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Jüdische Korrespondenz · 1919-04-03 · 12 (3.4.1919) · page 4

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
5 (1919)
Issue
12 (3.4.1919)
Date
1919-04-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Jüdische Korrespondenz. Nr. 12 Rundschau. Rabbiner Bela Fischer, der israelitische Seelsorger des Landesvereines vom Roten Kreuze, Wien. I-, Landskrongasse Nr. 1 (Bücher und Zeitungsabgabestelle des Roten Kreuzes, Sprechstunden: Dienstag und Freitag von II bis 12 Uhr), vermittelt gratis jede Art Korrespondenz, Informationen und Nachfrage betreffs der im Auslände mternierten und kriegsgefangenen Glaubensgenoffen. Adreffe für Zuschriften: Rabbiner Bela Fischer, Wien, Hauptpostamt, Postfach 9: für Geldsendungen, nur an Kriegsgefangene in Italien und Frankreich, Rabbiner Dr. Max Grunwald, Wien, II., Ferdinandstraße Nr. 23. (Rabb. Dr. S. Carlebach s. A.) Der Rabbiner der Lübecker Gemeinde Dr. Salomon Carlebach ist — 73 Jahre alt — plötzlich aus seinem gesegneten Erdenwirken abberufen worden. Dr. Salomon Carlebach war der Typus für den traditionellen Rabbinerbegriff, denn er war nicht der Beamte, sondern der Führer und Bater seiner Gemeinde während fast fünfzig Jahren. Wer seinen Rat oder seine Tat brauchte, wußte, daß er gebildet, arbeitete er ununterbrochen geistig und fand die Zeit, den Niederschlag seines Denkens in einer Reihe wertvoller Bücher zu veröffentlichen. Sein Buch „Sittenreinheit" und sein erst im vorigen Jahre erschienener „Ratgeber für das jüdische Haus" sind in den traditionstreuen Kreisen der deutschen Judenheit beliebte Hausbücher geworden. (Diedeutschcu Juden und der Friedenskongreß.) Den deutschen Unterhändlern zur Friedenskonferenz wurde eine Unterkommission für lüdische Angelegenheiten beigegeben. Die Kommission besteht aus Pros. Sobernheim (2. Vorsitzender des Komitees für den Osten und Referent für jüdische Angelegenheiten im Auswärtigen Amt), Geheimrat Dr. Fuchs (Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens), Richard Lichtheim (ehemaliger Vertreter der Zionistischen Organisation in Konstantmopel). (Hilfe für die Inden in Litauen und Galizien.) Das Staatsdepartement in Washington hat, einer Meldung des „Jüdischen Preffebureaus" in Stockholm zufolge, die Ueberweisung von Hilfsgeldern nach den verschiedenen Kriegsgebieten einschließlich Litauens und Galiziens wieder gestattet. Die jüdischen Hilfskomitees in Amerika sind bemüht, bedeutende Summen für die Gebiete, die lange Zeit die amerikanische Hilfe entbehren mußten, zusammenzubringen. (Gegen die Einwanderung in Amerika.) Große Besorgnis erregt zurzeit die Frage der Einwanderung nach Amerika. Der alte Verfechter des Gedankens, die Tore Amerikas von „unerwünschten Einwanderern" zu schließen, Kongreßmann Barnett, hat den Antrag eingebracht, daß die Einwanderung nach Amerika mit Ausnahme der Auswanderer von Cuba, Mexiko, Japan und Neufundland auf vier Jahre verboten werden soll. Dieser Beschluß wurde vom Legislative Committee angenommen und liegt nunmehr dem Plenum zur Annahme vor. Bon der endgültigen Annahme des Gesetzes würden besonders die Juden in den vom Kriege am stärksten heimgesuchten Gebieten