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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1927-01-01 · XVIII. (1927) · page 78

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVIII. (1927)
Date
1927-01-01
Page
– (sequence 78)
Language
German
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Josef Juspa b.mhrr David aus Frankfurt a.Main,1) der den Namen Gokesch2 *) führte, war ein Enkel des mähr. Landesrabbiners Gabriel Eskeles und Neffe des Bernscb Eskeles (Schwiegersohn seiner Schwester).s) Juspa b. D. war 1761 schon Rabbiner in ß. und starb 1773.4) Josef b. Menachem Mendl Deutsch ans Nikolsburg,5) wirkte 1776 als Rabbiner in R. und war später Rabbiner in Raudnitz. 6) Meir aus Pinczow, früher in Butschowitz,7) approbiert als Rabbiner von Ranssnitz im Jahre 1786 8.מס״ סכות) Meir b. hakodesch R. Jona, lebte in N. R., folgte später einem Rufe nach Eibenschitz und starb am 16. Schebat 591 21. Jänner 1791 als Rabbiner von N. R.9) Holleschau als Vertreter seines Sohnes Abraham Lob erscheint, welcher mit פייארל, Tochter des mhrr Wolf Freistadt in Austerlitz (ßrader des Hollescbaaer Rabbiners) verlobt war. Der erste Ansgleich fand am 0. Elnl 522 (1762) statt. Der letzte Ausgleich (Pinax Austerlitz S. 206ff.) wurde am Montag, 48 Tage im Omer 4. Sivan 524 4. Juni 1764 abgeschlossen. Das Rabbinatscoiiegium bestand aus:הק. יוסף יוזם' במוהרר״ד זלה״ה מפראנקפורט דמיין הק. מאיר מפינטשוב החונה בק״ק בודשפיץ ׳חותם פה ק״ק הנ״ל. (= Kabbiner in Butschowitz), Israel Hersfeld ׳הק. ישראל ךק"פ (daraus entstand später der Familienname ״Herzfeld“) war Dajjan in Austerlitz. 8 ף. Anhang No. VIII n. a. v. a. St. im Ssp. 2) Daraus wurde der Familienname ״Hahn“. Ich vermute, dass es sieh um ein Mitglied der Familie ״Hahn4 aus Frankfurt a. M., (s. Dietz, Stammbuch der Frankfurter Juden, S. 139) handelt (Josef Juspa Hahn, Verfasser des Josef omez gehörte auch dieser Familie an). Hahn cechisch Kohout, vulg. kokescb, daraus Gokesch, später wieder Hahn; vgl. dagegen Waebstein, Eisenstadt, S. 163 n 1. 8) Wachstein, ibid. 4) Im Inventar der Z’dokoh N. R. ans dem Jahre 1744 (Ssp. S. 423 h) wird ein Thoramäntelchen geführt, welches מהמנוח הרב אב.,ר מו״ח יהפא gespendet wurde. 6) s. Anhang No. IX. •) s. Löwenstein, Ind. Approb. 856. — Raudnitz in Böhmen. Dahingegen war der, Duschinsky, Tr Do S. 38 und 63 genannte Meir, Rabbiner in Cleve nicht aus Raussnitz in Mähren, sondern aus Raudnitz in Böhmen, s. Kaufmann, Glückei von Hameln, S. 147 u. 385. Duschinsky T r D 0, S. 38 nennt ihn auch אב״ך in Hamburg, Dukesz führt ihn nicht unter den ehachme ähii an. ף s. oben S. 38 n 11. 8) Löwenstein Ind. Approb. 2255. •) Sein Vater der Märtyrer R. Jona war Rabbiner in Leipa, 8. Monats-

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