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Jüdische Rundschau · 1925-06-23 · Heft 49 (23.6.1925) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 49 (23.6.1925)
Date
1925-06-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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i * Seite 432 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40 Die Jüdischen Siedler sind t. eng mit Natur und Boden verwichsen, 2. geistig »ul der Höhe, 3. durchdrungen von dem Bewußtsein. daO sie der Vorposten der Bodenauslosung und die wirkende Kruft der ganzen Judenhflt sind; daß sie da» Prophetenwort und die Oebete von Millionen erlülien. Ihre Arbeit wird erleichtert durch geistiges MiUchaften, veredelt durch das prophetische Ideal. Sie sind glücklich und sicher, daß sie nicht scheitern werden. Der Industrielle Aspekt. Die Entwicklung der Industrie, obwohl nicht von gleicher Wichtigkeit wie die Landwirtschaft, geht doch schneller vorwärts und Ist darum ein größerer Faktor tm Wachstum der Bevölkerung. Fast die gesamte neue Industrie In Palistina ist ein Beitrag zum Aufbau des Jüdischen Nationalhcims. Eines Ihrer Resultate Ist das staunenswerte Wachstum Tel- Awlws. der einzigen nur allein von Juden bewohnten Stadt der Welt. Infolge der Orflndung neuer Industrien Ist auch die Zahl der Juden In Haifa von weniger als 2000 Im Jahr 1020 auf mehr als 8000 Im Jahr 1925 gestlegen. Der kulturelle Aspekt. Da sich die Jüdische Bevölkerung aus verschiedensten Lindem rekrutiert, wurde früh erkannt, daß keine Einigkeit sein würde, ohne eine gemeinsame Sprache. Diese Sprache konnte nur die Hebräische sein. So Ist Hebräisch endgültig als die Spraclte des jüdischen Volkes in PaUsllna festgesetzt worden. Die gesamte jüngere und der größte Teil der älteren OeneraUon spricht hebräisch. Es ist die Unterrichtssprache in fast allen jüdischen Schulen. Alle jüdischen Zeitungen sind hebräisch geschrieben. Laut dem Palästina-Mandat ist hebräisch ebenso wie englisch und . arabisch eine offizielle Landessprache. Die hetrriische Universität wurde durch Lord Balfour am 1. April 1925 feierlichst eröffnet und bildet einen der wesentlichsten Teile des Jüdischen Natlonalhtlms. Das Jüdische Nationalheini; Schluß* folgerung. Das sind, fährt Sir Herbert fort, in Umrissen die Resultate der bisherigen jüdischen Anstrengungen in Palastina. Sie sind beträchtlich. Man geht nicht fehl, wenn man die jüdischen Investitionen im Lande auf sechs Millionen engl. Pfund beziffert. Bedeutsamer noch sind die geistigen und die moralischen Resultate, die sich quantitativ nicht abschätzen lassen. Die Menschenkräfte stammen meist aus Osteuropa, die Oelder meist aus den Vereinigten Staaten. Das Mandat sieht das Bestehen einer Jcwish Agency vor, die die Juden der ganzen Weit und alle den Wiederaufbau Palästinas eich widmenden Kräfte repräsentiert, Bis eine solche Agency vorhanden ist, wird die Zionistische Organisation diese Funktion ausüben. Es scheint jetzt möglich, daß die Jewish Agency sich bald definitiv konstituieren wird. Einige arabische politische Führer hören nicht auf •*ü•versichern,- daß die Regierung Palästinas ihre Hauptanstrengungen der Errichtung des Jüdischen