Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 12 (10.2.1925)
- Date
- 1925-02-10
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2651273-2652691-2652703--17134-3517973- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Głogów 2× ep/1047915
- Opole 2× ep/1000829
OCR text
■*-•«* *.tafc&i*»A*.,»i •1 •4!. J Seite 108 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 12 / So wurde der liberale „Sieg" errungen. Die Liberalen sind sehr genügsam geworden, wenn sie dies einen SIcr nennen. Die Erfolge der Jüdischen Volkspnrtcl, die ein Viertel aller Sit/c In der Lnndesvcwnmmhinjr haben wird, beruhen hingegen auf Ihrem Jüdischen Programm und auf dem Vertrauen der Wähler, daß hier eine Oewähr geboten wird für ein Wlcdcrcrstarkcn des Judentums, für eine Tätigkeit, die der auflösenden und entehrenden Assimilation einen Damm entgegensetzen wird. Wie immer man das Wn hlrcsultat beurteilen möge — und es entspricht der allgemeinen Uebtmg, daß jede Partei nach den Wahlen von Ihrem „Sieg" spricht — das eine wird jeder wiprcben müssen: die Wahler der Jüdischen Volkspnrtcl rekrutieren sich nicht aus den Reihen der Indifferenten und jüdisch Dcsintercssicrtcn. Für so Denkende besteht nicht der geringste Reiz, Volkspartci zu wühlen, wohl aber der stärkste Antrieb, sie zu bcfcümplcn. Wenn also die Volkspartel ein Viertel der Stimmen auf eich vereinigen konnte, so ht dies ein Beweis, daß ein Viertel aller Wähler den Willen bekundet hat, mit der bishcrirren Tradition des deutschen Judentums tu brechen und ein indisches Leben aufzubauen mit jüdischen Inhalten erfüllt, unabhängig von anderen Gesichtspunkten, die sich aus dem bürgerlichen Leben ergeben. Sie tun dns in der Ucberzeugung, daß nur ein stolze» BekcnntnU zum Judentum und eine Wiederbeleb .ig aktiven jüdischen Interesses den Juden ihr Selbstbewußtsein und ihre Kraft, im Kampfe mit allen Widerständen auszuharren, geben kann, und daß das hestlinlten am Judentum, die Erneuerung lebendigen Judentums ein hohes Ideal Ist, um dessentwilten auch die'Macht der Trägheit bekämpft werden muß. Wir sind überzeugt, daß dieser jüdische Oedanke eine immer stärkere Anzielmngskraft ausüben wird auf alle die Juden, die nicht von der Abfallwellc weggespült werden, EOiidcrn Juden bleiben wollen. Es Ist eine interessante Beobachtung, In welchem Maße heute die Erziehungsarbeit des Zionismus bereits auf die anderen eingewirkt hat Selbst die Liberalen s»lien sich heute schon genötigt, die Erlernung der hebräischen Sprache und die Kenntnis der jüdischen Litcratunverkc als Forderung aufzustellen, allerdings bisher mir als akademische Forderung. Symptomatiach sind Erscheinungen, wie etwa ein Artikel der letzten Nummer der C. V.Zeitung, der sich gegen die Verwendung extrem germnnlsclwr Vornamen durch juden wendet und die Rückkehr zu den atten jüdischen Namen fordert, ein Postulat, das bekanntlich in der