theoretischen Unterricht, ferner zweimal in vier Woche Iwrith, zweimal Siclia, und selbstverständlich feiern wir den Freitagabend und veranstalten regelmäßig unseren Oneg Schabbat. Die durclischnittliehe Arbeitszeit beträgt 9 Stunden, Schabbat und Sonntag ist Arbeitsruhe. Wir treiben auch Sport, wir haben sogar eine eigene Fußballmannschaft. Jeder ״Umschiclitler״, der zu uns kommt, muß eine Probezeit von 4 Wochen durchmachen. Fs ist jedoch ganz selten vorgekommen, daß wir jemanden als ״hoffnungslosen Fall“ zuriickschickcn mußten. Nun aber sollen Sie sich durch Augenschein von unseren Leistungen überzeugen.“ Der Rnndgang beginnt im Büro des Leiters. Die Türschlösser nebst Schlüsseln, die Schränke, das Bett, der Zeichentisch, alles ist von Umschichtlcrn angefertigt worden. Der geräumige W a s c 11 r a u m war früher eine Art Schuppen, bis fleißige Hände Wände zogen, Kanalisation umbauten, aus alten Rohren Brausen schufen. Im Aufcntiialtsraum sind samtliehe Tische und Bänke im Hause hergestellt worden. Der S p c i s c r au in, in dem Bilder von Herz! und Arlosoroff hängen, ist irt 6 Tagen freiwilliger Mehrarbeit geschaffen worden. Durch helle, luftige Schlafräume mit Blumenkästen vor den Fenstern gelangt mau plötzlich in «ine Art Schiffsraum, in dem weder die Kajüten, noch «ine Art Kommandobrücke fehlen. Die Kajüten entpuppen sich als Garderobenschränke, und die seemännische Aufmachung eiltsprang dem nicht alltäglichen Wunsch, einmal einen Oneg Schabbat ״an Bord“ zu feiern. Bei einem abendlichen Spaziergang wurde diese Idee entwickelt, und noch in der gleichen Nacht erhielt der Raum sein maritimes Aussehen, ln der Kirche sieht man den selbstgcbauten Herd und die selbstgelegte Wasserleitung. Einen richtigen Begriff von dem Umfang der geleisteten Arbeit erhält man aber erst, wenn man die Schlosserei betritt. Sie wird — wie auch die Tischlerei und Schmiede — von einem erfahrenen Meister geleitet. Fast jedes Werkzeug, das man dort sieht, ist im Betrieb angefertigt worden. Die notwendigen Maschinen wurden alt gekauft und repariert. Aus Altmaterial wurden Schlösser und Schlüssel Beim Einsetzen einer Scheibe Foto»: 11. Sonnenfeld Die Mädchen arbeiten in der Küche .111 aer öclinuedeessc angefertigt. An einer Stelle arbeitet man an EntHiftungsfenstern für die Küche. Fast jeder Werkzeugkasten, jede Transmission sind an Ort und Stelle hergestellt. An Hand eines Werkstattbuches kann die Arbeit jedes Eimeinen kontrolliert werden. Ueberdies berichtet noch jeder über seine Arbeit vermittels einer Skizze und der Schilderung des betreffenden Arbeitsganges. Bezeichnend für die Arbeitsweise im Betrieb ist es, daß der Meister, als er eines Tages den Wunsch nach einem besonderen Raum für sich äußerte, am nächsten Morgen zu seiner Ueberrasdiung den gewünschten Verschlag fix und fertig vorfand! Er war in einer Nacht vorschriftsmäßig hergestellt worden. Sämtliche Einrichtungsarbeiten für das Haus wurden entweder in der Freizeit oder in den Nächten ausgeführt. Nicht minder fleißig ist man in der Schmiede, die neben einer inodernon Esse mit elektrischem Antrieb auch noch eine altmodische mit Blasebalg enthält Gegenwärtig werden gerade in der Schmiede Dachrinnen repariert und Werkzeuge iiir die Drehbank geschmiedet. In der Tischler ei ist man gerade dabei, nach einer Zeichnung eine« Schrcibschrank anzufertigen. An einer anderen Stelle entstellt eine Kindcrbox. Die Gartcnanlagen endlich zeigen, was mit Fleiß und