Nationalheims widmet und die Juden in der Zuteilung von Land, in Angelegenheiten der Erziehung, Bcamtcnemennung usw. begünstigt. Von jüdischer Seite wird Klage geführt, daß die Regierung den Artikel des Mandats betreffend Aufbau des Nationalheims sehr ungenügend erfüllt und alle Anstrengungen allein den Juden überläßt. Man mufl zugeben, daß die Klage der Juden mehr Berechtigung hat, als die der Araber. Aus den angegebenen Qründen konnte die Regierung die Bestimmung der Zuteilung von öffentlichem Boden an Juden nicht crfüllen. Die ganze Bürde der Erziehung des jüdlschcn Kindes ruht allein auf den Schultern der Juden, auch tragen sie Ihr Teil für das arabische Erzlehungswcrk in Form von Steuerleistungbel. Von den vielen sehr fähigen Juden, die sich für R'.cgicru ngssrcllcn angeboten haben, konnte nureiiicklclnc Anzahl angestellt werden, weil man den Arabern gegenüber nicht ungerecht sein wollte. Die Folge all dessen Ist, daß die jüdische Bcwegung nur auf sich gestellt Ist. Was man Ihr gegeben hat, war allein die moralische Er« mutigung durch die Balfour-Deklaration und die offizielle Anerkennung der hebräischen Sprache, ferner die Möglichkeit, sich auf die Regierung Palästinas in Bezug auf Aufrcchterhaltung von Ruhe und Ordnung zu stützen. Im übrigen hat sich die jüdische Bewegung auf ihre eigenen inneren Hilfsquellen, ihren eigenen Enthusiasmus, Ihre eigenen Opfer und eigenen Menschen verlassen müssen. Niemand kann vorher sagen, was die Zukunft bringen wird. Es sind zu viele Faktoren wirkend, als daß man mitSiclurheit voraus sagen könnte, wie weit die jüdische landwirtschaftllchc und industrielle Kolonisation erfolgreicli sein, welche Unterstützungen aus anderen Ländern kommen, wie wirksam die eigene innere Verwaltung im Zusammenhang mit der. Zunahme von Menschen sein wird. Ein Faktor spricht zugunsten des Zukunftserfolges: der Aufbau des Jüdischen Nationalhcims ist nicht die Arbeit einer Regierung gewesen; er ist nicht eine künstliche Konstruktion von Oesetzen und offizieller Fürsorge; er Ist das Ergebnis der Energie und der Arbeit des Jüdischen Volkes; selbst. . . ' , , Gouverneur Abrarawn lebt ''' ' Jerusalem. (J.T.A.) Die aus Hebron hier elngetroffene Nachricht, daß der Oouverneur von Nord-Palästina, Abramson, von Arabern ermordet worden cel, bestätigt sich nicht Die auf den Oouverneur abgegebenen Schüsse gingen fehl. Die Abschiedsrede Herbert Samuels Jerusalem. (J.T.A.*) Am 15. Juni, 5 Uhr nachmittags, fand im Ochiiude der hebräischen Universität zu Jerusalem eine eindrucksvolle Abschledskundgcbung für Herbert Samuel statt; die Kundgebung wurde von den führenden Körperschaften der Judcnhcit arrangiert, es wohnten ihr mehrere hohe Beamte der palasliuciiRisclien Administration, die Mitglieder der Awcfnt 1 Inniwcharlin (Jüdische Nationalversammlung), sowie Vertreter anderer Körrpcrschaftcn bei. Ansprachen hielten im Namen der Zionistischen Exekutive Coioncl F. H. Kisch, im Namen des jüdischen Nationalrats (Wand Icuml) Mr. Dizcngoff, im Namen der Jcrtisnlcmcr jüdischen Gemeinde Herr Mcjuchas. Die Redner sprachen .Ihr großen Bedauern darüber aus, daß Sir Herbert Samuel Palästina verlasse. Wenn auch Sir Herbert nicht alle Forderungen