Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 23 (20.3.1925)
- Date
- 1925-03-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 206 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr 23 Anregungen, besonders in dein heutigen Aursatz, recht beachtenswert sind. Die zionistische Oclfcntlichkcit wird der Sache mehr Aufmerksamkeit widmen müssen als bisher. Wenn die nächsten Monate einer intensiven Vorbereitung des Kongresses gewidmet werden, kann der 14 Kongreß den Apparat schaffen, der einen neuen Aufschwung der zionistischen Tätigkeit in der nächsten Periode bedingt. Ein gut vorbereiteter, positive Arbeit leistender Kongreß wird auch die Stimmung erzeugen, die zur Belebung der zionistischen Arbeit notwendig ist. * Im Zusammenhang mit der nlchtzionlstischcn Konferenz (sie nennt sich dort nicht „nichUlonisUsch", sondern „non-partisan", d. h. „nichtparteimäßig") in Amerika ist auch ein gesteigertes Interesse für den Kcrcn Hajessod festzustellen; dies ist vor allem ein Verdienst unserer unermüdlichen amerikanischen Oesinnungsgenossen. Die letzten Berichte aus New York besagen, daß die Kampagne in der Stadt New York allein bereits 500 000 Dollar ergeben hat und daß man sicher damit rechnet, eine Million Dollar zu erreichen. Die Eingänge des Kcrcn Hajcssod bewegen sich In aufsteigender Linie. Das Komitee der Marshall-Konfcrcnz wird demnächst eine repräsentative Versammlung einberufen, die die dreißig Mitglieder der Jcwish Agcncy zu wählen hat und gleichzeitig entscheiden soll, ob der Kcrcn Hajcssod das Finanzinslrumcnt der Jcwish Agcncy werden soll. Wir zweifeln nicht daran, daß diese Frage b:jaht werden muß, und dann wird der Kcrcn Hajcssod auf eine noch viel breitere Basis gestellt sein. Es ist zu erwarten, daß die amerikanische Versammlung — und ebenso etwa analoge Versammlungen in anderen Lindern — bestimmte' Verpflichtungen gegenüber dem Kercn Hajcssod übernehmen werden. Dr. Wcizmann hat auf dem vorigen Kongreß als das nächste Ziel die Erreichung von einer Million Pfund Jahrcscinnahmc des K. H. bezeichnet. Die Summe ist zwar nicht erreicht, aber der gegenwärtige Monatsdurchschnitt von 40000 Pfund bedeutet, einen Standard von einer halben Million. Das rasche Fortschreiten des Aufbauwerkes erfordert in der nächsten Zeit große Anstrengungen und vor allem das Vorhandensein eines nationalen Kapitals, das ohne Profitintcrcsscn allgemeinen Bedürfnissen und gemeinnützigen Zwecken dienen und im Wirtschaftsprozeß regulierend eingreifen kann. Der Kcrcn Hajcssod hat in der Uebcrgangszcit der ersten fünf Jahre Oroßcs geleistet, seine eigentliche Hauptaufgabe beginnt aber erst jetzt: der den Willen der Qesamtheit verkörpernde Regulator des natürlichen Prozesses des Aufbaues der nationalen Heimstätte zu sein. * Es ist selbstverständlich, daß es vor allem Aufgabe der Zloulsten sein, muß, für ein Fortschreiten des Kcrcn Hajcssod zu sorgen: die Maasser-Idcc im Kreise der Zlonistcn durchzusetzen, sowie auch außerhalb des Zionismus Freunde des Kcren Hajcssod zu werben. Es ist dnrum höchst bedauerlich, wenn in einem Lande diese Pflichten vernachlässigt werden, sei es aus welchen Gründen Immer. Wir haben im Januar an dieser Stelle anläßlich des Konfliktes in der Zionistischen Landesorganisation Hollands einige Bemerkungen gemacht, die organisatorische Fragen