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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1927-01-01 · XVIII. (1927) · page 76

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVIII. (1927)
Date
1927-01-01
Page
– (sequence 76)
Language
German
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3? fasser der R 6 A Zemach zedek)*), war schon vor 1692 Rabbiner in R. Im Jahre 1701 approbiert er in N. R. P’ne aije suto* 2) des Löb Zamosebt. Er starb als Kosch bet din von Nikolsbmg im Jahre 1747.3) Isaschar Beer h. mhrr Perez, Verfasser des Bet pere* zu Tr. Megillah, welches dem Bet israel seines Grossvaters, Israel Darschan Schpira, Rabbiner und Lehrhausvorsteher in Kaliscb, beigedruckt und welches er herausgegeben (Berlin 1726). Beer b. P., Schwiegersohn4) des greisen und vornehmen David Michelstetten in Nikolsburg,5) verliess das Rabbinat Raussnitz, um das Amt eines Rabbinatsassessors in Nikolsburg zu versehen. Salomo b. mhrr Jakob ha-Sephardi aus Belgrad war von 1718—1750, durch 32 Jahre Rabbiner und Lehrhausvorsteher in N. R. Vorher wirkte er kurze Zeit in Schaffa. Als Knabe von sieben Jahren gefangen genommen und 1% Jahre im Gefängnisse, blieb er seinem Glauben und seinem Gotte treu.6) Im Jahre 1725 מיסטית לע״ע נכדו של הגאון המפורסם הרב מדינת מעירין מוה״רר מענדל זצלה״ה בעל המחבר ס, תשובת צמח צדק. נ) s. Kaufmann, Hagoron, Jahrgang 2, Flesch, Familie Flesch S. 20, n 2, Duschinsky, T R D 0, S. 51. *) 8. Löwenstein, Ind. Approb. 2342. s) s. Duschinsky TRDO, S. 50. 4) Mhrr Perez war Dajjan in Nikolsburg, s. Mitteilungen z. jüd. VoLskünde XXI, S. 22, Wachstein, Katalog I S. 171 No. 813 und Duschinsky TRDO, S. 39. Duschinsky ibid. n 112 richtig zu stellen, denn David Michelstetten war der Schwiegervater des Isaschar Beer b. P. Am Schlüsse der Einleitung zu בית ישראל heisst es: □ננמר־לפרט תפארת בני pנעלה לא אבותם ועטרת זקנים בנים שהוא ר״ת יששכר בער בלאא המופלא מוה״רר פרץ זלה״ה חתן הקצין ישיש ונכבד הר״ר דוד מיכלשטעטן זלה״ה מק״ק ניקלשפורג. Die Nachkommen des David Michelstetten nannten sich spater מ״ש Frankl. Wohl aus dem Städfrnamen Michelstadt in Franken entstanden, könnte aber aucs Michelstetten in Nied. Oest. sein. 6) Ich vermute, dass Beer b. Perez in zweiter Ehe mit einer Tochter des David M. verheiratet war nnd in erster Ehe eine Tochter oder Enkelin des Raussnitzer ltzik b. Salman Kohen znr Gattin hatte. Vgl. Anhang No. II nnd dazu Flesch, Familie Flesch, S. 20 n 1, s. auch Synagogensitz No. 3 nnd Ssp. No. 3 Frauenabteil; Ssp. S. 202 und die Anmerkungen dazu, s. Flesch, Familie Fleseh, S. 22 n 1. ltzik Kohen war um 1702 Besitzer des Hauses Conacript. No. 4 in N. R. ■ •) s. Grabschrift No. 8. 1

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