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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 207

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 207)
Language
German
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IRI
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m ist allgemein die Gattin des hohen R. Löw als Perl T. Samuel bekannt. Nun fallen zwei Schwiegerväter gewiss nicht aus dem Eahmen der Natur, aber die Tatsache, dass Eabbi Low zweimal verheiratet war, müsste als solche und dies gegen die Meinung anderer Forscher festgestellt werden. So hält Grünn, Der hohe Rabbi Löw S. 22, die uns bekannte Perl für eine Stiefschwester des Isak Chajuth; Josef Cohen-Zedek, שם ושאחת Note 4, hinwiederum lässt die Frauen von Isak Chajuth und Löwe b. Bezalel Schwestern sein. Der Text Bacharachs (בכורים I S. 6) lässt diese letztere Annähme nicht zu. Es wäre denn, dass in der Stelle וזקיני מוהרליפ חיתה לו לאשה אחות מהרייח das Wort אשת vor מהרי״ח ausgefallen wäre. Zu Jehuda Chajuth ist auf Jellinek im Literaturblatt d. Orient VII S. 281 hinzuweisen, wo Auszüge aus dem Eulogium zu קול שמחה, dem Fr. die Stelle über Prossnitz entlehnt, mitgeteilt werden. Jechiel Michl b. Abraham ha-Cohen Rapaport. Biografisch von Interesse ist die Mitteilung שרת איתן האזרחי (s. Bober S. 11) דרשתי בקיק פוזנא... בנשואי בני האלוף מוהחר יחיאל מיכל כי׳ץ בשנת ת״ג לפיק. J. M. hat demnach ein Alter von über 70 Jahren erreicht (In keiner der Prossnitzer Grabschriften findet sich eine Andeutung über das Alter des Verstorbenen). Zu seiner Aszendenz vgl. Wachstem, Inschriften I S. 9 und Stammtafel. Der Verf. des צנצנת מנחם war nicht nur sein Schüler, sondern auch sein Neffe. Von Rausnitz aus wurde J. M. 1678 nach Bamberg berufen. פנקס קיק ב״ב S. ll. Jechiel Michl b. Abraham ha-Levi Epstein. Die Angäbe, dass Michl Epstein aus Lemberg stammt und in Prossnitz Rabbiner war, findet sich schon vor Steinschneider bei Wolf III S. 433, Eine Quelle für diese Angabe wäre sehr erwünscht. In קצור של״ה, der doch als erste seiner Schriften erschienen ist, konnte ich keine Andeutung finden. Eine Beziehung zu Mähren fand ich nur (עניני מילה) in der Nennung eines Schwagers האלוף הריר מאיר אשכנז מטריבטש, wobei ich aber nicht ganz sicher bin, dass dies die Sprache des Compilators ist, weil im ganzen Buche die eigenen Bemerkungen mit den Lesefrüchten aus allerhand Schriften ineinander laufen. Man kann, so lange keine Quelle namhaft gemacht wird, den Verdacht nicht unterdrücken, dass hier eine Verwechslung mit Jechiel Michl b. Abraham Rapaport vorliegt. Die Hinweise auf Zunz und Nepi־Ghirondi? die sich übrigens schon bei St. vor*

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