der palästinensischen Judcnhcit hätte erfüllen können, so sei die Judcnhcit — so führten die Redner aus — zur Erkenntnis der äußerst schwierigen Position des Oberkommissnrs gekommen und wisse es, daß int groflen ganzen die Tätigkeit Sir Herberts dein Lande zum Segen gereicht hatte, so daß in allen Zweigen beträchtliche Fortschritte erzielt werden konnten. Wenn uucli Sir Herbert als Obcrkomniissar scheide, so bleibe er doch ein Bürger Palästinas. Lady Samuels soziale Hilfstätigkeit bewegte sich in den Spuren der besten jüdischen Tradition. Unter stürmischen Kundgebungen der Versammelten erhob sich Sir Herbert Samuel, um den Rednern zu erwidern. Er führte aus, er habe sich In den fünf Jahren seiner Amtstätigkeit unablässig bemüht, beiden Hauptforderungen des Mandats, Errichtung des Jüdischen Nationalhcims und Sorge für das Wohlergehen der nicht jüdischen Ein« wohn er in voller Weise gerecht zu werden. Die Erfüllung dieser beiden Hauptforderungen ist nicht mir gerecht, sondern auch praktisch. Es gibt Elemente, die in ihren Forderungen keine Zurückhaltung kennen. Sie vergessen, daß derjenige, der zuviel fordert, oft nichts bekommt. Auch in der jüdischen Geschichte sind tragische Geschehnisse vorhanden, die die Wahrheit dieses Satzes bekräftigen. Er bedauere sehr, daß drei wichtige Angelegenheiten der Verwaltung bis heute nicht erledigt werden konnten: 1. Die Veröffentlichung der jüdischen Gemcindcordnung und die Vergrößerung des Regierung,sbcitragea für jüdische Erzichungsinstitutc, 2. die Veröffentlichung des Bürgersch aftsg esetzes, 3. die Wahlen in die Stadtverwaltungen. Er hoffe aber, daß all diese Angelegenheiten in nächster Zukunft eine Erledigung finden werden. Die britische Politik in Palästina, erklärte Sir Herbert feierlich, wird keine Acndcrung erfahren. Lord PIumer wurde zum Oberkommissar ernannt, weil er ein tüchtiger Administrator ist; sein Soidatcntum spielte bei dieser Wahl keine Rolle. Ein Zeichen der Gesundung ist es, setzte Sir Herbert Samuel fort, daß die Judenschaft In der Paläslinaarbcit auf der Suche nach neuen Wegen ist und daß besonders die landwirtschaftliche Arbeit gefördert wird. In späterer Zeit wird es sich erweisen, welcher Typus des Juden der erfolgreichste sei. Ich wünsche dem Nationalbcim Erfolg In wirtschaftlicher und geistiger Beziehung; möge es eine Zierde der Welt werden. Sir Herbert Samuel knm In seiner Dankrede auch auf Dr. Weizmann zu sprechen und sagte, Dr. Wcizmann sei eine der hervorragendsten Persönlichkeiten der Zeit, er habe nicht nur die zionistische Organisation erfolgreich geleitet, sondern er hnhc auch auf viele Staatsmänner einen Einfluß ausgeübt. Wenn die Palästina-Verwaltung auf Fortschritte hinweisen könne, so hat sie vieles Dr. Wcizmann, sowie der Klugheit des politischen Leiters der zionistischen Exekutive, Coioncl K i s c h, zu danken. Ich bin glücklich, schloß Sir Herbert, daß ich noch vor dem Verlassen' meines Postens Oclcgcnhcit hatte, dem berühmten Wohltäter Palästinas, Baron Edmond Rothschild zu begegnen, Lady Samuel und Ich werden immer an die fünf Jahre unseres Hierseins mit frohen Gefühlen zurückdenken. Von diesem Berge Scoptis, auf dem wir Jetzt stehen, richte