zionistischen Gesellschaft «Ich längst durchgesetzt hat Beste Führer des Liberalismus erkennen heute, daß die einzige Möglichkeit, im Kampfe gegen den Zionismus Stand zu halten, In der frcstcicrcrtcrj tVcsehSftigung mit jüdischen ' Dingen liegt. Mit dieser Kampfincthode sind wir einverstanden. Wir betrachten diese Erscheinung als einen Sieg unseres Oedankens, der viel nachhaltiger und bedeutungsvoller ist al* die Eroberung von einigen Mandaten in einem Wahlkampf, der demagogisch geführt und letzten Endes von irregeführten und unwissenden Indillcrcntcn entschieden wird. Hin Wort noch über den Wahlkampf. Kein Wort des Protestes kann scharf genug sein gegen die Art und Welse, wie von Seite der Liberalen und des CV. in diesem Wahlkamof gearbeitet Wirde. Nicht nur gei?ci> die Zlonistcn, sondern auch gegen die anderen Oruppen, denen gegenüber man vorpcrsönliclicn Verunglimpfungen allgemein geachteter Persönlichkeiten nicht zurückRcschreckt ist. Dies tun die Leute, .die die „deutsche Kultur" gepachtet zu haben meinen — offenbar verstehen sie unter „deutscher Kultur" die Formen des heutigen deutschen politischen Lebens, dJe wenig mit „Kultur" zu tun haben. Es soll hier auch ausdrücklich gesagt werden, daß wir nicht mit allein einverstanden sind, was die Jüdische Volksparlcl getan hat, und daß wir glauben, gewisse Fehler wfiren leicht rn vermelden gewesen, wenn man nicht durc.li die Mentalität der anderen angesteckt worden wäre*. So z.B. Ist uns unverständlich, warum man «ich zu dem Versuch verleiten Heß, statt mit der Sache, die wir vertreten, mit Titeln auf den Wähler zu wirken, noch dazu mit Titeln, die in diesem Zusammenhang völl'ff unangebracht waren. Auch scheint uns, daß die Volkspartci zuweilen Argumente übernommen hat, die aus der Deiikungsnrt unserer Gegner entspringen. Dies sind Entgleisungen, die wir vom zionistischen Standpunkt aus inlßbill'gen, doch können wir mit Genugtuung feststellen, daß unseres Wissens nirgends von Vertretern der Volkspartci auf das Niveau des persönlichen Gezänkes herabgestiegen wurde, nirgends auch mit offenkundigen Fälschungen gearbeitet wurde. Das Gute dieses Wahlkatm/s int die Aufrüttelung des jüdischen Interesses in Preußen. Dies schafft eine Atmosnha'rc, die der Hcrntrifcristnirslcning einer Meinung in jüdischen Fragen förderlich ist. Was wir anstreben ist zunächst, die jüdischen'Menschen zum Nachdenken zu bringen. Wir wollen Klarheit flirr unsere jüdische und menschliche Situation. Diese Khrheit zu fördern werden wir nicht nachlassen. Denn wir wollen Klarheit und keine Verwischung der Qe<ren*ntre. keine VerwAssentng unserer Anschauungen. Unsere Hrfahnin1» hat »ezel"t, daß auch für unser Ziel der Eln'Tunff aller luden in praktischer Arbeit für Palästina. d!c khre Herausarbeihin? der Differenzen nur crfinstl<? ist. Wir vertrauen auf die Kraft unserer Idee, die sich stärker erwrist als die