Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 41 (26.5.1925)
- Date
- 1925-05-26
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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i Seite 374 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 41 Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Zentralkomitees der Z. V. f. D. vom 21. Mal 1925 Im,Logenhaus, Berlin, Kleist«tr. 10. Anwesend: Vom Präsidiums Blumrnfeld, Rose-nbläth, f>chwarx; vom Landesvorstandi Foerder, Oinsburg, Ooldmann, Hantke, Hirsch. Jacob*ohn, Lindauer. Landsberg, Lcibowitsch, Rau. Rcscnbcrg, RosenfeH Sandlcr. Tumpowwy, Waldmann, Wolfhelm; vom Zentralkomitee: Berlin: Hans Bloch. Benrlon Fett. Frank, Hugo Frinkd, Orünbaum, Kanowitr, lichtheim, Prelß, Turnowsky, Lina Wagner-Tauher, Wolferwann; Berliner Mlsrachi-Örujripe: Hauser, Offenberg; Berliner Hapoil-Hazair-Oruppc: Rudolf Samuel; Breslau: Schachtel. Maximilian Weiß; Brcslauer Misrachl-Orupnc: Rabln; Aachen: Julius Kaufmann (Stellvertreter); Chemnitz: Sichel; Dessau: Alterthum; Dresden: Landau; Düsseldorf: OotUleb; Essen: Koch; Frankfurt a. M.: Orunstcin, Miliner; Halberstadt: Josef Hirsch; Hamburg: De Haas, Kalmus, Viktor; Hamburg, Hapocl-Hnzalr: E. Stichel; Hamburg. Misrachi: R. Möller; Köln: Aennc Pomeranr (Stellvertreter): Königsberg: lewald; Leipzig: Fritz Loebeiistein, I. Katzenellenbogen; Lübeck: Rothschild; Magdeburg: Heinrich Kesten (Stellvertreter); Nürnberg: Ludwip Maver, J. Bamberger; Stettin: Oumpert; Grupnenvcrband Thüringen: Noack; Oruppenverband Mitte!« u. Niederschlesien: Markus. Vom Finanzausschuß: Isaak Feuerring; Beamte: Ascher, Bacher, Berger. Werner Bloch. Prankenslein. Oomelskl, Herlitz, Hurwiti, Löwenstein, Lubinskl, Roblnsonn, Schlouer; at* Olite: Dr. Auerbach (HamburR), Erich Cohn, Siegfried Hirsch (Berlin). Alfred Klee, Kollenscher, Z. Rudlngcr (Beth Alfa), Heinrich Schwadron (Leipzig), Siegfried Weißmann; für da» Protokoll: Rosa Segall. I. Kongrefjproilramra der Z.V. I.D. Der vom Lande6Wrstand vorgelegte Entwurf wird eingehend erörtert und mit einigen Abänderungen angenommen. Ein Antrag- Dr. Sand 1er. der sich gegen die Verlegung des Schwerpunktes der Exekutive nach Palästina ausspricht, wird abgelehnt, ebenso ein Antrag Dr. Ooldmann, der zwar für die Verlegung eintritt, aber die diesem Schritt entgegenstehenden Bedenken hervorgehoben wissen will. (Der Wortlaut des Kongreß-Programms wird an anderer Stelle in dieser Nummer veröffentlicht.) n. Erweiterung der Jewish Arjency Das vom laudcsvorstand vorgelegte Expose" des Herrn Blume nf cid über die Teilnahme der deutschen Judenhelt an der Jcwlsh Agency wird zustimmend zur Kenntnis genommen (abgedruckt in dieser Nummer der „J. R."). Ein Antrag Dr. Bamberger auf Einsetzung eines Schiedsgerichts zur Entscheidung über Differenzen In der prinzipiellen Auffassung der Jewish Agency wird abgelehnt. . m. Wahlen zum 14. KonjreJ& , , 1. Das Zentralkomitee ist damit einverstanden, daß laut Vorschlag des Landesvorstandes gemeinsame Wahlen mit dem deutschen Landesverband des Hapoel Hazalr erfolgen. ' 2. Es wird zur Vorberntung der Personalvorschläge eine Kommission, bestehend aus 14 Mitgliedern und einem Vertreter der HItachduth eingesetzt, tn diese Kommission werden folgende Herren gewählt: B'.umcnfeld, Benzion