Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XXII = 1931/32 (1931-1932)
- Date
- 1931-01-01
- Page
- – (sequence 148)
- Language
- German
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123 lediglich mit Namen zu antworten war,1) sondern eine andere Auskunft verlangt wurde, war es leicht, auf der Folter, wenn überhaupt ein Geständnis erfolgte, mit Hilfe der aus Wolfgangs Geständnis geschöpften Kenntnis und betreffs des Falles vom Ende des Jahres 1475 unter Hinweis auf Schmoels und Jossels Aussagen, da wo es dem Rate daran gelegen war, für die Hauptgeschehnisse gleiche Antworten zu bewirken. l) Dies fällt besonders bei der zweiten spezialisierten Liste T auf, wo man in 15 von 22 Fragen nur die Namen der Beteiligten wissen wollte. Frage 15 ist gestrichen. (Wird mit Rücksicht auf die folgenden Aufsätze abgebrochen. Fortsetzung im nächsten Jahrbuch.) Verbesserungen. S. 7 Anm. 1 Z. 1: Gleichzeitige Abschrift im Karton 17 — S. 8 Anm. 1: Feuerordnung 1455 im Stadtbuch 408f. 135v — ibid. Anm. 2 Z. 6: Hansgenossen — S. 14 Text Z. 9 v. u.: klopfe — S. 16 Anm. 6 letzte Zeile: Jahrbuch XVIII - S. 19 Text art. 11 Z. 3: gißubl — S. 27 Text Z. 5: 1448 — S. 29 Text Z. 2 der hebr. Unterschrift: מודל - S. 38 Anm. 1: Markgraf Johann, siehe S. 39 — ibid. Anm. 7 Z. 3 v. u.: Davyden? — S. 69 Anm. 1: 15. April — S. 80 Text Z. 4: LXXVIto _ S. 95 Text Z. 4 v. u.: ca. 1467.