fadenscbefnlfwn Argumente ehe* schwä'hl'ehen Ormortimismiis. Und wir hoffen, daß die Auseinander« setnm<r. die sich letzt im deutschen fude/ir-im vollziehen muß, fetragen sein wird vom Geiste der Vernntwortunr» rrecenfiber einem tausend'hbricrcn Erbe geistiger und sittlicher Güter. Er, Ist heute eine Zeit wo itid'sche Menschen wieder innerlich prschflt'ert wurden. In IH-cr Selbstslcherhelt or«tört wurden und einen We? suchen müssen. Solelvn Suchenden kann der Zionismus ein Führer sein. Wenn der WaMksmr»' Im PriilVhen Landesverband den An«toß ni einer solchen A»8*insnder. setzun" geeeben hat, dann hat er trotz a'l-r widerwärtigen Begleiters'Vniineen eine r»n<*<*ho,dende DHeutung für das Innere Weiterkommen der deutschen Juden. IlnnrVrHanwl *>oli»r für die Pn'vers'ISl New York. (I.T.A.) Das MltrUed de» l»nd'sVeimlfee» der Zionistischen Orcatilsatlon In Amerika, der Fabrikant Mr. Israel Katr, stiftete 100000 Dollar für die Forderung der Arbelt der hrbr.Mlsehrn. Universität In Jerusalem, sowie fOr die Förderung der hehrSIsrhen Literatur durch Untrrstfltnmg' unbemittelter hebrttsrher Schriftsteller. Das Kapital »oll einen Diuerfond« bilden, die Zinsen — etwa ftOTO Dollar (Mirlieh — «ollen den gedachten Zwecken zugeführt werden. Gilbert fbylon kehrt n»rh Pslüstlns rnröck Der Sekretär der Pnllstina-Reerlerunir. Sir Oilbert Clay. ton, wird dieser Tage In Jerusalem erwartet. Es wird mitctetcilt. daft Clnyton. der isnr;ere Zelt In London?u?ebricht hat, den endgültigen Text des palästinensischen Fl Q r gerschaftsgetetzes nebst der Approbation des Kolonienministeriums mit sich bringen wird. Wie der J. T. A.-Vertreter erfährt, wird der Erste Vbe- «ekretRr der PaMstlna-Reflerung Mr. Edward Krlt Ii- Ron ch, der vor einiger Zelt als Palästinensischer Ratgeber In dai Kolonialamt berufen wurde, am 1. April auf ielnen Posten in Jerusalem zurückkehren. Weitere Wahlresultafe Die Wahlen Im Wahlkreis 2 GroQ-Derllo (Amtliche Ziffern.) Zahl der. abgegebenen gültigen Stimmen: 48644. entfielen auf: Liste I•, Dr. Klee 14491 Stimmen Iis Dr. Cohn 1715 m III: Wolff 24 692 „ IV: Dr. Weiße 4010 „ i „ V: Oalcwiki 2756 „ Ei erhielten Slt/e; — . 5 N It » r» Litte I: Dr. Klee „ II: Dr. Cohn „ III: Wolff „ IV: Dr. Weiße m V: Oalcwski 16 (Minusstimmen 197) 1 (Phustiinmcn 707) 23 (Mimmtimmcn 1012) S (Plusstimmen 400) 3 (Ptusstimmen 3) Ueber die Einzelresultate in den Berliner Wahlbezirke» siehe untenstehende Tabelle. Die Elazclraoltite ii Scblrstei Liberal-Konservativ Volkspartci l.legnltz f . . Görlitz . . . 317 107 * 150 45 Glogau . , . 229 73 Bunzlail . , , # 36 24 Neiimarkt . t 30 16 Oels .... , 57 21 Juier , , , , t 33 13 ISrleg . . . Waldenburg . . 135 14 95 53 Ilaynau , . . « 5t 13 Bernstadt . . 56 ' 1 Frankensteln , t 21 5 OroO-Wartenberg , 50 6 Ouhrau . , , Hlrs:hberg . . 45 2 135 7 Glatz .... , 63 2 Landeck , . . , 23 2 MIHtseh . . . 