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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1929-01-01 · XXi (1929) · page 403

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XXi (1929)
Date
1929-01-01
Page
– (sequence 403)
Language
German
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IRI
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330 sie hängt auch noch von der Wölbung über der Bima, did man Almemor nennt. Einer seiner Söhne biess Gerson; von diesem stammen die Kohanim, die sich selbst als Familie Gerschuni bezeichnen. Dieser zeugte den vornehmen k. m. r. Simson hakohen. Simson hatte drei Söhne. Der bedeutendste unter ihnen ist der ausgezeichnete Gaon muh. Isak Sohn B. Simsons hakohen, 8. z. L, A. b. d. und B. M. in der heil. Gemeinde Niklsporg und dem Lande Mähren, und der heil. Gemeinde in Wien und dem. Lande Österreich, der dann nach Prag zurückkehrte, wo er Mitglied des höheren Rabbinats war und Primus. Sein Bruder war der angesehene Vorsteher und Führer khrr Israel Gerson, der dritte khrr Mose Gerson, beide Kohanim, die in der heiligen Gemeinde N Sch wohnten, sie führten dort die Herrschaft und erwirkten zu ihrer Zeit viel Gutes für Israel. Er baute dort ein grosses Haus, das grosse Bethhamidrasch. Der erwähnte Gaon muh Isak Coben heiratete die Tochter des grossen Gaon Liwa aus Prag namens Leah, sie starb kinderlos noch während seines Babbinats in Mähren; er heiratete hierauf ihre Schwester Vögele, auf ihrem Grabsteine, der in der Nähe des Grabes ihres Vaters, des Gaons Mhrl hier in Prag ist, erzählt er viel zu ihrem Lobe. Er zeugte mit ihr zwei Kinder; der Name des einen ist, Gaon muh Chajim Kohen, der A. b. d. und B♦ m. der heiligen Gemeinde N. Sch. und der Provinz war, und hernach als B. m. hier in Prag aufgenommen wurde, hernach in der heil. Gemeinde Frankfurt a. Main und dann in der heil. Gemeinde Posen und Umgebung, wo er zur himmlischen Jeschibah eingefordert wurde. Der Name des Zweiten ist Gaon mhu. Naftali CZ, der zu Beginn seiner ruhmvollen Laufbahn Darscban hier in Prag war, dann als A. b. d. nach Prossnitz kam, nachher nach der heil. Gemeinde N. Sch. und dem Lande Mähren, von dort nach der heil. Gemeinde Pinsk in Litauen, von hier nach der heil. Gemeinde Lublin und der Umgebung, dort ist die heilige Lade versenkt. Der Name ihrer Schwester ist die Babbinerin Chawa, sie war die Mutter alles Lebenden in Thora und guten Werken, eine Frau, wie wir ihresgleichen nicht gefunden haben; auf ihrer Beise nach Erez Israel wurde sie in Sofia zu ihrem Volke eingesammelt. Ihr Mann war der Gaon muh Samuel, Sohn des B. Isak Bachrach, 8.1., auch er war Darschan hier in Prag, und A. b. d. und B. in. in der Gemeinde Bumsla und Umgebung, hernach wurde er aufgenommen

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