Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1925-03-27 · Heft 25 (27.3.1925) · page 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 25 (27.3.1925)
Date
1925-03-27
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2652691-2652716--17262-3518114
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

mm r ' ' 7 X o // // ^MB^jJ | ""^M^""" I I ' """j2tEj^ IV '" l | I IT* (Umiiji Ly U) Sinzeinummer 0,40 Goldmark fuktian und Verlan W 15, Melncke§lr»C« 10. Ericheint DUotUf und Freitag. Beiutfapreli bei der Expedition |,d«fl ,oi «(lieh 135 Coldnwk, Vlerteljabrllcli 5.25 Goldraark ,jMfcMM««U v*rdM b dar WikraM •*»•>>«• U*4ar b«mka«t Anzeigen -Verwaltung JÜdlicheRundecbim G.m.b.H., BerllnW15, Melntkeitr.lO Telapboni Amt Blimirck 7165—70. Aai«l|»npr«lii«i«»p«llJ<oiip«r»iU«i»ll«0,4OO^M.Sl»n«ijtiucb«0,»O.-M. Aaultf«o>cU«Oi DlaaiUf »na Pr«M«| atehalllM 4 Uhr, TelephoniBUmark 7165-70, Poultcbeckkootoi Berlin Nr. 17392. Vit Oni.rnleki PnitinnluMMiiml Wir«. KbbI» Nr. IMOM. MrTwhxkoilowtliili Potliptt k(M>iiiuilKmI» Nr. M 410. t u' P»Imi rotKpiikttMi»*! W.rubt«. Kmiln Nr. 1W70S, RedaktlonaachluQ Sonntag und Mittwoch nachntltttff. rvtnn 's XXX. Jalurp;. H' Zionismus antrabt fOr dasJQdlscha Volk dla Ichalfunpj alnar Alf ontllch - rechtlich qealchartan Molmitatta in Palästina. „Doaeler Programm.** Die ersten Festgäste in Jerusalem Baliours Ankunft Roklger Verlsu! des trabtschea Streiks Jeruaalem (J.T. A.). Heute Mittwoch, den 25. Min, {Uhr morgens, sind Lord Balfour, Weltmann und Sokolow jjpdlstlna eingetroffen. Der von der Arablichen Executive nnd der Arabischen jktionalpartei für heut« proklamierte Streik nimmt jberiU einen ttiüen Verlauf. Die arablichen Geschäfts* liden in Jerusalem, Haifa und Jaffa sind geschlossen. jaCh eis Teil der arabischen Schulen streikt. ♦ Rom. (J. T. A.) Lord Balfour empfing während seiner Anwesenheit in N c a p e I eine jüdische Abordnung, ilc ihm den Dank für die Balfour-Deklaration aussprach. Lord Balfour erwiderte, Großbritannien unterstütze den Zionismus, weil er nicht alleir: den Juden, sondern der ganzen Welt zuin Segen gereicht. Die hebräche Universität in Jerusalem wird ein intellektuelles Zentrum für die ganze Welt werden. — Am 21. Mär« Kiste Lord Balfour an Bord der „Esperia" nach Aegypten nd Palästina ab. Das Procnmm Wie wir erfahren, ist folgendes Programm der Eröffnung vorgesehen: Dr. Chaim Wcizmann wird den feierlichen Akt der Eröffnung der hebräischen Universität vollziehen, [benso wird Herr Sokolow sprechen. Herbert Samuel wird sodann im Namen der Regierung die Ansprache halten. Die Rcktoratsrede (?) wird Lord ialfour sprechen. Wie die Palästinensische Telegrafen-Agentur erfihrt, wird in Tije der Eröffnung der hebräischen Universität In Jerusalem die feierliche Oruaditciulcgung einen Geiudf« für die mathematische und lOr die physikalische Fakultät «iistlinden J)k eine Fakultät wird den Namen Lord Baiewrs, d!« andere den Prof. Einsteins tragen in An- «Atnnung ihrer Verdienste um die hebräische Universität. 