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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1923-01-01 · XV. (1923) · page 247

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XV. (1923)
Date
1923-01-01
Page
– (sequence 247)
Language
German
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244^ streitet. Es bleibt also nichts anderes übrig, alsdass wir/11ז&מ^ז|פש/ annehmenu 1). Rommershausen (in seinen von? Robert!Iheratrs-tm gegebenen Vorlesungen) glaubt, dass beide Ansichten nicht ofir alle <׳ Q. JL Gültigkeit haben können und dass diese nibM alle m!t dinömM Masstab zu messen seien. An manchen? Stellen * müsse mann dem; Qu M den Vorzug geben, bei anderen habe Simonis recht, wenn er sdas>^ K. für authentisch erklärt. Dem ersten Beweis Schulzens!1 tritt f« bereit« Hezel (Versuch einer Geschichte? dof biblischen )Kritik;; b Halle 1780, S. ■24)0entgegen. Dass dasln'I der;Gerson’sehen M Bibelaasgabe nicht in den Text aufgenommen ward e, beweiit^ i I höchstens, dass R. Gereon für seine Person das Q. fürt richtiger gehalten hat. . Zu dem zweiten Beweis s. oben § I. Andere Gelehrte schliesseh sich der Beurteilung 'Sinioni^ än, so Hertel (Die gelehrten Geschichten von *lei־ heiligen Bibel, Halbersta|dtl/?56), Danz (Sinceritas Scripturae Veteris Testanaentix^§tq.,. Jenaj11713 ־).Jj Pertzseh (Dissertatio Plulpl• de Se/ipt pmpi»; dietippis.!yitii־experta^(t Jena 1810) *). Die meisten Gelehirten urteilen! jedecfc in־ jrich#ge11 < Weise so; man könne keine feste Regel aufsjtellen * <manchmal [ rseiu) nach dep grammatikalischen Gesetzen da! •Q* yerspziefeep, ap:apde1$p; n Stellen habe es vor ־ dem K. ,zuriiekzutretenis an[ yieJepüPpleneniin Stellen ,wiederum seien beide Lesarten; glpichweptig? (Eichhorn^7/ Grosse, Gornill, Riebm* Kaulen, Böttcjher, Vatke^oGautier^üiWogu^fcH Dass aber die Juden der Randlesart stets; den Vorzug־gebeni wplkft,K0 ist nach depi, was in .§•,2 apsg!eiübrfc wurden keinesfalls f$utreffe$d! •h Es kann dies auch nicht dadurch bewiesen .werden, dass; hei1$;V/Pte>y lesep der yhora nur das Q. gehört wirdli wie; Roiflm^sbapsjepYP.• friSI׳ dies aus der im Sekulehan Aruch (^achi^halipilLl. d^befoblenenii Vorschrift /olgern: wollen::מפויני:.: rw$h: שך^ ו$!י&• הלכה, ^m^nkh7 שתהא נכתבה כמות שחיא; בחורה ונקרית מןדן אחר. der-VaFbeteii aus: 4־er-Vho1rjsroilp•, voro-Pie Zuhörer babenjoftiE^m-^x plare vor sich, ia welcheu die Randlesart äbejrbaupLnjßht ist oder leicht übersehen ^erde%’-kaa^..^Würdedialtn״ygPode^r Vpfafö lesendendas (jK.‘V^nehmen,]4anü;würde; 1Kap^de&?Q*[ öberha$pk>* nichtmehr gedenkendes; würde!®Vergessenheit g0&t§qr•* OTtj8Tbiij. —r:? 1:-»;^ 11:1:1;.Y;׳׳1׳ jf.'ui;■;!{ .:!!;]ל Hx■jui nun;! tedn.*״nimbfioA 0*01(1;1r Vgh:;m diesem Ql :K.j RsßchL11nd dtm ^sraiZiiSt) Cassel’« Anmerkung,; spwi^?;#e AWi %r״ 2)Diebeideu zuletzt genanutebi Werkel arcar^aihm lmdendibhkisuig^igliehuu

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