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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 297

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 297)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486309--6357-3492731
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259 i. J. 16711) nach Amsterdam überführt und später nach F. zurückgebracht. II. הנ״ת;מ׳ש לקהל für den Fürsten (שר) Johann Friedrich;׳ ס, תק״ש;מ״ש לחולה נוסח בולדא; auf der völlig abgegriffenen letzten Seite, wie es scheint מ״ש למ׳י. — Die Gemeinde besitzt daneben' ein auf Pgt. geschriebenes rein liturgisches Almemorbuch mit denselben Stücken und einigen Zusätzen; הנ״ת für Kurf. v. Hessen, Grossherzog F. Wilhelm I. (1803—21); daneben ein zweiter זע״ת in besonderer Fassung. III. a) Sal. u. Rahel; Isak u. Bela; Gerson; Raschi (הגאון); Simson Schenz; ein unleserl. Name; Brüder Jakob, Sam. a. Isak; Ahron Meir b. Dav. (lokal?); Elieser Tuch, Perez, Chajim זשאר רבותינו; Menachem b. Ascher; Meir b. Baruch; Jak. b. Mosche; vermutlich ist der nun folgende Märtyrer Sim. b. Elieser ein Fuldaer. b) Ab 1597 meist mit Zeitangabe. — Erster lokaler Eintrag für die Rabbinersgattin Goldchen b. Mosche; es folgen zahlreiche Einträge, meist für Frauen, ohne anderen Eintragungsgrund, als dass für ihr Andenken wohltätige Spenden gemacht wurden. Unter ihnen der Märtyrer (קדוש) Dav. b.? (Name fehlt), für den Mosche S. des Märt. Dav. für heilige Zwecke spendete. — Der erste datierte Eintrag S. 10 vom 5. Elul 1597. — Um 1600—50 scheint, der Menge der Einträge nach, fast jedes erwachsene Gemeindemitglied aufgenommen zu sein. Bei zahlreichen steht nur der Name ohne jeden Eintragungsgrund, selbst den der Spende. — Aus jener Zeit erklingt der erste (undatierte) gesicherte Eintrag für einen Fuldaer Rabbiner. Es ist der גאון Mosche Ahron Sam. b. Mosche, Ueiter, einer Jescbiba mit zahlreichen Schülern; seine Frau war ßöslein b. Josef. Der nächste Rabbiner von F. ist der berühmte Meir Schiff b, Jakob kohen (Mahram Schiff). Sein Eintrag lautet; יא־נ המאור חנדול מאון מהדר מאיר בן מהרד יעקב הכהן ע׳נ אייו שררו עבור שהרביץ תורד. בישר והעמיד תלמידים והיה פה ק׳ק בולדא אביר וראש הישיבה נם נתנו יורשיו נדר לצדקה להקדש בשכר זה; er lebte nach Zemach David um 1633, was auch mit der chronologischen Ordnung des Mb. übereinstimmt. Sein Nachfolger dürfte der Gaon Jesaja b. Buben aus Aschaffenburg sein (Frau Hintchen b. Josef), obwohl F. nicht aus- *) Vgl. Kaufmann ״Letzte Vertreibung* S. 226 mit n. 2 a, Geigers Gesch, d. Juden in Berlin II S. 5. - י7ו *

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