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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1929-01-01 · XXi (1929) · page 405

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XXi (1929)
Date
1929-01-01
Page
– (sequence 405)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486301--8019-3494397
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332 in ah Feiwel Bumsla, Mitglied des hohen Rabbinatskollegiums in Prag. Sein zweiter Bruder, der seinerzeit grosse Rabbiner muh Izchak C Z, 8. L, war auch Darschan hier in Prag und wurde hernach zum A. b. d. und R. m. und Schulvorsteher der heil. Gemeinde Stefen, hernach zum Darschan und R. m. der heil. Gemeinde Lublin aufgenommen, dort ist sein heiliger Sarg begraben, er ruht neben seinem Vater, dem Gaon muh Naftali C Z, dem A. b; d. der heil. Gemeinde Lublin. Ihre Schwester ist die vornehme Frau Judith aas Lublin, deren Sohn der Rabbiner, der Gaon muh Naftali, A. b. d. der heil. Gemeinde Narol, ihre Schwester auch die vornehme V Frau Perei aus Solkwa (Zolkiew). Der erwähnte grosse Rabbiner mhu Izchak CZ heiratete die Tochter des Gaon mhu Mendel Margolios, der A. b. d. und R. m. in der heil. Gemeinde Premsla [Przemysl] und Umgebung war; sie hatten drei Söhne, einer der unvergleichlich grosse, berühmte Gaon mhu Naftali C Z, A. b. d. und R. m. der heil. Gemeinde Ostra und Umgebung, dann der heil. Gemeinde Posen und Umgebung, dann der heiligen Gemeinde Frankfurt am Main. Er wurde zum Nassi des heil. Landes ernannt, reiste nach dem heiligen Lande, starb aber unterwegs in der heil. Gemeinde Kostantina (Konstantinopel), wo sein heiliger Sarg beigesetzt wurde. Der zweite ist der berühmte und ausgezeichnete muh Jesaia C Z, n. j., das bewährte Mitglied des hohen Rabbinats der heil. Gemeinde Brod, für den ich diese Stammtafel anlege״, der dritte ist der grosse Rabbiner muh Jehuda Löb CZ, A. b. d. und R.m. der heil. Gemeinde Plozk und Umgebung. Ihre Schwester ist die Rabbinerin Esther von Polnai, deren Söhne, 8.1. h. h., Rabbiner waren, ihre Schwester auch Frau Selka aus Premsla, deren Sohn der Rabbiner m. h. u. Izchak, s. l.h. h. war. Ich erfahre zuverlässig, dass der Gaon muh Akiba aus Frankfurt und der Gaon M h 11 ־• sch o s g. 1, s. 1., auch zu den Nachkommen unseres Lehrers, des erwähnten Akiba Cohen Nassi gehören, denn so habe ich von vertrauenswürdigen Männern unserer Familie gehört. Der Gaon muhrr Naftali CZ aus Lublin war der Schwiegersohn des durch Thora und Reichtum ausgezeichneten — ein Fürst war er in Israel — muh Jesaia Liberls s. 1., der Primus und Mitglied des hohen Rabbinatskollegiums hier in Prag war, sein zweiter

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