Ich meinen Blick auf die Vergangenheit und atif die Zukunft, gen Sonnenaufgang und -Untergang, und mich erfüllt ein Ocfühl starken Vertrauens auf die kommenden Tage. Zum Schluß sprach Dr. Thon Int Nruncu des Wand Lcuml. Er rief dein scheidenden Obcrkommlssar zu: Kommen Sic bald wieder, hier ist Arbeit für Siel Volk und Land harren Ihres Wiederkommen*! Und jetzt auf Wiedersehen, unser Segen begleitet Sie! Mit dem Absingen der „Hatikwah" schloß die Kundgebung. Die SeMeBallire bei Alale Jerusalem. (J.T.A.) w> erinnerlich, kam' es Im November v. J. bei Afule ru einem Zusammenstoß zwischen Arabern und Juden, well Araber, die Ansprüche auf den Boden machten, die jüdischen Pflüger an der Arbelt hinderten. Im Verlauf des Streites fiel ein SchuO, durch den ein Araber getötet wurde. Nunmehr venirtcIHe das Oerlcht den Juden Scgal zu 12 Jahren Oeflngnls. Der Jude Paz erhielt sechs Monate. Oeflngnii. Bekanntlich hat die Regierung entschieden, daß der strittige Boden den Juden gehört. •) Bereits in der vorigen Nummer der J.R. auszugsweise von uns gebracht, Red. d. J.K. Neuwahlen zur Asselath Iiinlwchar!m*> Jerusalem. (J. T. A.) Die gegenwärtJg in Jeru. salem tagende Nationalversammlung der palästinensischen Juden (Asscfat Hanlwcharim) hat nach der Sc Zession der. orthodoxen Abgeordneten das neue Wahl, gesetz angenommen und beschlossen, die Neuwahlen zur Nationalversammlung noch vor dem 14. Zionlslcn. kongreß stattfinden zu lassen, Jerusalem. (J.T.A.) Die Frage der Rechte der }u<ji. sehen Frauen In Palästina hat zu einer Spaltung der National. Versammlung geführt. Die Redner der Majorität sprachen sich mit aller Entschiedenheit für das Frauenrccht au«, dif Vertreter des Mlsrachi und der anderen orthodoxen Gruppen sprachen dagegen. Die Debatte wurde Immer erregter. Die Vertreter de* Misrachi, der orthodoxen AschUrnäsini, ikt Ycmcnltcn und der Mehrheit der Scphardim vcrlicflcn ucn Silzungssaal. Sie hielten noch an demselben Abend eine c Rent Sitzung ab und proklamierten formell die negründung einer unabhängigen Nationalversammlung der or;ln doven Juden. Die Trage der Rechte der jüdischen Traue;» in P.iliJiin» war lange Zeit Gegenstand scharfer Miiniinnsvcrschieden|iciien zwischen der oithodoxcn und nichtorlhodoxcn Judcnhcit P.ilüstlna*. Die Vereinigung für die Gleich berech, tigung der jüdischen Frau forderte, daO in Erbschaftsangclegenheit die Frau dem Manne gleich« gestellt und daß dem Rabbinat das Recht entzogen werde, in Erbschafisangelegcnheitcn zu entscheiden. Die Rabbiner Ostrofsky und Assaf wolllen das Erbrecht der Frau nur dann gelten lassen, wenn ein Vermächtnis des Erblassers zugunsten der Tochter vorhanden ist, anderenfalls seien nur die Sohne erbberechtigt. Die Mlsraehisten forderten ihrerseits, es sollen bei den Behörden jüdische Vertretungen bestehen, die das Recht haben, Zivilehen und Zivileheentscheidungen lur ungültig ru erklären. Jerusalem. (J.T.A.) Die Misrachisten und andere orthodoxe Oruppen der Asscfat Hanlwcharim, die wahrend der Debatte über Francnrechte die Tagung der National. Versammlung vcrllcflen und fleh in einer Sondertagung zu einer Nationalversammlung der unabhängigen orthodorxn Juden