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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 307

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 307)
Language
German
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269 M. Schul; st. 1820. Wolf b. Hirsch Naumburg wird , als deren Verwalter gerühmt; st. 1809. Auch ein treuer Synagogendiener der Stiftung findet rühmende Erwähnung; es ist der greise Eljahu b. Joel Krakau, der 1825 starb. Als gewissenhafter Verwalter wird auch der Thoragelehrte und fromme Mosche Schwabacher (S. des obengenannten Rabb. Sam. Schw.) genannt; st. 1824. Desgl. als langjähriger Verwalter Seckel b. Sebneior Dob Frankel levi; st. 1825. Im gleichen Jahr st. Sarle, T. des berühmten Rabb. Dar. Dispeck (פרדס תד), Gattin des obengenannten Rabb. Jak. Sam. Schwabacher. Der gelehrte und fromme Verwalter der Stiftung Dajan Josua Mosche b. Seckel Bär Falkenau st. 1829; im J. 1881 der als überaus scharfsinniger Gelehrter bezeichnete Stiftungsrabbiner Jeb. Lob b. Isr. Halberstadt (vgl. über ihn Löwenstein das. S. 106). ־־־ Aus jüngerer Zeit werden als gewissenhafte Verwalter der Schul gerühmt Izik b. Naft. Mannheim (st. 1859), Jakob Tebele Farutrog (st. 1868) und dessen Schwiegersohn Josua b, Nathan Goldberger (st. 1910). Der Letztgenannte war einer der vier von Rabbiner Seligmann Bär Bamberger mit dem Morenu-Titel Ausgezeichneten und es spricht für seine demütige Bescheidenheit, dass er nie von diesem Titel Gebrauch gemacht hat. Sein Sohn, H. David Goldberger, übernahm und versieht z. Zt. des Vaters Amt als Verwalter der Mannh. Gemeinde. Er steht im Begriffe, das stark (oft bis zur Unleserlichkeit) abgegriffene Mb. neu schreiben zu lassen. Bei dieser Gelegenheit soll dem liturgischen Teil, getrennt vom Übrigen, ein besonderes Buch gewidmet werden. 8. Mb. der Neuschul. Pergament. Angelegt vermutlich 1708. Vgl. im übrigen Mb. der Altschul. II. Liturgie wie Altschul. Nur ist die Fassung des ס״ שינד השם (bei beiden spätere Einfügung) etwas verschieden. Ferner ist der מ״ש לת׳ע בה״ב bei der Uranlage geschrieben, bei Altsehul erst als spätere Einfügung. — Auch wurde in unserem Mb. דרשו *Mrt mit ,ברכות הפט aufgenommen. III. a) Wie Altschul. b) Erster Eintrag füf Abr. b. Simson levi (1592) hier nicht (wie bei Altschul) datiert; ebenso die folgenden bis ca. 1750 nur gelegentlich. Von da ab aber ziemlich regelmässig. Jüngster Eintrag 1915. Um 1750 wurden nachträglich für die vorausgehenden

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