betroffen werden. (Päpstliche Wünsche bezüglich Palästinas.) Wie katholische Blätter melden, ließ der Vatikan den Verbandsmächten den Wortlaut der Konsistorialansprache des Papstes überreichen, worin er fordert, daß die heiligen Stätten Palästinas in christliche Hände kommen sollen. (Die zionistische Frage und der Erzbischof von Pariö.) Im erzbischöflichen Palast von Paris wurden über die zionistischen Fragen folgende Erklärungen abgegeben: Palästina gehört der syrischen Bevölkerung. Die Juden haben sich dort erst während einiger Jahrhunderte aufgehalten. Es verhält sich so, wie wenn die Römer Gallien forderten, weil sie es während 300 bis 400 Jahren besetzt hielten. Wir hoffen, daß die Mandatarmacht den französischen Einfluß respektieren wird. (Die Pariser Zionisten in der Opposition.) Bei einer am 9. Februar abgehaltenen Generalversammlung der Pariser Zionisten kam es zu stürmischen Szenen. In einem längeren Referat führte Prof. Basch aus, Palästina soll ein Staat nach dem Modell der Schweiz unter dem Protektorat des Völkerbundes werden. Diesen Ausführungen folgte eine stürmische Debatte, in der die Opposition gegen den Standpunkt der Londoner Führer deutlich zu Tage trat. Billis, der frühere Präsident der Föderation, erklärte, daß wenn Palästina nicht als unabhängige nationale Heimstätte erklärt wird, er besser daran tue, in Frankreich zu bleiben, als in Palästina unter einem fremden Protektorat zu leben. Herr Bernstein drückte seine Unzufriedenheit darüber aus, daß man den Juden so lange die Aussicht vorgespiegelt hat, ein unabhängiges Palästina zu besitzen, und jetzt, wo man zur Verwirklichung schreitet, nur von einem Protektorat die Rede ist. (Jerusalemer Mädchen an der Arbeit.) Frau Norman Bentwich, die Gattin des Rechtsbeistandes der palästinensischen Verwaltung, ist dabei, eine Organisation der Jerusalemer Mädchen zu schaffen. Sie wirbt unbeschäftigte jüdische Mädchen für eine Landarmee Jerusalemer Mädchen an, welche die Aufgabe hat. unbebautes Land in der Stadt und in ihrer nächsten Umgebung zu bebauen. Das zu bebauende Land sowie Sämereien, Pflanzen und Arbeitsgeräte sind bereits vorhanden, und Mrs. Bentwich ist zurzeit bestrebt, einen Betrag von 1000 Pfund zu sammeln, der zur Aufbringung der Löhne bis zur Zeit der Fruchttragung bestimmt ist. Die Mädchen arbeiten unter, der Leitung einer in Kinereth ausgebildeten Lehrerin. Der Basischem von Lhelm und sein G0leM. (Fortsetzung.) Als Rafael im Hause des Baalschem war und ihn um Rat bat, stand „Srulik, der Narr", in einem Winkel, anscheinend ganz gleichgültig. Kaum aber hatte Rafael das Zimmer verlassen, als Rabbi Elie dem Golem zuwinkre und zu ihm sprach: „Israel, es ist nun Deine Aufgabe, diesem Juden zu helfen. Drei Tage nacheinander sollst Du Dich mit nichts anderem beschäftigen, als mit dieser Sache. Du verstehst wohl um was es sich handelt. Schnell mache Dich auf den Weg. Der Bösewicht darf Riwka unter keiner Bedingung verunreinigen. Es liegt Dir ob, dies unter allen Umständen zu verhindern. Alles übrige überlaffe ich Deiner Einsicht." Da es späte Nacht war, mußte der Golem, um rechte im Dorfe C. einzutreffen, einen übernatürlichen mg, Kfizas Hadercch, machen. Ihm war das ein Leichtes, da