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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 206

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 206)
Language
German
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18S die Wirksamkeit Chs. in Pr. seiner eigenen Deszendenz bekannt war oder von ihr zur Kenntnis genommen wurde, kann aus der Angabe seines Nachkommen Jechiel Altschüler (s. beispielsweise ßhber,אנשי שם S. 113) ersehen werden. Ebensowenig kennt Elieser b. 18ak Chajutb, der Herausgeber des זרע יצחק (s. meinen Katalog dfer Salb dohnschen Schenk. II No. 111) Prossnitz als die Wirkhhgsstätte seines Ahnen. Die קינה, auf die Fr. für den Tod ßämuels hinweist, ist denn auch die einzige Quelle für die Wirksamkeit Isaks in Prossnitz. Die genannte Elegie am Schlüsse des ziemlich seltenen Werkes פגי יצחק ist in עיר הצדק, Noten S. 12 nochmals abgedruckt. Die betreffende Stelle lautet: * .♦ חתן התחתן עם אלוף נגיד מחר אלעזר מארפטשיק מבונה .♦ . תוך שבועיים נצררו יהד בצרווי צפונה שנת האנש מאלה יצדק מדינא חותן בק״ק קראקא בחנוכה ימי שמונה וההן אחי י״ב טבת בק״ק פרוסטיץ טמונה עת אבי מוו4י על דגל ישיבתו .שם הנה. Wenn הנה nicht dem Reim zuliebe, sondern in der Bedeutung des Perfektes gebraucht wurde, so war Isak während des Druckes 1591, nicht mehr in Prossnitz. Der Terminus a quo kann durch die Angabe des David Gans, dass I. Ch. im Jahre 344 nach Prag gekommen und dort mehr als drei Jahre als Lehrhausvorsteher und öberrabbiner gewirkt habe, annähernd bestimmt werden. Hiernach kann seine Wirksamkeit als Vorsteher der Jeschiba in Prossnitz in die Zeit zwischen 1588 und 1591 verlegt werden. Die Angabe nach Zunz, dass Monisch b. Isak sich 1603 in P. aufhielt, hat nur Interesse, wenn sie biografisch ausgewertet werden kann und dies könnte der Fall sein, wenn wir den Zweck seines Aufenthaltes kennen würden. Die Quelle für die andere Angabe Zunz’ über den Wohnsitz Ms. in Prossnitz 1605 ist eine Stelle im Buche בכושרת (s. meinen Kat. I No. 253). Aus diesen Daten ist bloss zu ersehen, dass Monisch um diese Zeit seinen Wohnsitz in Mähren batte, ohne dass wir über den damaligen. Aufenthalt seines Vaters irgend welche Schlüsse ziehen können. Aus der Approbation Ms. zu עץ שתול d. d. So., 5. Adar 1617, wissen wir nur noch, dass Isak damals schon verstorben war (Buber 1. c.). Jetzt macht uns Löwenstein, Index Approbationum S. 43 mit zwei Approbationen aus dem Jahre 1614 bekannt, die vielleicht weiteren Aufschluss bringen. Leider konnte ich die Drucke nicht einsehen. Die Angabe Freimanns, dass die Schwester Isaks Löwe b. Bezalels Gattin war, verlangt ebenfalls eine nähere Beleuchtung. Aus גל עד und anderen Quellen

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