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Jüdische Rundschau · 1925-03-27 · Heft 25 (27.3.1925) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 25 (27.3.1925)
Date
1925-03-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 224 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 25 DiÜtcn treibt, sich der Welt manifestiert. Die Einwendung, daß die Jüdische Oemcindc eine „Rcligionsgemeinde" sei, und daher mit einer Universität nicht* zu tun habe, Ist nicht nur eine offenkundige Verlegenhcltsansflucht, sondern beweist web eine herzlich geringe Kenntnis de« großen Erbes der jüdischen Vergangenheit, das mich vom religiösen Judentum .nachgehalten whxl. Dieses Schrifttum umfaßt auch Werke philosophische», mathematisch-physikalischen, medizinischen, astronomlsehen Inhalts. Man hat sich mit solchen Werken jüdischer Oclclirtcr bcschRftlgt, lange bevor es eine nationale Bewegung gab. Also selbst eine naturwissenschaftliche Fakultät einer hebräischen Universität Ist ein Werk, das eine jüdische „Rcligionsgcmcindc" Interessieren müßte. Darüber hinaus aber ergibt sich die große Perspektive einer Erneuerung Jüdischer Geisteswissenschaft, der Verarbeitung, Entwicklung, und Ncuschöpfung jüdischen Geistesgutes. Mag man den Begriff der jüdischen Religion noch so eng und primitiv fassen, mau wird doch keine Deutung finden können, die den Zusammenhang mit solcher Forschung ausschließt, sofern man nicht Jede Verbindung mit d?r jüdischen Vcrgangenheit und lebendigem Judentum leugnet und nur eine abstrakte Religion gelten läßt, die den Namen Judentum kaum mehr rechtfertigt. Die jüdischen religiösen Hochschulen überall In der Welt dürften anderer Meinung sein als die Berliner Gemeinde, denn sie werden es gewiß als Ehrenpflicht ansehen, ihren OlQckwuuscH nach Jerusalem zu senden. Daß die extreme Orthodoxie, die die Grundsätze moderner Forschung und wissenschaftlicher Methoden für eine Verletzung des Olaubcnsgcsctzcs hält, der Universität mit Mißtraue» und Ablehnung gegenüberstellt können wir verstehen, obwohl wir hoffen, daß ein lebendiges Judentum In Erez-Isracl es schließlich zuwege bringen wird, auch diesen Ocgcnsatz zu überwinden. Die Liberalen aber haben keine derartigen prinzipiellen Einwendungen für sich ins Treffen zu führen. Sic lehnen nur darum ab, well hier eine große jüdische Sache mit großen jüdischen Wirkungen vor sich geht und sie es für eine Kompromittlcrung anscheu, ein Interesse an einer solchen Sache zu bekunden. Die deutsche Regierung wird In Jerusalem vertreten sein; Deutschlands größte Judcngcmclndc schickt nicht einmal ein Telegramm. Die Berliner Liberalen werden die Entwicklung der Universität nicht aufhalten. Es wäre klüger von ihnen gewesen, das Unvermeidliche als fait aecompii mit Würde entgegenzunehmen und die Berliner Gemeinde davor zu bewahren, in den Ruf einer Krähwinkelpolitik zu kommen, die aus kleinlicher Verärgerung und lokaler Par(cltaktik ohne jede Beachtung der großen, Realitäten des Lebens handelt Denn die Berliner Gemeinde ist schließlich nicht die Domäne der Willkür einiger Partei- Politiker, sie ist die Vertretung der Berliner Judenschaft. Die Berliner Judenschaft wird, so hoffen wir, ihren Protest eindeutig kundgeben. Die Berliner Oemcindc hat sich eine Blöße gegeben, die jeden mit Trauer erfüllen wird, dem; der Ruf des deutschen Judentums am Herzen liegt R.W. * Die KilUibtrage Dia „Voss. Ztg." meldet aus Konstantin opeh Nach hier eingetroffenen Meldungen soll der Scheich der