43 7 Namshu , . , 56 6 Steinau , . . # 25 2 Strlegau . . . 50 3 Ohlau . . , 23 9 Landeshut . , t 47 3 Rclche-ih-ch . , * 26 8 Münsterberg . 23 0 Frausfd» . . . « 77 1 Tr«rh*nberg , , * 8 ' * 6 Festenberg . . 17 4 Oppeln . . , t 252 6« Ratihor . , . Hlnde-burg . . , »3 125 485 152 Oleiwltz . . . , 610 r>6 Deuthen . . . 1305 545 Rosenh?rg . . # 35 2 Ornfl Strehlitr . t 60 2 t Karlsruhe . . t 24 18 Landsberg . , . 25 1 Nikolstadt . . 4t 1 f>e , rlner I;h' IMC", V, die Vc dcrSta .;<!' ,!> Uc\ >. die K ich 1 y ■ Air ,i po»e ''.:,\ ji'«' j Da >' jg«. Aua Reckum (Westfalen) wird uns geschrieben: In imicrem StSdtdien, bis jetrt treu und stramm C-V,- eingestellt, waren 70 Wahlberechtigte: 74 übten ihr Wahbeeht aus. Davon erhielten die Liberalen 49 Stimmen, die Mi<rho VnIVsp.srtel 25 Stimmen. Cs Ui bemerkenswert, dall <ler Libcrallaniim nur auf Omni) der OtelehcDItlRkeit, die unter seiner Iternrliaf» In den westfiilbrhen Lnnd)jemeln<ten zum Diner, zustand wurde, zu «einen Stimmen eelangt Ist. Von jetrt ah muft diesem Zustande In den hiesigen Oedlandgemcimlen entgeßengcwlrkt werden. Ein« Taufstatistik der Londonor Judenmtsalnn. Der i // r der kirchlichen ludeninlsslonen, H. C. C. Carter, crklflrfe in einer Ansprache in einer Misslonsvcrs-mmhmq, .i.'", <lcn ,c,,<fn hundert Jahren In Europa sehr zahlreiche Uchertritte von Juden zum eh-istllchen Olauhen »littgefunden haben. In der eranxen Welt gind In dieser Zeit mehr aU eine Viertel Million Juden tum curlatentum übergetreten Jeden Sonnt«», seilte Rev. M. C. C. Carter fort, wird den Juden von 600 Kin/eln herab das Evangelium gepredigt. In Lnt;land leben Dutrende von Oclstllchen, die gelaufte Juden sind. jciiH'ü : i |ilch , i. I1 « (1 C II , ',, 1 cJtl), W 1 s t» ministe» ,•*•' verwab'.' 1 , i, ' von di ,i! i mich $* ('<: '■• .lilur i «' f 11 t ■ Onwlr. , 1 *f übet f. t 1 Yd< ' H > 1 tlfentli; <'!'- wode:' t „s I ille all ,; 1 * iddiscl : ' i hcrausl i , i Kmifcr ) a\ auf de * 1« ulirifr, « ' \. Sc der W nischcl 1;'' (ücsclb i i / l>ilS 1 ,' . . i\e Ji \'l r.e ' 1 'V K a m |.,; Artike ' , ..1 '1 Zrilun Koni 1)1 „ , wurde V' Ii II W 1; t b i i:;:sti' •Ii eirsc t: Vahr : vöiker lieclei 1 Obcrf , "'.s «c Ii w Vi' «■-mr ßeilrk Die Wahlen im Wahlkreis 2 Groß-BcrJLin Wiihllokal W«MbarachllfU? v, *,\ '# la lb 2a 2b 3 4 S 6 7a 7b 8 9a 9b 10 11 12 13 14 ISa 15b 16 17 Ifta 10b 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Oranienburger Straße 30. Ortnionburficr StraO« 38 Attonncr Straß« 36 llündclilr. 21 IMttwalker Straß» 18 Ütrkcntlr. 33 Synagou« LaroUowatr. Cnucralr. 7 Synagoge F*iincnilraßa *i n Synnuoile Pcitaloul- . •traQ« 15(14 Leibnitatr, 46 L«lbniiatr. 