Fett, Focrdcr, Nahum Ooldmann, Hantke, Landsberg-Wicsbaden, Sally Hirsch-Halberstadt, Lcibowltsch- Hamburg, Lcwald-Königsbcrg, Locbenstein-Leipzig, Fritz MIHncr-Frankfurt a. M., Willy Prciß, Sandlcr, Maximilian Wciß-Brcslau. Als Vertreter der Hitachduth nalini Dr. Rudolf Samuel an den Beratungen dieser Kommission teil. 3. Als Bcrichtcrstatlcr dieser Kommission teilte Dr. Nahum Ooldmann mit, daß die Herren Kurt Blumenfcld und Dr. Hantke als Mitglieder des Aktionskomitees auf dem Kongreß Sitz und Stimme haben und schlug sodann folgende Liste von Kandidaten vor: J. Felix RoficiiblQlh (Jerusalem); 2. Alfred landsbcrg (Wiesbaden);, 3. S. Schocken Jr. (Zwickau); 4. Martin Rosenblüth; 5. Nahum Ooldmann; 6, Richard Lichtheim: 7. Robert Weltsch; 8. Siegfried Moses (Zwickau); 9. B. Leibowitsch (Hamburg); 10. Werner Bloch; 11. Moses Waldmann; 12. Sally Hirsch (Halberstadt); 13. Max Jacobsohn (Breslau); 14. Mclnhold NuObaum; 15. Siegfried Hirsch (Berlin); 16. Ocortf Landauer; 17. L. Tumpowskv (Leipzig): 18, Nathan OrünBteln (Frankfurt a. M.); 10. Wdßmann (Beuthen); 20. Kramer (Köln). " Namens der Kommission erklärte Dr. Ooldmann, daß die Kommission nach eingehender Prüfung aller vorliegenden Vorschlage zu der Ansteht gekommen Ut, daß die hier benannten Kandidaten in erster Linie he. (rufcn und geeignet sind, das vom Zentralkomitee an. genommene Kongreßprogramm zu vertreten. Die Kommission hat nur nach diesem Gesichtspunkt ihre Auswahl getroffen. Nach einer lebhaften Debatte wird der Vorschlag der Kommission angenommen (1 Stimme dagegen). 4. Da die Anzahl der auf Deutschland entfallenden Kongreßmandatc zur Zeit noch nicht bekannt ist, bc schließt das Zentralkomitee auf Vorschlag der Kommission, daß die in der obigen Liste angegebene Reilien ■olge für die Besetzung der Mandate maßgebend ist. Die nicht zu Delegierten gewählten Kandidaten sind Ertatzmitgliedcr und rücken für den Fall der Nichtannähme des Mandats durch einen der gewählten Dele gierten oder für den Fall seiner Behinderung, am Kon* gresse teilzunehmen, in der oben angegebenen Reihen folge auf. 5. Auf Vorschlag der Kommission beschließt das Zentralkomitee, daß nur diejenigen Kandidaten berechtigt sind, ein Mandat anzunehmen, die sicli verpflichten, während der ganzen Dauer des Kongresses das Mandat auszuüben. / 6. Auf Vorschlag der Kommission beschließt das Zentralkomitee, Deutschland für die Kongrcßwahlcn in rwcl Wahlkreise einzuteilen und setzt die Mitglieder des Landesvorstandes, mit Ausnahme derjenigen Mitglieder, dfc Fraktionen angehören, die mit der Z.V.f.D. nicht gemeinsam wählen, als Haiiptwahlkominlsslon ein. 7. Auf Vorschlag der Kommission beschließt das Zentralkomitee, die Herren Feuerring, Ernst Kaiin, Fritz Naftali und Siegfried Hirsch aufzufordern, als eine Sachverständigen-Delegation am Kongreß und an den Beratungen der deutschen Landsmannschaft teilzunehmen. Das Präsidium der Z. V. f. D. wird ermächtigt, zwei bis drei weitere Mitglieder in diese Delegation zu berufen. IV. Orgoiüsaifotwfonds der Exekutive Das Zentralkomitee nimmt zustimmend zur Kenntnis, daß der Laudcsvorstand der Zionistischen Exekutive In London für ihren Org.inisalionsfonds als Beitrag für das Jahr 1025 die Stimme von 1003 Pfund zugesagt hat und erklärt sich damit einverstanden, daß