Seuussi zum Emir von Mekka und aller heiligen Orte unter dem Schutz des Sultan« der Wahabitcn ausgerufen werden. Diese Nachricht Ist, wenn sie sich bestätigt, von großer Bedeutung, denn sie würde es wahrscheinlich machen, daß, der Scheich der Scnussl mit Unterstützung der Wahabitcn als nächsten Schritt die KallftnwO rde erreicht. Als Kandidat für diese Würde gilt er scliou seit längerer Zelt, und zwar auf Qrund eines Projekten, wonach der nächste Kall} keinerlei weltliche Herrschaftswürde neben seinem geistlichen Amte bekleiden soll. Diese Forderung ist ein Teil des Panislamitischcn Programms, zu dessen eifrigen Förderern der Sultan der Wahabitcn gehört. Der Konstantlnopclci Korrespondent der „Chicago Tribüne" glaubt an eine enge Verbindung zwischen dem Sultan der Wahablten und Kcmal- Pascha, deren Vermittler gerade der Scheich der Scnussl sein «oll. Dem Scheich soll es gelungen «ein, zwischen Ketnal und «cm Sultan Ibn Saud einen gegen Mesopotamien gerichteten Offensivvertrau zustande zu bringen für dan Faß, «aß die Entscheidung de» Völkerbundes Mossui den Eng lindern zusprechen sollte. Nach telcgraplilschen Meldungen aus El Arais, an der grenze zwischen Aegypten und dem Jordantande, ist dort Kanonendonner vernehmbar. Man nimmt an, daß die witubUcn Ak*b», «Je* früheren Königs Hussein Residenz, af.arcltcn. Das ägyptische Qrenzslcherungtkommando hat J ne Anzahl Panzerwagen au die Grenze beordert, um Ihr "«berschrelten durch die Wahabitcn zu ver- Wadern. Verminderung dei Atufjabeibndgels London (J.T.A.). Das soeben veröffentlichte Budget «« Kolonialamtes der britischen Regierung für das Jahr 1026 (Ws Ende März) weist eine Summe von 3803300 £ für den Gilentllchett Schutz Im Irak und In Palistina auf. Die für denselben Zweck bestimmte Summe für das Budgetjahr 1921/25 hetrug 4823337 £. Die Verminderung für das laufende Jahr "tlrigt demnach 1020037 £. Für die Oronzkoiniliissloiii' »lud 3000 £ vorgesehen. Die Kommission hat die Orcnzo fischen den britischen und französische ^»ndttsterrltoricn in Syrien, Palästina un ,r*k tu bcstl mmen, Die obengenannte Summe von 3803300 '£ schließt die Ausgaben für den Schutz In Palistina in der Höhe von Ii..,500.,£ clni 3,2000 Ä "««deren als Ausgaben der Pa. ^Ilna-Roglerung für die Oendarmeric. Im Budgetjahr 1034/25 *« dieser Rosten mit 365000 £ besetz*. Die nädbsten Aufgaben Ein Interview mit Wcizmann New York. Dr. Welz mann gewährte unmittelbar vor seiner Abreise «ach Palästina dem J, T. Al-Vcrtrctcr eine, Unterredung, in deren Verlauf er die nächsten Ziele der Zionistischen Bewegung skizzierte.. Er sagte: Da nun die Verhandlungen mit den Vertretern der amerikanischen Judcnheit über deren Eintritt in die Jcwish Agcncy positiv beendet sind, wird es a er nächste Schritt der Zionistischen Weltorganisation sein, mit den jüdische« Gemeinschaften in den verschiedenen curopiiIschen Ländern, die auf die Entscheidung der amerikanischen Judcnheit warteten, In Verbindung zu treten und konkrete Vorachliigc bezüglich deren Teilnahme an der JcwlsH Agcncy zu formulieren. Ist dies beendet, dann wird das von der Zionistischen Exekutive eingesetzte Komitee gemeinsam mit dem Louis M a rsh all-Korn Itco das Projekt einer Konstitution der Jcwish Afrcncy auf der von allen Beteiligten bereits gebilligten llnsls rasch auszuarbeiten hüben, auf der dann die neue Jcwish Agcncy Ihre Funktionen wird beginnen können. Selbstverständlich, setzte Dr. Wcizmann fort, wird dlo Verfassung der neuen Jcwish Agcncy durch