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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1926-01-01 · XVII. (1926) · page 301

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVII. (1926)
Date
1926-01-01
Page
– (sequence 301)
Language
German
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…/3486266-3486307--6722-3493097
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251 ttmg aufbaut? Von dem ersten Ausgangspunkt R. J. Josuas spricht L. überhaupt nicht; jener meint: לכן נ״לדעיקר.טעמא דת״ק משום דבמיספי י״ט וד״ח עיקק הוא שעיר החטאת שמכפר . . וא״ב לא שייך האי קרבן כלל ביחיד כשאינו מחריב חטאת אלא דאכתי ש*יך קרבן החטאת שמתכפרין בה הצבור ומשום הכי אין להתפלל אותה ביחיד כלל Manches Messe sich schon gegen diese Ausführungen einwenden: sie stimmten aber zudem ebenso gut zu der von den meisten hier in Ber. für ח״ע vorausgesetzten und von P. J. abgelehnten Bedeutung צביר. P. J. fährt nun aber fort: והשתא א״ש נמי מעמא דר״י שאמר משמו של ראב״ע כ״מ שיש שם ח׳ע יחיד פטור מתפלת המוספין והיינו משום דאמרינן בתענית וכי היאך קרבנו של אדם קרב והוא אינו עומד ע״ג לכך התקינו נביאים אנשי משמורת של מעמדות שיהי׳ שלוחים של ערי א״י. Unmittelbar darauf folgt: ואמרען נמי במגלה דח״ע היינו טובי העיר זה״ל כאלו עושין ברשות כל אנשי העיר נמצא דלפ״ו אתי ל" בח״ע דקתני הבא דכיון שיש שם ח״ע דה״ל שלוחין של אנשי אותו העיר משיה היחיד פטור על ידיהם משא״ב ביחיד שלא בח״ע דנמצא שאין לו שום שייכות במוסף כיון דלא הוא ולא שלוחו עומדים שם משיה צריך להתפלל בפ״ע כדי לזכור קרבן מוסף שהיו מקריבין בירושלים. Ich will davon absehen zu fragen, ob die Erklärung R. J. Josuas wirklich alle Schwierigkeiten aus dem Wege räumt. Namentlich scheint mir die Deutung, welche der Satz יחיד שלא בחבר עיר findet, wenig einleuchtend. Gegenüber L. ist aber festzustellen, dass R. J. Josua keineswegs ח״ע durchgängig als Standmannschaft nimmt, sondern nur hier in Berachotb, während R. J. Josua im Gegenteil meint, die Gemara in Megiila setze ח״ע dort den ד טובי העיד ausdrücklieh gleich, die natürlich auch R. J. J. keineswegs mit der Standmannschaft ohne weiteres identifiziert. Das Tertium comparationis ist für ihn, dass diese und jene als שלוחין של אנשי אותי העיר angesehen werden können. L., der diese unterschiedlichen Erklärungen als solche nicht recht erkannt hat, hebt andererseits selbst hervor: ״die Berufung auf Megiila ist unstatthaft, weil דדע daselbst schon missverstanden ist und nieht auf die Gemeinde-Repräsentanz, sondern auf den Rabbiner bezogen wird.“ Man sieht, Löw ist wenigstens ehrlieh genug, zuzugeben, dass der Talmud selbst an der gen. Stelle ח״ע auf einen einzelnen bezieht. Alle Deutelei kann in der Tat nicht darüber hinweghelfen. Elbogen hätte danach behufcamer sein sollen mit der Behauptung (§ 171 S. 531): wDie traditionelle Erklärung, dass חבר Oberhaupt bedeutet, ist falsch/4

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