Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVII. (1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- – (sequence 362)
- Language
- German
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riflcn rpnnfcifrn nicht einverstanden erklären kann mit der Met ho d e, die er hiafigaBwendet. Irrtamero im einzelnen kann keiner ^entgehen, der am wenigsten, der mm er mit eo bewanderungswürdiger Hingebung umfassende Wissenschaftliehe Aufgaben'der .mannigfachsten Art übernimmt und durchfahrt. Allein des Glanzende ist im Leben und in der Wissenschaft nur für den Augenblick geboren; erst die sorgsamste und mühseligste (Erforschung auch der kleinsten und ״scheinbar nebensächlichsten Einzelheiten schafft die notwendige und sichere *Grundlage für einen stolzensBau. Wenn meine kritischen Bemerkun gen Herrn Prof• Jtraass veranlassen wollten, .in Zukunft *die Halachisten“ etwas häufiger und etwas weniger voreingenommen zu befragen und nicht im vorhinein mit 'fertigen Theorien an die Dinge heranzutreten, so würde das sicherlich «ehr dazu beitragen, ihn vor manchen Versehen zu schützen, die für einen Mann von seinem Bange vermeidbar sind.