Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVIII. (1927)
- Date
- 1927-01-01
- Page
- – (sequence 301)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/3486266-3486305--7106-3493482- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
260 piü di questa somma la quäle offriva per i suddetti motivi. Anche il Sig. Console mi dimandava: perche avete dato queste 500 Piastre a Scible, siete eoipevole, 0 volete naseondfre qualche cosa a lui. Ho detto no! ne questo, ne quello! — Qaeste sono le dimande e le risposte ehe iurono estese in iscritto. — Finalmente ii Console mi dimandö verbalmente: attestate che i figii di Harari hanno amazzato il Padre Tommaso. Jo gli rispose: non solainente ne sarei eastigato eol bastone 111a anche se taglerebbo il mio corpo in pezzi, non confesso una cosa die non 110 veduta e non conosco. E con ciö me ne sono andato. — XXIII. Metternich an Laurin. (Umschlag: Empfehlung des Rabbiners Montefiores u.des Advokaten Cremie 11 x.) Wien, 11. 7. 1840. In meiner Weisung vom 27. May glaube ich die Ansichten genügend entwickelt zu haben, welche die beklagenswcrthen Vorfälle in Damascus der kaiserl. österreichischen Regierung nothwendig darbiethen mussten. Die Aufregung, welche diese traurigen Ereignisse in ganz Europa namentlich aber in England und Frankreich hervorgebracht und die verschiedenen misslichen und mitunter auch ungereimten und unwahrscheinlichen Gerüchte die Sie veranlasst, vorzüglich aber die barbarische Art mit der gegen die Israeliten in jener Gegend verfahren werden, haben diese .. . tief und mit Recht erschüttert und den Überbringer dieses Herrn Monteliore einen der reichsten und angesehensten mos. Glaubensbekenner veranlasst sich in Begleitung des Advokaten Cremieux nach Alexandrien, und von da nach Syrien zu verfügen, um die Früchte einer zu Gunsten ihrer verfolgten leidenden und erniedrigten Glaubensgenossen veranstalteten reichlichen Sammlung zu spenden und dadurch deren beklagenswerthes Schicksal auf eine der Menschheit zu Ehre gereichende Art zu erleichtern. Einen so humanen Zweck im Sinne unserer väterlichen, allen Akten von Grausamkeit so sehr abgeneigten Regierung zu fördern ist die Aufgabe die auf Euere Einflüsse nicht fremd bleiben darf, und ich habe mich zum Voraus überzeugt, dass dieselben mit diesem Sinne wohl vertraut, alle Ihnen zu Gebote stehenden Mittel an-