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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1927-01-01 · XVIII. (1927) · page 77

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVIII. (1927)
Date
1927-01-01
Page
– (sequence 77)
Language
German
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fertigt er als Rabbiner von R. 6b. Conscr. No. 25 und 40.l) tm Jahre 1736 approbiert er als Rabbiner von R. das Buch השתעהת.*) — Sein Grabstein nennt ihn ״Verfasser vieler Werke“ und hebt zwei noch unedierte Werke: ״Risse Schelomoh und Ateret Schelomoh“ namentlich hervor. Salomo b. Jakob starb am 14. März 1750,3) seine Frau Sari, Tochter des Rabbiners aus Leipa (?) mhrr El- *chanan aus Nikolsburg, am Sonntag, 9• Schebat 517 (— 30. Jänner 1757). 4) Perez, ein Sohn des Salomo b. J., lebte in Raussnitz und bekam später den Familiennamen ״Türkl“.5) Jeremija aus Kuniz (— Kanitz) b. Eljakum Gottschalk Wanefrieden,6) Enkel (Tochterenkel) des Jakob Elieser Braunschweig,7) war von 1751—1756 Rabbiner in N. R.8) Ein Schüler des Jonatan Eibenschitz verteidigt er seinen Lehrer.9) Er starb als Rabbiner von Leipnik.10) Sein Nachfolger: Josef Freistadt, war um 1757 Rabbiner in R., später Rabbiner zu Hollesehau.11) J) s. Anhang No. IV u. a. 55. St. im 6b. u. Ssp. *) s. Löwenstein, Ind. Approb. 3054; er unterschreibt die Approb.: שלמה במהור״ר יעקב ז״ל ממנורשי בילגראד ממשפחת מונייא[ ולע״ע חונה סה 5ק״ק רויססיץ «• Beiljacob, י532 ה «אוצר הספרים Wachstein, Eisenstadt li, s. 715. s) s. Grabschrift No. 8, vgl. undatierte Haskarah-Widmung No. 43. 4) s. Haskarah-Widmung No. 44. 5) Im Inventar der Z’dokoh (Ssp. S. 416 ü. a. a. St.) wird ein בפרת לבן au Spende von מו״ה פרץ בה״רב הגדול סו״ה שלמה טארקליס מל,״ק הנ״ל bei der jeweiligen Inventar-Übergabe an die neuen Almosencassiere angeführt. Der Zuname ״Tarkls“, weil sein Vater sephardiscber (türkischer) Herkunft war; 6. Grabschrift No. 8. Später wurde daraus der Familienname ״Türkl“; im Steaerbüche von 1808 erscheint bereits ״Philipp Türkl“, ein Enkel des Perez. 6) s. Flesch ibid. und Fies eh, Beitr. S. 57. 7) s. Wachstem, Inschriften 11, No. 784, Flesch, Beitr. S. 54. *) s. Anhang No. II, sein Name findet sich im Ssp. a. z. St. Ä) Luchot haedtit, S. 47 b, Ausgabe Prag Jabr 1788 und Grünwald, bet Jonatan S. 9. 10) Flesch, ibid. S. 57. 8 (״. Anhang No. VII. Josef ס״ש Freistadt, fehlt in der Rabbinerliste bei Flescb, Familie Flesch S. 21 und ist dort zu ergänzen. Ich habe bei der ersten Sichtung des Urkundenmaterials פ״ש mit Frankfurt verwechselt, dadurch das verfrühte Datum in der Amts Wirksamkeit des Josef Juspa b. David aus Frankfurt am Main, in Flesch, Familie Flesch, S. 21, worauf Wachstein, Eisenstadt I, S. 163, n 3 aufmerksam macht. — Im Pinax von Austerlitz (S. 228 u. a. a. St.) ein Erbschaftsprozess, bei welchem Josef Freistadt Rabbiner in

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