betrafen, vor allem das Verhältnis der Zionistischen Exekutive und der zionistischen Verbände zu den nationalen Fonds, Kcrcn Hajcssod und Kcrcn Kajcmcth. , Wir Rlaubcn, daß diese Beziehungen reformbedürftig7 sind und anläßlich der bevorstehenden Organisationsrcform neu geregelt werden müßten. (Die Frage steht auch bereits auf der Tagesordnung, wie das Programm Mr. Upskys beweist, mit dem sich jüngst Dr. Oranowsky in unserem Blatte auseinander gesetzt hat.) Dieses organisatorische Problem hat aber nichts zu tun mit der elementaren Verpflichtung, unter allen Umständen fü die nationalen Fonds zu arbeiten. Darum können wir auch die Haltung der früheren Leitung des Zionistischen Landesverbandes in Holland, die die Kcrcn Hajcssod- Arbeit in diesem Lande lahmgelegt hat, nicht billigen, und es war nicht in unseren Intentionen, wenn das Inländische Zionistenblatt unsere damalige Acußcrung zitiert hat, um seine Politik zu rechtfertigen. Organisa. lionsänduriingcn sollen angestrebt werden, ober die Stcucrpflicht darf unter keinen Umständen darunter leiden. Darum begrüßen wir es, daß jetzt die Krise im holländischen Zionisfcnbund beigelegt und eine Leidig gewählt worden ist, die fest auf dem Boden des , Kercn Hajcssod steht Das holländische Judentum isl cine kleine aber wohlhabende Gruppe und sie kann inatcritll Beträchtliches für Palästina leisten. Wir hollcn, daß nunmehr die so lange unterbrochene Kcrcn Hajcssod^ Tätigkeit in Holland mit größter Energie wieder auf. genommen werden wird. ' Ein sehr erfreuliches Ereignis ist die Kundgebung «r Wiener Kultusgcmclndc anläßlich der Er- <Wnung der Jcrusalcmcr Universität Sie Ist eine mutige lat. die den W:..::- Kultusvorstan l 11 Es ist noch -ü l80 ,anßc hcr» da häUcn dic w^ncr Nlchtzlonistcn Qic Zumutung, In dieser Form über dic Zukunftshoff. »ungen des jüd'schen Volkes zu sprechen, entrüstet zu [uckgcwlescn. Dic letzten Jahre sind eben auch an «m Wiener Judentum nicht spurlos vorübergegangen. ' aiastlna hat seinen Sicgcszug gehalten. Man konnte «m lebendigen Palästina nicht mehr dic Ohren und 'uren verschließen, dic man seinem Schöpfer, Theodor "crzl .einst in seiner Vaterstadt so grausam verschlossen nat. Sogar die „Neue Freie Presse", der Inbegriff aller ™r für das altöstcrrelchische jüdische Bürgertum, d7, m ,.bcrclu rc8c,m40i8c Berichte über den Aufbau ucr Jud.ochcn nationalen Heimstätte. Die überwältigende Wir machen unsere Orfsgruppen und Vertrauenseule darauf aufmerksam, dab Nummer 3/4 der tt ^Informationen vor den Pcssnch «Togen, also Anfang April, er.dicfnen wird. Diese Nummer wird u. a. eine statistische Uebersicht der finanziellen Leistungen unserer Gruppen für das ersfe Vierteljahr 1925 entnahm Wir crjuchen doher unsere Mitarbeiter, ihre Bemühungen für dic Schckel-, Kercn Hajcssod-, Kercn Kajcmelh- und Zionistensteucr-Aktionen zu Intensivieren und dafür zu sorgen, daf» bis zum 3t. Mörz, dem Tage, an dem die Statistik zum Druck gegeben werden mu6, alle Sammlungen abgeliefert werden. Wir müssen bei dieser Gelegenheit noch besonders darauf hinweisen, daf» die Eingänge für die Zionistcnsfcucr in diesem Ounrtnl alles zu wfln**en übrig lassen. Wir werriVn in Nr. 35 der |fidis*en Rundschau dm Ausweis der fflr dieses fahr ctnWRnngcnen Rclrogc verßfVntlichcn, aus fl'm zu emehen sein wird, dnh - nhöesehen von den kleineren Gruonen. von deren Mit«Hedern wir die ReitrÄue dirck* fWnrdcm - kaum eine Or»s«runpe Ihre finanzielle Verpflichtung der Z.V. f. D. gegenüber erfüllt hat. Die Z?onMM>* Vereinigung für Drtitirftfanrf kann ihre Anfgnben wir erfüllen, wm ihr die zu ihrer D"rrhfithrnrw erforderl'chen Miifet vnn den denhdten ZfnnMen gegeben werden Sie rirhM nn ihre Orftgrmnen u. V-rirnuemteide den dringenden Anne!