Mannheim
Compact Memory

Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 306

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 306)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
90% known words query
IRI
…/3486266-3486309--6366-3492740
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

nan b. Morenu Meir Heilprunn (8t. nach Löwenstein Jb. VIII S. 110 1. J. 1656, vgl. das.); der zweite für den Fürther Rabb. Men. Mann (st. ca. 1660); der dritte für Bunlin, Fr. des Salm an Schneior (vgl. das. S. 141); der vierte für den hochverdienten Gem.-Vorst.(השתדל אצל שררה) und grossen Gelehrten (למדן מופלג) Joel S. des Vorstehers Mosche Hüttenheim (gest. 1661, vgl. das. S. 115); der fünfte für Treinle, Fr. des Abr. b. Sam. Ersi der sechste für Löb b. Isr. Buben (vgl. über diesen meine ״Gesch. d. J. in der Oberpfalz“ III S. 180 No 15 u. S. 185) ist datiert, v. J. 1672. Ebenso fast alle folgenden. Letzter Eintrag 1910. Sie finden sich oft in den anderen F.er Mbb. wieder. Wir bringen hier die besonders auf die Mannheimer Stiftung bezüglichen: Als erster sei genannt der Begründer des Lehrhauses Abr. Jak. b. Sal. Schneior: י׳א א׳נ אברהם יעקב בן החבר שלמה שניאור בעבור שהיקם בית המדרש בביתו והניח אחריו סך מעות להיות קרן קיימת והדוחים ינתנו ללמדן היושב בב״מד בש״ז תנצביה וגו" (1700) נפטר יום ה׳ ואדר שנת תס׳ לפ׳ק (Den Eintrag im Mb. Neuschul vgl. Jb. VIII S. 142 n. 8). Er hinterliess also eine Geldsumme, aus deren Zinsen ein Thoragelehrter für das von ihm begründete Lehrhaus besoldet werden sollte. — Sam. b. Uri Schraga Feibsch, Rabb. in Büsselsheim (רוולתים) und in vielen polnischen Orten st. in שעלוב, Bez. Krakau, bald nach 1700. Im J. la728 st. der verdiente Verwalter (hier stets אפוטרופוס genannt.) des Mannh. B. ham. Sam. b. Josef. — Besonders wird als solcher der 1730 gest. Abr. b. Isak Bing (vgl. über ihn LöweDstein das. S. 75) gerühmt. — 1746 st. Setira, Frau des Kabbalisten Nata, Bez.-Rabb. in Hagenau (s.. w). 1772 der langjährige •Rabbiner des Mannh. B. ham. Naftali, S. des gelehrten Isak Chajim Abr. (Dinkelspübler). (Ergänze demnach Löwenstein das. S. 81 f.). Er wird als Verf. von מאורת נתן bezeichnet. Seine ״gelehrte“ (מלומדת) Tochter Chaja (st. 1777) war Gattin des R. Hirsch, der gleichfalls Rabbiner am M. B. ham. war. Der auch um die Gemeinde hochverdiente, überaus wohltätige, Gelehrte Pinchass Seligmann Lichtenstadt (vgl. Löwenstein das. S. 125 n. 5) war Verwalter des B. ham.; er st. 1780. Der langjährige Stiftungsrabbiner Seeb b. Abr. st. 1807. Im J. 1812 st. Meir פ׳פ (Frankfurter), Vorbeter der M. Schul. 1818 der langjährige Stiftungsrabbiner und Dajan Abr. b. Meir kohen. Jakob Sam. b. Sim. Schwabacher (שורב) war Rabbiner in Gailingen^ Nikolsburg (נ׳ש; und Burgpreppach. Im Alter von 75 Jahren übernahm er den Rabbinerposten an der

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.