den Zionistischen Kongreß ratifiziert werden müssen. Es wird darum noch einige Zeit vergehen müssen, bis die Jcwish Agcncy in die Lage kommen wird, gemüß den konstitutionellen Linien zu funktionieren. Inzwischen »oll die Arbeit im Zusammenhang mit der gesteigerten jüdischen Einwanderung, der Befestigung der jüdischen Position im Lande, der Wahrung der geistigen Schätze der wachsenden Gemeinschaft, der Förderung des hebräischen Kultur-Standards getan werden. Palästina wird hauptsächlich ein Ackerbauland sein, setzte Dr. Wcizmann fort. Es ist klar, daß, wenn die jüdische Einwanderung hier in die l-ußtipfen Jener Einwänderungsgemeinschaften in verschiedenen Ländern treten sollte, die unter dem Drucke der Not regellos entstanden elnd, wir dann in die gleichen Verhältnisse kommen, die den Untergang jener Gciucinschallcu herbeigeführt haben. Die jüdische Gemeinschaft Palästinas, die auf der Idealbasis einer nationalen Renaissance sich gründet, muß fest auf dem Boden stehen und die landwirtschaftliche wie die kulturelle Renaissance einschließen. Während die Städte nach kultureller, Industrieller und llandctswirt:chaft streben, sichern die umgebenden Dorfgcmcinschaftcn die Zukunft und die Selbsttätigkeit der Kultur- und Handcts/cntrcu. Das Ist einleuchtend. Die Zionistische Orgc«Isatlou, die die Pioniere auswühlt und den passenden Typ für die Landanslcdluiig sucht, l$t. nicht weniger.darauf'bedadit, jenen Elementen, diekommerzielle und industrielle Erfahrung, sowie Kapital besitzen, den Weg zu bahnen. Für sie hat die Organisation eine Industriebank errichtet, die ihnen Kredite gewährt. Die in Amerika begründete Economic Corporation wird unzweifelhaft von sehr großem Werte für diese Elemente sein und wird Möglichkeiten schaffen, daß sldi In Palästina eines der größten industriellen Zentren des nahen Ostens entwickelt, Ich halte die Angst mancher Zionistcn, daß das llcrclnströmcu von Angehörigen der Mittelklasse, die die Gewohnheiten der Diasporaländer erworben haben, den Hcbralslcrung-Prozcfl stören werden, für Ober tri eben. Die Atmosphäre nationaler Wiedergeburt Ist In Palästina so lebendig, daß sie auch diese Neuankömmlinge absorbieren wird. Größcrc Aufmerksamkeit muß den Möglichkeiten wirtschaftlicher Absorption gewidmet werden. In diesem Zusammenhang sind manche damit bcncli/lfllgl, zu ultteriuchcii, In welcher Form die Kwm,\k die landwirtschaftlichen Koopcrativslcdlungen, am besten Erfolg versprechen. Die Diskussion geht darum, ob die kooptll. tlvc oder die kommunistische Form mehr crfolgvcrsprechnKi sei. Die Organisation gewährt den Kwuzoth Untcrstüt^n-. Indem sie sie ala eine Uebergangsstufe In der Entwicklung betrachtet. Die Erfahrung lehrt, daß der junge Chalur, der nns anderen rwzlalen Bindungen und aus eher gewissen Stufe des Komforts in die Kwuralt eintritt, sich dieser gern anpaßt. Ob diese Form der Siedlung bleiben wird, h.'ingt von ihrer wirtschaftlichen Realisierbarkeit ab. Jedenfalls muß die Lösung den Arbeitern selbst überlassen werde«, die Lösung muß von Innen kommen. Auf die Frage, wie sich die Zionistische Organisation IUf Neubesetzung des Obcrkommissariais verhält, erwiderte Dr. Wcizmann, die Besetzung des Oberkommlssarlats sei vollkommen der britischen Regierung überlassen. Die Zionistcn stehen der Frage des Wcitcrvcrblcibem Sir Herbert Samuels wohlwollend gegenübu; m: hegen aber auch das volle Vertrauen zur britischen Macht, daß diese die Nachfolgerschaft Herbert Samuels einem Mannt anvertrauen