/, sofort nlle SrhriH* für dir re.i/fase Jlnfltrinauna und Anlieferung der Zinnhtemfe»er - Kontingente für d*n ernte. Qunrtnl 1QZS tu tun. Das Präsidium der Zionistischen Vereinigung für Deutschland m Kundgebung dos Wiener Judentum* anläßlich des Bc« suches Dr. Wclzmanns vor clniten Wochen hat gezeigt, wie die Stimmung des Volkes ist. Dic Wiener Kultusgemeinde hat daraus die Lehre rjezogen. Sic hat bewiesen. d">ß sie weiß, was dic Ehrcnnflicht der zweitgrößten Jüdischen Ocmcindc des curonäischen Kontinents fordert Sic hat durch ihre einstimmige Zuwendung an den Kcrcn Hajcssod auch den Weg gewiesen für die Teilnahme der indischen Ocmc'nden allerorts am Aufbau Patastinns. Denn mehr noch als der einzelne lude Ist jede jüdische Ocmcindc verpflichtet, an diesem Werke m,t'""rbet'*n. D^r Beschluß der Wiener Groß rrcmelndc. die so t)?lRplet(rrl>cnrl vornn"Of;nwrcn Ist Ist ein Schritt von historischer Bcdc"t'mr{. Et Ist nur sHlvd verständlich, daß wir nn diese Rc'rachtunT die Frage knüpfen, was eigentlich die Berliner Ocmcindc zu tun srcdenkt d'e heute vielleicht eine nicht geringere Position in d" iü*,i*<,,">n Wc'* c'^nHmt nls die Wiener. Dic Wiener Gemeinde Ist durchaus n'cht zionistisch aber auch die NIchtzionisten, die dort dic Mehrheit haben, wissen aiifcuschcinlich die rres.imt'ü'lisclie Bc deutung des Palästinawerkes zu schätzen und verstehen, daß jeder Jude ohne Unterschied der Parteirichtung mit Respekt vor dieser jüdischen Sache stehen muß. Wie ab?r denken die Berliner Nichtzionistcn? Sic stehen unter den» Banne des Blickes von Dr. Naumann und fürchten jede elementare Regung des jüdischen Oefühls, die sie in den Verdacht des schlechten Patriotismus oder In die Ocfnlir denunziert zu werden, b-lngca könnte. Wir sind neugierig, wie ütcr Schritt der Wiener Kultusgemeinde in Berlin aufgenommen werden wird. Während in Palästina die Vorbereitungen zur Eröffnung der Universität getroffen werden, verstärkt sich Immer mehr dis Oe'iihl daß dis resamte E r i i c h u n g ssystem einer gründlichen Revision bedarf. Die Unzufriedenheit mit dem herrschenden jüdischen Erzichungssystem war bisher fast nur In den Kreisen der Arbeiterschaft vorhpii'Hi d'e sH> geen dic konventionelle und bourgeoise Art der Scliu'c wandte und selbst neue Wege der Erzichiinrr suchte. Nun nie'-ren sich dic Acuflerungcn In Presse und Versammlung, die darauf hinweisen, daß die jüdische Sclui'e in Palästina bisher außer der Einführuner der Sprühe noch keine neu» Form geschaffen hat Das eine Oroßc hat sie erreicht: H'bräisch Ist dic unbestrittene Unte'ricMssnrache, seine Eignung für den Unterricht vom Kindergarten bis zur Universität ist erwiesen. Damit aber Ist dic erste Pcriod: der Kulturentwicklun«» abw'-hs'en und nunmehr tritt dic Frage des Inhalts in den Vordergrund. Dic Kritik die an der heutigen Schule geübt wird, richtet sich vor allem dagegen, daß sie dic Jugend nicht mit dem Land