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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1928-01-01 · XIX. (1928) · page 369

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XIX. (1928)
Date
1928-01-01
Page
– (sequence 369)
Language
German
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Anzeigen. ספר מעט דבש הנאסף מכתבי יד רבנים ישישים אראלים ותרשישים אשר היו שפונים בננזי קדם מאות בשנים, וזד, יצא ראשונה לאור עולם על ידי אני הצעיר דוד בן לא״א סלימאן בן דוד ששון לב׳ בן מ למצות של בני סלימאן הי־ו. אוקספורד תפר־ח Von der hohen Blüte des Thorawissens in Süditalien im Mittelalter wissen viele Talmudforscher nur durch den Berieht des E. Abraham Ibn Daud von den ״vier Gefangenen“, die von Bari ausgehend in Ägypten, dem heutigen Tunis und besonders Spanien neue Stätten der Lehre gründeten, sowie vom begeisterten Lob des E. Jakob Tarn, der von Bari Thora, und von Otronto das Wort des Ewigen aasgehen sieht. Dieselben Forscher studieren aufmerk־ sam die Tossafot Eid (רי״ד) zu vielen Talmudtraktaten, aus Sammel־ werken und einigen älteren und neueren Talmudäusgaben; ebenso erfreuen sie sich an den vielen Entscheidungen und Beweisen, die in'den Randbemerkungen zum Alfassi des Italieners R. Josua Boas (שלמי הנבררים) im Namen des Rias (ריא״ז) zitiert werden, ohne zu ahnen, welche Autoritäten sich unter den rätselhaften Initialen verbergen. Es handelt sich hier um zwei unserer bedeutendsten Meister aus Trani im Bezirk Bari, den Ahnen der Jahrhunderte später in der Türkei blühenden Gelehrtendynastie Trani. Der Autor der Tossafot Eid ist E. Jesaia b. Mali, dessen Leben und Leistungen von Güdemann in Band II seiner Geschichte des Erziehungswesens und von Gross im Jahrgang XIII der Z. f. H. B. ausführlich behandelt werden. Mit seinem bedeutenden, gleichnamigen Tochtersohn R. Jesaia, dem Späteren, haben sich, ausser Güdemann in kurzen Worten 1. c., die Historiker nur wenig beschäftigt» Der Grossvater, der wohl der Lehrer seines Enkels war, sieht in diesem den Erben seines Geistes und sagt von ihm, mit geistvoller

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