Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XXII = 1931/32 (1931-1932)
- Date
- 1931-01-01
- Page
- – (sequence 222)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/3486266-3486297--8673-3495053- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
als Ehre I. Israel als d. Schöpfungswerk 2,25,26 entsprechend (27) (28) als hiimnl. Vorbild, das 2,30b bestand, bevor es den Menschen gezeigt wurde und zwar 1t. himml.Tafeln 2, 30a als an den erstgeborenen Sohn Israel 2,20 gegeben *) Es finden sich Bibelanklänge: in der Bestimmung d. Kreises, auf d. sich d. Arbeitsverbot erstreckt am Sabbat nicht den 2,29 a eigenen Willen zu tun keine Sache zu bereden kein Tier zu bepacken Es findet sich eine be- 2,23 sond. Vorliebe für 24 Zahlen (22״u) d. Arbeitsbegriff ist, wenn auch nur andeutungsweise, zu bestimmen versucht in: u. zw. negativ formu- 2, 20 liert (״die sich nicht geziemt“) 50,10 ebenso 50,6 a Thoraquellen 13a 9b Neuer Gedanke dto. gern. d. Gedanken v. II. M. 4,22, P8. 89,27, Jer. 31,9 50.7 fast genau nach dem Sabbatgebot d. Dekalogs II. M. 20,8 Vgl. Jes. 58,13 (י,ממצה6 חפצך##) 50.8 Vgl. Jes. 58,13 (,.ודבר דבר") 50,12 Vgl. Nech. 13,15 l) Auch der Gedanke des עם סגולה ist deutlich vorhanden, vgl. Vers 21 in Kap. 2 (dazu V. Mos. 7, 6; II. Mos. 19, 5; Amos 9, 12), wie viele andere aus der Thora.