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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1927-01-01 · XVIII. (1927) · page 383

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVIII. (1927)
Date
1927-01-01
Page
– (sequence 383)
Language
German
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IRI
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340 die doppelte« Längendifferenz 35° 56' 12" ״ wahre Mondiänge 48 36 ״ Elongation (Differenz der wahren Längen) 11 27 (b Die Berechnung der Höhendifferenz, Man benötigt weiter die Breite des Mondes. Zu diesem Zwecke berechne man zunächst die Länge des Mondknotens für das vorliegende Datum: eine einfache Operation, wenn man seine Länge zur Ausgangsepoche und seine tägliche Bewegung kennt. Die Breite ist aber eine Funktion des sogen. Arguments d. i. der Summe der fLnotenlänge und der Mondlänge in seiner Bahn und kann bei Kenntnis dieser beiden Grössen aus einer Tabelle entnommen-werden. Die so gefundene scheinbare von Maimonides mit ״m־stea bezeichnete Breite muss ebenso wie die oben gefundene wahre (erste) Länge wegen der Parallaxe verbessert werden, um die zweiten Längen und Breiten kennen zu lernen. Aus der zweiten Länge wird nun die ßektascension, aus der zweiten Breite die Deklination des Mondes wiederum mit Hilfe einer Tabelle berechnet; nun hat man die ursprünglich auf die Ekliptik bezogenen Grössen auf den Äquator reduziert. Mit der Verwandlung der ascensio recta in ascensio obliqua und dieser in Höhe hatten sich die Astronomen im Mittelalter sehr viel beschäftigt und für verschiedene Orte auf der Erde sehr umfangreiche Tabellen aufgestellt, aus denen man die eine Zahl mit Leichtigkeit entnehmen oder interpolieren konnte, wenn man die andere! kannte. So findet für unser Datum Maimonides: K ״11 ׳27 A 182° "37 ׳29 h 10 27 bt —3 53 h 11 28 b, -4 3 .ג 13 46 T 2־ 35 3. Wenn man die 4. Länge d. i. die Differenz der schiefen Absteigungen zwischen Sonne und Mond um einen Bruchteil der Breite des Mondes positiv oder negativ verbessert, je nachdem sie nördlich oder südlich ist, 80 erhält man endlich den Sehungsbogen d. i. die Höhendifferenz zwischen Sonne und Mond. Für Palästina j

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