er doch selbst ein übernatürliches Wesen war. An der Grenze des Dorfes bemerkte er zwei Männer, die sich unter einem Baume versteckt hielten. Er trat an sie so nahe heran, daß er ihr Flüstern belauschen konnte. Da sagte der eine: „Mir dünkt es. daß die Behauptung des Grafen, Rafael sei mit Pachtraten im Rückstand, eine lügenhafte ist, daß er es vielmehr aus die .schöne Riwka' absehe, daher einen Vorwand suchte, um Rafael aus dem Wege zu schaffen. Schade um ein so braves Paar. Aber wir muffen seinen Befehl ausführen. Wenn es uns glückt, dem Grafen die.schöne Riwka' zu bringen, dann sind Noch hatte er die Worte nicht zu Ende gebracht, als sie das Raffeln eines Wagens vernahmen. Sie hielten im Gespräch inne. Und als der Wagen herannahte, sprangen die beiden Männer von ihrem Versteck hervor, packten die Pferde bei den Zäunen und als sie Rafael und Riwka erkannten, redeten sie zu ihnen in einem Tone der Entschuldigung: „Wir müssen den Befehl unseres gnädigen Herrn ausführen,. wir dürfen Euch nicht aus oem Dorfe -lassen, er sagte, wir sollen Euch, wenn Ihr aus dem Dorfe entweichen wollt, auf das Schloß bringen." Rafael und Riwka schauten sich an, aber sie sahen in der Nachtdunkelheit ihre Mienen nicht. Still fuhr der Wagen durch das Dorf dem Palaste zu. Alles Leben schien Sestörben und sttll und schweigend lag die unheilhwangcre Nacht. Graf Bronislaw hielt die ganze Nacht Wacht und wartete mit größter Spannung auf die Lakaien. Etwa zwei Uhr nach Mitternacht trafen Rafael und Riwka im Schlosse ein. Niemand abnte, daß dem Wagen noch ein Wesen, ein unsichtbares, folgte. Es war Israel Golem. Der Graf war über den Erfolg hocherfreut, dankte den Lakaien für ihre Bravour und gab dem einen Befehl, Rafael in den Keller, an einem Orte schwerster Finsternis und feuchten Bodens einzusperren, kein Essen und kein Trinken soll ihm gereicht werden^zum anderen Lakai wendete er sich mit den Worten: „Wohl hat auch sein Weib kein besseres Los verdient. Doch ich bin ein Edelmann, einem solchen ist es unwürdig, ein Weib zu strafen. Führe sie auf das Schloß und bereite ihr ein Riwka sah die Hölle vor sich geöffnet. Mit einer der Verzweiflung entsprungenen Unerschrockenheit redete sie: „Ihr seid ein Edelmann? Dann erweist mir die Gnade, das Schicksal meines Mannes teilen zu dürfen..." Anstatt einer Antwort, winkte der Graf seinem Diener verständnisvoll zu. Dieser ergriff Riwka und führte sie fort. Riwka sah ein, daß jedes Widersetzen vergebens sein wird, und sie folgte fast freiwillig, wenn auch mit gesenktem Haupte. Aber eine innere Stimme sagte ihr: „Verzage nicht, der Unhold wird dich nicht anrühren." Hinter ihr schritt der Graf, in wilder Leidenschaft erregt. Riwka wurde in ein stattliches Zimmer geführt. Da sie von der Aufregung riesig erschöpft war, warf sie sich unwillkürlich auf das ihr hergerichtete Bett nieder. Ihr Blick war gegen Himmel gerichtet.... Da öffnete sich eine Seitentür und der Graf trat ein. „Nun", sprach er höhnisch, „bist Du ganz in meiner Gewalt. Dein Leib, nach dem ich schmachte, gehört mir, willst Du mir auch Deine Seele geben und mich lieben, wie ein schönes Weib einen Mann liebt, wie Du Deinen Rafael geliebt hast, desto besser." Riwka