22 Uslversilltei vertreten Eis zum 2t. MSrz hatten 22 Universitäten aus allen Undtrn der Welt die Entsendung von Vertretern zur Erillnunfr der hebräischen UnivcrsitSt angekündigt. Die deutsche Regierung wird bei der Univcrsiütsfeier durch den deutschen Konsul Kapp vertreten sein. Der Senat der Rclchsuniversität zu Utrecht kit m die Universität zu Jerusalem als Antwort auf die Ein- Wunjj, »ich an der Eröffnungsfeier zu beteiligen, ein In ^Mischer Sprache abgefaßte! warmes Qlßckw unschsch re I ben gesandt. Die Prager deutiche Universität sandte eine Adresic in '•leinische r Sprache. Die Friedrich-Wilhelm-Universität zu »tri In sandte an das UniversitiUkomitcc nach London ein Begrüß ungssch rel ben. Die ersten Feslgiste Jerusalem. (J.T.A.) Der Oberrabbincr von Frank- Rabbi Israel Levi, ist am 20. März In Haifa ein- «roHtn und setzte noch am selben Tage seine Reise nach j«ra;»!em fort, wo er bis nach der Eröffnung der hebräischen lfivcrMüu verbleiben wird. Die Juden Haifas gaben dem uwrr;>|ilt|„ef am Landungsplatz einen ehrenden Empfang. Prof. Pitrick Oed den, der zusammen mit Mr. Mcnn 6c ''isne für das Oebäudc der hebräischen Universität ent- »ortei hatte, ist am 20. März in Jerusalem eingetroffen. A,n gleichen Tage trafen der Leiter dos politischen Def)rtfmcnu der Palästinensisch-Zionistischen Exekutive Co'.oncl; K'»ch und das Mitglied des Finanz- und Wirtschattsratcs ."Zionistischen Weltorganisation I. Nalditich in Pala- «m ci„_ . französische Oberkommissar für Syrien, Oeneral '''Jil, teilte der Palästina-Regierung mit, daß er sich Jerusalem begeben wird, um der Eröffnung der hebrä- Universität am 1. April beizuwohnen. fc,,D« polnische Regierung hat beschlossen, der?*oihck B«c!,fr tierj der hebräischen Universität zu Jerusalem 9000 judalstlschcn Inhalts zuzuwenden. Die Bücher samt »Pfzicll angefertigten, künstlerisch ausgeführten Schränken UV dcm"ächst durch einen speziellen Beamten nach Jerut.y t'ansportiert werden. Die Schränke tragen die Auf. Die Schränke der polnischen Regierung. m i Sekretär der Amsterdamer Ocwcrkschaftslntcmationalc Mjr, ,cr lllrcr Kulturabtülimg, John W. Brown, tritt Ende 8j{l c'"e Reise nach Palist Ina an, urn der allge- ^»ti« 'J5dltch«n Arbeiterorganisation einen Besuch ' jüdischen Arbeiterorganisation einen Besuch kbzu- Bei dieser Gelegenheit wird Herr Brown als offizieller der Amsterdamer Internationale der Pcler der Er.!>, der Universität beiwohnen. Er wird etwa drei Wochen der jüdischen Arbeiterschaft im Lande verweilen. l'iiv, Vcrtrder der litauischen UnivcrsitSt bei der «t v"l'Uticröffnungsfeler In Jerusalem, Prof. Awi acbanlt, <m; "tch Palistina abgereist Er führt mit sich eine in brachen, hebrilsch, litauisch und englisch, abgefaßte Adresse, in welcher es heißt, dos litauische Volk blickt mit Freude auf die Taft.ache, daß die jüdische Nation nach vielen Jahren Arbelt an fremden Hochschulen und Akademien nunmehr ihre eigene Hochschule baut, die Weisheit und Wissenschaft in der Welt verbreiten wird. Der bekannte liehrilisctic Dichter Saul Ttchrrnlchowsky bepab sich am 22. Mlir/. von Berlin nach Palistlnn, wo ei der Eröffnung der Universität beiwohnen und u. a. die Kownoer Tagesrcitung „Ytlische Stimme" In Palästina vertreten wird. Die Akademie für die Wissensehaft des Judentums in