Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVII. (1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- – (sequence 370)
- Language
- German
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und Vöfoalen identisch mit Impt. Qual. Hierunter fällt auch, dass׳ die Verben ajin ajin in den Formen, in denen Verwechslung mii Verben fremder Bedeutung, etwa mediae waw zu befürchten ist, dagessiert sind (8. z. Gen. 25, 22 midr. r.). Man betrachte ad 7.) die entsprechenden Formen von פלל richten — beten, עלל stammeln — böses tun, הלק teilen — glatt sein, חנה-חנן günstig sein — lagern, גלה in die Verbannung gehen — nackt sein ידמה gleichen — schweigen u. 8. f. u. s. f. 8. ) entsprechend der ad 3.) angeführten Tatsache verlangen die schwachen Konsonanten waw, jod, lamed, nun, sowie die schwachen s-Laute sojin und zade Stärkung. Dass waw und jod schwache Konsonanten sind, beweist ihre Fähigkeit, vokalischen Charakter anzunehmen, nun fällt in der Konjugation und bei מן aus, zu lamed betrachte לקח, das Dages nach he hat orthophonischen Charakter. 9. ) Die Verhen ajin ajin lassen nach der Grundregel das Dages ausfallen, da ohnehin durch die Wiederholung desselben Konsonanten die Aussprache in voller Deutlichkeit gesichert ist. (Man beachte etwa die deutsche Orthographie in Bettuch statt Betttuch, Schiffahrt statt Schifffahrt u. s. f.) Daher auch Verben, deren erste zwei Radikale doppelt gesetzt sind, ohne Dages, selbst, wenn es sich um begad kephath handelt מצפצף. u. 8. f. II. Die Grammatik lehrt: Das he des Artikel erfordert nach sieh. Dages, das he der Frage nicht. Ersteres wird mit pathach vokalisiert, letzteres mit chatoph pathach, jedoch vor Sewa mit Es erhebt sich daher die Frage, welcher Kategorie gehört das Dages nach dem he der Frage an, das sich in der תורה sechs (bezw. sieben) mal, in נ״ך zehnmal findet? Die Grammatiken geben nur ungenügende Auskunft. Weün es, wie die Neueren meinen, vor Sewa znm Abschluss der mit kurzem Vokal versehenen Silbe stehen muss, so bleibt auf der anderen Seite die grosse Menge der Fälle schwer, die wir eingangs als die regulären bezeichneten, nämlich die ohne Dages trotz des folgenden Sewa, beide Ansichten müssen als schwer betrachten die Stelle III 10, 19 הייטב, die die doppelte Schwierigkeit des pathach und des Dages bietek Mir scheint, dass hier die