konstituierten, beschlossen, Wahlen für eine National. Versammlung orthodoxer Juden abzuhalten. Die provisorische Nationalversammlung wühlte aus ihren Reihen einen prosiaorlschen Natlonalrat(Wad leuml), der als das repräsentative Organ der orthodoxen Juden die Wahlen vorbereiten und leiten wird. Es wurde ferner beschlossen, zum 14. Zionisten* kongreß eine eigene Abordnung zu entsenden, die die Forde, rangen der palästinensisch-orthodoxen Judenhelt vertreten soll, Dte MileiigSige des Kerei Da)essod: 50000 £ 1. Vereinigte Staaten .2. Polen: Warschau Lemberg '* . ' Krakau .... Witna..; Aegypten Deutschland Argentinien Rumlinien: Bukarest £ 4441.11.07 605.11.11 " 4;3.09.- 131.05.08 7. Kanada 8. Südafrika 9. England 10. Tschechoslowakei 11. Palästina 12. Schweden 13 Litauen 14. Marokko 15. Lettland 16. Oesterreich 17. Holland 18. Mesopotamien 19. Estland 20. Dan/Ig 21. Finnland 22. Elnzelbcltrige BeBarablen Bukowina Transsylvanlen 2226.-.10 300.— —• 238!0l!06 155.18.06 £ 20 4S8.I0.- 5 601.IS OJ 4 974.07.- 38-17.11,01 3 500.-.- ' 2 920.-. 10 2O53.07.M 2052.-.- 001.01.- 732.01.06 ««1.07.— 574.15.05 400.-.- 357.03.- 292.00/VI 256.13.0» 216.19.- 200.-.- R5.-.- 77.-.- 1O.05.O3 5.-, 502M.-0I .„„ CMc Gesamteinnahmen des Keren Hajessod per 31. Mai 1925 betragen demnach £ 1 863210.17.08. Pillillna im Wellverkehr Wie der britische luftstaatsstkretär Sir Samuel Hoare, der sich bekanntlich vor kurzem zusammen mit dem Kolonialminister Amery Im Irak und in Palästina aufgehalten hat, im Unterhaus mitteilte, hat die britische Regierung die Erweiterung des Flugverkehrs im Vorderen Orient bccflilosscii. Bisher existiert eine Verbindung von Kantara nach Bagdad, die aber nur vlerzchnlagig verkehrt und In Amman Station macht. Jetzt soll wöchentlich einmal ein I lugzeug von Kantara nach Basra verkehren und zwar nicht nur wie bisher für militärische Zwecke, sondern auch für Ziyilnassaglere. Von Basra wird der Flugverkehr weiter «smU Knrathl (PrasidcntschaH IVmibav) geführt werden. I>er Halt In Amman soll künftig wegfallen. Der Flug von Kantara bis Karachl wird 2</i Tag dauern. Diese Nachricht Ist auch für Palästina von Interesse. Kantara Ist bekanntlich der am Suezkanal gelegene Orenzort zwischen Palästina und Aegypten, der von Jerusalem und Tel- Awlw iri wenigen Stunden zu erreichen ist. Palastina wird dadurch enger ab bisher mit den anderen Ländern des Vorderen Orients verknüpft. Die Nachricht gewinnt noch an Bedeutung durch die von uns bereits publizierte Meldung über die geplante Eisenbahnroute Haifa —Beirut "-Tripolis (Syrien). Auch diese Route bedeutet eine encere Verbindung Palästinas mit dem übrigen Orient und dürfte insbesondere für die weitere Entwicklung des zukünftigen Hafens In Hsifa von Bedeutung sein. Jerusalem. (J.T.A,) Die beiden jüdischen Mitglfeder der JerusitemeT Stadtverwaltung, di« wegen der Ablehnung hebräischer Sltningsprolokolle ihre Mandate niederlegten, haben mit Zustimmung der jüdischen Gemeinde erklirr, auf Ihren Posten zu verbleiben. Durch Vermittlung des Qlstriklsgouvcmeurs wurden die jüdischen Forderungen «im Teil bewilligt. ' *i Von uns bereits kurz gebracht. Red, d. „J. R.".

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