Berlin hat da* Mitglied des Vorstandes ihres Forschungsinstituts Prof. Dr. Josel Horowltz, Frankfurt a.M., beauftragt, sie bei der Feier der Eröffnung der Jerusalcincr Universität zu vertreten. Herr Prof. Horowits wird die Orlccenhcit wahrnehmen, um namens der Akademie mit der Leitung des Jndalstischcn Instituts der Universität Verhandlungen über die Mrtclichkcltcn wissenschaftlicher Zusammenarbeit der beiden Institute anzuknüpfen. Die Akademie wird außerdem durch Prof. Dr. Otto Warburg, Mitglied ihres Verwaltungsvorstandcs, bei der Feier vertreten ioln. Der Rabbiner der großen Warschauer Synagoge Prof, Schorr, Ist um 22. März nach Palüntlun ali«prclsl, um der Univcrsitätscröffiuing beizuwohnen. Zum Abschied hatten sich zahlreiche Personen eingefunden. Mit demselben Zug reiste der Vorsitzende des Zionistischen Zentralkomitees, Herr Leon L e v 11 c, nach Palästina ab. Rom. (J.T. A.) Am 21. Mürz Ist als Vertreter der Italienischen Judenhclt der Obcrrabblncr von Rom, Dr. Saccrdoti, nach Palästina abgereist, um der EröffmuiR der hebräischen Universität beizuwohnen. Mit ihm reiste als Vertreter der italienischen zionistischen Föderation Prof. Dante Lettes. Die italienischen Universitäten haben zur Eröffnungsfeier herzliche Begrüßungsschreiben übersandt. Wien. (J. T. A.) Zur Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem entsendet der Wcltverband der jüdischen Studentenschaft eine Abordnung, bestehend aus dem.Vorsitzenden der Exekutive, Dr. Lauterpacht, London, den Exekutlvmitglicdcm Dr. Hirschhorn und H. Belko, Wien, sowie an» vier Vertretern der LniKlesverblnide. Die Abordnung wird von 143 jüdischen Studenten m% 12 Landesverbänden begleitet. . , ,' Die arabischen Demonslratlbnsplüne Jerusalem. (J. T. A.) Dreißig arabische Priester der griechisch-orthodoxen Kirche in Pai::i'.na sandten eine tclegraphischc Bittschrift an den jetzt im Auslände weilenden griechischen Patriarchen Jerusalems, in welcher der Patriarch gebeten wird, offiziell anzuordnen, daß die christlichen Heiligen Stätten itt Palastina während der Anwesenheit Lord Balfours im Lande unzugänglich gemacht werden. Die Palästlucnsisch-Arahlsclic Exekutive und die Arabische Nationalpartci setzen ihre Propaganda für eine allgemeine Arbcitsruhc während der Anwesenheit Lord Balfours im Lande fort. Die arabische Presse berichtet, daß auch die arabischen Reglerungsbcam.tcn in Palästina beschlossen hätten, sich dem Strcikanzuschließen und am Tage der Ankunft Lord Balfours nicht in die Büros, sondern zu den Protestgottesdlcnstcn In die Kirchen zu gehen.' Jerusalem. (J. T. A.) Amtlich wird am 21. März mitgeteilt, daß einige Schwadronen des 9. Lanzicrrcgimcnts aus Aegypten nach Palästina dirigiert werden. Die Truppen haben bereits Kairo verlassen und sind auf dem Wege nach Palästina. Es wird mitgeteilt, daß diese Truppenüberführung eine rein mtlitär-adminlstrativc Maßnahme sei. Das 0. Lanzierrcgimcnt hat icincii gewöhnlichen Standort in Jerusalem, es wurde zurZeit des Mordes an den Sirdar von Aegypten Sir Lee Stack zeitweilig nach Kairo gebracht. Die Palästincnsisch-Arabisclt« Exekutive hat auf die Warnung der Regierung hin, daß die