4J Ronchtratr, JJ HolUcndorll.traJJ» 20 I'fl'larlolmlr, 7 Svaiciu-r Sluße 24 Synagoge Grunewald Synagoge LUUowtU'aß« LQttowuftr 20 Synagoge Faiancmtruß« Darmallidter Straße I . w « Ambacher SlraO« 21 GaitbergatraO« 19 Eiienacner Straß* 110 DarbarosaaiUaOe 25 SehwtbUcha Straß« 7 Güat**latr. 14 Brandcnburdlich« Str. 28 Dtlmoldcr SlraDe 52 Mtlnlngcr Straß« 8 Eb«nteh«r SlraJJ« 63 tUodjtryaU.n \ 1580 1568 1650 1728 1573 1471 2257 1375 1629 1500 2440 1717 lCSO 2B41 2529 16V2 2H16 1123 1720 1779 .2698 2931 1530 1538 2386 ' 2726 2128 2632 2198 2817 2890 1867 2109 1741 1688 T.Utr I LLt* II I.Ute III I.M«. IV F.M« V Dr.KU« Dr. Cohn Wohl Dr. WcIO* Cal«wik 234 S4 173 31 51 146 28 194 95 63 , 144 18 '415 45 51 151 25 383 98 42 141 20 350 57 26 111 16 393 60 37 172 34 670 110 48 103 15 322 36 20 125 18 372 53 28 81 2 302 46 10 36S 30 419 105 43 106 4 483 88 10 121 7 407 91 17 177 24 645 143 26 166 u 31 530 100 43 101 « :w 41 26 185 29 532 109 24 98 10 235 29 11 120 12 361 99 20 ßl 1 447 108 15 114 7 . 626 118 21 135 13 567 109 21 81 3 337 53 14 79 3 S31 57 16 188 11 530 100 36 146 32 634 127 45 126 6 505 10$ 26 144 10 647 133 24 130 16 563 146 18 168 14; 663 119 33 164 16 564 94 28 128 10 348 70 13 115 11 466 68 ' 29 141 14 330 98 22 98 IS 369 72 34 . I-----'1 Ucdrk Wahllokal SO 31 32 33 34 35 36 a 36 b 37 38 39 40 41«u.b 42 43» 4 t b 44 45 46 47 48a 48b 49« 49b 50 51« 51b 52« 52 b 53 54 55 56« 56b Stedllti. RugcstraO« 6 Schlnchtan««!«, >, Bahnhof AnhnlUlr. 11 nellontlUnceütr. R9 Tcmpclhof. FWUnerStr.165 Synagoge LindeniU. 48/50 Dresdener Straße 71 Ncandvratr. 20 Synagoge Kotlbustr Ufer 49/50 Neukölln. Doddlmlr. 66 Kigaer Straßo 46 Frankfurter Alle« 17 Wallnerlhcatcratr. 34 Fdrutenwatdor Straße 12 (Ifnri|i'iililrrli»lr, 33 I.Utimaniutr. 25 KurUclic.tr. 12 Ctirl«tburg«r«tr. 9 Synagoge Rykcitr. WclOtnse«. Herl. Alle« 34 Ravmeratr. 13 j. Atte Schflnbauier Str. tl Grenadloratr. 39 AugimWtr. 34 Synagog« dea RaUgiomvcrvlna Norden Schönhauser Alle« 9/9« Kaslanicn-Alle« 55 W«lnb«rgaw«4 24 Bornholm«r Str. 95 Huuitcmtr. 22 P»nkite. 60 Synafiog« Kalseritr. 29/30 ■ ■ Wahl. I.l.lr | bartchllgt* Dr. Kle« 1877 95 506 . 18 1540 - 104 1611 107 600 22 2624 231 14K0 216 150S 118/ 2662 '360 1696 248 1451 134 1R67 269 3081 372 51R9 314 rm 301 1900 449 2701 272 2652 324 2459 562 683 23 1732 273 1620 214 1500 393 1619 487 2564 629 1776 541 1750 . 427 1400 378 1492 384 1483 171 2683 367 1386 144 1750 254 3184 396 •le II II.Irlll l.Mc IV I.W.- v .Cohn Wollt Or. Weiße Galcwjkl 25 342 80 2S 2 13$ 15 o 10 206 64 ' 17 16 457 82 21 \° 139 32 14 21 371 56 25 26 279 61 31 16 388 70 42 18 36$ 62 27 W 366 40 23 28 312 38 35 24 322 «2 58 47 472 133 129 27 292 64 57 48 261 71 78 64 241 63 57 21 600 133 51 48 509 118 45 60 335 50 53 53 160 30 11 42 246 45 31 20 216 43 39 47 65 26 82 51 37 9 18$ 122 340 85 146 56 64 , 21 71 40 185 2$ 38 33 143 42 29 43 152 32 57 15 291 52 29 60 300 82 91 14 273 40 30 29 207 77 56 36 241 S4 80 d oüi/it i;. SC1 iii'cl IiIk-ii „weil mit i J (das riuen Irot .im 4 'imgi J ii r.e1 3 t;r. , den' lukS nivse O.iß und eriai auf Man liinz tat verg /n S.icl l'cw junj IM W«rJ ncr In bat den Lcr Rei «ei Mi Pa.' °l