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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 101

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 101)
Language
German
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64 anch Levi nannten, und bei denen gleichfalls die Namen Hirsch und Aron Vorkommen.ג) Am 6. August 1799 wurde der Kandidat Heinrich Meyer Baad bei ,der medizinischen Fakultät inskribiert, der in Pest und Wien vorgebildet war. Sein Vater war der Prediger in Schwersens (Posen) Abraham b. Isaak, der Verfasser der ליקוטי אברהם, Prag 1793, eines Dialogs zwischen Intellekt und Gemüt. Die Familie war angesehen, mit den Calvarys in Posen verschwägert und stellte in cleii Freihcitskriegen einen Kämpfer Jacob Bad. Heinrich Meyer Baad ist Verfasser der Schrift: ״Die Kunst, die Vorhaut gehörig zu beschneiden, die davon entstandene Wunde zu heilen, und die Behaud!ung8art der Zufälle4‘, 1. Heft, Breslau 1816,8°. Ein Namensträger des Predigers war der 1797 in Grätz geborene und später in Kempen wohnhafte Abraham Bad.* 2) Am 21. April 1800 wurde Jakob Enoch als Mediziner eingereiht, dessen Vater der Dr. med. Hirsch Enoch in Wieruszow im damaligen Südpreussen (Kreis Wielun) war. Seine Vorbildung hatte er in Brieg und Breslau genossen. Der Vater war Subskribeut auf Joel Brils Peutateuchübersetzung (Breslau 1797). Höchst wahrscheinlich gehört er der bekannten Familie Halle an. Sämtliehe hier genannten Namen finden sich auch bei ihren Gliedern, ״von denen einige gleichfalls Ärzte waren. D1*. Hirsch Enoch hat in Wieruszow eine Stiftung hinterlassen, aus der noch heute die ״ewige Lampe44 unterhalten wird. Ein eisernes Grabdenkmal steht 0 Das. II. 566. Rieger, Philippson-Festechrift a. a. 0. 8. 68, Mitteii. d. H. Rabb. Dr. Löwenstein-Mosbach über Fränkel d. d. 28. 9. 12. 2) Univ.-Matrikel II 569, meine ״jüd. Ärzte in Grosspolen“ 8. 16 [Die Identität Abraham b. Isaaks scheint mir nunmehr gesichert], תואר פני שלמה» Krotoschin, 1870 S. 31, Zeitung des Judentums 1862, S. 262, Fürst, bibl. jud. I 74. Trotzdem die Vornamen dieselben sind, ist der Meseritzer Arzt Dr. Hein* rieh Meyer Bamberg, der am 7. Juli 1834 naturalisiert wurde, (Verz. sämtl. naturalis. Isr. S. 53) nicht unser Candidat. Von ersterem sagt das Chebrabuch des Meseritzer Kranken Vereins (Gesamtarchiv-Berlin Dep. Meseritz 5 unpag. Bl.) vom 6. Januar 1833: אחד המיוחד מתוך אמוני מילידי קהלתינו יצ״ו א!-ןך המיוחד שלשלת היוחסין הב׳.החתן המופלא כ״ה נתן חיים שי' גנענט הערר דאקטר באמבארג. Er figuriert unter den Subskribenten auf Heinemanns חומש מקור חיים Bd. UI. Archiv d. jüd. Gern. Kempen, Volksbuch II Nr. 251. Vgl. Machsor ישבועית Krotosch. 1838, Subskribentenverz. s. v. Schwerin a. W. Amtsblatt d. Kgl Reg. zu Posen Jahrg. 1829 I Nr. 25 S. 366.

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