Mitglieder der Eexkutivc für j'cdc auf ihre Antl-Balfour-Agitatton zurückzuführende Unruhe verantwortlich gemacht werden würden, eine Antwort erteilt, die Exekutive beabsichtige keineswegs, irgendwelche Unruhe zu stiften, sie wolle nur einen friedlichen Streik organisieren, * Die Palästina - Regierung teilte der Arabischen Exekutive in einem 22. MSrz datierten Schreiben mit, die Regierung erhebe keine Einwendungen gegen die Organisierung eines friedlichen Streik« am Tage der Ankunft Lord Balfours, sie werde über die strengsten Maßnahmen zur Unterdrückung Jeder öffentlichen Demonstration ergreifen. Die Palästinensisch-arabische Exekutive teilte sodann der Regierung mit, die Exekutive mache die Regierung und die Zlonisten für alle Folgen öffentlicher Kundgebung zu Ehren Lord Balfours verantwortlich. Solche Kundgebungen, heißt es zum Schluß, würden traurig enden. Es wird mitgeteilt, daß zugleich mit dem größten Teil des 9. Lancierregiments auch 8 Panzerwagen zur Unterstützung der Ordnung in Palästina, aus Kairo unterwegs sind. Die Berliner Gemeinde lehnt ab... Vor einer Woche haben wir an dieser Stelle über die eindrucksvolle und würdige Kundgebung der Wiener Kultusgcmclnde anläßlich der Eröffnung der hebräischen Universität üi Jerusalem berichtet und die Frage daran geknöpft, was wohl die Berliner Gemeinde zu tun gedenkt, die heute gleichfalls eine bedeutende Position in (Irr jüdlsrhru Welt lt.it und natürlich mich -- nohlessc obligc — entsprechende'Verpflichtungen. Die Antwort hat nicht lange auf sich warten lassen: Der Vorstand der Berliner Oemcindc hat, wie wir erfahren, in seiner Sitzung von Dienstag abend abgelehnt, eine Begrüßung zur Eröffnung der Universität abzusenden. Als Zionistcn ist uns die Haltung der Berliner Gemeinde gleichgültig: die Bedeutung des Jcrusalcmer Aktes wird durch das Fehlen einer Begrüßung der Berliner Oemcindc nicht gemindert. Als deutsche Juden jedoch muß uns dieser Beschluß mit tiefster Beschämung erfüllen. Wie weit ist es mit dem einstmals führenden deutschen Judentum gekommen, wenn fanatischer Parteihaß und Angst vor Denun/iaiitcntuin die Repräsentanten der Majorität des deutschen Judentums so zu verblendew vermögen, daß sie die Bedeutung einer, gewaltigen, von den Juden der ganzen Welt freudig begrüßten jüdischen geistigen Unternehmens nicht erkennen! Wenn etwas zionistisch riecht, so wird es ohne Prüfung verworfen; man vermag dann nicht mehr sachlich und gerecht zu urteilen, worum es eigentlich geht. Es liegt uns gewiß fern, die heutige Bedeutung der Jcrusalcmer Universität für das geistige Leben des Judentums zu überschätzen, denn am Tage ihrer Geburt ist ihre Wirkung und Leistung noch nicht ab/uschen. Aber die besten Kräfte und Energien des jüdischen Volkes sind in zäher unermüdlicher Tätigkeit bemüht, ein Institut von hohem geistigen Rang an alter historischer Stätte aufzubauen; jüdischer Ocist, der sich in allen Ländern tausendfach zcrr.