Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIX. (1928)
- Date
- 1928-01-01
- Page
- – (sequence 167)
- Language
- German
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…/3486266-3486303--7406-3493783- Visual Library
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131 ץ) Hingegen ist R. Jermija der Ansicht, dass der Verkäufer dem Käufer eine Strecke des Feldes gibt, welche die Form eines in der Mitte ausgeschnittenen Bandes hat, oder welche in einer anderen Form abgetrennt ist, denn die genaue Feststellung, wie sich R. Jermija den Besitz des Käufers vorstellt, ist im Talmud nicht angegeben und daher kann derselbe auch die Form einer der folgenden drei Figuren haben1). h) Wenn jemand ein Grundstück in Kompagnie mit einem Anderen besitzt und entweder seinen ganzen Besitz oder einen Teil desselben verkaufen will, so muss er in der Kaufurkunde zum Ausdruck bringen, dass er nur der Besitzer der Hälfte dieses Feldes ist und somit diese Hälfte oder ein Stück seines Anteils an diesem Felde dem Käufer überlassen will. הבהמה ונקרא פנרורא מלשון פונה עדרא שכשרוצה לפנות עדרו ממקום למקום (d. i. unsere steile) מכהו בו ויש קצת הוכחה לפי1 זה בס״פ בית כור 2) so auch פני משה zst.: כמץ מטלית ארוך כלומר דלכך א״ל על רוח השלישית והצי פלוני מקיפך לומר שמשם הוא חצי חלקו ומשם הוא מודד לו חצייה באורך על פני השדה כולה aach מראה הפנים st. 8. v..חצי ג) Die dritte Figur ist von פני משה z• St. und begründet die Annahme derselben mit den Worten:והוא סבר דלהבי א׳ל וחצי פלוני שיהא! נוטל אלן החתיכות ער כנגד אותו החצי וכמו שני משלשין ובלבד שיהא חצי השרה jedoch scheint dieselbe sehr gezwungen zu sein und daher sind vielleicht die vom Schreiber dieser Zeilen aufgestellten zwei ersten Figuren im obigen Teste entsprechender u$d natürlicher, — £)s so}lte_ hier vielleicht die Figur, welche