und der Natur verknüpft, daß sie zu wenig für das Leben im Lande und dessen Möglichkeiten vorbereitet, sondern zu st:rk von europäischen Vorbildern abhängig ist Dieses Im Bewußtsein schon lange schlummernde Gefühl Ni fand elementaren Ausdruck In der Ablehnung des An. träges der Regierung, aus den Geldern des Kadooric" Vermächtnisses ein jüdisches Oymnasium in Jerusalem zu schaffen. Mag sein, daß bei dieser Ablehnung die Furcht vor einer Anglisicrung eine Rolle spielt Das Hauptmotiv ober Ist doch die Erkenntnis: Wir brauchen kellt Oymnasium, sondern eine landwirtschaftliche. Schule Wir wollen nicht künstlich abstrakte Bildung züchten sondern ein Schulwesen,' das dem RcgcnerationsprozcB unseres Volkes dient Vielleicht — so haTfcn wir - wird dic Kadooric-Eplsodc nachhaltiger wirken und auch diejenigen, die mit dem bisherigen hebräischen Schul, wesen zufrieden waren, etwas nachdenklich machen. Wir halten die gmndlcgcnJc Reform des Unterrichts! wesens für c'.ne der wichtigsten, vielleicht die wichtigste Aufgabe der nächsten Zeit Allerdings bedarf es dam nicht nur organisatorischer Maßnahmen, sondern vor allem aktiver und lebendiger kultureller Kräfte. Diese zu wecken und anzuregen wird auch eine Aufgabe der Universität sein, allerdings unseres Erachtens vor allem der geplanten Volkshochschule, die zu verwirk, liehen heute vielleicht noch wichtiger Ist als die Universität selbst, ♦ Der „Centralverein" fühlt sich offenbar beunruhigt durch dic fortschreitende Entwicklung der hebräischen Sprache und Literatur. Erst jüngst hat man ja gegen d e „Schaffung einer hebräischen Wcltkullur" protestiert und der Ocdan'.<c, daß auch deutsche Juden wie dic Juden der ganzen Welt In zunehmendem Maße er. griffen werden könnten von dem wunderbaren Prozcfl der Auferstehung unserer Sprache in unseren Tagen, scheint ihm fürchterlich. Er sucht das Gespenst zu bannen, und dic Redaktion der C.-V.-Zcitung hat dic Pflicht, ihre Leser zu beruhigen. Hebräisch eine lebende Sprache? Mausetot ist sie, und zwar seit zweitausend Jahren. Hat man je gehört, diß ein Toter nach zweitausend Jahren wieder zum Lcb:n erwacht? Der Centralverein läßt sich also von Rabbiner Dr. Ernst Jakob einen Aufsatz schr-'lmr „Seit wann ist hh'.viiiscli c'ru tote Sprache?" Der Verfasser verweist auf dic b:kanttc Tatsache, daß In den letzten vorchristlichen Jahrhunderten die aramäische Sprache, dic er selbst als nächste Vt;- wandte des Hebräischen bezeichnet, das Hebräische im Volksmund verdrängt hat Seit damals, meint der Autor, sei dic hebräische Spracchc tot Ich mußte bei Lektin« dieses Aufsatzes unwillkürlich an einen alten guten deutschen Professor dcnl;cn, der uns einmal vor vielen Jahren im Kolleg mit großem Eifer erklärte, daß die Bezeichnung „clialdisiscb" Sprache" für den wcstaraniäischcn Dialekt auf grobem D'l!ctan;|smus beruht Er redete sich fönn lieh In eine Wut gegen dic angebliche „chaldäiscbc Sprache" hinein und sagte mit Emphase: „Eine cha|. dälsche'Sprache gibt es nicht, hat es nie gegeben und" — rief er triumphierend aus — „wird es natürlich auch nie geben!" Man könnte auch an ein Kind denken, d.u sich vor einen» Spiclzcug-Tier fürchtet und dem man versichert, es sei ja nur aus Holz. Sp beruhigt Dr. Jakob dic vor der Aufcrstenu.ig des Hebräischen bangenden deutschen Bürger jüdischen Glaubens. Mit der Autorität der „Wissenschaft" soll dic An^s'.neurosc geheilt werden, Vielleicht handelt dic Redaktion der C.