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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1930-01-01 · XXI. (1930) · page 28

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XXI. (1930)
Date
1930-01-01
Page
– (sequence 28)
Language
German
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n für 5426 zum ״Gabay de Terra Santa und für die Auslösung Gefangener“ Jacob de Abrabam Fidauque (am 25. Elul 5425) j1) für 5427 Dr. Mose Hiskiahu de Mercado2) (am 26. Elul 5426), 3) sowie für 5428 David Ulhoa4) (am 28. Elul 5427). Die Gabbae d’Erez Israel erhielten auch ein mit ihrem Amt verbundenes Vorrecht: sie durften nämlich auf den ״Beritiot“ (den Beschneidungsfeiern) zugegen sein ״ohne jedoch unter die Zahl der 20 Personen (deren Einladung gestattet ist) gerechnet zu werden.“5) Dies wurde nur um der ״Mizwa“ halber erlaubt, auf diesen Feiern Gelder für die ihnen anvertrauten Fonds zu sammeln (eine Ge־ legenheit, die auch heute noch besonders von Erez-Israel-Fonds aasgenutzt wird). Diese Erlaubnis wurde sogar (am 26. Cheschwan 5426/1666) ״zur Satzung erhoben.“5) Diese Verwalter der Palästina-Gelder erhielten diese Gelder auf verschiedene Art: durch die Aufstellung und Leerung von Sammelbüchsen für Erez Israel (wahrscheinlich in den Synagogen),6) durch die Machazith-haschekel-Spende (am Purim), deren Erträgnisse für Palästina bestimmt waren (und heute noch sind),7) durch Spenden Privater8) beim Thora-Aufrufen, bei Beritfeiern,9) in Testamenten und durch Beiträge aus der Gemeindekasse10) (die nicht mit der Kasse der Palästina-Gelder identisch war) sowie durch Kollekten.11) י) C Y, 278. Grunw. S. 109-110. 2) Verstorben 2. Tischri 5452/1692; Grunwald S. 107 Nr. 671. 8) C VI, 29. <) C VI, 43; Grunw. S. 125. ף C V, 288. ף c 1, s. 50. ד) C III, S. 286; C V, S. 267: ״Wie üblich, wurde der Ertrag der Purim-Sammlungen unter [die Kassen für] Terra Santa, Gefangene, Jerusalem und allgemeine Arme verteilt.“ *) C IV, S. 358. 9) C V, S. 288 ״Der Gabay für *Jerusalem soll alle Beritiot besuchen, um die für Jerusalem gemachten Spenden zu Buch zu nehmen, ohne jedoch unter die Zahl der 20 Personen (deren Einladung gestattet ist) gerechnet zu werden.“ Dies wurde am 26. Cheschwan 5426/1666 zur Satzung erhoben, 10) C HI, S. 286 ( C II, S. 205). “) C III, S. 287.

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