die Aktion zur Aufbringung dieser Summe unmittelbar nach der Sitzung des Zentralkomitees begonnen wird. V. jüdische VoUtaportet Nach einer eingehenden Debatte, nn der sich such die Herren Dr.Klee und Dr.Köllen6eher beteiligen, wird der vorliegende vom Landesvorstand vorgelegte Antrag mit 12 gegen 6 Stimmen angenommen: „Das Zentralkomitee ist der Ansicht, daß die Konstituierung der Jüdischen Volkspartei als Wahlverclnl. gung erfolgen soll. Die Aufgaben der zionistischen Oalutharbcit auf dem Gebiete der allgemeinen Politik, der Schule, der Erziehung und der nationalen Propaganda bleiben ein integrierendes Arbeitsgebiet der Z.V.f. D." Die übrigen Anträge, die sich gegen die Organisierung der Jüdischen Volkspartei in irgend einer Form aussprechen, sind damit abgelehnt. VI. Berichte Die Berichte, die von den Herren Turnowsky über den Kcren Hajcssod, Adolf Pollak über den Kercn Kajemeth und Lubinsky über die Hachschanh In Deutschland erstattet werden, werden nach kurzer Aussprache zur Kenntnis genommen. VII. Maosser-VerpflichrunjJ der Mitglieder des Zentralkomitees Namens der Obersten Vertrauenskommission teilt Herr Turnowsky mit, daß sämtliche Mitglieder des Zentralkomitees bis auf vier ihre Maasserverpflichtung abgegeben haben. Herr Blumcnfeld weist darauf hin, daß diese vier Gesinnungsgenossen Ihrer Verpflichtung unverzüglich nachkommen müssen, da sie sonst laut den Beschlüssen der Kongresse und Delcglcrtentagc der Mitgliedschaft zum Zentralkomitee verlustig gehen, ', .Schluß der Sitzung: abends 0 Uhr. Expose itftrcüend Teilnahme der Beafsdien judcnfteU an der jcwlsh Agency Die Jcvvish Agency Ist die gegenwärtige organisatorische Form der vor Johrcn eingeleiteten Bündnispolitik. Diese Bündnispolitik fand vor allem aus folgenden Qründen die Billigung der Mehrheit der Zionismen: 1. Die Kolonisation Palästinas muß in schnellerem Tempo erfolgen. 2. Der Aulbau des Landes bedarf einer breiteren politischen und materiellen Basis. 3. im Interesse der Leistungsfähigkeit der Zionistischen Organisation sind alle Versuche, durch Abschwächung des zionistischen Programms den über, wiegenden Teil der Judenhelt zu gewinnen, abzulehnen; es hat sich auch herausgestellt, daß derartige Versuche ergebnislos verlaufen. 4. Es gibt eine erhebliche sehr zu vergrößernde Zahl von Juden, die für die Teilnahme am Aufbau Palästinas gewonnen werden können, ohne daß mit Ihrem Anschluß an die Zionistische Organisation gerechnet werden darf. Diese Erwägungen haben uns vor allem bei der Gründung des Kercn Hajcssod geleitet. Die Arbeit für den Kercn Hajcsrod hat in uns die Meinung bclcstigt, daß es erforderlich ist, alle an Palästina interessierten Teile der Judenhelt allmählich zur verantwortlichen Teilnahme am gesamten Palüstinawcrk heranzuziehen. Zunächst wurde der Oedankc eines Jüdischen Weltkongresses auf demokratischer Basis diskutiert. Man dachte daran, die gesamte Judenhelt in einheitlicher Form für Palästina zu orgnnisicren. Es zeigte eich, daß dieser Gedanke zur Zelt nicht ausführbar ttt. Die Crhnrung belehrte uns, daß wir nur In sehr schwerer, allmählich fortschreitender Arbeit neue Kreise für die Teilnahme am Palästina-Aufbau gewinnen, und daß es uinögllch Ist, diese Arbeit durch formale organisatorische Ein rlchtungcn zu ersetzen. Der