-V.-Zcitung dabei gar nicht bewußt, es ist eine Symptomhandhmg. Wir wollen nicht mißverstanden sein: Wir haben gegen den wissenschaftlichen Inhalt des Artikels gar nichts cin/n wenden, er Ist sogar interessant, wenn wir auch glauben, daß sich auch andere Schlüsse ziehen lassen und diß das Fortleben der hebräischen Sprache zwar nicht im Alltag aber Im religiösen Leben, das bei den Juden doch weil mehr In den Alltag eingriff als bei okzidcntnlcn Völker^ auch eine Art Fortleben darstellt; item, die Tatsachen leugnet niemand, auch der verbohrteste Fanatiker des Hebräischen nicht Aber es ist doch interessant, daß der Ccnfralvcreln sich niemals einen sachlichen, iufor micrenden Artikel über dic Entwicklung der hebräischen Sprache und Literatur in den letzten fünfzig Jahren schreiben lüßt, etwa vom Beginn der Haskalah bis zu Blnllk und Tschcrnichowsky. WirZionlstcu wissen genau, daß auch heute noch die hebräische Sprache bedroht ist, daß Ihre moderne Literatur relativ ärmlich ist, nber daß die Sprache lclt, daran Ist unseres Erachtens nicht der leiseste Zweifel möglich. Ebensowenig wie daran, daß sie sich auch In den zweitausend Jahren ihres Scheintodes dauernd fortentwickelt hat Wir glauben auch, daß erst durch das Erfassen der Sprache als lebendiger ein wirkliches Verständnis für dic Werke der alten heb.äischcn Literatur, die j& auch der Ccmralvcrcln bisher noch nkW verleugnet, möglich ist, und alle dic Ocistcsschätzc unseres Volkes erst dadurch gleichfalls zu neuem Leben erwachen, daß wir in den Besitz des Zaubermlttels gelangen, welches uns so lange verloren war: der Sprache. Auch dic deutschen Juden werden, wenn si; nicht jede» Zusammenhang m'.t der großen Tradition und der stolzen Zukunfshof nutig des jüdlrchcii Geistes verlieren wollen, «Ich bequemen müssen, dic Sprache anzuerkennen. Ox'ord nttd Cambridge bei ier Erfllnang der Jerosalemtr UilveriltSi vertrete« Jerusalem. (J.T.A.) Wie die Palästinensische Telegraphen-Agentur erfährt, hat die UnlvcrsItJt zu Cambridge den Gouverneur des Jerusalcm-Jaffa-Distrikts, General Sir Ronald Storr«, bevollmächtigt, sie bei der am I. April d. J. stattfindenden Feier der Eröffnung der hebrJI- •sehen Universität in Jerusalem zu vertreten. Die UnlvcrsilJt Oxford bevollinachtlRtc den Direktor dci AutlquItätcnjDcpartcmcnti der Palfiitina-RcRlcrung, Profe«<" Oarttang, »le bei der UnlvcrsitSts-EröllnuiiKsfelcr zu ve* treten. * f,% , ••' mels,'/..!.».' ' sfllc^«*!>' ' sie , '.V V', i' W'ell'iY '; '<,.!, Vielf, kouV » \ V '. ,,i ' , »ollc-'V; : die <'.;'. < : *ird •»>..;*: besc ., ••. keite , ,' steh;j.'. wen | ■ nalei ' H; ■. nur Y des tY Y„ ' Pfurf, ",t *M||i freieY rioni' Y Lag' künr',' ,..» 'i die . 1 ' der Y '. Y listig yy;; rieht Y,, f von .i,Y H ,'v Agc'.iY. y Bcdi i .•- wan niisc dic daß Indii' cinv» i g:;.r im J rclal wan für ,V" f t> M •Y Yv f.cha ' ' Mcn'Yr; eins dadi Y an " Geh, s 1 solc ,' verv dur< f ' Wci« ' ausi Knp < , RibÜ;" usw y/ r nocl ,\ drai « legi!', \{- ZU Ii imrr.« an if Art , , Met « in Y.' Ar»t <)) Ji im i in M AK .; Dr.; hat ' Verp* ^enc nach N'am Vlitl Vllitc w Idr r.i:>;« scha 'um Win p»i:<, l'hit ' Str lind Nc\» Tan Dr? %v*e wi;t sias Sclr Mai in ' nltii nur i i>, V. ,1 : if