warf ihm einen Blick voll Verachtung zu. Sie erwiderte: „Meinen Leib wollet Ihr? Ihr werdet ihn nur dann anrühren können, wenn er entseelt sein wird! Einen Edelmann nennt Ihr Euch? Ein elender Schurke, ein gottverlassener Mensch seid Ihr? Ich bin vom Stamme der Jehudith und ich werde Euch, wie diese meine Urahnin den Holofernes umbringen. Ich lasse meinen Leib nicht besudeln, meine Seele nicht beflecken." Da sie bemertte, daß er sich ihr nähern will, sprang sie wie ein gehetztes Tier auf, ihre Gestalt reckte sich und die Fäuste geballt, schrie sie ihn an: „Rühre mich nicht an, elender, gewissenloser Edelmann." Der Graf trat zwar für einen Augenblick zurück, faßte sich aber schließlich und sprach: „Du sprichst wie em unschuldiges Kind. Weißt Du nicht, daß mir nicht nur aller Grund und Boden in diesem Dorfe gehören, sondern» daß auch die Einwohner meine „Leibeigenen" sind, über die ich unbeschränktes Recht habe? Reize mich nicht weiter. Ein weiteres Wort der Beleidigung, ein weiterer Widerstand kostet das Leben Deines Gatten, Dich aber werde ich meinen Knechten übergeben. Ich habe das Recht hiezu." Diese Drohung machte auf das Gemüt Riwkas einen ttefen Eindruck. Was sie selbst betrifft, wollte sie eher den Knechten übergeben werden, von ihnen Not und Schmach ertragen, als von dem Grafen. Üebrigens würden die Knechte, die zu ihren Wirtshausstammgästen gehörten, ihr kein Leid antun.... Sie wird ihnen ihren Schmuck als fireis der Ehre schenken.... Aber die Gefahr für das eben ihres Mannes drückte sie nieder. Was kann sie tun. wenn der Bösewicht mit seiner Drohung Ernst macht? Sie blieb daher wortlos, und wie ein abgehetztes Tier fiel sie, von der Gemütsdepression überwältigt, auf das Bett nieder. Der Graf vermeinte, daß er ihren Trotz bereits zu brechen vermochte. Er trat einen Schritt näher. Endlich glaubte er sein Verlangen stillen zu können.- In diesem Augenblick fühlte er seine Arme von zwei festen Händen umklammert und die Stimme eines unsichtbaren Menschen wurde hörbar: „Bei Gott, Bronislaw. rühre das Weib nicht an, es ist eine fromme tugendhafte Ehefrau." Der Graf war der Ohnmacht nahe und geriet in schreckliche Verwirrung. Nach einer Weile überlegte er es, daß sich jemand im Zimmer versteckt halten müsse und dre Worte sprach. Um sich davon zu überzeugen, fragte er: „Wer ist es, der es wagte, sich in meiner Wohnung einzuschleichen?" Und wie von einem Grabe stieg eine Stimme auf: „Ich bin es. der ich bin; Graf Bronislaw, wenn Du nicht Dein eigenes Verderben sowie das Verderben Deines adeligen Geschlechtes herbeiführen willst, so rühre dieses Weib nicht an; es ist die Gattin eines andern, und auch die Nichtjuden müssen das Verbot des Ehebruches beachten. Ihren Gatten aber, welcher Dir wirklich keine Pachtraten rückständig ist, befreie gleich."