wird, der die Vorschriften des Mandat» Im GeUte Slr Herbert Samuels treu durchführen wird. Die Frage über die katholische Opposition beantwortete Dr. Wcizmann wie folgt: Er glaube, die katholischen Kreise Palästinas informieren den Vatikan falsch über die Lage in Palästina. Während der let/len Session der ständigen Mandatskommissionen in Genf waren die K »thoIiVcn noch einig in der Bekämpfung des Zionismus. Seitdem aber die Frage der Heiligen Stätte« ganz auUcrhalb der Sphäre des jüdischen Einflusses gcrücVl ist und diese Stätten gam: dem Schutze des Völkerbundes unterstellt sind, bestehen keine R e I b u n g s f I ä c Ii c n mehr zwischen dem Zionismus und der katholischen Politik; et sei darum zu hoffen, daß zwischen den katholischen Mächten und den zionistischen Führern eine Verständigung erreicht werden und der auf falschen Voraussetzungen beruhenden Agitation ein Ende gemacht wird. Bezüglich einer Ucbcrcinstimmung mit der orthodoxe» Weltorganisation Agudot Jisrocl und der Möglichkeit ihrer Teilnahme an der Jcwisii Agcncy erklärte Dr. Wcizmann, er habe in Wien Gelegenheit gehabt, mit dem Präsidenten der Agudah, Dr. Piurhas Cohn, zu konferieren. In Verfolg dieser Unterredung bcschloU die Zionistische Exekutive, zunächst ein Komite'e zu bestimmen,' welchesmit Vertretern der Agudah über die Schaffung eines Einverständnisses zwischen'der Zionistischen' Organisation und der Agudah betreffend die palästinensische Ocmclndcordnung verhandeln soll. Es hat den Amchcin, dii über diesen Punkt, der so viel AgiUtionsstoff geliefert' hat, eine U c b e r c i« s 11 m m u u g erzielt werden wird. Dr. Wcizmann glaubt, daß die Agudah gleich allen anderen jüdisch« Organisationen sich an der Jcwish Agcncy auf der Basis der konstruktiven Mitarbeit an dem Aufbauwerk beteiligen wird. Die Verhandlungen mit den Führern der jüdischen Arbeiterschaft In Amerika, sagte Dr. Weltmann, haben die Sicherheit erbracht, daü sieh diese an der Paliitiua-Arbcit beteiligen werden, sobald es feststeht, daß der praktische Aufbau Palästinas helfen wird, das Problem der ju- | dIschen Emigration zu lösen. Nr-; Nci Se k Ve rMic •< S^he.\j i einen . fl„h:ü( doch I., PaUstjj,; »ich * •Mt ' I' Die Dnllour-Wochc London. (J. T. A.) „Suudny Expreß" vom 22. März schreibt: Die persönliche Sicherheit Lord Balfours weckt Sorge, aber es wurde alle mögliche Vorsicht getroffen, um ihn zu schützen. Stets wird ihn eine Oardc umgeben, alle seine Mahlzeiten werden speziell für ihn bereitet werden. Barrikaden mit Schießscharten für Maschinengewehre sind vorbereitet. Ein starkes Kontingent Geheimpolizei wurde nach Jerusalem dirigiert. Jerusalem (J.T. A ). Die Palästinensisch-arabische Exekutive veröffentlichte am 22, MJlrz eine Proklamation, In welcher zu einem allgemeinen Streik am 2$, März, an welchem Tage laut einer offiziellen Information Lord Ilalfour in Palästina eintrifft, aufgerufen wird. Die kleine kommunistische Oruppc „Frakzlath llapoallm" schloß sich der Agitation gegen Lord Ralfour an und veröffentlichte eine Proklamation gegen den „Intpcralittcn" Balfour und die zionistische Bewegung, die als ein „Werkzeug des brltischen Imperialismus" bezeichnet wird. Eh Teil der arabischen Presse wendet «ich ziemlich scharf gegen die antl-Balfour-Dc» klaratIon. Besonders die Zeitung „El Cnnncl" gibt In entschiedener Form dem Verlangen Ausdruck, statt gegen die hebräische Universität zu agitieren, eine Bewegung für die Errichtung einer arabischen Universität Ins Leben zu