Kercn Hajcssod befindet sich in einer von Jahr zu Jahr fortschreitenden aufsteigenden Entwicklung. Es ist gihingcn, wertvolle und führende Persönlichkeiten außerhalb unserer Reihen unserer Arbeit zu verbinden. In vielen Ländern ist eine wirkliche Zusamiucnaibcit von Zionlsteu und anderen Palästina-Freunden zur Tatsache geworden. Die Konstituierung der erweiterten Jewish Agency als der obersten Venvaitunp.ilnstnn/ wird geeignet «ein, das Vertrauen .itißcnstebendcr Kreise zu stärken und wird unsere-Arbeit (in den Kercn Hajcssod erleichtern. Die Jewish Agency, deren Repräsentant heute die Zionistische Organisation Ist, soll durch den Hinzutritt von PaiastJnafrcundcn erweitert werden, die sich aus Irgendwelchen Oründen der Zionistischen Organisation nicht anschließen. Voraussetzung für die Teilnahme an der Jtwb;, Agency Ist die Anerkennung der Balfour.Deklaraüon Nur wer für die Schaffung einer jüdischen nationalen Helmstätte In Palästina einzutreten gewillt Ist, kann in Irgend einer Form an den Beratungen über die Erweite, runpj der Jewish Agency oder späterhin an den mt Bildung der Jewish Agency geschaffenen Einrichtungen teilnehmen. Daraus ergibt sich, daß die Jewish Agency in erster Linie durch die schon seit Jahren für den nationalen Palästina-Aufbau interessierten Juden zu ergänzen ist Die Zeichner dea Kercn Hajcssod und die vom Kcren Hajcssod geschaffenen Instanzen sind geeignet, fest, zustellen, wie weit außerhalb unserer Reihen ein Intet, esse an der Verwirklichung der Balfour-Dcklaration vorhanden ist. _ Die Teilnahme der an Palästina Interessierten Teile der deutschen Judenhelt dürfte zweckmäßig in H gender Form herbeigeführt werden: Es sollte eine deutsche Vcrtrcterkörpcrschaft für die Jewish Agency unter dem Namen: „Vorläufiger Ausschuß für die Angelegenheiten der Jewüh Agency" geschahen werden. Zu diesem Zweck findet zunächst eine Genera!. Versammlung des Kcren Hajcssod (Jüdisches Palästina, werk E. V.) statt, die das Präsidium des Kcren Hajcssod beauftragt, die vorläufige Vertretungskörperschaft für die Jewish Agency einzuberufen, und die eine bestimmte Anzahl von Vertretern in diesen Vorläufigen Ausschuß entsendet Diese Vertreter sind grundsätzlich nicht Mit glledcr der Zionistischen Organisation. Die vom Präsidium des Kcren Hajcssod cinzubcrufende Vorläufige Vcriretcrkörpcr6chaft besteht aus; ») den von der Generalversammlung des Keren Hajcssod gewählten Mitgliedern, b) einer weiteren Zahl von Vertretern Palästina freundlichen Organisationen, c) aus Vertretern der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Dieser Vorläufige Ausschuß (etwa 36 Mitglieder) ist nach demselben Prinzip wie der Council der Jewish Agency zusammenzusetzen, d. h. die Zahl der Vertreter der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ist ebenso groß wie die Gesamtzahl aller übrigen Mitglieder. Der Vorläufige Ausschuß hat die Aufgabe, a) den gesamten mit dem Palästina-Aulbau zu sammenhängenden Fragenkomplex zu beraten, b) die Vertreter der deutschen Judenhelt für die Jcwlsh Agency zu wählen. An der Wahl dieser Vertreter beteiligen sich alle Mitglieder. Es besteht jedoch ein stillschweigendes Ucbcrclnkommen, daß die zu wählenden Mitglieder der Jewish Agency der Zionistischen Organisation grundsätzlich nicht