\,:,'.;ri, laiiscnfach mit Widerständen aller Art zu kämpfen hat, soll endlich Raum zu freier Entfaltung und Forschung fluden. Ein Institut dos Oclstcs und der Wissenschaft, das bedeutet natürlich:- frei von .jeder •,Tcridenr', nnd Unsachlichk'cUy nur der Wahrheit und der ErJ:?nntnls dienend,1 dadurch die Weltkulrur mehrend und bereichernd, durch einen jüdischen' Beitrag, vor dem die Besten aller Völker Respekt empfinden sollen. Die Universität ist heute noch ein unbeschriebenes Blatt, und es hängt von den Juden selbst ab, was sie daraus zu machen vermögen werden. Hier ist eine Sache, die noch in weit höherem Maße als der gesamte Palästina- Aufbau, auf die Stellung der Juden im Ansehen der Völker zurückwirken wird. Das jüdische Volk hatte niemals den Ehrgeiz durch Entfaltung äußerer Macht und äußeren Glanzes zu wirken, sondern durch die Macht des Geistes. Die Universität, die da mutig gegründet wird, soll dereinst der Miltelpunkt der neuen Judcnslcdlting sein, die repräsentative Stelle, von der aus die Leistung des Judentums ausstrahlt und sichtbar wird. Es ist ein Symbol des Weges, den das erwachende jüdische Volk als seine eigentliche Bcrufurj empfindet. Dies Ist, wie uns scheint, eine jüdische Angelegenheit von weit größerer Tragweite als alle Fragen, wclclie Im Verwaltungsbezirke der Berliner Jüdischen Gemeinde jemals zur Entscheidung kommen können. Will man sie auch als eine „politische" Angelegenheit auffassen, so Ist sie politisch doch nur In jenem besten und edelsten Sinne, daß alle großen kulturellen Schöpfungen eines Volkes, gewissermaßen im Nebenprodukt, auch ein Plus an politischem Ansehen bedingen. Es ist nicht wahr, daß die Berliner Jüdische Gemeinde an dieser Sache dcslntcrcssicrt ist. Es ist nicht wahr, daß den Herren, die den Antrag auf Abscnduug einer Begrüßung abgelehnt haben, die Sache gleichgültig ist. Wäre sie ihnen gleichgültig, so hätten sie sich zu der winzigen Höflichkeit der Abscndung einer formellen Begrüßung, aufgeschwungen, schon üm der Stimmung weiter Kreise der Berliner Judenschaft, zu deren Vertretung doch schließlich die Oemcindc da ist, Rechnung zu tragen. Aber die liberalen Gemeindevorsteher fürchten sich offenbar Instinktiv vor der Universität. Sic Ist Ihnen unsympathisch, well dort offen und ehrlich unter dem Schilde des. jüdischen Namens gearbeitet wird, weil dort eine durch keine assimilatorische Tendenz verwässerte, echte und ursprüngliche jüdische Wissenschaft entstehen soll, von der man annehmen muß, daß sie eine Mehrung des jüdisch-geistigen Besitzstandes bedeutet. Diese Stärkung des Judentums ist all denen unwillkommen, deren Theorie und Praxis, zum Teil wohl ohne klares Bewußtsein, eine ständige Minderung des Judentums, ja. sein allmähliches Verschwinden bewirken muß. Dieser Prozeß, der das Aufgehen im bürgerlichen Leben der Umwelt erleichtern soll (in Wahrheit nützt er nichts), wird peinlich gestört, wenn der. Jüdische Geist wieder lebendige }■; r'i . r i '••i..'.» > •, i < i > i; i ■•;« .« <. n-> *u, ■ •>. *f i, r[ >f f',V; '.(•5 ..M' i -i ' t! , I >i> >'■■„ ."■{ 1 « ' ■» I •) «. .1;V : ">'«> i t , ' , " , ' . f;.! .}••,> ■ ', i . \ >. i: ■ r, i ■ i i \ I ) I-'? K '" '" ' ■ ' ';•; t 1 ■ ■ i , i' i y M » I I ', (J. - i*r ■ , ■ : '■■>('*. ' l '. •f. ■ \ ,1. ''i'!? .i i. i i .: .* "-'ii'1

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.