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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1927-01-01 · XVIII. (1927) · page 379

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVIII. (1927)
Date
1927-01-01
Page
– (sequence 379)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486305--7184-3493560
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336 Kreise, dem Deferenten, die tropische Bewegung des Mondes ההלך אמצע הירח genannt. In Figur 3 sei F der Mittelpunkt des Epicykels, C derjenige des Deferenten mit dem Radius R, und E stelle die Erde dar. P sei das Perigäum, A das Apogäum, L der Ort des Mondes. Wenn man noch C’E EC macht, und die Verbindung CT den Epicykel in B’ trifft, während die Verlängerung von E F ihn in B schneidet, dann ist BFB’ die Evection oder Prosneusis, FEL die Prostbaphaeresis oder Mittelpunktsgleicbung. Die Längen werden von A resp. A’, d. i. dem Schnittpunkt der Ekliptik mit der Mondbahn, im Sinne A A positiv gezählt, während die Bewegung des Mondes in der Richtung LBB’ erfolgt. Beide Korrektionen, die Prosneusis und die Mittelpunktsgleichung können je nach der Stellung des Mondes zum Mittelpunkt der Epicykels positiv oder negativ werden, was in den Tabellen auf S. 348/9 durch ein + angedeutet ist. Aus der Figur überzeugt man sich, dass die Prosneusis B F B’ GJ F E eine* Folge der exeentrischen Stellung der Erde und BEL eine Folge der Bewegung des Mondes im Epicykel ist. F ist der mittlere, L, resp. L' der wahre Mondort. In Figur 4 denke man sich den Horizont in eine gerade Linie projiziert und zwar derart, dass man nach Westen blickend, den nördlichen Horizont zur rechten Seite hat. L stelle den im Untergang begriffenen Mond dar, während die Sonne S in ihrer Bahn, der Ekliptik, bereits die Tiefe t S unter dem Horizont erreicht hat. F ist der Frühlingspunkt, von dem aus sowohl die Rektascensionen im Äquator, als die Längen in der Ekliptik gezählt werden. Es ist ferner, wenn man von L aus. die Senkrechte auf die Ekliptik fallt, L b die Breite des Mondes, während L y seine Deklination, S a diejenige der Sonne ist. Schliesslich ist D der Drachenkopf, v w die Differenz der schiefen Absteigungen, 1 S die Höhendifferenz zwischen Sonne und Mond und S b ihre Längendifferenz. Der im Untergehen begriffene Mond wird nun gesehen werden können, wenn 1) eine so geraume Zeit seit der Konjunktion verflossen ist, dass der Neumond schon eine gewisse Helligkeit?erlangt hat und 2) die Dunkelheit schon 80 weit vorgeschritten ist, dass man selbst kleine Lichteffekte im Westen wahrnehmen kann. Es

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