rufen. Streiks und Gebete, so schließt die Zeitung, werden keinerlei Wirkung erzielen. Die palästinensische Judcnheit bereitet sich zum Empfang Lord Balfours In der jüdischen Stadt Tct-Awlw vor. Die Empfangsfeierlichkeit 'wird am Donnerstag, den 2ft. März, stattfinden. Bei dieser Gelegenheit wird Lord Balfour d«« Bürgerdlplom von Tcl-Awiw überreicht werden Auch wird clno Straße, die „BalfoHr-&*rcet"( fcicrIich In Anwesenheit Balten« dem Verkehr flbcrgfOrn werden. * ■ Die in Kairo erscheinende- „L'Aurore" berichtet, daß die ägyptische Rogleruug die Umladung der Zionistischen Exekutive in London, sich.hol dor fcrdjfmmg der' hebräischeji Universität vertreten zu lassen, angenommen v - t hnt. Der Rektor der größten arabischen Universität AI- Azhar Ist damit beauftragt, die ägyptische Regierung ju vertreten, Die „L'Aurore" fügt hinzu; „luder Annahme dieser Einladung kann das jüdische Volk ein Zeichen der Achum? der ägyptischen Regierung (die arabisch iß», Anm. der „J. R-") gegenüber dem alten, jüdischen Volke erblicken. Insbesondere Ist die Jüdische Bevölkerung Aegyptens stolz auf diese Ehrung." Bevorstehender Besnch Edrooid Rothschilds In Palästina Jerusalem (J, T. A.). Der Oberrabbiner von Frankreich Rabbi Israel Lcvl, der In Jerusalem eingetroffen ist, um der Uitlversitätsfelor beizuwohnen, teilte dem Vertreter der Pal. Tel.-Agentur mit, Baron Edmond de Rothschild, hätte Ihm gesagt, er werde unmittelbar nach den Postahtagen Palästina besuchen. Erste indische Stodenttiorrjulsillon In Palästina Wien. (J. T.A.) Dem 3üro des Wcltvcrbandcs der jüdischen Studentenschaft wird aus Jerusalem mitgeteilt, daß sich dort die erste Organisation jüdischer Akademiker Palästinas „Agudath TalmidcJ ha Universita Ii» Ibrlth" konstituiert hat. Die Organisation wird dem Weltverband beitreten. Warschau. (J. T. A.) Die Teilnehmer au der wissenschaftlichen Exkursion für Palästina in der Zahl von -lft Personen sind am 22. März nach Palästina abgereist. Zum Abschied am Bahnhof haben sich hunderte jüdischer Studenten eingefunden. In Tricst werden sich die Teilnehmer den studentischen Abordnungen aus anderen Ländern anschließen. Palästina -Relie der Minister lür Kolonien uud lull»«" Der Staatssekretär für die Kolonien Mr. L. S. Aincry und der Minister für Luftwesen Slr Samuel Hoare reisten a« 10. März von London ab, um sich In amtlichen Geschillert nach Palästin» und dem Irak zu begeben. Mr. Amery wird von Slr John P. Shuckburgh, dem Leiter des Departements Wf den Mittleren Osten, begleite*. Die Minister begeben sieh zunächst nach Bagdad und werden auf Ihrer Rückreise P* lästiiia bciuchen. ■ rticii neue , dringt, erk-imr nur in mit ihU Lclmihl t und sl', kleine ,- bische" V. icil «I •* W \ »trekti berrcii; der 0< , wir im Zu«Un!• |o<rn, «ein I Seh"'« i fnrht '1 Kinder: So'; Me kai SichHH , ibgesc . «einen > i, I laawr» ein Sei der er," lim n Koloni'i «o/usa, i: llanir^ Arbeit» , W j Imitc > (hh'* 1»' drin 1 < ,\ns;iri, ohne ' das xv t' unverr mit Id ,• kann, / nähme: wieder » den K,i eigniss^i arabif-c sie ha () eigene: " trtcbsn eine g Aber ., hrqanr ' billig 1 und ar ' neuer entstar aufges 1 begam' Drucke ' Ver/w in dri'J es diei ■ sclt.ifti « A!«. cli < wieder 1 r.i «initt ^.iiide . ■in dl. und d■: und Biiis Zahl den S. so dalhiben. Mittel sehen i enf i).e V klirren Jahres! Un In Autrjal, hfirt ,, Haawt in den W k u n I den ]> Arbeit klarte in der, der UP H«.He. neue Iis k» mtlir 1 der Ai . 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