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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1929-01-01 · XXi (1929) · page 404

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XXi (1929)
Date
1929-01-01
Page
– (sequence 404)
Language
German
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IRI
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331 als A. b. d. und R. tn. in der heil. Gemeinde Worms und dem Lande Pfalz; dort wurde er eingesammelt zn seinen Vätern. Sein Sohn, der Gaon muh Simson, war zu jener Zeit Darschan hier in Prag als Nachfolger seines Vaters; er wurde dann als Nachfolger seines Vaters in Worms aufgenommen, wo er bis zu seinem Tode blieb. Sein Sohn war der Gaon muh Jair Chajim, Verfasser der Responsen Chawath Jair und Chut haschani, die 3. Generation — ein dreifacher Faden, — die den Rabbinatsstuhl in Worms besetzte. Der Gaon m uh Samuel Bachrach hatte auch eine Tochter namens Telzel; ihr Mann war der Rabbiner muh Sabla, A.b. d. undR. m. in Schnaittach und der Umgebung, sie batten einen Sohn, den greisen Gelehrten muh Simon j. z. w., der jetzt über 80 Jahre alt ist, sein Auge ist nicht getrübt, seine Frische nicht gewichen, Talmud und Midrasch sind ihm geläufig. Sein Bruder ist der durch Thora und Frömmigkeit ausgezeichnete muh Samuel, der der Beglaubigte der heil. Gemeinde Raudnitz war, und alle Zeit, wo kein Rabbiner dort war, Recht lehrte. Der erwähnte greise muh Simon hat unter anderen guten Kindern auch einen Sohn, den berühmten Vorsteher und Führer khrr Isak Lowotitz, der zur Zeit hier in Prag Primus ist. Der erwähnte Gaon muh Simon hatte auch eine Tochter, die an den Rabbiner, den heiligen [Märtyrer] muh Salinen R. Moschehls s. g. 1., s. 1., verheiratet war, er war Mitglied des hohen Rabbinatskollegiums hier in Prag; sie hiess Vögele nach ihrer Grossmutter, der Tochter des Gaons Mhrl miprag, der Frau des obenerwähnten Gaon muh Izehak C Z. Vögele hatte mit Rabbiner muh Salman den Sohn muh Izehak sgl, der durch Thoia, Frömmigkeit und Alter hervorragt und der Nachfolger seiner Väter ist, als Mitglied des hohen Rabbinatskollegiums in Prag vom Jahre 457 (1697) bis heute, das ist das Jahr 487 (1727). Und nun wollen wir zur Stammtafel des Gaon muh Naftali C Z aus Lublin zurückkehren, er hatte mehrere glanzvolle Söhne, die das Licht ihrer Thora im Lande Polen erstrahlen Hessen; ich brauche sie nicht aufzuzeichnen, auch sind mir nicht alle bekannt, denn die Zweige und Wurzeln sind Gottlob zahlreich geworden. Ich will nur Zwei erwähnen, die hier in Prag waren, der eine, der ausgezeichnete muh Chajim Cohen, s. 1., dessen Sohn der Gaon muh Naftali C Z jetzt A. b. d. und R. m. in Grossglogau ist. Eine Tochter namens Vögele war verheiratet an den ausgezeichneten

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