angehören. Der Paläsllna-Aulbau wird ständig neue, wertvolle Freunde gewinnen, denen die Möglichkeit einer ihrer Bedeutung entsprechenden Eingliederung in die neue Organisation offen gehalten werden wird. Daher wird vorgeschlagen, daß alle der Jcwlsh Agency dienenden Körperschaften einen vorläufigen Charakter trafen. Die wiu Präsidium des Kcren Hajcssod einberufene Vertretungskörperschaft selbst wird naturgemäß nur den augenblicklich vorhandenen Palästina-Interessen entsprechen. Sie hat die Aufgabe, Maßnahmen zu treffen, durch welche die Angliedcrung' neuer Gruppen erleichtert wird. Die Wahlperiode der für die erweiterte Jewish Agency gewählten Mitglieder soll zunächst nur ein Jahr betragen. Die gewählten Vertreter müssen sich verpflichten, nach Ablauf dieses Jahres ihre Aemtcr niederzulegen, Voraussetzung für die Teilnahme an einer mit der Jewish Agency im Zusammenhang stehenden Einrichtung ist neben der durch das Mandat geforderten Anerkennung der Bajfour-Deklaratlon die Teilnahme an der Aufbringung der Mittel für den Aufbau Palästinas. Es muß die Garantie geschaffen werden, daß Rechte und Leistungen miteinander in Einklang stehen. Die Jewish Agency ist für uns im gegenwärtigen Augenblick nicht anderes als es die Balfour-DeklaratJon war, mehr eine Aufgabe als eine Erfüllung. Sie ist auch für rdlc die, die mit der Erweiterung der Jewish Agency Erwartungen vcrkpüplen, nur eine Voraussetzung für die Fortsetzung und Verbesserung unserer Arbeit Kurt Blumenfeld. Keren Oajessod-Berlchl an den Koagrcu Auf dem XIV. Zlonlsfenkongrefl In Wien wird dem Keren Hajcssod wiederum Oclegenliclt gegeben, sowohl dem Kongreß selbst wie auch den verschiedenen Kcren Hajcssod- Komitees und -Propagandisten einen umfassenden Bericht 2u erstatten. Der letzte, gedruckt vorliegende Kcren Hajcssod- Derlcht wurde im Juli 1023 gelegentlich des In Karlsbad abgehaltenen XIII. Zlonisteiikongresscs veröffentlicht. Der diesmal vorzulegende Bericht umfallt die zwei Oesdüftspfrioden ab 1. April 1923 bis 31. März 1925. Er enthalt die Jahresbilanzen per 31. März 1924 resp. 31. März 1925 und außerdem einen Bericht der Einnahmen und Ausgaben für die Monate April, Mal und Juni 1925, so do8 wenigstens eine provijorivhe Abrechnung für da» knapp vor dem Kongreß abgelaufene Quartal vorliegt. Der Berieht wird In hebräischer, englischer und deutscher Sprache erscheinen. Die einzelnen Keren Hajessod-Komitees werden ersucht, ihre Berichte so früh wie möglich dem Kcren Hajessod-Hauptbüro iu übermitteln, damit dieses über die genauesten Informationen und Daten über dl« Arbelt verfügt. (ZikcO II | 'Ii!' W,! k-, '' ui, ■ g ai 11 d«:.- DV' di * a i *s p-'i. di'::. iii I, ' ,lM tu i«., i, «i; fa >>" In. d«>: d«,:. i w 1!.-';■ i ' , i rTi A ff -\.\\r\ f-'A'- n «r1 t " 1 Ii. M, n i -h, K «• m It , ,«• B i : ,!••; B-.'i- III!> .'! ,1 ds ' •! : w;:V/. , i nr , .KV ni r 1,•'' dt l' O . "it« av ri'S, A M ■• i» : «Or W .,. W'.j f n> :i?' * d . B. , .. v'»; T; ■ R« ' 'rü ei :'. sc ' fü'l1 k: 1 ■' \ E al , a In , VT!- 31 „ IV I UI ■ I :i '. tl. , d« ';, il;i. So ,'i it'. i ' ' i k„; si i. K '<: rc *>,\ < n 1 >« ' n .! J, * , i:.t- K-.i I 1 lc. IV hl h: /' E >l ' P K- : 1?, " V ' '' . V;'1 i: In.,' m , i ci,l.1 P.'. PI r K''n ( di 1 Q l," :. to' i, ,U): F f n!';,1 B "in . tt % W! » i!