Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XXII = 1931/32 (1931-1932)
- Date
- 1931-01-01
- Page
- – (sequence 431)
- Language
- German
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- Jeremiah 1× ep/1005299
- Piła 1× ep/1048100
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466 Bhm. in der Spandauerstr. oder Jüdenstr. Wohnung zu nehmen und ohne neues Honorar auch als Lehrer am Bhm. tätig zu sein: כשיוקבע אי״ה בית מדרש בקהלתינו מחוייב הדיין החדש בודאי להיות אחד מיושבי בית המדרש בלי שום שכירות נוסף על י*ב ר#מ בחודש כנ״ל (letztere Verpflichtung muß vorher auch Herz Schneidemühl auferlegt worden sein), gest. 6. Cheschwan 523; s. meine Beiträge z. Oesch. d. jüd. Gemeinde zu Bin. III, 22—23 Anm. 97a. — Jeremia b. Naphtali Hirsch, Jeremia aus Halberstadt, Jeremias Hirsch, bis 1743 Dajjan in Halberstadt (VI), dann Lehrer am Bhm. und ehrenamtlicher Dajjan, ohne sich daher selber als דיין zu bezeichnen (so schon 10. Teweth 505: Gbch. Bl. 87 r, Cholmoed Suckoth 508: Gbch. Bl. 107 v, Approb. 10. Teweth 507 zu תבנית אות יזסף (Frkft. a. O. 512): 7 ,זעירא ד0ן חברייא דק״ק ברלין. Adar 1 510 zu תורת חיים ואהבת חסד (Bin. 510): מיושבי בה״מ פה), nur in den Grabschriften Nr. 64 seiner Frau Blume (die kurz vor ihm starb: 3. Siwan 525), Nr. 1338 seiner Tochter Gitele und Nr. 45 seines Schwiegersohns Dajjan genannt, dagegen nicht in seiner eigenen Grabschrift Nr. 63, gest. 7. Cheschwan 526. — Samuel b. Josua aus Halberstadt, Samuel Halberstadt, zu unterscheiden von dem Dajjau und Ältesten Samuel Sanwil Halberstadt, Samuel Simon, Bruder des Lase Halberstadt (Lazarus Simon), Kassierer 1723—29, Ältester 1729—32, 35—48, gest. 13. Teweth 504, über sein Testament nebst Stiftung siehe VIII, X, XI. — Abraham b. Meyer Rintel, Abraham Meyer Jacob, Gabbai der Ttsch. 1732—38, Armenvorsteher 1738—41, Beisitzer (47—1741 (עיקור, Ältester 1750 —62, Gabbai der Chgch. und des Bhm. (XI, XIII), gest. 27. Schewat 527, über seine Stiftung siehe XI. — Naphtali Herz Cleve, Herz Cleve Gumpertz, Herz Gumbert, Sohn des Oberältesten Moses Levin Gumpertz, Schwager Veitei Ephraims, Kurator des Samuel Halberstadtschen Nachlasses (X), unterzeichnet sich unserem Beschlüsse entsprechend in VIII als Gabbai des Bhm. V) 22. Kislew 504 (23. Dez. 1743), Beschluß der Ältesten, der Beisitzer und des 15er Kollegiums: In der am 25. Kislew stattfindenden Versammlung soll mit Majorität entschieden werden, ob das Bhm. auf den beiden Toren vor der Synagoge zu bauen ist oder ob man das Haus des Jacob Krotoschin oder das des Herrn Peping kaufen soll. Wird der Termin verzögert, so haben die Gabbaim des Bhm. Erlaubnis, das Bhm. auf den beiden Toren zu bauen. 9 Unterschriften. Jacob b. Arje Lob Krotoschin, Jacob Oranienburg, Jacob Levin, Schwiegersohn des Jesaja Ries, Armen Vorsteher 1729—32, gest. 10. Nissan 504. Ihm gehörte das Häuschen Rosenstr. 3, das einen Durchgang zum Synagogenhofe hatte: Altes Hypothekenbuch im Geh. Staatsarchiv Dahlem, Berlin vol. II. Bl. 322 Nr. 447. Gleichfalls in der Rosenstr. 6 lag das damals verkäufliche Bäuschen des Ernst Christian P i p p i n g (so), das bald darauf am 7. Jan. 1744 in anderen christlichen Besitz überging: vol. II Bl. 314 Nr. 443. VI) 7. Teweth 504 (23. Dez. 1743). Am 6. Teweth haben die Aeltesten und Beisitzer beschlossen, weder das Haus des Pe-