- Graf Bronislaw wurde von einer großen Angst erfaßt und erzitterte so sehr, daß ihm die Zähne klapperten. Riwka aber lag halb bewußtlos und schenkte diesen Worten kaum Aufmerksamkeit. Und wieder machte sich die Stimme hörbar: „Graf Bronislaw. zögere nicht, zu erfüllen, was ich Dir da befahl. Die Stunde des Verderbens beginnt zu schlagen." Bei diesen Worten fiel ein kostbarer Sviegel zu Boden und zersprang in unzählige Stücke. Verwirrt schrie Graf Bronislaw: „Sehe ich das im Traume oder in Wirklichkeit?" „Es ist Wirklichkeit, Graf Bronislaw", antwortete eine Stimme. Und sie fuhr fort: „Graf Bronislaw, schlage das Buch der Bibel auf und schaue darin, was Pharao und Abimelech* geschah, als sie die Erzmutter Sarah anruhren wollten. Und nun fordere ich Dich zum letztenmal aus, Rasael und Riwka zu befreien. Für die ihnen zugefügte Kränkung mußt Du ihnen das Wirthaus lebenslänglich ohne Pachtrate übergeben." Darauf wurde das Geheul eines Hundes hörbar. — Bon den Wänden aber fielen nacheinander die teueren Familienporträls zu Boden. Da schrie der Graf: „Halte ein, Teufel, ich erfülle Deinen Befehl." Ein teuflisches Lachen war das Echo. Zu Riwka gewendet, sprach der Graf: „Verlasse mein Haus, denn Du hast mit dem Teufel Freundschaft. Hier die Bestätigung, daß Du lebenslänglich keine Pachtrate für das Wirtshaus zu zahlen hast." Nun tat er einen Pfiff, woraus sofort die Lakaien erschienen und befahl ihnen: „Oessnet die Pforten des Kellers und gebt Rafael freu Und nun führt sein Weib zu ihrem Gatten und geleitet sie nach Hause." Nur schwer erkannte Riwka die plötzlich für sie günstig gewordene Situation. Und als sie von den Lakaien ausgefordert wurde, ihnen zu folgen, tat sie dies nur langsamen Schrittes. Denn sie war müde und seelisch niedergedrückt. Als sie ihren Mann erblickte, fiel sie ihm um den Hals und sie sprach aus der Tiefe ihrer Freude: „Rafael, ich bin rein." Dann standen sie eine Weile still, in Gedanken versunken. Sie gingen den ziemlich fernen Weg nach Hause, von den Lakaien begleitet, zu Fuß, da sie nun den Sabbat nicht mehr entweihen wollten. Stumm schritten sie ihrem verlassenen Wirtshaus zu. Kein Wünschen und Begehren war in beider Herzen, nur ein köstliches Gefühl des Ausruhens und des Freiseins. Und der Morgenstern leuchtete auf und in beiden Herzen wurde es Licht. Schließlich unterbrach Riwka das Schweigen: „Soll das alles nur ein Traum gewesen sein?" Rafael beharrte jedoch im tiefen Schweigen. Als der Morgen graute, fühlte sich Riwka in ihrem Gemüte beruhigter. Und da erst erinnerte sie sich an das Schriftstück des Grasen, wonach er ihnen den Pachtzins Zeit ihres Lebens nachsehe. Rafael sagte: „Heute haben wir einen doppelten Sabbat, den Sabbat unseres Körpers und auch den Sabbat unserer Seele: sie muß von den Qualen der letzten zwei Tage ruhen." Als sich Riwka und Rafael vom Hofe entfernten, ging Graf Bronislaw nicht zur Ruhe. Er setzte sich zu seinem Schreibtisch und schrieb eine große Anzahl Briefe an seine Verwandten. Als frühmorgens sein Leibdiener das Schlafzimmer betrat, fand er den Grafen an einer Schnur hängend. Er hatte seinem Leben ein Ende gemacht. Als der Tag aufleuchtete, sahen die Bauern den jüdischen Idioten, da er auf dem Wege nach Chelm wanderte. (Fortsetzung folgt.) * 1. Buch Moses, 12, 10—20 und 26, 1—12. PESSÜCH-HEIHE VORZÜGLICHE UNGARISCHE ROT-und WEISSWEINE zroan :n b'; offeriert „WIEHEfl“, M» II.. ObBFB DonaustPsBe Hp. 91 Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppei. Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIR., Hemalser Gürtel 20.

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