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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 100

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 100)
Language
German
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63 skribierte auf die Psalmenausgabe (mit Sforno und Biur), Berlin 1791. Ein Gutachten in einem Prozess gegen Elias Meyer in Frankfurt a. d. Oder enthalten die Akten des Gesamtarchivs der deutschen Juden in Berlin.ג) Am 18. Mai 1798 wurde Immanuel Mayer bei der medizinischen Fakultät immatrikuliert. Er war 22 Jahre alt; sein Vater war der Kaufmann Jakob Itzig in Züllichau. Seine Vorbildung hatte er in Züllichau genossen und kam von der Jenenser Universität nach Frankfurt. Ob er mit R. Meier Zülch. das sicherlich mit Züllichau identisch ist, dem Rabbiner in Lask (1747/48—1826), in Beziehung zu setzen ist. ist nicht mehr zu ermitteln gewesen. * 2) Am 15. Juli desselben Jahres wurde Salomo Goldstein an der medizinischen Fakultät inskribiert. Sein Vater Lazarus war Goldschmied in Lissa. Als Breslauer Kandidat bezog er die Frankfuiter alma mater.3) Am 16. März 1799 wurde der Kandidat der Medizin Hirsch Aaron Lion, 26 ^alire alt, aufgenommen. Sein Vater Hirsch Aron Levy war Kaufmann in Fürth bei Nürnberg. Seiue Vorbildung hatte er in Heidelberg genossen. Unter den Heidelberger Studenten, denen P. Rieger eine Abhandlung gewidmet hat, fehlt er. Am 18. Dezember 1801 erhielt er als Doktor die Erlaubnis zur Ausübung ärztlicher Praxis in Fürth. Vielleicht stand er mit den Fürther Fränkels in verwandtschaftlichen Beziehungen, die sich ג) Univ.-Matr. II 559. Mitteil, des Gesamtarchivs v. 21. 2.“ 1916 an mich. 2) Univ.-Matr. II 564. Über R. Meier Zülch, dessen Herkunft aus Deutschland ausdrücklich bezeugt ist, einen Schüler des Berlinei״ Rabbiners R. David Frankel (Verf. des נחלה שבעה •8 (קרבן העדה» Breslau 1827, Vorw. S. 6 (wo verwandtschaftliche Beziehungen zu Abraham ha-Cohen aus Lask, dem ״Chossid aus Amsterdam“), 10, 24, Friedberg, לוחות זכרץן Hl, Wiener, Bibliotheca Friedlandiana Nr. 1749. 4540, 102, ישו״ת רשמי שאלה Warschau 1811, Sub- Skribentenverz., Jewnin, נחלת עולמים, Warschau 1882, S. 28, שו“ת ר* עקיבא 1 איגר Nr. 95 (wo er מחוחיר genannt wird), גדולי צבי» Nowydwor 1804. Vorw., Nachmanides, האמונה והבטחון» Warschau 1842, Ende, Handschrift Nr. 84 meiner Sammlung S. 44a, 63a, דור ודור ודורשיו, Warschau 1899, S. 126; Züllichau wird mit צילך wiedergegeben im Schuldenbuche der Lissaer Gemeinde (im Bes. d. Rabb. Prof. Dr. Bloch-Posen) Bl. 136 und mit ציליך im Chebrabuche im Bes. der Rawischer Chebra Kadiscba S. 65 [66]b, 112 [113]b. 3) Univ.-Matr. a. a. 0.

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