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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1926-01-01 · XVII. (1926) · page 310

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVII. (1926)
Date
1926-01-01
Page
– (sequence 310)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486307--6731-3493106
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die׳ Wtttalföftn Hadert Kf. vdfl seifig* Vöfatfsgeizangeii ans ohnehin köbie BfkMftitog (u. a. 0. Antfi. 1} tmd erst fecht nicht für die Dualfon» (a. a. 0. Anm. 4). Wie sehr Kr. hier in die Irre geht, zeigt seine aus j. NäMr VI, $, —״ die Augäb# j, NafirlV *öuss bei Kr. und ebenso Äef Ldty Und BilcMlef ä. a. CL entsprechend berichtigt werden —, ״geUehöpffc Stille Vermutung“, dass die Nasiräer in eigenen Mpttfistöridtf lebte*. Hatte Kt. sieh nur die Mühe genoiönren, die augef. än Nttfn. 6, I9> u. 21 anknüpfenden Talmüditellen im Zshg. und in Yerhinduttg mit den Worten der Mischna a. a. 0.: b$ ממן nuctetflesen oder gar die weder von ihm, noch Levy und Bfiehier lerteksiehtigte Tos. Nas. 1,5: (Zuckerm. S. 284)בץ שיש לו בסים ובין שאץ לו בעיט שנאסר ונתן על 5&י הנזיר בין שיי ש לו שער ובץ שאץ liffj ÜWf לו שער שנאמר ולקת את שער, auf die jene Tatamdstetlen, mindestens j. a. a. 0., B4zng nehmen, er hätte wahrlieh diese Sätze nicht zu schreiben vermocht. j. das.a. a. 0. sehlies st: שיער מעכבת בנזיר בתנומות וממונות של «נודע והתני פצורע כץ שיש לו משנות מן שאין לו בתונות וכו׳. Beiläufig sei hier noch bemerkt, dass Philo, De vita eöntempi ed. Mäßgey p. 475 (ed. Cohn § 25) berichtet: ״In jedem dieser Häuser ist ein Heiligtum, oepvetov und (nach Cohn z. St. vielleicht: oder) [lovctmr'joiov genannt, in welchem jeder für Sich äfteiö die Mysterien eines geweihten Lebens übt vom Morgen bis Mtfi Abend. Dorthin bringen sie weder Speise noch Trank noch sonst etwas, was zur Notdurft des Leibes gehört; sondern nur das Gesetz“ u. s. W. Auch von seinen Voraussetzungen aus hatte danach Kr. Mein Recht, hier von Monasterien zu sprechen. Was Kr. weiterhin darlegt, ist ebensowenig za billigen. Tos. Detn.a. a. 0. ist »iöit i»it Zaekernftandel S. 48, 4 abzuteilen, 10: הבא לקבל עליו אם היה נוהג בתחלה בצינעה ר׳ שמעון אומר לעולם מקבלין אותו ומלמרין אותו und dann 11 :׳והולכין ומקבלץ לכנסים ואח״ב מקבלין אותו וכו׳ sondern vielmehr והולכין zum Vorangehenden zu nehmen, während der neue, die Einzelheiten näher erläuternde Satz beginnt: 80 :ומקבלץ לכנסים teilt auch L. Ffiediaender, s. 78 letzte Zeile, richtig ab. (s. auch מנחת בכורים z• st.) Dass dies die einzig mögliche Auffassung der Stelle ist, wird über jeden Zweifel erhaben durch b. Bechoroth a. a. 0., wo es heisst: ת״ר הבא לקבל עליו רברי חברות אם ראינוהו שנוהג בצינעה ר׳ שמעון בן יוחי אומר בין כך ובין כך מקבלין אותו וחרא לומר כדרכו והולך• ת״י סקבלין לכנסים 1א״חכ לםהדוה . (A. Schwarz, Tosifta 1 Ötda Seralm will והולכין zwar zu Uhu folgenden Worten ziehen, sieht sich aber unter dieser Voraussetzung genötigt,והולבין וכו׳ auf den Fall ואם לאו מלמרין אותן a. a. 0. zu beziehen, was kaum möglioh ist, und ist zuletzt geneigt, den Text der Tos. gemäss b. Bech. a. ä, ö. zu ändern). Man sieht: j. Demai a. a. 0. und b. Bech.

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