Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVI. (1924)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- – (sequence 296)
- Language
- German
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258 III. a) Sal. u. Rahel; Gereon; Sirn. d. G1\; Raschi; Tarn. u. Sam.^ Perez; Jak. b. Mosche levi; Jak. b. Jeh.; I8r. b. Pet. b) Die Rabbiner von B.: Josef Gabr. Mosche Adler sowie Abr. Hirsch; 8 im Krieg Gefallene. IV. Andernach, Olmütz, Ulm), Ofen, Überlingen, Augsburg, Bonn, Berlin, Brandenburg, Bamberg, Burghausen, Göttingen, Grätz, Dortmund, Dresden, Hammelburg, Halle, Hall, Halberstadt, Heilbronn, Wien, Würzburg, Worms, Salzburg, חנינבורג (Henneberg?), Trier, Jadenburg, Klingeaberg, Luxemburg, Landshut, Lyck, Linz, Mainz; Marburg, Magdeburg, Mühlhausen, Nymwegen, Neustadt, Nord hausen, Nürnberg, Nördlingen, Salzungen, Esslingen, Erfurt, Endingen, Frankfurt, Pressburg, Prag, Posen, Paris, Passau, Vacha, Fulda, Zürich, Koblenz, Köln, Konstanz, Krakau, Regensburg, Ravensburg, Speyer, Schaffhausen, Strassburg, Schweidnitz, Sehweinfurt. Schmalkalden, Sternberg, Tirnau; Danzig (alfabetisch). Holland, Brabant, Flandern, Zarfat, Spanien, England, Franken, Meissen, Mark, Schweiz, Bayern, Oesterreich, Eisass, Böhmen, Mähren, Steiermark, Ungarn, Kroatien. — Es folgen die Namen der ״Märtyrer der Mark. ' 4) Falda. Pergament. Die auffallende und auch irreführende Tatsache, dass Einträge jüngeren Datums oft auf Blättern aus Jahrhunderte zurückliegender Zeit erscheinen, erklärt sich daraus, dass wenn gelegentlieb der Buchraum bis auf die letzte Seite auf gebraucht war, die Nekrologe auf dem freigebliebenen unteren Rand zurückliegender Blätter erfolgten, so lange nicht neues Pergament angeheftet war (vgl. Mb. Klaus-Fürth). — Erster datierter Eintrag auf % 10 vom 5. Elul 1597 =) שנץ), so dass, da bis dahin bereits eine ziemlich grosse Anzahl von Einträgen vorhanden ist, das Mb. bis ca. 1550 zurück aus bis dabin benutzten Listen nachgetragen sein dürfte. Die Anlage erfolgte frühestens 1606. Der im הנ׳ת Genannte ist nach Mittig, des Prof. Karl Leimbach, am kath. Priesterseminar in Fulda, der Fürstabt Joh. Friedrich von Schwalbach, Landesherr des Fürstentums F. von 1606 — 22. Nach zuverlässiger Überlieferung (mitget. vom Syn.-Ältesten Emanuel Stern) wurde das Mb, bei einer Austreibung der Juden