Geschick aus einer Wildnis geschaffen werden kann. Ein Rundgang durch die Miidchenabtcilung zeigt die 9 weiblichen Insassen beim Kochen, Waschen, Nähen und Plätten. Uebrigens beherbergt der Kibbuz auch ein ״Umschichtier-Ehepaar“. S. Ascher Hebräische Sonderveranstalt, d. Lehrstätte Ch. N.BialikderBerlinerZionist.Vereinigung Montag, den 22. Juli, 20.30 Uhr Logen hau«, Kleiititraße 10 Bialih-Gedenkleier Es sprechen: Dr. Ch. Borodlansw Raöh.Dr. Emil Be ruh. Cohn Dr. s. K8I6K0 Oberkantor Leo Boilanln Lieder Erna Fenchel Klavier Rose Lichtenstein Rezitationen Erika Storni Gesang Karten zu HM 0.30 und KM 0.50 im Vorverkauf: im B/.V.-Heim, Kantslr. 54, Anzeigenannahme der «lüdiichen Rundschau, Mcinekestr 1Ü, Papierhandlung Lipptnann, Trautenaustr. 16, Konditorei Hansa, Flensburger Str, 19, Reisebüro Atlantik. Friedrichstr. 100. Hepncr, ln«@!sir. 8a, Finder. Alte Schönhauser Mr. 54. Buchharsdiung Salles, Grenadierstraße 30 und an der Abendkasse. המכון העממי לתורה ולחכמה שעל שם חיים גחמן ביאליקןעל יד ההסתדרות הציונית בברלין). יייד: ניום נ' נא תמוז תרצ״ה בשמונה וחעי בערב באולם בתי ברית רחוב קלי,י סס 10 אזכרת ביאליק ד״ר חיים ב1ר1דןנסקי: "על שירי הזעם של ביאליק" הרב ד״ר אמיל ברנד,רד כהן: "על אשיות ביאליק" י״י קאלק0 "פרקים מחיי ביאליק" ין (זמרה) הראשי ליא1 ג 1 ל נ החזן (פסנתר) פ נ כ ל ארגה גב׳ (דקלום) ר ו ז ה ליכטנשטיין גב׳ (זמרה) ס ט ו ר ם אריקה גב׳ KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS MONTAG - caie Restaurant uiitteisnach - Besitzer: Oscar Aberbach, Bayrischer Platt 2 Spielu. Vereinssäle » Treffpunkt best. jüd. GeselUch. Best anerk. Wien. Küche * Dtarente Musik. Mittag« u. Abend - Gedeck v. RM 1,10 an PrinzaB-cate m Kuriursiendamm 219 ■ Klavierstimmer PEREZ, Q 2 St»gl. 1920 j lelit versessen — oft vogotarisek und Fisch# asssn Vegetarischen und Fiach-Reataurant am Zoo Eingang KantstraBe, Ecks Joaehimsthalar Straß•, hochptr. >qSTC)R Kurfürstendamm 217 F.ckc Fasanrnstr., Tel. f 1 Bi*m. 1106 Beginn Wotbent. 5,7.9* Uhr Sonntags ab 3 Uhr EMU Kant- Lichtspiele, Charl., Kantstr. 54 Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr. Endstation Jugendfrei t Olivaer - Oliyjer P|. 7. . 8, 7, •״ Uhr Enestreik ■ tafelfertige! EISBOMBEN hygienisch IM KARTON verpackt Maine Nnuhall O. R. Q. M. Statt jjroBtr Vorrat *um totort. Mltnthmtn, auch Halkgaf rormt», bequem auch 1. Wachauaixfa- Ab 3RM (tlntchl. Verpack.) in Berlin trai Haut liafart BALSAM-EIS («Fl UND KONDITOREI wielandstr. (AM OLtVAER PL.) Ruf: 11 Blast. 3W 2• (Joachim■ Hanaaptatz ADMIRALS• Kino, Friedrichsiraße 101 10 IJhr vorm, bis 1 Uhr nachts Sonntag* ab 2,30 Uhr ASTRA- Lichtspiele« Chausseestr. 16 11 Uhr vorm, bis UUhr nachts Sonntags ab 3 Uhr Gauner aul Urlaub mit mftRCHEHBRURREn- LlchUpt.le Am Friedrichshain 29 Beginn 5. 7, 9,10 Uhr Sonntags ab 3 Uhr Robert Montgomery (ln deutscher Sprache) alhambra- Kamptwnfl.Piratonschatz Llchtiplele, Koppenatr. 29 . ar_. ״ ל ׳ ... mit Richard Tilmadga Beginn 5, 7, 9 Uhr;n deutscher Sprache. Jugend!. Sonntags ab 3 Uhr über 14 fahren haben Zutritt IMPERIAL ln goldenen Ketten Rosenthaler Str. 40/41 mit Joan Crawford, Clark Gable am Hack eschen Markt («0 deutscher Sprache) BIO Freitag— Montag: 8CS1BI10I) (fff Unterwelt mit Harry Fiel Hacke.chrr Markt 2/8 Di.-Donw«(»*■ BBtOHMMfl«• rteiiCm.GiMtav rrohiich Babylon Gauner auf Urlaub Horst-Wosaol-Plut* mit Wo. 5, 7.9 So, 3, 5. 7. Roliart Montgomery 11. Maure« O'SullivM Neu« Programme am Olansta■

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